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"NAVI Mathematik 7" ist Schulbuch des Jahres 2012

Schulbuch des Jahres 2012: Die Preisträger
Schulbuch des Jahres 2012: Die Preisträger - Bild: bikl.de

März 2012: Das Lehrwerk, herausgegeben von Prof. Dr. Birgit Werner und Walter Feigl, wurde auf der Leipziger Buchmesse in der Kategorie "MINT" ausgezeichnet.

Die Gewinner des Schulbuchpreises stehen fest: Am 16. März hat das Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung im Rahmen der Leipziger Buchmesse drei herausragende Lehrwerke als "Schulbuch des Jahres 2012" ausgezeichnet. In der Kategorie "MINT" konnte "Navi Mathematik 7" von Prof. Dr. Birgit Werner aus dem Institut für Sonderpädagogik und Herr Walter Feigl, Schulleiter aus Stuttgart, die Jury überzeugen. Die PH Heidelberg gratuliert den beiden recht herzlich!

"Navi Mathematik 7" ist ein Mathematikbuch für die Förderschule und überzeugte als bestes Schulbuch aufgrund seiner Klarheit, Verständlichkeit und Innovation in den naturwissenschaftlich-technischen Fächern (MINT). "Mit einem konsequent, kompetenzorientierten Konzept, das auf einen überzeugenden Alltagsbezug und natürliche Differenzierung setzt, leistet das Schulbuch Vorbildliches und Innovatives", so die Experten-Jury in ihrer Begründung.

Weitere Informationen über den Preis finden Sie hier: www.schulbuch-des-jahres.de

Lernlabor des ExploHeidelberg ausgezeichnet

Das ExploHeidelberg konnte im Wettbewerb "Energie für Bildung" mit einem Praktikum über simulierte HIV-Infektionen und AIDS überzeugen.
Das ExploHeidelberg überzeugte im Wettbewerb "Energie für Bildung"

März 2012: Das ExploHeidelberg konnte im Wettbewerb "Energie für Bildung" mit einem Praktikum über simulierte HIV-Infektionen und AIDS überzeugen.

Im Rahmen seines Bildungsengagements führt die GasVersorgung Süddeutschland den Wettbewerb "Energie für Bildung" durch und zeichnet Bildungsprojekte mit einer finanziellen Unterstützung aus. Das Lernlabor des ExploHeidelberg konnte die Jury mit einem der angebotenen Praktika überzeugen, bei dem es um simulierte HIV-Infektionen und AIDS geht.

Die Jury lobte die didaktische Methodik sowie auch den für Jugendliche besonders relevanten thematischen Schwerpunkt. "Das Lernlabor begeistert junge Menschen durch seinen praktischen Ansatz und ein für sie relevantes Thema. So wird ihnen der Zugang zu einem naturwissenschaftlichen oder technischen Studienfach oder Berufsfeld erleichtert", sagte Angela Grether, Projektleiterin des GVS-Wettbewerbs "Energie für Bildung" bei der Preisverleihung.
Mit dem Wettbewerb möchte die GVS dazu beitragen, Projekte in die Öffentlichkeit zu rücken und zu unterstützen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für technisch-naturwissenschaftliche Themen nachhaltig gefördert wird. "Der Preis setzt genau dort an, wo der Bedarf ist: Er fördert anregende und kreative Bildungsangebote, die wir brauchen, um im zunehmenden Kampf um junge Talente schon früh für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern", ergänzt Ellen Frings, Sprecherin der Stadtwerke Heidelberg.

Die Preisübergabe fand Anfang März im Rahmen eines Praktikums zum Thema HIV und ELISA statt, an dem Schüler und Schülerinnen vom Kepler-Gymnasium in Freudenstadt den weiten Weg aus dem Schwarzwald nach Heidelberg auf sich nahmen, um im Lernlabor experimentieren zu können.

Wolfgang Weidner ausgezeichnet

Wolfgang Weidner ausgezeichnet
Renate Uffelmann übergibt Wolfgang Weidner den Preis.

November 2011: In einem feierlichen Rahmen übergab Frau Renate Uffelmann in der Aula der Pädagogischen Hochschule den von der Famile Uffelmann und den Alumni der Abteilung Geschichte gestifteten "Uwe-Uffelmann-Preis" an den Geschichtsstudenten Wolfgang Weidner.

In seiner Laudatio ging Prof. Dr. Manfred Seidenfuß auf die Leistungen des Preisträgers ein, der eine wissenschaftliche Hausarbeit zum Thema "Hegel und der Staat. Kontextualisierung einer teleologischen Geschichts- und Gesellschaftsauffassung und ihr didaktisches Potenzial" vorlegte. Wolfgang Weidners Studie hebe sich durch eine eigenständige Auseinandersetzung mit einer anspruchsvollen Thematik, durch klare Gedankenführung und Argumentation, durch Verständlichkeit und durch "das Wildern in unterschiedlichen Forschungsdisziplinen" ab. Ein entscheidendes Kriterium sei gewesen, dass Weidner, der mittlerweile den Master-Studiengang Bildungswissenschaften belegt (Profil "Fachdidaktik", Schwerpunkt "Geschichte"), wieder auf einige Grundsätze des historischen Lernens, das Anbahnen eines grundlegenden Geschichtsverständnisses und von Zeitverlaufsvorstellungen, hingewiesen habe.

Der "Uwe-Uffelmann-Preis" soll an das Wirken von Prof. Dr. Uwe Uffelmann erinnern, der mit seinen Forschungen und als Wissenschaftsorganisator die Entwicklung der Didaktik der Geschichte an der Hochschule und in Deutschland zwischen 1971 und 2003 wesentlich prägte. Die Familie Uffelmann und der Alumni-Verein der Abteilung Geschichte wollen mit dem mit 600 Euro dotierten Preis herausragende Leistungen von Studierenden und Alumni in der Geschichtswissenschaft oder für die Fachkultur würdigen.

Engagementpreis 2011 für die Straßenschule

Engagementpreis 2011 für die Straßenschule
Dr. Eva Högl (Mitglied des Deutschen Bundestages), Dmitrij Ziles (Mannheimer Straßenschule); Foto: Alex Qureitem

November 2011: Das Projekt "Mannheimer Straßenschule" gewinnt den "Engagementpreis 2011 – Rückenwind", um weitere Schulabbrecher bei einem Schulabschluss zu unterstützen.

Das Projekt „Mannheimer Straßenschule“ ist am Samstag, 12.11.2011, in Berlin mit dem Engagementpreis des Vereins FES-Ehemalige e.V. ausgezeichnet worden. Die Bundestagsabgeordnete und Vorstandsfrau der Bundes-SPD Dr. Eva Högl überreichte den mit 2.500 Euro dotierten 1. Preis an die Initiatoren.
Die Jury war überzeugt: „Ein herausragendes Projekt, das soziales Engagement mit einem vorbildlichen Bildungskonzept verbindet. Klar bester Wettbewerbsbeitrag!"

Die vollständige Pressemitteilung des FES-Ehemaligen e.V. finden Sie hier: Mannheimer Straßenschule gewinnt Engagementpreis 2011

Umweltpreis der Stadt Mannheim

Logo Müllexpertenausbildung

Juli 2011: PH Heidelberg zusammen mit der Geschwister-Scholl-Realschule ausgezeichnet.

Als Auszeichnung für vorbildliche Leistungen zum Schutz von Natur und Umwelt hat die PH Heidelberg zusammen mit der Geschwister-Scholl-Realschule den Anerkennungspreis in Sachen Umweltschutz der Stadt Mannheim erhalten.

Im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2010/11 hat ein Team um Herrn Professor Storrer die AG "Lebensraum Schule" betreut: Die SchülerInnen wurden dabei in mehreren Lerneinheiten zu Abfall- und Recyclingscouts ausgebildet.
Für das Schuljahr 2011/12 ist bereits eine Fortführung des Projektes geplant. Die Abfall-Recyclingscouts werden die SchülerInnen anderer Klassen möglichst eigenständig zum verantwortungsvollen Umgang mit Abfällen ausbilden.

GIS-Station von Ministerpräsident Kretschmann geehrt

Bild: Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Prof. Dr. Alexander Siegmund, Dana Frödert (v.l.)
Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Prof. Dr. Alexander Siegmund, Dana Frödert (v.l.) © Deutschland – Land der Ideen

Juli 2011: GIS-Station gehört zu den „365 Orte im Land der Ideen“

Die GIS-Station, das Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für digitale Geomedien, eine Einrichtung der Klaus Tschira Stiftung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, zählt zu den 48 Preisträgern aus Baden-Württemberg im diesjährigen Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“. Anlässlich eines Empfangs im Neuen Schloss in Stuttgart begrüßte Ministerpräsident Winfried Kretschmann alle Preisträger, die in diesem Jahr mit ihren Ideen und Projekten exemplarisch für die Innovationskraft und das Engagement im Land stehen. Um dieses Potenzial weiter zu fördern und sichtbar zu machen, führen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank bereits seit 2006 den bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ durch.

Lesen Sie hier weiter: GIS-Station ist ausgewählter Ort 2011

Schumann-Chorpreis ging an den 4x4 Frauenchor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

Am 24. Oktober gewann das Ensemble in der Kategorie gleichstimmige Kammerchöre in Zwickau Gold

4x4 Frauenchor
Foto: PH-Heidelberg

Der „4x4 Frauenchor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg“ hat beim 6. Internationalen Robert-Schumann-Chorwettbewerb in Zwickau den mit 2.500 Euro dotierten Schumann-Chorpreis erhalten. Unter Leitung von Musikdozentin und Chorleiterin Heike Kiefner-Jesatko setzten sich die jungen Frauen, die meisten von ihnen Studentinnen der Hochschule, gegen Ensembles aus Brasilien, China, Russland, Litauen, Lettland, Dänemark sowie deutsche Chöre durch.
Die Jury des Wettsingens zu Ehren des in Zwickau geborenen Komponisten Robert Schumann (1810-1856) vergab zudem drei Sonderpreise, zwei davon Dirigentenpreise und einer für die beste Interpretation eines Robert-Schumann-Werks: Dieser Sonderpreis ging ebenfalls an den Heidelberger Frauenchor.

>> Fernsehbeitrag: Television Zwickau
>> Gewinner des Robert-Schumann-Chorpreis (PDF)
>> Beitrag im Interkulturblog
>> Pressemeldung der DPA (PDF)
>> Pressemitteilung (PDF)


Goldene Staatsmedaille für Prof. Dr. Barbara Methfessel

Professorin der Pädagogischen Hochschule Heidelberg wurde für besonderes Engagement im Bereich Ernährung- und Verbraucherbildung geehrt

Prof. Dr. Methfessel bei der Preisverleihung

Im Rahmen des 98. Landwirtschaftlichen Hauptfests in Stuttgart-Bad Cannstatt am 28.09.2010 verlieh das Ministerium für ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg Prof. Dr. Barbara Methfessel, Professorin der Abteilung Ernährungs- und Haushalts- wissenschaften der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und Mitglied der Verbraucherkommission Baden-Württemberg, die Staatsmedaille in Gold für besondere Verdienste im Bereich Ernährungs- und Verbraucherbildung. Minister Rudolf Köberle überreichte Prof. Dr. Methfessel die Medaille.

Köberle spricht von den Preisträgern als „Vorbild und Stütze für die Gesellschaft“. Zudem betont er die Bedeutsamkeit von Persönlichkeiten, die sich gerade in einer Zeit der Individualisierung in Verbänden und Vereinen für Andere und für die Gesellschaft einsetzen und stark machen. 33 Persönlichkeiten, die dies in beachtenswerter Weise geleistet haben, erhielten in diesem Jahr die Staatsmedaille in Gold.

Weitere Informationen:

>> Website


Auszeichnung für barrierefreies Informationsportal

Erster Preis des Südwestfalen-Award 2010 für ein Projekt der
Pädagogischen Hochschule Heidelberg

Logo des IMH-Portals

Das Internetportal www.imhplus.de, ein Projekt der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, wurde mit dem ersten Preis des Südwestfalen-Award 2010 ausgezeichnet. Das Portal war die beste Website in der Kategorie „Non profit“, für die insgesamt 86 Bewerbungen vorlagen. imhplus steht für „Information für gehörlose und schwerhörige Menschen mit zusätzlichen Handicaps“.

imhplus ist ein Projekt der Pädagogischen Hochschule Heidelberg unter Leitung von Prof. Dr. Manfred Hintermair in Kooperation mit dem Forschungsinstitut Technologie und Behinderung unter Leitung von Prof. Dr. Christian Bühler, gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Ziel des Projektes ist der Aufbau eines barrierefreien Internetportals für
schwerhörige und gehörlose Menschen mit zusätzlichen Handicaps, ihre Familien und Fachleute, um sich umfassend über unterschiedliche Aspekte zur „Teilhabe an der Arbeitswelt“ informieren zu können.

Im Service-Bereich kann nach Bildungsangeboten und Beratungsmöglichkeiten gesucht werden. Man kann erfahren, ob diese Einrichtungen spezialisiert sind auf bestimmte Behinderungsarten und welche technischen sowie personellen Unterstützungen vorhanden sind. Adressen können entweder nur in Wohnortnähe oder bundesweit gesucht werden. Ein weiterer Service sind Nachrichten, zum Beispiel über aktuelle Gesetzesregelungen, und Kurzfassungen von für die Zielgruppen interessanten wissenschaftlichen Beiträgen.

Das barrierefreie Portal bietet Inhalte in 3 Sprachsystemen, in verständlicher Sprache, in Gebärdensprache und in leichter Sprache, sodass sich auch Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung selbstständig informieren können.

Der Preis wurde von den Industrie- und Handelskammern Arnsberg, Hagen und Siegen sowie dem Netzwerk Neue Gilde, Netzwerk für Medien und Kommunikation, ausgeschrieben.

Nähere Informationen finden Sie unter http://www.imhplus.de/

>> Pressemitteilung (PDF)


Studierende der Pädagogischen Hochschule Heidelberg erhalten Cornelsen Förderpreis „Zukunft Schule“

Selbst entwickelte Unterrichtsmaterialien zum „Kooperativen Lernen im Englischunterricht“ ausgezeichnet

 

Foto (v.l., Cornelsen): Die Preisträgerinnen Sarah Schleckmann, Natalie Reiser und Rebecca Stahlschmidt

Der zum dritten Mal vergebene Cornelsen Förderpreis Zukunft Schule für beispielhafte Unter-richtsprojekte ging in diesem Jahr an drei Studierende der der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Unter der Themenstellung „Neue Formen des Kooperativen Lernens“ wurden die drei Studierenden mit dem ersten Preis der neu eingeführten Sonderpreise für Studierende ausgezeichnet. Natalie Reiser, Sarah Schleckmann und Rebecca Stahlschmidt nahmen die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung Mitte März auf der Preisverleihung im Rahmen der didacta 2010 in Köln entgegen. Der Cornelsen Förderpreis wird unter der Schirmherrschaft von Günther Jauch vergeben; die Laudatio auf die Heidelberger Studentinnen hielt der bekannte Schulpädagoge Prof. Dr. Hilbert Meyer.

 

„Theory meets classroom“: Unter diesem „pfiffig ausgedachten Titel“, wie Hilbert Meyer in seiner Laudatio betonte, entwickelten die angehenden Realschullehrerinnen ihre Unterrichtsmaterialien zum „Kooperativen Lernen im Englischunterricht“. „Die Jury war“, so Meyer weiter, „sich sofort einig“, dass die Heidelberger Studierenden den Sonderpreis erhalten sollten, denn „bei diesem Wettbewerbsbeitrag stimmt rundum alles“: Theorie-Arbeit, Förderthema, Darstellung und wissenschaftliche Begleitung. Unter der Leitung von Schulpädagoge Prof. Dr. Uwe Hericks haben Reiser, Schleckmann und Stahlschmidt die Unterrichtsmaterialien im Rahmen eines Forschungsprojektes über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren entwickelt, an der kooperierenden Waldparkhauptschule Heidelberg in Zusammenarbeit mit den beiden Englischlehrern Jörg Elsasser und Andreas Bahm in zwei sechsten Klassen in die Praxis umgesetzt. Die Studentinnen arbeiteten mit ihren für die beiden Hauptschulklassen dieser Brennpunktschule entwickelten Unterrichtsmaterialien in ihren Fachpraktika: Das Material wurde auf seine Tauglichkeit getestet, der Unterricht gefilmt, die betreuenden Lehrer interviewt. Dank der Evaluation des gesamten Prozesses konnten die Materialien überarbeitet und optimiert werden. In einem vierzigseitigen Bericht an die Cornelsen-Stiftung, der Grundlage der Preisvergabe war, wurden die Reflexionen und Arbeitsergebnisse dokumentiert. 


Durch die Einführung der neuen Unterrichtsmaterialien wurde die Selbsttätigkeit der Schüler angeregt, so ein wichtiges Ergebnis des Forschungsprojektes: „Wenn Schüler Verantwortung für das Gelingen des Unterrichts übernehmen, wird Schule nicht mehr nur vom Unterrichtsstil der Lehrperson geprägt, sondern von den Lernenden gestaltet“, fassen die Studentinnen ihre Arbeit zusammen. Einer der betreuenden Lehrer führt aus, „dass in gelungenem kooperativem Unterricht die Stunden nicht mehr geprägt waren von disziplinierenden Maßnahmen durch die Lehrperson. Indem die einzelnen Gruppen auf ihre Lautstärke achteten, einander korrigierten und zur Mitarbeit aufforderten, wurde es dem Lehrer möglich eine andere Funktion einzunehmen und den Schülern unterstützend, statt maßregelnd gegenüber zu treten. Dadurch veränderte sich auch die Lehrer-Schüler Interaktion.“


Ziel des alle zwei Jahre vergebenen Preises ist, Schulpraxis und Wissenschaft besser zu vernetzen und dem Unterricht so neue Impulse zu geben. Die auf der didacta 2010 mit insgesamt 18.000 Euro prämierten fünf Unterrichtsprojekte zeigen, dass eine kooperative Lernkultur von der Grundschule bis zur Abiturklasse, von der Berufsschule bis zu einer Brenn-punkt-Hauptschule erreicht werden kann. Eine Jury aus renommierten Bildungs¬wissenschaftlern prüfte die eingereichten Beiträge im Blick auf das didaktische Konzept und die wissenschaftlich begleitete Umsetzung.


Weitere Informationen:
>> http://www.cornelsen.de/cv_presse/1.c.1839188.de

>> Pressemitteilung (PDF)


Nationalkomitee zeichnet Projekt der Pädagogischen Hochschule Heidelberg aus

Wie können Jugendliche verstehen, was Nachhaltigkeit bedeutet?  Einen innovativen Weg zeigt die webbasierte Lernplattform „GLOKAL Change – GLObale Umweltveränderungen lokal bewerten lernen“ auf. Mithilfe von Satellitenbildern und Feldarbeiten vor Ort beobachten die Jugendlichen vom Menschen gemachte Umweltveränderungen und bewerten sie hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit. Dieses Projekt der Abteilung Geographie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg wurde vom Nationalkomitee der UN-Dekade „Bildung nachhaltige Entwicklung“ als Dekade-Projekt ausgezeichnet.

 

Die beiden Projektkoordinatoren von „GLOKAL Change“, Markus Jahn und Michelle Haspel, nehmen die Urkunde von Dr. Roland Bernecker (UNESCO) entgegen.
Die beiden Projektkoordinatoren von „GLOKAL Change“, Markus Jahn und Michelle Haspel, nehmen die Urkunde von Dr. Roland Bernecker (UNESCO) entgegen.

 

Hektargroße Rodungen von tropischen Wäldern in Brasilien als Folge des Biokraftstoffbooms in Deutschland, derartige globale Verflechtungen sind komplex und schwer begreifbar. Vor allem für Jugendliche. Auf der Lernplattform namens „GLOKAL Change – GLObale Umweltveränderungen loKal bewerten lernen“ sind dem exemplarisch vier aktuelle Umweltthemen, wie beispielsweise das Thema „Biokraftstoffe aus der Landwirtschaft“ für Jugendliche im Alter von 10-16 Jahren umweltdidaktisch aufbereitet. In interaktiven Lernmodulen ergründen sie darin die ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlich-sozialen Dimensionen der Biokraftstoffproduktion.

Das ganze Ausmaß von Umweltveränderungen wird in Satellitenbildern besonders anschaulich. Die Jugendlichen messen die Abholzungsflächen der tropischen Wälder in Brasilien auf dem Satellitenbild und vergleichen die Rodungsflächen zu verschiedenen Zeitpunkten. Das veränderte spektrale Muster in den Satellitenbildern zeigt ihnen die heutige Nutzung der ehemaligen Waldfläche. Per Mausklick gehen die Jugendlichen anschließend von der globalen zur lokalen Ebene über und untersuchen an Raumbeispielen aus Deutschland den Biokraftstoffanbau aus verschiedenen Blickwinkeln.

Ab ins Feld! – heißt es, wenn die Inhalte am PC erarbeitet wurden. Anhand eigener Fragestellungen erkunden die Jugendlichen nun ihre Umwelt vor Ort. Sie nutzen klassische geographische Feldmethoden, wie Kartierungen oder Befragungen, eben so wie modernste Technik durch Einsatz von GPS-Geräten und einer Flugdrohne für Luftbildaufnahmen. Sie kartieren die heutige Fläche für Biokraftstoffe in ihrem eigenen Umfeld und vergleichen sie mit Nutzungskarten von damals. Die Erzählungen der Landwirte verknüpfen zudem die numerischen Ergebnisse mit der Realität vor Ort.

 „Dadurch werden die Folgen der zuvor vermittelten Kernprobleme des globalen Wandels auf der lokalen Ebene sichtbar und die Jugendlichen für Umweltveränderungen sensibilisiert. Das erzeugt Betroffenheit.“, erläutert der Projektleiter Prof. Dr. Alexander Siegmund.

Das Nationalkomitee der UN-Dekade zeichnet das Projekt aus, weil es sich zum Ziel gesetzt hat, Jugendlichen in ihrer Bewertungskompetenz zu fördern um die Zukunft nachhaltig zu gestalten. "Die Dekade-Projekte leisten vorbildliche Arbeit. Sie vermitteln Wissen und Kompetenzen für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft“, so der Vorsitzende Prof. Gerhard de Haan bei der Auszeichnung auf der Bildungsmesse in Köln.
 

Ansprechpartner für Fragen zum Projekt:
Prof. Dr. Alexander Siegmund
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Abteilung Geographie
Telefon: 06221/477 771
E-Mail: siegmund(at)ph-heidelberg.de

 
Quelle:
Deutsche UNESCO-Kommission  

 

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Auszeichnung für hervorragende Examensarbeiten

Zwei Preisträger im Fach Sachunterricht an der PH Heidelberg

 

Zwei Studierende des Sachunterrichts werden in Wintersemester 2009/2010 mit Preisen geehrt. Die eine Arbeit wurde von der Geographie betreut, die andere von der Grundschuldidaktik. Beide Arbeiten wurden mit sehr gut (1,0) bewertet. Die Ausgezeichneten erhielten jeweils ein Preisgeld von 200 Euro, das einer zweckgebundenen privaten Spende entstammt. Ausgezeichnet wurden


Thomas Gramm
Thema der Wissenschaftlichen Hausarbeit: „Wie sehen Kinder die Welt? Eine Auseinandersetzung mit Forschungen zu Vorstellungen von Grundschülern im Fach Geographie und deren Vergleich mit eigenen empirischen Erhebungen“ und


Vanessa Kelchner
Thema der Wissenschaftlichen Hausarbeit: „Deutschland zwischen Flensburg und Oberstdorf, zwischen Aachen und Görlitz. Grundschüler der Klasse 4 lernen handlungsorientiert und spielerisch die Mitte Europas kennen“. 

 

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Bundesverdienstkreuz 1. Klasse an Prof. Dr. Wolfgang Schwark

Mitglied des Hochschulrates der PH Heidelberg erhält hohe politische Auszeichnung


Prof. Dr. Wolfgang Schwark, Mitglied des Hochschulrates der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und Altrektor der Pädagogischen Hochschule Freiburg, ist für seine Verdienste um die Hochschulpolitik sowie sein vorbildliches staats- bürgerschaftliches Engagement vom Bundespräsidenten mit dem Bundesverdienstkreuz 1.Klasse ausgezeichnet worden. Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg überreichte die Ehrung in Stuttgart.

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„Große ehrenamtliche Persönlichkeit“: Prof. Dr. Gerhard Treutlein mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt

Auszeichnung des Sportpädagogen für sein unermüdliches Engagement in der Dopingprävention und seine Verdienste in Forschung und Lehre

Für seine Verdienste in Forschung und Lehre sowie sein damit verbundenes unermüdliches Engagement in der Dopingprävention ist Prof. Dr. Gerhard Treutlein vom Bundespräsidenten mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Der Staatssekretär des Kultusministeriums, Georg Wacker, überreichte die Ehrung im Rahmen eines Festaktes an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg am 09. Oktober.

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Physikprofessorin Dr. Manuela Welzel-Breuer in das Kuratorium der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ berufen

Prof. Dr. Manuela Welzel-Breuer, Professorin für Physik und ihre Didaktik sowie Prorektorin für Forschung und internationale Beziehungen der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, wurde als Mitglied in das neu gegründete Kuratorium der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ berufen. Die Bonner Stiftung mit Geschäftsstelle in Berlin, seit 2008 tätig, fördert bundesweit frühkindliche Bildung in den Bereichen Na-turwissenschaften und Technik. Ihr Ziel ist es, bereits bei Drei- bis Sechsjährigen die Neugier auf Naturphänomene zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, beim Experimentieren selbst Antworten auf alltägliche naturwissenschaftliche Phänomene zu finden.
Das zehnköpfige Kuratorium ist mit ausgewiesenen Fachleuten aus wissenschaftlichen Disziplinen besetzt, die das Haus der kleinen Forscher berührt, etwa Bildungsforschung, Entwicklungspsychologie und Pädagogik. Seine Aufgaben sind unter anderem die inhaltli-che und strategische Beratung des Präsidiums sowie die Vertretung der Stiftung in der Öffentlichkeit.
Prof. Dr. Manuela Welzel-Breuer ist eine ausgewiesene Expertin im Bereich der Physikdidaktik und passt mit ihrem Wissenschaftsprofil hervorragend in das Kuratorium der Stiftung. Sie hat in Heidelberg die erfolgreich arbeitende Forscherstation „Mit Kindern die Welt entdecken“ als Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe natur- wissenschaftliche Förderung aufgebaut. Dort werden Erzieherinnen und Erzieher gleichermaßen praxisnah und forschungsbasiert fortbildet, um in Kindertages-einrichtungen mit Kindern im Alltag naturwissenschaftlich „die Welt zu entdecken“.
Das Haus der kleinen Forscher ist eine Initiative der Helmholtz-Gemeinschaft, von McKinsey & Company, der Siemens Stiftung und der Dietmar Hopp Stiftung und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.


Weitere Informationen:
>> www.forscherstation.de
>> www.haus-der-kleinen-forscher.de

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Auszeichnung für die hervorragende Examensarbeiten

Sieben Preisträger im Fach Sachunterricht an der PH Heidelberg


Das Institut für Sachunterricht – interdisziplinäre didaktische Forschung und Lehre (IfSU) der Pädagogischen Hochschule Heidelberg verlieh erstmals zum Semesterende Preise für besonders herausragende wissenschaftliche Hausarbeiten. Sieben Studierende mit dem Schwerpunkt Grundschule/ Sachunterricht wurden in diesem Semester mit Preisen geehrt. Die Themen der prämierten wissenschaftlichen Hausarbeiten sind in Fächern mit sachbezogenem Lernen in der Grundschule angesiedelt, also Geschichte, Geographie, Biologie, Physik sowie Schulpädagogik. In-terdisziplinäre Verknüpfungen sind kennzeichnend für Arbeiten im Bereich Sachun-terricht. Alle Arbeiten wurden mit sehr gut (1,0) bewertet. Die Institutskonferenz des Instituts für Sachunterricht entscheidet in jedem Semester über die Preisvergabe. Die Ausgezeichneten erhielten in diesem Jahr jeweils ein Preisgeld von 200 Euro, das einer zweckgebundenen privaten Spende entstammt. Ab dem kommen-den Semester sind neben den ersten auch zweite und dritte Preise geplant. Die Förderung des wissenschaftlichen Arbeitens und Forschens im Sachunterricht ist ein zentrales Anliegen dieser Preisvergabe.
Preisträger Sebastian Breitwieser, Fach Geschichte, schrieb über den Nationalsozialismus als Thema für die Grundschule? Historisches Lernen mit kinderliterarischen Texten am Beispiel von Michail Krausnicks „Auf Wiedersehen im Himmel“. Michaela Geier hatte in ihrer Arbeit einen physikalischen Schwerpunkt und beschäftigte sich mit dem „Einsatz von Experimentiermaterial im Kindergarten zur naturwissenschaftlichen Förderung“. Carmen Göckel betrachtete „Europa aus Sicht von Grundschulkindern – Schülervorstellungen und deren Bedeutung für Lernprozesse“. Sarah Manser widmete sich „Adolf Reichwein“ mit einer theoretischen Be-trachtung der Jahre 1933-1944. Christine Schaub verfolgte einen geographischen Ansatz: „Grundschüler werden zu kompetenten Gesteinsforschern im Heimatraum Michelstadt/Odenwald. Erstellung einer Methodenkonzeption mit Gesteinswerkstatt“. Die Arbeit von Stefanie Schmälzle beschäftigte sich mit dem „Körper – was ihn stützt und bewegt. Alltagsvorstellungen von Grundschulkindern zum menschlichen Stütz- und Bewegungsapparat“. Natalia Walankiewicz mit Studienfach Biologie / Sachunterricht schrieb „Von der Kinderfrage zum handlungsorientierten Unterricht. Unterrichtskonzeption und Fallstudie zum Thema „Spiegel“ in Klasse 3 der Grundschule“.

 

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Prof. Dr. Ulrich Michel und der Osnabrücker Oberbürgermeister a.D .Hans-Jürgen Fip bei der Urkundenübergabe (v.l.)

Prof. Dr. Ulrich Michel erhält Förderpreis der Universität Osnabrück

(ph) Prof. Dr. Ulrich Michel, Professor für Geografie/Geoinformatik und ihre Didaktik
an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, wurde für das Projekt "Präsentation von Zoo-Informationen zur erweiterten Umweltbildung mit neuen Medien" mit dem VVO-Förderpreis der Universität Osnabrück ausgezeichnet. Dieser vom Verkehrsverein der Stadt Osnabrück ausgelobte Preis wird innovativen Projekten verliehen, die Stadt und Landkreis Osnabrück in ihrer Bedeutung als Wissenschaftsstandort unterstreichen und fördern.
Das zweijährige Projekt von Professor Michel, in Kooperation mit dem Zoo Osnabrück durchgeführt, wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt finanziert. Im Rahmen des Projektes wurde für den Zoo Osnabrück ein auf Geoinformations- technologie basierendes umfassendes Informationssystem aufgebaut, das der Öffentlichkeit und den Besuchern vor Ort umfassende Informationen über die dort lebenden Tiere, ihren Lebensraum und ihre Gefährdung bereitstellt. Das Info-System umfasst zwei Kernkomponenten: 1. Ein am Institut für Geoinformatik und Fernerkundung der Uni Osnabrück entwickeltes Content Management System (CMS) zur Pflege von Tierinformationen sowie 2. ein datenbankgestützter Webauftritt, der den Osnabrücker Zoo digital abbildet. Hierzu gehören auch detaillierte Tierübersichten, Statistiken sowie interaktive 2D-Karten und 3D-Welten. Eine weitere Besonderheit stellt ein mobiler Zooführer dar, der kostenlos aus dem Internet heruntergeladen und auf allen mobilen Endgeräten genutzt werden kann, die über einen Webbrowser verfügen (
www.3dzoo.de).
Das neue Zoo-Info-System, das Ende April offiziell der Öffentlichkeit übergeben wird, ist bundesweit einmalig. Erfolgreich im Zoo Osnabrück implementiert, ist es aufgrund seines modularen Charakters hervorragend dazu geeignet, für andere Tiergärten und Zoos weiter entwickelt zu werden.

Weitere Informationen:
Prof. Dr. Ulrich Michel, Tel. 06221.477.585, E-Mail:
michel(at)ph-heidelberg.de

 

>> Pressemitteilung (PDF)


PreistraegerInnen des RLA
v.l.: Manuel Altenkirch, AR Holger Meeh, Prof. Dr. Bettina Alavi

 

1. Preis beim Rapid Learning Award

 

Im Juni 2008 hat das aus Studiengebühren finanzierte Projekt „Blended Learning – Einführung in die Geschichtswissenschaft“ für das Online-Modul „Bibliographieren lernen“ den 1. Preis beim Rapid Learning Award gewonnen. Das von Prof. Dr. Bettina Alavi  und AR Holger Meeh geleitete Projekt wurde für seine inhaltliche und didaktische Qualität und seine originelle Konzeption ausgezeichnet. Der Rapid Learning Award zeichnet beispielhafte Projekte aus, bei denen hochwertige eLearning-Inhalte schnell und kostengünstig selbst erstellt wurden.
Ziel des Projekts ist es, Selbstlernmaterialien zu entwickeln, die auf die spezifischen Bedürfnisse von Lehramtsstudierenden ausgerichtet sind. Technisch sollten die Vorzüge verschiedener Autorensysteme so miteinander kombiniert werden, dass die Erstellung auch mit wenig personellen Ressourcen und technischem Knowhow erfolgen konnte. Trotzdem sollen die Module didaktisch ansprechend und überdurchschnittlich interaktiv gestaltet sein.
Gleichzeitig bot die Realisierung des Moduls „Bibliographieren“ Studierenden die Möglichkeit, sich an der konzeptionellen und mediengestalterischen Arbeit sowie der Evaluation des Einsatzes in der Lehre maßgeblich zu beteiligen. Das vorliegende Modul ist inzwischen im Regeleinsatz und wird von den Studierenden sehr positiv bewertet. Zwei weitere Module zur Unterscheidung historischen Quellen und zu Zeitzeugenbefragungen befinden sich in der Entwicklung.

--> Link zum Modul „Bibliographieren lernen“

 


4x4-Frauenchor der PH gewinnt Goldmedaille
bei Internationalem Chorwettbewerb in Budapest

4x4, der Frauenchor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg unter der Leitung von Heike Kiefner-Jesatko gewann bei dem renommierten Internationalen Chorwett-bewerb in Budapest (1.-5. April 2007) eine Goldmedaille und wiederholte damit den großen Erfolg des letzten Jahres, als sie beim Internationalen Chorwettbewerb in Riva del Garda ebenfalls mit Gold nach Heidelberg zurückkamen.
Als Sieger der Kategorie „Frauenchor (unter 20 Personen) mit Pflichtchorwerk“ stellte sich das 16-köpfige Ensemble dem direkten Vergleich mit Chören aus der ganzen Welt und gewann in dieser Kategorie mit deutlichem Vorsprung.
Mit im Wettbewerbsprogramm war u. a. ein „Alleluja“ des Kirchenmusikdirektors Jo-hannes Matthias Michel (Christuskirche Mannheim), welches er für 4x4 im Jahre 2006 komponierte und das mit großer Begeisterung in Budapest gefeiert wurde.


Der 4X4 Frauenchor  Foto: Chorleiterin Heike Kiefner-Jesatko
Der 4x4 Frauenchor (zum vergrößern clicken)                  Chorleiterin Heike Kiefner-Jesatko


Landeslehrpreis für interdisziplinäres Projekt der Pädagogischen Hochschule Heidelberg:
Kinderoper Brundibár

Prof. Dr. Joachim Maier, Dr. Anette Hettinger, Heike Kiefner-Jesatko und Christian Verhoeven wurden am 29.11.2006 für die Neu-Inszenierung der 1941 im Ghetto Theresienstadt aufgeführten Kinderoper ausgezeichnet.

 

Bild: Minister Frankenberg und die PreisträgerInnen
Minister Frankenberg und die PreisträgerInnen

Verleihung des 1. Preis des Wissenschaftspreises Hauptschule/Wirtschaft der Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände e.V.
an Dr. Michael Späth

Preisträger Dr. Michael Späth (2.v.l.)


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zuletzt geändert am 18.03.2012 Feedback