Digitaler Videoschnitt An unseren digitalen
Videoschnittplätzen können sie ihren selbstgedrehten
Videofilm, oder einen beliebig anderen, für ihre Seminararbeit oder
Unterricht bearbeiten.
Digitalisieren sie ihre gewünschten Szenen und fügen sie Titel, Überblendungen
und Tricks ein. Wenn der Film fertiggestellt ist können sie Geräusche
oder Musiken einfach unterlegen.
Das Videomaterial kann in S-VHS, VHS oder DV aufgenommen sein und /oder von einer
kleinen Kassette (z.B. VHS-C) stammen. Video8 oder HI 8 können von uns auf
S-VHS/VHS überspielt werden.
Das fertiggestellte Material kann auf DVD, CD oder wieder auf Band ausgegeben
werden.
Wir haben unsere Schnittplätze ergänzt, Mac-Freunde können
jetzt an zwei iMacs mit Final Cut Express oder Adobe Premiere ihre Video
bearbeiten. An weiteren Videoschnittplätzen können
Sie ihren selbstgedrehten DV-Videofilm mit Pinnacle Studio
bearbeiten. Aktuell verfügen wir über die Version 12 Ultimate.
Mit Premiere 6.5 sind unsere Schnittanlagen Matrox RT. X100 und
die vorhande Matrox RT 2500 ausgestattet, auf allen Anlagen ist es möglich
den geschnittenen Videofilm auf eine DVD zu brennen. Auch in den Schnittanlagen
mit Studio 12 Ultimate sind DVD- Brenner
vorhanden, sie werden sehen es ist recht einfach eine DVD mit einer Menüstruktur
zu erstellen.
Wenn sie nach einer Einweisung in die Schnitttechnik immer noch Fragen
haben oder vor einem Problem stehen, hilft ihnen einer unserer Techniker.
Verfahren: Nichtlinearer Schnitt Bearbeitung
von Bild- und Tonmaterial, das zuvor von den Original-MAZ-Bändern/Kassetten
oder vom Film auf Festplatten-Laufwerke überspielt wurde. Während
der nachfolgenden Bearbeitung ist ein Zugriff auf das Material in beliebiger
Reihenfolge und ohne Zeitverlust möglich. Es findet daher kein
elektronischer Schnitt statt, vielmehr werden die Bild- und Tonteile
von den Festplatten in Echtzeit vorgeführt. Daher können Szenen
beliebig gekürzt oder verlängert werden. Nichtlineare Schnittsysteme
eingeschränkter Bildqualität werden für den Offline-Schnitt
eingesetzt.
Mit einem Video-Editor erfolgt der eigentliche Schnitt am Computer.
Die meisten Software Produkte, wie etwa Adobe Premiere oder Ulead's
Media Studio, sind sich in der Vorgehensweise recht ähnlich. Die
einzelnen Sequenzen werden per Drag and Drop auf die verschiedenen Spuren
einer Zeitleiste gezogen und entweder durch Hartschnitt, weiche Blenden
oder die beliebten Trickübergänge aneinandergefügt. Die
Schnittfolge ist jederzeit als Ganzes zu überblicken.
Es gibt auch jede Menge Filterfunktionen, um Bilder aufzupeppen. Mit
den in fast allen Systemen enthaltenen Schriftgeneratoren können
Vertitelungen, Vor- und Abspänne vorgenommen werden.
Die einzelnen ausgeführten Bearbeitungsschritte kann man währenddessen
entweder auf einem externen Videomonitor betrachten oder auf einem kleinen
Vorschau-Fenster gleich auf dem PC-Bildschirm überprüfen.
Da alle Quellbilder übersichtlich und parallel auf der Festplatte
liegen, kann der Schnitt erst einmal virtuell definiert und durchgespielt
werden: jederzeit können noch Filmsequenzen, Bilder und Audio-Effekte
eingefügt oder herausgenommen werden. Man kann alles bildgenau
trimmen, bis die Schnittfolge perfekt paßt.