Die Schwerpunkte der Schulpädagogik / Didaktik
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Sehbehindertenpädagogische Entscheidungsfelder und Strukturelemente
(eine inhaltliche Aufschlüsselung wurde nur bei Abweichen bzw. Erweiterungen
der Allgemeinen Schulpädagogik bei Sehbehinderten vorgenommen.
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Intentionaler Bereich
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Ziele (soziale, berufliche, kulturelle Integration)
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Inhalt / Gegenstand
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sehbehindertenspezifische Fördermaßnahmen
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Seherziehung und Wahrnehmungsförderung
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Bewegungsförderung / Psychomotorik
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Ästhetische Erziehung
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Förderung lebenspraktischer Fähigkeiten
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Förderung der Orientierung und der Mobilität
(Siehe auch §§ 104-108 der Studienordnung f.d. Lehramt an Sonderschulen
Baden-Württembergs (B. Erweiterungssturiengänge, hier:
Mobilitätserziehung))
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Personal Management
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Einführung in den Gebrauch von Hilfsmitteln
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Förderung des sozialen Lernens
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Einführung in die Braille’sche Punktschrift
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Methodisch-prozessual-organisatorischer Bereich
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Artikulation (besondere Strukturierung, Sequentierung ... des Unterrichts)
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Methodenkonzeption (selbstentdeckend, lebensnah, ganzheitlich,
exemplarisch ...)
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Vermittlungs- und Erarbeitungstechniken (Original, Modell; Visualisierung,
Verbalisierung, Haptifizierung, Individualisierung, Differenzierung; Wechsel
von Vermittlungs- und Erarbeitungsformen ...)
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Sozial und Interaktionsformen (soziale Kommunikation, Interaktion,
Kooperation; Sozialkompetenz ...)
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Mediale Adaptationen und Lernumgebung
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Lehr-, Lern- und Hilfsmittel
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Medien zur Illustration und Repräsentation (Originale, Modelle,
Reliefbilder, taktile Zeichnungen, multisensorische Medien ...)
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Medien zur visuellen und auditiven Demonstration (Hafttafel mit Haftelementen,
Tageslichtprojektor, Dia- und Filmprojektor, Episkop, Videogerät mit
Standbild und Zeitlupe, Tonbandgerät und Kassettenrekorder, Sprachlabor,
Großmonitore am Schülerarbeitsplatz ...)
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Medien zur Vermittlung geschriebener und verbaler Information
(Braille-Materialien, auditive Textspeichersysteme, Großdrucke, ...)
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Lern- und Arbeitsmaterialien: Schreibmaschine, spezielle Schreib- und
Zeichenstifte, adaptierte Zeichengeräte, spezielle Hefte und Lineaturen,
Computer mit entsprechender Ausstattung (Scanner, Sprachausgabe, Braillezeile
...) usw.
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Optische Hilfen und Vergrößerungssysteme (Brillen, Fernrohrbrillen,
Lupen, Fernseh-Lehsegerät ...)
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Lernumgebung
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Schülerarbeitsplatz: Beleuchtung, apparative Ausstattung, neigungs-
und höhenverstellbare Spezialtische, stufenlos verstellbare
Einzelplatzbeleuchtung, Ablagemöglichkeit für optische Hilfsmittel,
Beistelltisch für Schreibmaschine, Kassettenrekorder und
Fernsehlesegerät, Konzepthalter
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Wege und Räume: übersichtliche Gestaltung von Schulgelände
und Schulgebäude, Markierung von Verbindungswegen, gute Beleuchtung
der Korridore, Orientierungshilfen und Sicherheitsprinzipien im Sportbereich
... .
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Sehbehindertenspezifische Besonderheiten in den einzelnen Fächern
(Bezug: ÆBildungsplan für die Schule für Sehbehinderte“
Amtsblatt des Ministeriums für Kultus und Sport Baden-Württemberg,
Lehrplanheft 2/1996)
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Organisationsformen
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Segregation
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kooperative und additive Betreuungsformen
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integrative Beschulung
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Förder- und Beratungszentren
Die Studierenden der Sehbehindertenpädagogik können schon
frühzeitig praktische Erfahrungen an verschiedenen Schulen für
Sehbehinderte sammeln. Dies wird sowohl durch wöchentlich stattfindende
eintägige Praktika während des laufenden Semesters als auch durch
Blockpraktika während der Semesterferien garantiert.