Medienproduktionen
Professionelle Medienproduktionen
Das Medienzentrum erstellt in Zusammenarbeit mit Studierenden, DozentInnen
der Medienpädagogik und Medienprofis Auftragsproduktionen auf professionellem
und semiprofessionellem Niveau. Zuletzt entstand für den Westermann
Verlag die Studio-DVD-Produktion Mathematikus, die in einer
Auflage von 20.000 Exemplaren erschien (Produktion 2006/07). Graphik-Design
und Musik übernahmen Studierende, die Gesamtproduktion Prof. Dr. Thorsten
Lorenz und Mitarbeiter des Audiovisuellen Medienzentrums.
Medienproduktionen von Studierenden / Seminar-Produktionen
Im Rahmen von Praxis-Seminaren finden fortwährend Produktionen im audiovisuellen
Bereich statt, die wiederholt professionelle Standards erreichen. Neben
dem Radiomagazin Glasklar, das jedes Semester in Zusammenarbeit
mit dem Campus Radio
/ Radio Aktiv entsteht, produzieren Studierende eine Reihe von besonderen
Videofilmen. Zwei unserer Trickfilme (Dozentin: Friederike Tilemann) haben
in den letzten Jahren Preise gewonnen, das Fernsehmagazin ZOOM wurde aufgrund
seines beeindruckenden Designs (Stud. Cornelia Glaser) zum Sprungbrett für
weitere Aufträge im Medienbereich. In Zusammenarbeit mit dem Fach Kunst
entstehen fortwährend außergewöhnliche Produktionen im Bereich
der künstlerischen Medienproduktion.
Sonderreihe: Filmporträts bedeutender Pädagogen der Gegenwart
Ziel des Projektes ist es, Filmportraits von namhaften ErziehungswissenschaftlerInnen
zu erstellen. Dabei sollen ihre zentralen biographischen Erfahrungen
und
ihr pädagogisches Wirken filmisch herausgearbeitet werden. Neben Interviewpassagen
werden biographisch relevante Fotos gezeigt und zentrale pädagogische
Gedanken zusammengefasst. Ziel des Projektes ist es, die audio-visuelle
Darstellung für die Hochschullehre der Schulpädagogik, der Sozialpädagogik
und der Erziehungswissenschaft sowie der interessierten Öffentlichkeit
bereitzustellen. Daneben soll das Lebenswerk der Portraitierten gewürdigt
und die Erinnerung an sie wach gehalten werden. Gerade Studierenden
gelingt
das Verständnis von pädagogischen Gedanken viel leichter, wenn
sie sich neben den wissenschaftlichen Texten auch noch ein "Bild"
von dem Autor dieser Texte machen können; seine Art zu denken, zu
sprechen und zu leben. Die Filmportraits versuchen, die Pädagogen
hinter den Texten und theoretischen Positionen erkennbar werden zu lassen,
ihr Denken,
ihre Biographie und ihre Entwicklung anzudeuten. Bereits entstanden sind
Portraits über Prof. Dr. Hartmut von Hentig, Prof. Dr. Karl-Heinz
Flechsig, Prof. Dr. Hermann Giesecke.
Kooperationspartner:
Schulpädagogik der PH Heidelberg und Medienzentrum der PH Heidelberg
Schulpädagogik der LMU München und der Unterrichtsmitschau München
HAWK