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Energiebericht der PH-Heidelberg 1998
Teil 4: Maßnahmenübersicht

4.5 Maßnahmenliste zum Energiesparen
und zur Umweltentlastung

Inhaltsübersicht
Teil 1: Zusammenfassung
Teil 2: Gesamtbetrachtung der erfassten Liegenschaften
Teil 3: Gebäudespezifische Darstellung und Analyse
Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen
Stichwortsuche im Energiebericht

4.1 Bewertung von Maßnahmen
4.2 Optimierung der Wärmeversorgung
4.3 Optimierung der Stromversorgung
4.4 Ad-hoc-Maßnahmen
4.5 Maßnahmenliste

 

nach unten Einführung
 

Mittelfristig können die Strom- und Wärmeverbrauchswerte mit einem Investitionsaufwand von ca. 2 Mio. DM um ca. 35 % gesenkt werden; die entsprechenden Maßnahmen sind in der folgenden Tabelle aufgeführt. Die Liste bildet eine Arbeitsgrundlage für

  • kurzfristig umsetzbare Ad-hoc-Maßnahmen (siehe Abschnitt 4.4) sowie für
  • Gespräche mit den Entscheidungsträgern der Hochschule und dem Universitätsbauamt.

Den Angaben liegen z.T. nur grobe Schätzwerte für Investitonsmaßnahmen zugrunde; Details zu den Randbedingungen und Beispielrechnungen sind im Anhang bzw. als Diskette verfügbar.

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nach oben 4.5.1 Alle Gebäude
nach unten

 

Bereich

Schwachstelle

Maßnahmen-
vorschlag

Einsparpotential

Investitions- schätzung

 

 

 

  

Wärme

in MWh

Strom

in MWh

Kosten

in
DM
in DM

1.

Standby- Verbrauch

Bei vielen Geräten treten auch im ausgeschalteten Zustand Trafoverluste auf; häufig werden Geräte nicht bedarfsorientiert ein- und ausgeschaltet.

schaltbare Steckdosenleisten, Zeitschaltuhren,
Motivation und Aufklärung

 

31,0

9145

4500

2.

Beleuch-
tung

die Beleuchtung bleibt auch bei Abwesenheit oder ausreichendem Tageslicht eingeschaltet

Reduzierung der Beleuchtungszeiten um 15% durch Motivation und Aufklärung in den verschiedenen Gebäuden Einsatz von Sensortechnik für bestimmte Bereiche (z.B. WC) vorsehen bzw. prüfen

 

63

18674

 

3.

Daten-
erfassung

keine regelmäßige Anlagenkontrolle (z.B.der Vor- und Rücklauftemperaturen, Betriebszeiten von Aggregaten usw.,); Meßwerterfassung z.T. nicht am Monatsende

Konzeption / Installation eines Gebäudemanagement-systems zur Überwachung der Betriebszustände und Datenerfassung

 

 

 

 

4.

Strom-
bezug

Durch die vorhandenen Versorgungsverträge werden alle Liegenschaften bzw. Teilbereiche der Liegenschaften getrennt abgerechnet.

Die Möglichkeiten einer gemeinsamen Abrechnung sind zu prüfen (Klärungsbedarf mit den Stadtwerken)

 

 

 

 

5.

Heizungs- und Lüftungs-
technik
(nur Alt-
und Neubau)

Die Steuerung vieler Aggregate der Heizungs- und Lüftungstechnik erfolgt von Hand.

Installation einer bedarfsorientierten Steuerung der Lüftungstechnik; Klärungsbedarf

 

 

 

 

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nach oben 4.5.2 Altbau
nach unten
 
Bereich

Schwachstelle

Maßnahmen-
vorschlag

Einsparpotential

Investitions- schätzung

 

 

 

 

Wärme

in MWh

Strom

in MWh

Kosten

in
DM
in DM

6.

Raum-
wärme- versorgung

Hohe Raumtemperaturen in den Referenzräumen mit Innentemperaturfühler

Optimierung der Heizungssteuerung, Überprüfung der Sollwerte für Innentemperaturfühler (konnte bereits durchgeführt werden); Absenkung der Raumtemperatur um 2K

       

7.

Raum-
wärme- versorgung

Einige Außentemperaturfühler sind falschen Heizkreisen zugeordnet: z.B. Verwaltung, Aula, Südseite.

Überprüfung aller Außentemperaturfühler

 

 

 

 

8.

Raum
wärme- versorgung

Zahlreiche undichte Fenster und Außentüren verursachen unbehagliches Raumklima und überhöhten Luftwechsel.

gezielter Einbau von Dichtungen und Sanierung der Beschläge: Schreinerarbeiten

198

 

17808

 

9.

Raum-
wärme- versorgung

Die vorhandene Inneneinrichtung "dämmt" die Wärmeabgabe der Heizkörper (z.B. Schreibtische vor den Heizkörpern, Heizkörperverkleidungen); zur Raumerwärmung werden überhöhte Vorlauftemperaturen benötigt.

Optimierung der Möbelanordnung; Demontage von Heizkörper-
verkleidungen

 

 

 

 

10.

Raum-
wärme- versorgung

Geringe Oberflächen- temperaturen in den Dachzimmern sorgen für unbehagliches Raumklima.

Dachdämmung

58

 

5220

20000

11.

Raum-
wärme- versorgung

schlechte Wärmedämmung der alten Sporthalle

Dämmung der Hallendecke

70

 

6300

25000

12.

Raum-
wärme- versorgung

hohe Wärmeverluste und z.T. unbehagliches Raumklima wegen einfach verglaster Fenster

Einbau von Wärmeschutz-
verglasung

330

 

29700

1600000

13.

Raum-
wärme- versorgung

durchgehende Temperaturabsenkung an den Wochenenden und in den Semesterferien oft wegen Nutzung einzelner Räume nicht möglich

gezielte Raumvergabe; Einrichtung einer Koordinationsstelle für energiesparendes Gebäude-
management

28

 

2520

  

14.

Heiz-
wasser- verteilung

unklare Leitungsführung wegen häufiger Umbaumaßnahmen und wechselnden Zuständigkeiten

Erstellung eines Leitungs-Schemas, Beschriftung der Vor- und Rücklaufleitungen sowie ständige Aktualisierung

 

 

 

 

15.

Heiz-
wasser- verteilung

Wärmeverbrauch des Privatwohnbereichs nicht erfaßt

Installations-
möglichkeit einer Verbrauchserfassung prüfen (unklare Leitungsführung: 6 Steigleitungen)

 

 

 

 

16.

Heiz-
wasser- verteilung

Wärmeverluste durch ungedämmte Vor- und Rücklaufleitungen zum Privatwohnbereich; z.Z. keine Nachtabsenkung wegen defeker Heizungsregelung möglich

Wärmedämmung (vorrangig Heizungsvorlauf)

6

 

504

 

17.

Heiz-
wasser- verteilung

keine Nachtabsenkung wegen defeker Heizungsregelung im Privatwohnbereich und zukünftigen Rektorat möglich

Erneuerung der Heizungsregelung

 

 

 

 

18.

Heiz-
wasser- verteilung

Wärmeverbrauch der Mensa nicht erfaßt

Installation von zwei Wärmemengen-
zählern

 

 

 

2000

19.

Heiz-
wasser- verteilung

Wärmeverbrauch für die Warmwasserbereitung nicht erfaßt

Installation von einem Wärmemengen-
zähler

 

 

 

1000

20.

Heiz-
wasser- verteilung

hohe Betriebszeiten der Heizwasserversorgung für die Lüftungsanlage Raum 222 in der Heizperiode (u.a. wegen der Gefahr des Einfrierens der Verteilungsleitung im Dachbereich)

Überprüfung der Bedarfszeiten (wegen neuem Hörsaalgebäude) und gegebenenfalls Entleerung der Versorgungsleitung und des Heizregisters für den Hörsaal 222

11

1,5

1436

 

21.

Heiz-
wasser- verteilung

Regelung Lüftungsanlage Orgelraum überprüfen (bedarfsgesteuert?)

Überprüfung der Bedarfszeiten; Einbau einer Zeitschaltuhr; um 50% reduzierte Betriebszeit

 

 

 

 

22.

Heiz-
wasser- verteilung

Heizwasserversorgung für Mensa überprüfen

Überprüfung der Bedarfszeiten: Reduktion der Betriebszeit um 50%

  

      

  

  

23.

Heiz-
wasser- verteilung

Dauerbetrieb beider Umformer wegen veralteter Steuerung

Einbau einer neuen Steuerung, die den Betrieb der Umformer optimiert oder Abschalten eines Umformers von Hand außerhalb der Heizperiode

14,4

1,4

1721

 

24.

Heiz-
wasser- verteilung

Dauerbetrieb der Heizungsanlage u.a. wegen ständiger Warmwasservorhaltung und Raumwärmeversorgung für eine Privatwohnung

Optimierung der Betriebszeiten

 

0,7

212

 

25.

Heiz-
wasser- verteilung

hohe Betriebszeiten der Boiler-Ladepumpe: Täglich von 4:00 bis 22:00 Uhr

Bedarfsermittlung nach Installation einer Wasseruhr im Kaltwasserzulauf der Boiler und Reduzierung auf Wochentags-
betrieb (10h); Installation einer Zeitschaltuhr mit Wochenprogramm

 

 

 

 

26.

Warm-
wasser- versorgung

hohe Zirkulationsverluste durch viele ungedämmte Warmwasserleitungen

Bedarfsanpassung; Zeitschaltuhr mit Wochen bzw. Jahresprogramm

34

3,0

3945

 

27.

Warm-
wasser- versorgung

ständige Vorhaltung von 1000l Warmwasser mit 60C

Optimierung der Warmwasser-
versorgung: Absenkung der Warmwasser-
temperatur (wurde bereits auf 50°C abgesenkt); Einsatzmöglichkeit von dez. Elektro-Boilern prüfen

 

 

 

 

28.

Warm-
wasser- versorgung

keine Erfassung des Mensaverbrauchs

Einbau einer Wasseruhr in den Boilerzulauf und Durchführung gezielter Meßaktionen

 

 

 

100

29.

Wasser- versorgung

Chemikalieneinsatz für Wasserenthärtung kostet ca. 1000,- DM pro Monat

Alternative ohne Chemikalien prüfen: monatliche Kosten bei 160,- DM

 

 

9000

7000

30.

Beleuch-
tung

die Beleuchtung bleibt oft bei ausreichendem Tageslicht eingeschaltet

Motivation und Aufklärung, Einbau von Sensortechnik prüfen

 

 

 

 

31.

Beleuch-
tung

teilweise unklare Zuordnung der Lichtschalter zu den Beleuchtungsfeldern (z.B. Tafelbeleuchtung in den Seminarräumen)

Hinweisschilder

 

 

 

 

32.

Beleuch-
tung

die Beleuchtung ist teilweise veraltet und wenig effizient

weiter Sanierung der Leuchtmittel

 

17,1

5037

   

33.

Strom- versorgung

Betrieb des landeseigenen Trafos bei 400 Volt / geringe Auslastung des Trafos

Reduzierung der Trafospannung um 5% reduziert die ohmschen Verluste um ca. 10%

 

4,0

1180

 

34.

Strom-
Last- Optimie-
rung

Durch die vorhandenen Versorgungsverträge mit separater Lastmessung für die PH und die die Mensa ergeben sich im Vergleich zum gemeinsamen Strombezug höhere Leistungskosten.

Die Möglichkeiten einer gemeinsamen Stromversorgung werden im Rahmen einer Kosten/Nutzen-
Analyse geprüft

 

 

4800

 

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nach oben
4.5.3 Ergänzungsbau (E-Bau)
nach unten
 
Bereich

Schwachstelle

Maßnahmen-
vorschlag

Einsparpotential

Investitions- schätzung

 

   

   

   

Wärme

in
MWh

Strom

in MWh

Kosten

in
DM
in DM

35.

Raum-
wärme- versorgung

unbehagliches Raumklima im Bereich der Ausleihe wegen offener Zwischtür und Kaltluftströmung im Eingangsbereich

Aufhebung der Türarretierung

  

  

0

  

36.

Raum-
wärme- versorgung

geringe Dachdämmung beim E-Bau

Dachdämmung im Rahmen der Flachdachsanierung

112

  

10098

160000

37.

Raum-
wärme- versorgung

teil- bzw.
zeitweise hohe Raumtemperaturen

regelmäßige Überprüfung der Thermostatventile

  

  

0

  

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nach oben
4.5.4 Neubau
nach unten
 
Bereich

Schwachstelle

Maßnahmen-
vorschlag

Einsparpotential

Investitions- schätzung

  

 

   

 

Wärme

in
MWh

Strom

in MWh

Kosten

in
DM
in DM

38.

 Be- und
Entlüftung
von Labors

Hoher Luftwechselbedarf in Teilbereichen verursacht hohe Voll-Last-Zeiten der Lüftungsanlagen: Beispielsweise werden Physiklabors ohne Bedarf be- und entlüftet weil über den gleichen Versorgungsstrang auch Chemielabors versorgt werden.

Überprüfung und Optimierung der Luftwechselraten, Installation effizienterer bzw. drehzahlgeregelter Ventilatoren

 

 

0

 

39.

Raum-
wärme-
versorgung

Fehlende Informationen über die vorhandenen RLT-Anlagen erschweren die Betriebsoptimierung und Anlagenbeurteilung.
(Zur Zeit werden die Lüftungsanlagen an jedem Arbeitstag von Hand 10 Stunden eingeschaltet).

Erstellung eines Leitungs-Schemas und Bestimmung/Messung der Leistungswerte

 

 

 

 

40.

Raum-
wärme-
versorgung

Temperaturregelung an den Heizkörpern ungenügend

Zudrehen bzw. Ersatz der Drehventile durch Thermostatventile, Wartung der Thermostatventile

 

 

 

8400

41.

Raum-
wärme-
versorgung

Zeitweise hohe Raumtemperaturen insbesondere in den Seminarräumen und im Bereich der Flure (z.T. über 22°C in der Heizperiode)

Absenkung der Raum- temperaturen und Einhaltung der Temperaturvorgaben des Finanzministeriums durch richtige Einstellung der Heizkörperventile

266

 

23931

 

42.

Raum-
wärme-
versorgung

Undichtigkeiten in der Gebäudehülle bewirkt ein unbehagliches Raumklima

Infrarot-Aufnahme zur Beurteilung der Gebäudehülle

 

 

 

 

43.

Raum-
wärme-
versorgung

Die vorhandene Inneneinrichtung "dämmt" die Wärmeabgabe der Heizkörper

Optimierung der Möbelanordnung

 

 

 

 

44.

Raum-
wärme-
versorgung

Die ungünstige Aufhängung von Verdunklungsvorhängen in einigen Seminarräumen bewirkt einen Wärmestau zwischen Vorhang und Außenwand

Vorhänge zwischen Heizkörper und Außenwandelementen anordnen bzw. kürzen; alternative Verdunklungen prüfen

 

 

  

 

45.

Raum-
wärme-
versorgung

Einsatz von elektrischen Heizgeräten bei regnerischem Wetter mit Wind wegen zu niedrigen Raumtemperaturen in den Büros.

Zuschalten des zweiten Wärmetauschers bei entsprecheden Witterungslagen und zu niedrigen Raumtemperaturen

-37

4

-2168

 

46.

Raum-
wärme-
versorgung

Hohe Betriebszeiten der Lüftungsanlagen

Überprüfung und Anpassung der Betriebszeiten an den Bedarf; Optimierung der Antriebsleistung

 

80,1

23624

 

47.

Heizungs-
steuerung

Nur bei hoher Heizlast dürfen beide Wärmetauscher eingesetzt werden; bei niedriger Heizl, sonst führt der Betrieb beider Tauscher zu überhöhten Rücklauftemperaturen und Heizungsausfall (der zweite Wärmetauscher muß bei Bedarf von Hand zugeschaltet werden)

Einbau einer automatischen Steuerung und zentrale Überwachung

 

 

0

 

48.

Heizungs-
steuerung

Mangelhafte Wochenendabsenkung wegen Defekt der Zeitschaltuhr für die Umformersteuerung

Reparartur wurde veranlaßt

125

 

11246

 

49.

Heizwasser-
verteilung

hohe Voll-Last- Zeiten der Heizungspumpen

Überprüfung und Anpassung der Betriebszustände an den Bedarf

 

 

 

 

50.

Heizwasser-
verteilung

Thermostatventile unwirksam bzw. defekt

Überprüfung der Pumpensteuerung; Anpassung des Pumpendrucks auf den Toleranzbereich der Thermostatventile; Thermostatventile prüfen und defekte Ventile auswechseln

 

21,0

6195

 

51.

Beleuchtung

Die Beleuchtung bleibt auch bei ausreichendem Tageslicht eingeschaltet

Motivation und Aufklärung; Hinweis auf verstärkte Tagelichnutzung mittels geeigneter Jaluosiestellung

 

 

 

 

52.

Beleuchtung

Die Beleuchtung bleibt auch bei Abwesenheit eingeschaltet

Motivation und Aufklärung; Sensortechnik für Toilettenbeleuchtung installieren

 

 

 

 

53.

Beleuchtung

hohe installierte Leistung und schlechter Wirkungsgrad

Sanierung der Leuchtmittel

 

 

 

 

54.

Beleuchtung

schlechter Beleuchtungs- wirkungsgrad

Sanierung der Obflächen zur Erhöhung der Reflexion; z.B. heller Anstrich der Heizkörper

 

 

0

 

55.

Grundlast-
strom

hoher Strombedarf in der sommerlichen Niedertarifzeit

Überprüfung und Optimierung der Betriebszeiten von Aggregaten

 

 

0

 

56.

Warmwasser- versorgung

Dauerbetrieb der Elektro-Boiler

bedarfsorientiertes Einschalten (Installtion von Zeitschaltuhren prüfen)

 

1,0

295

200

57.

Warmwasser- versorgung

Der Elektro-Boiler in der Lehrküche verursacht überproportionale Stromkosten wegen Leistungsspitzen

Installation einer Solaranlage

 

 

2000

7000

58.

Strom-
versorgung

Überprüfung der Trafoauslastung und Trafospannung (bei 400 Volt?)

Reduktion der Trafospannung: Klärungsbedarf

 

0,0

0

 


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4.5.5 Zeppelinstraße 1 und 3
nach unten
 
Bereich

Schwachstelle

Maßnahmen-
vorschlag

Einsparpotential

Investitions- schätzung

  

 

   

 

Wärme

in
MWh

Strom

in MWh

Kosten

in
DM
in DM

59.

Raumwärme- versorgung
Zeppelin-
straße 1

Sanierungsbedürftige Fenster: ca. 100 m² Einfachverglasung

Einbau von Wärmeschutz-
verglasung

19

 

1710

76800

60.

Raumwärme- versorgung
Zeppelin-
straße 1

teilweise ungünstige Anordnung der Thermostatventile und Abschirmung der Heizkörper durch Heizkörperverkleidung

Entfernen der Heizkörper-
verkleidungen

 

 

 

 

61.

Raumwärme- versorgung
Zeppelin-
straße 1

hohe Raumtemperaturen; insbesondere im Treppenhaus

Optimierung der Raumtemperatur

11

 

972

 

62.

Raumwärme- versorgung
Zeppelin-
straße 1

keine Wochenend-
absenkung

Wochenend-
absenkung um 5 K

8

 

689

 

63.

Raumwärme- versorgung
Zeppelin-
straße 3

Sanierungsbedürftige Fenster: ca. 220 m² Einfachverglasung

Einbau von Wärmeschutz-
verglasung

32

 

2880

176000

64.

Raumwärme- versorgung
Zeppelin-
straße 3

hohe Raumtemperaturen

regelmäßige Temperatur-
messung und Absenkung der Raumtemperatur
um 2 K

24

  

2160

  

65.

Heizungs- steuerung
Zeppelin-
straße 3

keine regelmäßige Wochenendabsenkung wegen Gästewohnung

Absenkung
um 5 K nach Separierung der Heizkreise

17

 

1530

2000

66.

Warmwasser- versorgung
Zeppelin-
straße 3

Elektrischer Warmwasserboiler in der Gästewohnung

Einsatzmöglichkeit eines Sonnen-
kollektors prüfen; Warmwasserbedarf ermitteln

 

 

0

 

67.

Beleuchtung
Zeppelin-
straße 3

Glühlampen im Treppenhaus und Sekretariat mit hohen Betriebszeiten

Austausch von 30 Glühlampen durch Energiesparlampen wurde veranlaßt

  

1,3

378

360

 

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4.5.6 Mozartstraße und Quinckestraße
nach unten
 
Bereich

Schwachstelle

Maßnahmen-
vorschlag

Einsparpotential

Investitions- schätzung

  

 

   

 

Wärme

in
MWh

Strom

in MWh

Kosten

in
DM
in DM

68.

Raum-
wärme- versorgung

hohe Raumtemperaturen

(nur Mozartstraße.)

Absenkung der Raumtemperatur
um 2 K

6

 

564

 

69.

Heizungs- steuerung

keine Wochenendabsenkung möglich
(nur Mozartstraße)

nur individuelle Temperaturabsenkung möglich

 

 

0

 

70.

Heizungs- steuerung

ganzjähriger Heizbetrieb wegen zentraler Warmwasserbereitung

(nur Quinckestraße)

Warmwasserbedarf überprüfen bzw. zentrale Warmwasserbereitung abstellen

7

0,8

866

 

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