Sonderpädagogik
Die in Seminaren, Übungen und Vorlesungen dargebotenen Inhalte umfassen
die Teilaspekte Sonderpädagogik und Schulpädagogik (Didaktik).
In der Sonderpädagogik werden schwerpunktmäßig behandelt:
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Geschichte der Erziehung und Bildung Sehbehinderter
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Bezugsrahmen und Einflußfaktoren (ökonomische, politische und
soziale Rahmenbedingungen; Einflüsse von Entwicklungen in der allgemeinen
Pädagogik, in anderen Behindertenpädagogiken und in
Kontaktwissenschaften wie Augenheilkunde, den Wissenschaften vom Sehen, der
Psychologie und Soziologie; Wandlungen in der Einstellung gegenüber
Behinderung, Einflüsse durch Personen und Gruppen)
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Erziehung Sehbehinderter im Rahmen der Blindenerziehung
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Differenzierung und (Neu-) Gliederung der Sehbehindertenpädagogik im
20. Jh.
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Sehbehindertenpädagogische Grundfragen
Gegenstand, Abgrenzung, Zielgruppe, Begriffsbestimmung, Ursachen,
Häufigkeit, pädagogische Aspekte, Folgen, pädagogische
Grundeinstellungen...
besonders:
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Definition, Kategorisierung nach Schweregraden
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Konzepte (ophthalmologisch, reformpädagogisch, heilpädagogisch,
bildungstheoretisch, existential-anthropologisch,
curriculumtheoretisch-emanzipatorisch)
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Modelle (Mehrdimensionalität des schlechten Sehens)
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Demographie
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ophthalmologische Aspekte und deren Auswirkungen auf die
Sehbehindertenpädagogik
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Früherfassung, -förderung, -erziehung
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sehgeschädigtenspezifische Aspekte / Einfluß einer Sehbehinderung
auf Entwicklung und Erziehung
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Auswirkungen des Sehschadens (eingeschränkter Aktionsradius, unzureichende
Umwelterfahrung, Retardierungen im koordinativ-motorischen Bereich, mangelnde
Ich-, Sach-, Handlungskompetenz)
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Probleme bei der Früherfassung (Erkennbarkeit von Sehbehinderung,
Kontaktierung der Beratungsstellen, undifferenzierte Sehanforderungen bei
Kleinkindern, fehlende Vergleichsbasis zu Normalsichtigen, Zuschreibung von
Mißerfolgen)
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organisatorische Maßnahmen und Arbeitsfelder / Funktionsbereiche der
pädagogischen Frühförderung
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häusliche Einzelförderung,
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Gruppenförderung (zusammen mit Nichtbehinderten in Krabbel-, Spiel-
oder Mutter-Kind-Gruppen),
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pädagogische Beratung von Eltern und sonstigen Bezugspersonen,
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Kooperation mit Ärzten, Gesundheitsämtern, Kindergärten, Kliniken,
psychiatrischen Einrichtungen, Psychologen, sonderpädagogischen
Einrichtungen, Sozialämtern, Sozialpädagogen etc..
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Internatserziehung
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Problematik und Standortbestimmung
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organisatorische Aspekte
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soziale Integration
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Problematik: Internat Schule
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Berufspädagogik bei Sehbehinderten
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gesetzliche Grundlagen
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Arbeitsfelder
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Ausbildungsstätten
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berufsvorbereitende Maßnahmen
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gewerblicher / kaufmännischer Bereich
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studienbezogene Bildungsgänge und studentische Integration
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Mehrfachbehinderte Sehbehinderte
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Gegenstandsbestimmung und Begriffsklärung
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durch Sehbehinderung bedingte Lernerschwerungen
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pädagogische Fördermöglichkeiten
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weitere Rehabilitationsbereiche
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Freizeitpädagogik
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Gerontologie