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Materialien zur Qualitätswoche 2011

World-Café

World-Café während der Qualitätswoche 2011
Das World-Café während der Qualitätswoche 2011

Workshops

Hiermit bedanken wir uns nochmals herzlich bei unseren Referentinnen und Referenten der Qualitätswoche für die freundliche Bereitstellung ihrer PowerPoint-Präsentationen zum Download. Sie finden diese innerhalb dieses Bereichs.

Tag der Fakultäten

Informationstext zu den Qualitätszielen der Fakultät für Kultur und Geisteswissenschaften
Die Fakultät für Kultur- und Geisteswissenschaften legt Wert darauf, eine hohe Qualität der Lehre zu gewährleisten und durch Initiativen und Projekte die Qualität der Lehrerbildung an der Pädagogischen Hochschule stetig weiter zu befördern. Dies bestätigte sich in den Diskussionen zu den laufenden und geplanten Qualitätsmaßnahmen anlässlich des Fakultätentages 2011.

Aktuell wird in der Fakultät unter anderem an einem Projekt zur „Kooperation zwischen Ausbildungsphasen und -institutionen“ gearbeitet. Ziel ist es nun, durch die weitere Vertiefung bereits bestehender kooperativer Maßnahmen die einzelnen Phasen der Lehrerbildung (Studium – Staatliches Seminar – Lehrerfortbildung) sowie die Berufseingangsphase noch enger zu verzahnen.

Auch das Thema „Forschendes Lernen“ wird in einer hierfür gegründeten Arbeitsgruppe untersucht. Ausgehend von der Frage, inwiefern Forschendes Lernen als gewinnbringende Methode in der Lehreraus- und -fortbildung eingesetzt werden kann, soll das Konzept langfristig durch Austausch und Kooperation über die Fakultätsgrenzen hinweg in die ganze Hochschule hinein wirken.
Darüber hinaus sollen ein zusätzliches Tutorenprogramm für Lehrveranstaltungen sowie Maßnahmen zur hochschuldidaktischen Weiterbildung die Qualitätsziele der Fakultät für Kultur- und Geisteswissenschaften unterstützen.

Informationstext zu den Qualitätszielen der Fakultät für Natur- und Gesellschaftswissenschaften
Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre ist ein zentrales Thema in der Fakultät für Natur- und Geisteswissenschaften. Der Fakultätentag 2011 bot Anlass,  bestehende Projekte zu reflektieren und weiterführende Maßnahmen zu erörtern.
Für die kommenden zwei Semester wird die Fakultät in zwei aufeinanderfolgenden  Evaluationswellen die Einführungsveranstaltungen für das neue Lehramt 2011 evaluieren. Die Ergebnisse der Evaluationen werden zum einen  ganz unmittelbar für die Qualitätsentwicklung der Lehre verwendet:  Die Befragung der Studierenden und die Auswertung der Antworten erfolgt innerhalb des Semesters, um die Rückmeldung noch in die laufende Veranstaltung zu ermöglichen.  Des Weiteren werden am Ende des Projekts die Erkenntnisse aus den Evaluationen als Grundlage für den Entwurf von Handlungsempfehlungen dienen. Ziel ist es, konstruktive Diskussionen anzuregen, die dazu beitragen, die Lehre stetig zu verbessern.

Das Evaluationsprojekt reiht sich in bereits bestehende Qualitätsentwicklungs- maßnahmen der Fakultät ein: exemplarisch genannt werden sollen an dieser Stelle Tutorenprogramme und der gezielte Einsatz elektronischer Medien in der Lehre.

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Neues Praktikum

Am Mittwoch der Qualitätswoche stand die Neuorganisation der schulpraktischen Studien der Pädagogischen Hochschule im Fokus. Die Veranstaltung richtete sich an Studierende, Dozentinnen und Dozenten und war sehr gut besucht. Das Leitungsteam des Praktikumsamtes (Anne Berkemeier, Isolde Rehm, Robert Vrban) stellte die  Umsetzung der neuen Prüfungsordnung vor und erörterte Vorgaben, aber auch neue Spielräume. Erkennbar war die Leitlinie bei der Organisation der Schulpraktika, dass diese für Studierende, Schülerinnen und Schüler, Schulleitungen und PH-DozentInnen gleichermaßen ein Gewinn sein kann.

Im Plenum gab es Raum für kritische Anmerkungen und Nachfragen, welche in den sich anschließenden Arbeitsgruppen vertieft diskutiert werden konnten. Die Arbeitsgruppen formierten sich einmal zur Gestaltung des ersten Praktikumsabschnitts (Orientierungs- und Einführungspraktikum), zweitens zu Realisierungsmöglichkeiten des integrierten Semesterpraktikums und drittens zu Kompetenzen, die im Laufe der schulpraktischen Studien erworben werden sollten. Die abschließende Zusammenführung der Arbeitsgruppen im Plenum machte deutlich, dass die Grundstruktur der neuen schulpraktischen Studien überwiegend auf Zustimmung bei den Kolleginnen und Kollegen stieß,dass aber auch noch Klärungbedarf bei einzelnen Personen bzw. in einzelnen Fächern erforderlich ist.

Das Praktikumsteam nahm diese Veranstaltung zum Anlass auch weiterhin Gespräche mit KollegInnen zu suchen, insbesondere konnte bis heute die Neuorganisation der schulpraktischen Studien in Fachkonferenzen mit Vertretern des Praktikumsteams vertieft diskutiert werden. Desweiteren werden die Möglichkeiten des integrierten Semesterpraktikums in einer derzeit laufenden Fragebogenaktion ausgelotet.

Prof. Dr. Anne Berkemeier
Dr. Robert Vrban
Dipl.-Päd. solde Rehm

Feedback

Download: Feedback zur Qualitätswoche 2011 (PDF)

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zuletzt geändert am 18.10.2012 Feedback