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		<title>Pädagogische Hochschule Heidelberg: News</title>
		<link>http://www.ph-heidelberg.de/</link>
		<description>Pädagogische Hochschule Heidelberg News</description>
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			<title>Pädagogische Hochschule Heidelberg: News</title>
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			<description>Pädagogische Hochschule Heidelberg News</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 02 May 2012 08:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ausschreibung </title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/ausschreibung.html</link>
			<description>Der DAAD-Preis 2012 für ausländische Studierende an deutschen Hochschulen... Bewerben Sie sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch in diesem Jahr stellt der DAAD aus Mitteln des Auswärtigen Amtes wieder Gelder für die Verleihung des <link 1595 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">DAAD-Preises für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an den deutschen Hochschulen</link> zur Verfügung. Mit diesem Preis sollen ausländische Studierende, die ihr Studium in Deutschland absolvieren und sich durch besondere akademische Leistungen und bemerkenswertes gesellschaftliches oder interkulturelles Engagement hervorgetan haben, ausgezeichnet werden. <br /><br />Die Kandidatinnen und Kandidaten sollten sich möglichst im Hauptstudium befinden oder einen Master-Studiengang absolvieren. Es können aber auch Jung-Examinierte und Promovenden benannt werden. Der DAAD-Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Er ist kein Forschungspreis, ist nicht für die Würdigung einer Promotionsarbeit vorgesehen und kann nicht auf mehrere Studierende aufgeteilt werden.<br /><br />An der PH Heidelberg bestehen zwei Bewerbungs- bzw. Vorschlagsmöglichkeiten:<br /><b>1. Bewerbung von Studierenden</b><br />Ausländische Studierende können sich ab sofort bewerben. Der Bewerbung sind eine ausführliche Darlegung des Engagements, für das der Preis verliehen werden soll, ein Lebenslauf, der Nachweis der Studienleistungen, eine Immatrikulationsbescheinigung sowie ein Empfehlungsschreiben einer Hochschullehrerin oder eines Hochschullehrers beizufügen.
<b>2. Auf Vorschlag von Lehrenden</b><br />Lehrende der Pädagogischen Hochschule Heidelberg können außerdem geeignete Studierende für den Preis vorschlagen. Der Vorschlag sollte eine ausführliche Begründung der Preiswürdigkeit, einen Lebenslauf des Studierenden, eine Immatrikulationsbescheinigung und den Nachweis über die erbrachten Studienleistungen enthalten. <br /><br />Bewerbungen und Vorschläge sind in Papierform (keine E-Mails, keine eingescannten Unterlagen) an die Leiterin des <link 5419 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">AAA/IF</link>, Frau Henrike Schön, zu schicken. Bei mehreren Bewerbungen und Vorschlägen, die den Kriterien entsprechen, trifft die zuständige Stipendienkommission der PH Heidelberg die Entscheidung über die Vergabe. Unvollständige Anträge oder Vorschläge können leider nicht berücksichtigt werden.<br /><br />Eingangsfrist der Bewerbungen und Vorschläge ist der 10. März 2012 im AAA/IF. <br /><br />Weitere Informationen finden Sie hier: <link http://www.daad.de/hochschulen/betreuung/preise/16621.de.html - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">daad.de</link><br /><br />Ihre Fragen beantwortet Ihnen gerne:<br />Frau Henrike Schön<br />Akademisches Auslandsamt / Interkulturelles Forum<br />Pädagogische Hochschule Heidelberg<br />Tel: +49 6221 477-544<br />E-Mail: <link mailto:hschoen(at)vw.ph-heidelberg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">hschoen(at)vw.ph-heidelberg.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Bildung für nachhaltige Entwicklung&quot;</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/hochschulnetzwerk-zur-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung.html</link>
			<description>Am 16. Februar 2012 wurde das BNE-Hochschulnetzwerk mit Beteiligung von Arbeitskreisen der PH...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span id="qePageContent">Die Amtschefin des Kultusministeriums,  Ministerialdirektorin Dr. Margret Ruep, und die Amtschefin des  Wissenschaftsministeriums, Ministerialdirektorin Dr. Simone Schwanitz,  haben am 16. Februar </span>das BNE-Hochschulnetzwerk offiziell gegründet. Dies erfolgte im Rahmen des landesweiten BNE-Projektes &quot;<link http://www2.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/48706/ - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Lernen über den Tag hinaus</link>&quot;. <span id="qePageContent">&quot;Mit dem Hochschulnetzwerk zur BNE soll das  Themenfeld verstärkt im Hochschulbereich, insbesondere in der  Lehrerausbildung, verankert und hochschulübergreifend vernetzt werden,&quot;  sagte Dr. Schwanitz.<br /><br /></span>Arbeitskreise um Prof. Dr. Alexander Siegmund (<link 459 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Geographie</link>) und Prof. Dr. Lissy Jäkel (<link 469 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Biologie</link>) aus der PH Heidelberg sind daher Mitglieder in diesem Hochschulnetzwerk. Dies geht vor allem aus der im Jahr 2010 begonnenen kontinuierlichen Mitarbeit in dem landesweiten Arbeitskreis zur Antragstellung des Projektes &quot;<link http://www2.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/48706/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Lernen über den Tag hinaus</link>&quot; hervor. Das Hochschulnetzwerk bietet insbesondere die Chance zum Austausch von Referenten, zur Lehr- und Forschungskoordination im Bereich Nachhaltigkeit und zur Fortentwicklung der Hochschulen und Universitäten als beispielshafte Orte der Bildung für Nachhaltigkeit. <br /><br />Im Rahmen der ersten Nachhaltigkeitstage in Baden-Württemberg am 20. und 21. April 2012 findet  übrigens auch an der PH Heidelberg ein Workshop zum Thema statt: &quot;<link http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/veranstaltungen-termine/artikel/nachhaltigkeit-in-der-lehre.html - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Nachhaltigkeit in der Lehre</link>&quot;]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jahresbericht 2010/2011</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/jahresbericht-20102011.html</link>
			<description>Der Jahresbericht der Pädagogischen Hochschule Heidelberg kann ab sofort als PDF-Dokument abgerufen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der neue Jahresbericht der Pädagogischen Hochschule Heidelberg kann ab sofort von unserer Website als PDF-Dokument abgerufen werden: <link 2938 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Jahresberichte</link><br />Gedruckte Exemplare können Sie gern unter <link mailto:presse%28at%29vw.ph-heidelberg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">presse(at)vw.ph-heidelberg.de</link> oder unter der Telefonnummer +49 6221 477-671 anfordern. <br /><br />Im Jahresbericht stellt die Hochschule ihre abwechslungsreichen Aktivitäten und Projekte aus dem vorangegangenen Kalenderjahr dar: Sie können im Jahresbericht 2010/2011 sowohl Berichte der Hochschulleitung als auch Berichte aus den drei Fakultäten und aus den einzelnen Einrichtungen lesen.<br /><br />Fragen zum Jahresbericht beantwortet Ihnen gerne <link mailto:presse(at)vw.ph-heidelberg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Dr. Birgitta Hohenester-Pongratz</link>.]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Elementarbildung und Inklusion für die Bildung von morgen</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/elementarbildung-und-inklusion-fuer-die-bildung-von-morgen.html</link>
			<description>Der Master Bildungswissenschaften wird zum Sommersemester 2012 um zwei neue Profile erweitert! Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Pädagogische Hochschule Heidelberg baut ihren innovativen <link 5631 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Master-Studiengang Bildungswissenschaften</link> zum kommenden Sommersemester aus. Die entsprechende Genehmigung aus dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst liegt nun vor. Ab April 2012 bietet die Hochschule die neuen Profile &quot;<link 8025 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Frühkindliche und Elementarbildung plus: Forschungsmethoden, Entwicklung, Beratung</link>&quot; sowie &quot;<link 7895 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Inklusion und Bildung für Kinder und Jugendliche in riskanten Lebenslagen</link>&quot; an. Außerdem werden in dem bereits etablierten Profil &quot;<link 8006 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Fachdidaktik</link>&quot; die Schwerpunkte erweitert. <br />&quot;Mit dem Ausbau folgen wir konsequent dem Plan, das Master-Programm schrittweise zu erweitern bzw. anzupassen&quot;, erklärt Prof. des. Dr. Carsten Rohlfs, der den Studiengang seit Januar 2012 leitet.<br /><br />Die Angebote einer akademischen Ausbildung im Bereich der frühkindlichen und elementaren Bildung, Betreuung und Erziehung haben bundesweit erheblich an Bedeutung gewonnen. Das neue Profil &quot;<link 8025 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Frühkindliche und Elementarbildung plus</link>&quot; trägt dieser Entwicklung Rechnung: &quot;Unser Ziel ist es, Studierende auf Tätigkeiten im Rahmen von Bildungsmanagement und auf die Entwicklung pädagogischer Konzeptionen sowie beraterisch-organisatorische Arbeiten im Berufsfeld vorzubereiten. Das Master-Programm befähigt aber auch zu einer wissenschaftlichen Tätigkeit in Forschung und Lehre&quot;, erklärt die Profilverantwortliche Prof. Dr. Jeanette Roos. Im Vordergrund des Studiums stehen daher sowohl die Vermittlung fundierten theoretischen und forschungsmethodischen Wissens als auch der Erwerb differenzierter Kompetenzen in den Bereichen Entwicklungspsychologie, Bildungs- und Qualitätsmanagement sowie in der Konzeptionsentwicklung.<br /><br />Auch das neue Profil &quot;<link 7895 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Inklusion und Bildung für Kinder und Jugendliche in riskanten Lebenslagen</link>&quot; orientiert sich an aktuellen Entwicklungen: Internationale wie nationale Studien belegen eindrucksvoll die enge Kopplung von Bildungserfolg und sozialer Herkunft. &quot;Faktoren individueller Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen wie Religion, Geschlecht und Ethnie wirken dabei häufig als Risikofaktoren und können damit Lernerfolge sowie die soziale und berufliche Integration vieler Kinder und Jugendlicher erschweren&quot;, so die Verantwortliche für das Profil, Prof. Dr. Havva Engin. &quot;Wir wollen die Studierenden daher dabei unterstützen, Konzepte zur Überwindung von Diskriminierung der Kinder und Jugendlichen in riskanten Lebenslagen zu entwickeln, um die Akzeptanz von Unterschieden zu fördern und zum Abbau von Benachteiligungen beizutragen&quot;.<br /><br />Bereits seit April 2011 bietet die PH Heidelberg erfolgreich den Master-Studiengang Bildungswissenschaften mit den Profilen &quot;<link 8006 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Fachdidaktik</link>&quot; sowie &quot;<link 8009 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Führung und Innovation in Bildungsinstitutionen</link>&quot; an. Durch dieses innovative Konzept besteht für die Studierenden die Möglichkeit, auf Basis gemeinsamer grundlegender Lehrveranstaltungen ein Schwerpunktprofil mit einer spezifischen Ausprägung des Masterabschlusses (Master of Arts) zu wählen. Dieses Schwerpunktprofil kann dann wiederum mit Wahlangeboten aus anderen Profilen kombiniert werden.<br />Die Studierenden bringen vielfältige biographische Hintergründe mit: Eine Studentin ist zum Beispiel ausgebildete Erzieherin und studierte anschließend erfolgreich Grundschullehramt. Sie schätzt an dem Master-Programm insbesondere die persönliche Feedback-Kultur zwischen Lehrenden und Studierenden. Dass man für den Studiengang keine pädagogische Ausbildung braucht, zeigt ein anderer Student: Er ist Kunsthistoriker und hat sich auf Grund der Breite der Ausbildung für das Studium an der PH Heidelberg entschieden.<br /><br />&quot;Unsere von Diversität geprägte Welt stellt uns gerade im Bildungsbereich vor große Herausforderungen: Wir brauchen daher Fach- und Führungskräfte, die an demokratischen Werten orientiert handeln und Bildungschancen für Alle schaffen&quot;, erklärt der stellvertretende Studiengangleiter und Prorektor der Hochschule Prof. Dr. Gerhard Härle. Der Master Bildungswissenschaften richtet sich daher an Menschen, die den Blick über den Tellerrand wagen, selbstbewusst führen und sich für Menschen und ihre Bildungswege interessieren. <br /><br />Die Bewerbungsfrist für das Sommersemester 2012 ist mittlerweile abgelaufen.<br /><br />Fragen zu den neuen Profilen beantworten Ihnen gerne:<br />Prof. Dr. Jeanette Roos <br />Profil &quot;Frühkindliche und Elementarbildung plus&quot;<br />Pädagogische Hochschule Heidelberg<br />Tel.: +49 6221 477-532<br />E-Mail: <link mailto:roos(at)ph-heidelberg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">roos(at)ph-heidelberg.de</link><br /><br />Prof. Dr. Havva Engin<br />Profil &quot;Inklusion und Bildung für Kinder und Jugendliche in riskanten Lebenslagen&quot;<br />Pädagogische Hochschule Heidelberg<br />Tel.: +49 6221 185 40111<br />E-Mail: <link mailto:engin(at)ph-heidelberg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">engin(at)ph-heidelberg.de</link><br /><br />Allgemeine Fragen zu dem Master-Programm beantwortet Ihnen gerne:<br />Dr. Silke Trumpa<br />Koordination Master Bildungswissenschaften<br />Pädagogische Hochschule Heidelberg<br />Tel.: +49 6221 477-502<br />E-Mail: <link mailto:trumpa(at)ph-heidelberg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">trumpa(at)ph-heidelberg.de</link><br /><br /><link fileadmin/de/wir-stellen-uns-vor/presse-oeffentlichkeitsarbeit/Pressemitteilungen/Elementarbildung_und_Inklusion_f%C3%BCr_die_Bildung_von_morgen.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">&gt;&gt; PDF-Version</link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mensch oder Maschine?</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/mensch-oder-maschine.html</link>
			<description>Die 2. Folge von &quot;Sprechstunde: Dein Hochschulmagazin&quot; ist jetzt online.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Studium wird immer kürzer, aber trotzdem soll man eine  Persönlichkeit werden. Ist dies mit den neuen Studiengängen überhaupt  noch möglich? Kann man denn noch im Studium bummeln, um den eigenen  Horizont abseits vom Studium weiter zu entwickeln? <br />SprechstundeTV  diskutiert diese und weitere Fragen mit Experten und Entscheidern von  der Universität, der SRH Hochschule sowie der Pädagogischen  Hochschule.<br /><br />Folge 2: <link 7773 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Mensch oder Maschine?</link><br /><br />In  der &quot;Sprechstunde&quot; holt Mirko Spohn Experten und Antworten in sein  Sprechzimmer. Es gibt Ratschläge und Denkansätze - und das von Studenten  für Studenten.]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Professionalisierung für die Bildung von morgen</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/professionalisierung-fuer-die-bildung-von-morgen-1.html</link>
			<description>PH Heidelberg erhält aus dem &quot;Qualitätspakt Lehre&quot; Gelder zur Verbesserung von Studienbedingungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Pädagogische Hochschule Heidelberg konnte mit ihrem Antrag  „Experts in Education – Professionalisierung für die Bildung von morgen“  überzeugen und erhält damit eine Förderung in Höhe von 4,37 Millionen  Euro durch den „Qualitätspakt Lehre“, ein gemeinsames Programm des  Bundes und der Länder. Der entsprechende Zuwendungsbescheid aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung liegt dem Rektorat mittlerweile vor.<br /><br />Die aus den Geldern wirksam werdenden  Maßnahmen sollen insbesondere die Lehrqualität sichern und stetig  weiterentwickeln, die Studien- und Praxisberatung verbessern sowie die  fächerübergreifenden Kompetenzen der Studierenden noch stärker als bisher  fördern. <br />Die Förderung beginnt am 1. April 2012 und läuft zunächst bis zum 31. Dezember 2016, wobei das  Konzept der PH Heidelberg nachhaltig ausgelegt ist und auf die Schaffung  von langfristigen Strukturen zielt. Die Gelder werden daher sowohl  zentral als auch in den drei Fakultäten eingesetzt.<br /><br />Lesen Sie hier mehr: <link http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/professionalisierung-fuer-die-bildung-von-morgen.html - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Professionalisierung für die Bildung von morgen<br /></link><br />Sie möchten uns bei der Verbesserung der Studienbedingungen sowie der  Lehrqualität unterstützen? Wir suchen noch studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskräfte. In welchen Bereichen  Stellen zu besetzen sind, erfahren Sie hier: &quot;<link 1374 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Stellenangebote</link>&quot; ]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landeslehrpreis</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/landeslehrpreis.html</link>
			<description>Auch 2012 möchte das MWK besondere Leistungen in der Lehre sowie herausragendes studentisches...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Mit dem Landeslehrpreis soll der Dialog zum Thema Lehre an den Hochschulen in Baden-Württemberg belebt sowie ein hochschulübergreifender Wettbewerb von Ideen für eine gute Lehre angeregt werden. Darüber hinaus soll die Weiterentwicklung der <link 7013 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Qualität der Lehre</link> mit dem Landeslehrpreis unterstützt werden. Die Preissumme beträgt je Preisträger und Hochschule 50.000 Euro. Ferner wird studentisches Engagement mit einem mit 5.000 Euro dotierten, hochschulartenübergreifenden Sonderpreis gewürdigt. <br /><br />Was kann mit dem <b>Landeslehrpreis </b>ausgezeichnet werden? 
<ul><li>Innovative Konzepte und/oder besonders motivierende Persönlichkeiten in der Hochschullehre innerhalb eines Faches und/oder darüber hinaus</li><li>Lehrveranstaltungen verschiedener Art mit didaktisch besonders gut aufbereitetem Begleitmaterial und didaktisch besonders gut durchdachtem Aufbau</li><li>Tutorien oder Orientierungsveranstaltungen</li><li>Im Studium besonders förderliche Schriften oder Materialien, wozu auch ein neues, am Markt noch nicht etabliertes Lehrbuch gehören kann</li><li>Eine didaktisch qualifizierte Monographie </li></ul>
Wer kann vorgeschlagen werden?
<ul><li>Einzelpersonen des wissenschaftlichen Personals, die eigenverantwortlich lehren (eine Auszeichnung von Studierenden und Tutoren ist nicht möglich)</li><li>Arbeitsgruppen aus nicht mehr als drei bis fünf Mitgliedern</li><li>Für die Lehre verantwortliche Organisationseinheiten der Hochschulen, wie z. B. Fakultäten, Institute und Seminare </li></ul>
Was kann mit dem <b>Sonderpreis für herausragendes studentisches Engagement</b> ausgezeichnet werden?
<ul><li>Beispielhaftes studentisches Engagement mit Vorbildcharakter, das anderen Studierenden unmittelbar zu Gute kommt</li><li>Nicht alleine ausgezeichnet werden kann insbesondere studentisches Engagement in Form von Gremienarbeit oder regelmäßiger Teilnahme an Sitzungen </li></ul>
Wer kann vorgeschlagen werden? 
<ul><li>Eine Einzelperson (eine Studentin oder ein Student)</li><li>Eine Studierendengruppe </li></ul>
<b>Formalien </b><br />Bitte beachten Sie unbedingt die <link http://mwk.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/pdf/aktuelle_ausschreibungen/Landeslehrpreis/Landeslehrpreis_2012_ANLAGE__Vergabemodalitäten.pdf - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Vergabemodalitäten</link>! <br /><br /><b>Fristen </b><br />Bitte reichen Sie Ihre Vorschläge unter Berücksichtigung der o.g. Informationen über die Studendekanin/Studiendekane (Fristen dort bitte erfragen!) rechtzeitig vor dem <b>25. Mai 2012</b> ein. <br /><br /><b>Verleihung </b><br />Die Verleihung erfolgt in einer hochschulübergreifenden, zentralen Veranstaltung Ende November 2012. Dort haben die PreisträgerInnen die Möglichkeit, anschaulich darzustellen, wofür sie ausgezeichnet werden.<br /><br />Weitere Informationen finden Sie hier: <link http://mwk.baden-wuerttemberg.de/studium/landeslehrpreis/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">mwk.baden-wuerttemberg.de</link><br />Informationen zur aktuellen Ausschreibung finden Sie hier: <link http://mwk.baden-wuerttemberg.de/service/aktuelle-ausschreibungen/landeslehrpreis/ - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Landeslehrpreis 2012</link><br /><br />Wußten Sie, dass die Pädagogische Hochschule Heidelberg mit ihrem Antrag  „Experts in Education“  überzeugen konnte? Erfahren Sie hier mehr: <link http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/professionalisierung-fuer-die-bildung-von-morgen.html - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Professionalisierung für die Bildung von morgen</link>]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorlesungsverzeichnis</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/vorlesungsverzeichnis.html</link>
			<description>Das vorläufige Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2012 steht Ihnen ab sofort zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Online-Portal (LSF) und zur PDF-Version gelangen Sie über die <link 6753 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Quicklinks</link>. <br />Bitte beachten Sie beim Einwählen in das LSF-Portal, dass das Sommersemester 2012 bereits  als aktuelles Semester eingetragen ist. <br /><br />Um sich die Veranstaltungen ansehen zu können, benötigen Sie übrigens kein Login. Auf dem LSF Hochschulportal haben Sie die Möglichkeit, sich Ihren Stundenplan  zusammen zu stellen. Hierzu müssen Sie die für Sie relevanten  Veranstaltungen im Vorlesungsverzeichnis auswählen und beim Feld  &quot;vormerken&quot; ein Häkchen setzen. Falls Sie eingeloggt sind, werden die  vorgemerkten Veranstaltungen systemseitig gespeichert und Sie können  jederzeit Ihren Stundenplan einsehen. ]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>news_on! - neue Ausgabe erschienen</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/newsletter.html</link>
			<description>Studienbegleitendes Portfolio im Einsatz / Sechs Preisträgerinnen im Fach Sachunterricht /...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Farbe bekennen, Zivilcourage zeigen, sich engagieren</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/farbe-bekennen-zivilcourage-zeigen-sich-engagieren.html</link>
			<description>An der PH Heidelberg fand am 27. Januar 2012 in Gedenken an die Befreiung von Auschwitz ein &quot;Tag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Angesichts der aktuellen politischen Umstände erschien es Studierenden  und Dozenten der Hochschule unumgänglich, Farbe zu bekennen,  Zivilcourage zu zeigen und sich für Toleranz, Menschenrechte und  Demokratie zu engagieren. Dr. Helmut Wehr aus dem Institut für Erziehungswissenschaft: &quot;Das Gedenken und Nachdenken über die Vergangenheit schafft Orientierung und Bürgermut für die Zukunft&quot;. Gerade dies sei an einem bildungswissenschaftlichen Kompetenzzentrum wie der PH Heidelberg eine herausragende Aufgabe, um Bildung couragiert in Mündigkeit und Demokratie verwirklichen zu können.<br /><br />Der Aktionstag begann daher mit dem einstimmenden Gedicht: &quot;Das Phänomen&quot; von Hanns Dieter Hüsch, vorgetragen von Moritz König. Anschließend machte die Rektorin der Hochschule, Frau Prof. Dr. Wellensiek, deutlich, dass &quot;da etwas schiefgelaufen&quot; sei, wenn 21 Prozent der 18- bis 21-Jährigen mit Auschwitz nichts anfangen können. Hier müsse die Pädagogik politischer werden, so ihre Forderung. <br />Den Gedenktag szenisch nachvollziehbar werden ließ Dr. Hettinger mit den Studierenden ihres Seminars, indem sie die Verfolgung und Vernichtung der jüdischen Mitbürger Heidelbergs in zeitgenössischen Szenen, Bildern und den entsprechenden Tagebuch- und Briefdokumenten persönlich erfahrbar machte. Bild- und Tonrezitation ließen das alltäglich gewordene Grauen im persönlichen Alltag konkret und lebendig werden. Das ehemals bunte und vielfältige jüdische Sport- und Kulturleben in Heidelberg begann nach 1933 immer mehr durch die nationalsozialistischen Repressionen zu erkalten. Eindrückliche biographische Szenen erhellten und verdeutlichten das Ausmaß entindividualisierender und demütigender menschlicher Tragödien. Vor allem Heidelberg als Stadt der Wissenschaft zeigte sich seinen jüdischen Wissenschaftlern gegenüber als wenig tolerant und diskursiv. <br />Peter Wirkner und Helmut Wehr zeigten die persönlichen Konfrontationen mit Rechtsradikalen auf, beschrieben die Aktualität rechtsradikalen Denkens in der Mitte der Gesellschaft auf und verwiesen auf Heinemann und seine Forderung, sich im Sinne demokratischer Humanität ein zu mischen. <br />Im Anschluss zeigten Mitglieder der &quot;Courage&quot; in einem Workshop, wie nicht-rassistische &quot;Bildungsarbeit an Schulen&quot; in der Praxis gelingen kann. Frau Kirsch stellte dann durch einen Workshop und der Dokumentation von authentischen Materialien dar, wie &quot;Rechte Musik, rechte Symbolik&quot; auf Jugendliche wirken kann und wie dem entgegen zu wirken sei. Die Antifaschistische Initiative Heidelberg klärte überdies auf, indem sie &quot;Das rechte Netz: Einblicke in Neonazistrukturen in der Rhein-Neckar-Region&quot; dokumentierte. <br /><br />In einem aufrüttelnden Vortrag zeigte Prof. Weisskirchen Möglichkeiten auf, warum und wie es möglich sei &quot;Dem Rechtsradikalismus keine Chance!&quot; zu ermöglichen. Dem menschenfeindlichen &quot;purifizierenden Denken&quot; der Rechten entspricht ein Denken in &quot;vom Fremden gesäuberten&quot;, homogenen Gruppen, was der bunten Realität Europas in keinem Sinne entspräche. In einer globalisierten Welt könne der &quot;Kampf der Kulturen&quot; nur in eine Sackgasse führen. Die demokratische Forderung der Menschenwürde bestünde hingegen auf der Gleichheit der Menschen, nicht auf &quot;gereinigter Exklusivität&quot;. Diese Herausforderung muss die demokratische Gesellschaft lernend annehmen und mit Kopf, Herz und Hand, also mit kognitiven Wissensbeständen, Empathie, Vertrauen und solidarischen Handlungsimpulsen und Zivilcourage beantworten. Hierzu ist für Weisskirchen erforderlich, das normative Vakuum, in das sich rechtsextreme Ideologiesplitter einnisten könnten, durch eine demokratische, konkrete Utopie aus zu füllen. Ein gesellschaftlicher Diskurs um Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sei hierzu eine unumgängliche Voraussetzung. Bunte Inklusion als Vision entspräche Hanna Arendts These, dass demokratische Politik &quot;Liebe zum Leben&quot; realisiere. <br /><br />Im Rahmen dieses &quot;Aktionstages gegen Rechts&quot; wird übrigens die Ausstellung &quot;Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen&quot; im Erdgeschoß der Alten PH gezeigt. Die Ausstellung des Julius-Leber-Forums der Friedrich Ebert Stiftung zeigt die Gefahren auf, die vom Rechtsextremismus für Demokratie und Menschenwürde ausgehen. Sie stellt die Grundlagen für rechtsextremes Verhalten und Einstellungen dar und zeigt, welche Formen rechtsextreme Weltbilder und Argumentationsweisen annehmen können. 13 Tafeln zeigen die Grundlagen unserer Demokratie, die Abgründe des Rechtsextremismus und die Übergänge dazwischen. Klaus Staeck, der gesellschaftskritische Heidelberger Grafiker, beteiligt sich mit mehreren kritischen, durchaus provokativen Plakaten an der Ausstellung.<br /><br />Hören Sie hier den Beitrag von radioaktiv, dem Campusradio Rhein-Neckar, über den Aktionstag: <link 7528 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Die PH Heidelberg gegen Rechts</link> ]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Netzwerkarbeit mit den Projektpartnern trägt Früchte</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/netzwerkarbeit-mit-den-projektpartnern-traegt-fruechte.html</link>
			<description>Lehrerinnen und Lehrer koordinieren gemeinsam mit dem Team des Projekts „Naturbildungspunkte“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Markus schaut auf sein GPS-Gerät, das ihm den Weg zeigt. Nur 300 Meter von seinem Klassenzimmer entfernt, stößt er auf einen wichtigen Lebensraum innerhalb der urbanen „Wüste“: eine Hecke – Markus kann nach wenigen Blicken sogar ein Vogelnest entdecken. Und auch die Schulwiese ist nicht nur grün, sondern offenbart bei genauem Blick auch eine große Artenvielfalt.<br /><br />Allerdings sind in Heidelberg heimische Organismen wie Labkraut, Salbei und Flockenblumen auf innerstädtischen Grünflächen immer seltener zu finden. 2011 startete daher das Projekt <link 7579 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">„Naturbildungspunkte – Naturschutz lernen durch Lehren</link>“, ein Naturschutz- und Bildungsprojekt des <link 469 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Fachs Biologie</link> der Pädagogischen Hochschule Heidelberg mit Unterstützung der <link http://www.stiftung-naturschutz-bw.de/ - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg</link> gefördert aus zweckgebundenen Erträgen der Glücksspirale.<br />„Ziel ist es, im Stadtgebiet Heidelberg ein Netzwerk von heimischen Biotopen mit Jugendlichen für Jugendliche und Bürger zu gestalten“, erklärt Prof. Dr. Jäkel, Projektleiterin und Professorin für Biologie an der PH Heidelberg. Diese so genannten Bildungspunkte können mit GPS-Geräten gezielt angelaufen werden.<br /><br />Vergangene Woche beriet nun das Team mit den Partnern des Projekts über den Start in die kommende Vegetationsperiode: Mit den ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr werden Schülerinnen und Schüler Heidelberger Schulen erneut die Arbeit im Gelände aufnehmen und ökologische Aufwertungen auf städtischen Grünflächen durchführen. Dabei werden neue und vorhandene Lebensräume für heimische Tier- und Pflanzenarten mit GPS verortet, außerdem liegt regional gewonnenes Saatgut bereit. „Nur was man kennt, das schützt man auch. Die Förderung der Biodiversität in dicht besiedelten Gebieten erfordert darum auch Bildungsarbeit mit Jugendlichen“, so Jäkel.<br /><br />Mitarbeiter des Landschafts- und Forstamts sowie des Amtes für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie der <link http://www.heidelberg.de/servlet/PB/menu/-1_l1/index.html - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Stadt Heidelberg</link> unterstützen das Projekt bei der Suche nach potentiellen Grünflächen im Stadtgebiet. Städtische Grünflächen erfahren im Frühjahr 2012 so die erste ökologische Aufwertung. Neben einer bisher wenig artenreichen „Grünfläche“ vor dem Max-Planck-Institut für medizinische Forschung an der Berliner Straße nahe der Ernst-Walz-Brücke wird auch die Genehmigung einer Fläche am Ochsenkopf zur temporären Nutzung in die Wege geleitet. <br />An der Internationalen Gesamtschule Heidelberg laufen dagegen bereits seit dem letzten Schuljahr ökologische Aufwertungsmaßnahmen mit Schülerinnen und Schülern, die engagiert mitarbeiten. Seit einiger Zeit ist auch die Gregor-Mendel-Realschule mit von der Partie und führt projektbezogene Unterrichtseinheiten durch. Dabei werden Fragen beantwortet, wie zum Beispiel „Findet der Feldhase genügend artenreiches Futter? Welche Hecken sind ein guter Vogelschutz?“.<br />„Nicht nur die Flora, sondern auch die Ansiedlung heimischer Fauna ist Ziel des Projekts“, erklärt Jäkel. Daher wird das Schulgelände bereits von einer ökologisch wertvollen Außenanlage gesäumt und erhält im Frühjahr zudem ein „Insektenhotel“ für unzählige Wildbienenarten, die dort Lebensraum und Nahrung finden. <br /><br />Das Team der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ist fortlaufend auf der Suche nach engagierten Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern Heidelberger Schulen, die in dem Projekt mitarbeiten möchten. So wird beispielsweise das digitale Netzwerk der Naturbildungspunkte gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aufgebaut. Neben der aktiven Biotopgestaltung im Gelände, werden durch Projektmitarbeiter und studentische Tutoren aber auch Unterrichtsstunden rund um die Themen der Biodiversität und des Naturschutzes gehalten. Erste Evaluationen zeigen deutliche Erfolge bezüglich Wertschätzung von Naturschutz und intrinsischer Motivation bei Schülerinnen und Schülern verschiedener Altersstufen. <br /><br />Weitere Informationen unter <link 7579 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">www.ph-heidelberg.de</link> oder <link http://www.stiftung-naturschutz-bw.de/>www.stiftung-naturschutz-bw.de</link><br />Lesen Sie auch die Pressemeldung vom 15. November 2011: <link http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/naturschutz-lernen-mit-modernen-geomedien.html - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Naturschutz lernen mit modernen Geomedien</link><br /><br />Fragen zu dem Projekt beantwortet Ihnen gerne:<br />Matthias Rupp<br />Projektkoordination &quot;Naturbildungspunkte&quot;<br />Pädagogische Hochschule Heidelberg<br />Tel.: +49 6221 477-256<br />E-Mail: <link mailto:m.rupp(at)ph-heidelberg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">m.rupp(at)ph-heidelberg.de</link><br /><br /><link fileadmin/de/wir-stellen-uns-vor/presse-oeffentlichkeitsarbeit/Pressemitteilungen/Netzwerkarbeit_mit_den_Projektpartnern_tr%C3%A4gt_Fr%C3%BCchte.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">&gt;&gt; PDF-Version</link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verfasste Studierendenschaft </title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/verfasste-studierendenschaft.html</link>
			<description>Eine Internetplattform des MWK bietet seit dem 24. Januar allgemeine Informationen sowie die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Landesregierung will die Verfasste Studierendenschaft wieder einführen. Dies soll in Etappen erfolgen: Von November 2011 bis Januar 2012 fanden bereits Gespräche mit Studierenden und Hochschulen im Wissenschaftsministerium statt. Seit Dienstag, 24. Januar 2012 kann online mit diskutiert werden; die Diskussionsforen sind bis 3. März freigeschaltet. Im Anschluss erfolgt das Anhörungsverfahren sowie die 1. und 2. Lesung im Landtag. Mit der Umsetzung des Gesetzes soll zum Wintersemester 2012/13 an den Hochschulen begonnen werden.<br /><br />Die Website <link https://wir-wollen-deinen-kopf.de/home - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">wir-wollen-deinen-kopf.de</link> bietet nun allgemeine Informationen zur Verfassten Studierendenschaft und dem Gesetzgebungsprozess sowie die Möglichkeit zur Diskussion und Abstimmung über verschiedene Leitfragen oder Themenkomplexe. Ein Newsletter informiert außerdem über wichtige Änderungen und Zwischenergebnisse.<br /><br />Laut Ministerin Theresia Bauer sollen die Studierenden durch die Verfasste Studierendenschaft eine organisierte Stimme erhalten, damit sie „mit einer demokratisch gewählten Vertretung wirkungsvoll ihre Belange in den Hochschulen einbringen und vertreten können“. Auf dem Weg dahin soll kein Modell aufoktruiert werden, sondern „im Dialog mit den Hochschulen, im Dialog mit Ihnen, geschaut werden, welches die beste Lösung ist“. Auf dem Internetportal <link https://wir-wollen-deinen-kopf.de/home - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">wir-wollen-deinen-kopf.de</link> lädt die Ministerin daher ein, sich zu beteiligen sowie Wünsche, Erwartungen und Anregungen mitzuteilen. Bauer verspricht weiter, dass auf dem Weg zu einem Gesetz zur Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft alle Ansichten und Meinungen ausgewertet und im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens berücksichtigt werden.<br /><br />Weitere Informationen erhalten Sie unter <link https://wir-wollen-deinen-kopf.de/home - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">www.wir-wollen-deinen-kopf.de</link> bzw. unter <link http://mwk.baden-wuerttemberg.de/hochschulen/verfasste-studierendenschaft/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.mwk.baden-wuerttemberg.de</link>.<br /><br />Hintergrund: <br />Der Gesetzentwurf zur Einführung der Verfassten Studierendenschaft soll am 7. Februar 2012 im Kabinett beraten und anschließend in die Regierungsanhörung gehen. Das parlamentarische Verfahren ist für Mai/Juni 2012 geplant. Mit der Umsetzung des Gesetzes soll zum Wintersemester 2012/13 an den Hochschulen begonnen werden. Damit wird ein wichtiges Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag vom April 2011 umgesetzt.]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Service: Gründungsberatung</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/neuer-service-gruendungsberatung.html</link>
			<description>Die PH Heidelberg ist nun Mitglied im Gründerverbund Heidelberg. Forscher der Hochschule können...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie forschen an unserer Hochschule im bildungswissenschaftlichen Bereich (als ProfessorIn, Bachelor-/Masterstudierende, Promovend oder Postdoc) und überlegen, sich aus der Wissenschaft heraus selbständig zu machen oder freiberuflich tätig zu werden - und suchen einen kompetenten Ansprechpartner für Ihre Fragen? Dann können Sie ab sofort von unserer Mitgliedschaft im <link http://www.gruenderverbund-heidelberg.de/ - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Gründerverbund Heidelberg</link> profitieren! <br /><br />Der Gründerverbund Heidelberg fördert die Ausgründung von Unternehmen aus den wissenschaftlichen Institutionen in Heidelberg. Mitglieder unserer Hochschule können dort eine kostenlose Beratung zu folgenden Themen erhalten:
<ul><li>Existenzgründung</li><li>Selbständigkeit</li><li>Firmengründung, Ausgründung</li><li>Start up, Spin off, Spin out</li><li>Freiberufliche Tätigkeit, Freie Berufen, Freelancer</li><li>Geschäftsideen, Entrepreneurship</li><li>Werkvertrag, Dienstleistungsvertrag, Arbeiten auf Rechnung, Honorarkraft, Nebentätigkeit</li><li>Gewerblicher Tätigkeit, Kleingewerbe, Kleinunternehmen, Gewerbetreibende, Scheinselbständigkeit</li><li>Gründerwettbewerbe, Businessplan-Wettbewerbe, Ideenwettbewerbe</li></ul>
Wenn Sie eine Beratung wünschen, können Sie sich direkt an den Gründerverbund Heidelberg wenden. Die entsprechenden Kontaktdaten entnehmen Sie bitte der Website <link http://www.unitt.de/dboutput/stdoutput.hei?table=eventpages&context=239&nr=4655&lang=0&context=239&id=8&card=heises.652c6ccdbd63c83d7856b99b6be975fa - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">gruenderverbund-heidelberg.de</link>.<br /><br />Die PH Heidelberg ist eine wissenschaftliche Hochschule mit allen  akademischen Rechten. Informationen über die Promotions- und  Habilitationsmöglichkeiten an der PH HD finden Sie hier: <link 8 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Forschung</link>]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildung von morgen gestalten</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/master-bildungswissenschaften.html</link>
			<description>Informieren Sie sich jetzt über die neuen Profile sowie Schwerpunkte im Master...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Pädagogische Hochschule Heidelberg bietet seit dem Sommersemester 2011 den 4-semestrigen nicht-konsekutiven Master-Studiengang Bildungswissenschaften an. Der Studiengang startete mit folgenden Profilen:
<ul><li>Profil &quot;<link 8006 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Fachdidaktik</link>&quot; mit den Schwerpunkten <link 8027 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Deutsch</link>, <link 8029 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Geschichte</link>, <link 8031 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Mathematik</link> sowie <link 8032 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Naturwissenschaften</link></li><li>Profil &quot;<link 8009 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Führung und Innovation in Bildungsinstitutionen</link>&quot;</li></ul>
Zum Sommersemester 2012 wird der Master-Studiengang nun um die folgenden Profile erweitert:
<ul><li>Profil &quot;<link 8025 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Frühkindliche und Elementarbildung plus: Forschungsmethoden, Entwicklung, Beratung</link>&quot;</li><li>Profil &quot;<link 7895 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Inklusion und Bildung für Kinder und Jugendliche in riskanten Lebenslagen</link>&quot;</li></ul>
Das bereits bestehende Profil &quot;<link 8006 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Fachdidaktik</link>&quot; wird außerdem um die folgenden Schwerpunkte erweitert*: 
<ul><li>Schwerpunkt &quot;<link 8030 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Informatik, Geoinformatik und Technik</link>&quot;</li><li>Schwerpunkt &quot;<link 8033 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">philosophische und theologische Bildung</link>&quot;</li><li>Schwerpunkt &quot;<link 8034 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Zweit- und Fremdsprachen</link>&quot;</li></ul>
<br />Weitere Informationen zu den neuen Profilen und Schwerpunkten finden Sie bereits jetzt unter <link 5631 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">www.ph-heidelberg.de/ma-bildungswissenschaften</link>. <br />Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit gerne an die jeweiligen Profilverantwortlichen wenden. Informationen rund um die Bewerbung zum Master-Studiengang Bildungswissenschaften sowie die Termine für die Auswahlgespräche  finden Sie im Bereich <link 8133 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Zulassungsverfahren</link>.]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forscherstation gestaltet Karlsruher Kita mit</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/die-forscherstation-gestaltet-karlsruher-kita-mit.html</link>
			<description>Die Forscherstation berät im Namen der Pädagogischen Hochschule Heidelberg die Initiative „netzwerk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der gemeinnützige Träger <link http://www.netzwerk-mensch.org/ - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">netzwerk mensch ggmbh</link> schafft Möglichkeiten, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Dazu gehört die Bereitstellung von Krippen- und Kindergartenplätzen für Kinder ab 2 Monaten bis zur Grundschulreife, die nicht nur zum Arbeitsalltag der Eltern passen, sondern vor allem auch den Bedürfnissen und Begabungen der Kinder gerecht werden. Um das zu verwirklichen, baut und betreibt netzwerk mensch neue Kindertagesstätten, die mit einem eigenen pädagogischen Konzept den besonderen Ansprüchen gerecht werden sollen. Die erste dieser neuen Kindertagesstätten ist vergangenen Monat eingeweiht worden. <br /><br />Bau und Infrastruktur dieser neuen Kita &quot;Schloss-Geister&quot; sind dabei einem eigenen Pädagogischen Konzept angepasst worden. Nicht nur im Bereich &quot;Natur und Technik&quot; hat sich netzwerk mensch bei der Entwicklung dieses Konzeptes auf die Erfahrungen der Forscherstation verlassen. Von Anfang an stand <link 4960 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Prof. Dr. Manuela Welzel-Breuer</link>, Professorin für Physikdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und Leiterin der <link http://www.forscherstation.info/ - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Forscherstation</link>, der Initiative als wissenschaftliche Beraterin zur Seite. Auch die Fachkräfte des neuen Kindergartens werden in den Forscherstations-Fortbildungen geschult und beraten. <br /><br />Der pädagogische Ansatz der Forscherstation, jedes Kind individuell und ganzheitlich zu fördern, und den Alltag der Kinder als Lernumgebungen zu nutzen, passt perfekt zu den &quot;Schloss-Geistern&quot;. So ist auch der Forschergeist mit unter das begrünte Dach der neuen Kita gezogen, die nach internationalen Standards für ökologisches Bauen (LEED) realisiert wurde. Somit garantieren sowohl das pädagogische Konzept, als auch das kindgerechte Haus Nachhaltigkeit und sehr gute Bildungschancen. Lange Öffnungszeiten, flexible Hol- und Bringzeiten, eine bilinguale Betreuung, sowie die frühkindliche Sprachförderung bieten eine optimale Möglichkeit, Familie und Beruf in Einklang zu bringen.<br /><br />Weitere Informationen finden Sie unter <link http://www.forscherstation.info>www.forscherstation.info</link> und <link http://www.netzwerk-mensch.org/ - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">www.netzwerk-mensch.org</link>.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Macht Lichtverschmutzung Jugendliche hellwach?</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/macht-lichtverschmutzung-jugendliche-hellwach.html</link>
			<description>Eine Studie an der PH Heidelberg mit mehr als 1.500 Schülern in der Metropolregion Rhein-Neckar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Je heller es nachts in den Wohngebieten ist, desto später gehen Jugendliche ins Bett. Dies hat immense Auswirkungen auf ihr Schlafverhalten, ihr Wohlbefinden und auf ihre Schulleistung. Eine Studie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg mit mehr als 1.500 Schülern in der Metropolregion Rhein-Neckar wies diesen Zusammenhang jetzt weltweit erstmals nach. Zu dem Ergebnis kam das interdisziplinäre Forscherteam durch einen Abgleich von nächtlichen Satellitenbildern mit Ergebnissen einer Fragebogenstudie.<br /><br />„Jeder Mensch hat etwas andere Schlafens- und Aufstehzeiten“, so Christian Vollmer, der die Studie im Rahmen einer Kooperation der Abteilungen <link 469 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Biologie</link> (Prof. Dr. Christoph Randler) und <link 459 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Geographie</link> (Prof. Dr. Ulrich Michel) durchführte. Besonders in der Pubertät verschiebt sich diese innere Uhr bis weit in die Abend- und Nachtstunden. Daraus resultiert eine erhebliche Tagesschläfrigkeit der Jugendlichen. „Dies wiederum hat negative Auswirkungen auf Schulleistung, Drogenkonsum und Gesundheit“, so Vollmer weiter. <br /><br />Licht ist der stärkste Zeitgeber für die innere Uhr des Menschen. Jugendliche, die in nachts hell beleuchteten, städtischen Wohnvierteln schlafen, haben einen deutlich späteren Tagesrhythmus als Jugendliche in dunkleren, ländlichen Gebieten. Die Verschiebung der inneren Uhr wird aber nicht nur durch nächtliches Licht beeinflusst: Vollmer fand heraus, dass auch die häufige und späte Nutzung von elektronischen Bildschirmmedien einen starken Einfluss auf den Tagesrhythmus hat. Jugendliche mit einem späteren Rhythmus konsumieren darüberhinaus eher Stimulanzien wie Kaffee, Alkohol oder Zigaretten.<br /><br />Damit sich die innere Uhr der Jugendlichen nicht noch weiter in die Nacht hinein verschiebt, empfehlen die Autoren der Studie, dass die Städteplaner bei der Neugestaltung von Wohngebieten nächtliche Lichtquellen sparsam einsetzen. Eltern sollten darüberhinaus für eine angemessene Verdunkelung der Zimmer sorgen. Die Autoren raten den Jugendlichen außerdem, nachts in ihrem Zimmer keine elektronischen Bildschirmmedien (Mobiltelefon, Computer, Fernseher) zu nutzen, da das blaue Bildschirmlicht zusätzlich wach hält. <br /><br />Weitere Hinweise zu der Studie geben Ihnen gerne:<br />Dipl.-Soz. Christian Vollmer<br />Prof. Dr. Christoph Randler<br />Fach Biologie<br />Pädagogische Hochschule Heidelberg<br />Tel.: +49 6221 477-256<br />E-Mail: <link mailto:vollmer(at)ph-heidelberg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">vollmer(at)ph-heidelberg.de</link> bzw. <link mailto:randler(at)ph-heidelberg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">randler(at)ph-heidelberg.de</link><br /><link fileadmin/de/wir-stellen-uns-vor/presse-oeffentlichkeitsarbeit/Pressemitteilungen/Macht_Lichtverschmutzung_Jugendliche_hellwach.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein"><br />&gt;&gt; PDF-Version</link><br /><br />Die PH Heidelberg ist eine wissenschaftliche Hochschule mit allen  akademischen Rechten. Informationen über die Promotions- und  Habilitationsmöglichkeiten an der PH HD finden Sie hier: <link 8 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Forschung</link><link fileadmin/de/wir-stellen-uns-vor/presse-oeffentlichkeitsarbeit/Pressemitteilungen/Macht_Lichtverschmutzung_Jugendliche_hellwach.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein"><br /></link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein zukunftsträchtiger Ansatz für einen wachsenden Markt</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/ein-zukunftstraechtiger-ansatz-fuer-einen-wachsenden-markt.html</link>
			<description>Bewerbungsfrist für den Master-Studiengang „E-Learning und Medienbildung (ELMEB 21)“ bis zum 28....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bewerbungsfrist für den Master-Studiengang „<link 3638 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">E-Learning und Medienbildung (ELMEB 21)</link>“ an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg wurde verlängert: Noch bis zum 28. Februar 2012 können sich Interessierte für das nicht-konsekutive, praxisorientierte Master-Programm bewerben.<br /><br />Der Studiengang ELMEB 21 vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten, klassische audiovisuelle Bildungsmedien zu produzieren und netzbasierte Lernumgebungen zu gestalten. „Als ausgebildete Lehrerin bietet mir ELMEB 21 eine gute Möglichkeit, meine pädagogisch-didaktischen Kompetenzen um den Bereich des E-Learning und der Medienbildung zu erweitern, um für die Anforderungen zukünftiger Bildung, in der Medien eine bedeutende Rolle spielen werden, gerüstet zu sein“, beschreibt Frauke Brümmer ihren Entschluss, den Master-Studiengang an der PH Heidelberg zu belegen. Dieser ist aber auch für andere Berufsgruppen interessant: Sabine Koch ist beispielsweise Medientechnikerin und hat sich für ELMEB 21 entschieden, da dieses Master-Programm zeigt, „dass sich Medien und Bildung wunderbar ergänzen können“.<br /><br />Dabei setzt der Studiengang auch auf die Zusammenarbeit mit Unternehmen. So bestehen beispielsweise Kooperation mit der Langenscheidt Verlagsgruppe oder auch mit der SAP AG: „Der Studiengang ist ein zukunftsträchtiger Ansatz für einen wachsenden Markt – speziell Wissensarbeiter werden in der Zukunft immer mehr mit neuen Medien lernen und sich ständig weiterentwickeln“, so Thomas Jenewein von der SAP AG. <br />Um die Studierenden auf diese neuen Herausforderungen vorzubereiten, startete die PH Heidelberg den Studiengang „E-Learning und Medienbildung“ im Sommersemester 2010. Mittlerweile stehen die ersten Studierenden kurz vor dem Abschluss. Zum Sommersemester 2012 beginnt der dritte Studienjahrgang, für das sich Interessierte noch bis zum 28. Februar 2012 bewerben können.<br /><br />ELMEB 21 wird auch als Teilzeitstudium angeboten, das sich für Berufstätige eignet. Zugangsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium und die erfolgreiche Teilnahme an einem Auswahlgespräch. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Regelstudienzeit beträgt vier, in der Teilzeitvariante sieben Semester. Die Studiengebühren belaufen sich auf 700 (450) Euro pro Semester (zuzüglich Immatrikulationsgebühr). <br /><br />Weitere Informationen über das Masterprogramm, die Studienvoraussetzungen und das Bewerbungsverfahren finden Sie im Internet: <link 3638 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">ph-heidelberg.de/elmeb21</link><br /><br />Fragen beantwortet Ihnen gerne:<br />AR Holger Meeh<br />Master-Studiengang &quot;<link 3638 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">E-Learning und Medienbildung</link>&quot; <br />Pädagogische Hochschule Heidelberg<br />Tel.: +49 6221 477-361<br />E-Mail: <link mailto:holger.meeh(at)ph-heidelberg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">holger.meeh(at)ph-heidelberg.de</link><br /><br /><link fileadmin/de/wir-stellen-uns-vor/presse-oeffentlichkeitsarbeit/Pressemitteilungen/Ein_zukunftstr%C3%A4chtiger_Ansatz_f%C3%BCr_einen_wachsenden_Markt.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">&gt;&gt; PDF-Version</link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Exzellente Forschung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/exzellente-forschung-an-der-paedagogischen-hochschule-heidelberg.html</link>
			<description>Dr. Monika Zimmermann erhält begehrtes Stipendium im &quot;Forschungskolleg Frühkindliche Bildung&quot; der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Robert Bosch Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Forschung und Lehre im Bereich &quot;Frühkindlicher Bildung&quot; zu unterstützen. Speziell dafür hat sie ein Förderprogramm eingerichtet, das jährlich 15 exzellenten NachwuchswissenschaftlerInnen aus ganz Deutschland ein umfassendes Weiterbildungsprogramm bietet. Einen der begehrten Plätze im &quot;Forschungskolleg Frühkindliche Bildung&quot; hat nun Dr. Monika Zimmermann bekommen. Die Postdoktorandin der Pädagogischen Hochschule Heidelberg wurde in einem zweistufigen Verfahren aus über 100 Bewerbern für das Exzellenzprogramm ausgewählt. <br /><br />Mit ihrer Promotion, die sie im Projekt &quot;<link http://www.forscherstation.info/ - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Forscherstation</link>&quot; bei Prof. Dr. Manuela Welzel-Breuer Ende 2011 vollendete, hat sich Frau Dr. Zimmermann als exzellente Nachwuchswissenschaftlerin qualifiziert. Als akademische Mitarbeiterin ist sie seit 2005 maßgeblich am Aufbau der Forscherstation, dem Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, beteiligt. In ihrer Dissertation hat Frau Dr. Zimmermann Kompetenzentwicklungen von ErzieherInnen untersucht und Strategien zur nachhaltigen Kompetenzförderung im Bereich früher naturwissenschaftlicher Bildung theoriegeleitet entwickelt und differenziert evaluiert. Ihre Expertise gibt sie in der akademischen Aus- und Fortbildung an frühpädagogische Fachkräfte weiter.<br /><br />Innerhalb der nächsten 24 Monate wird sie nun als Stipendiatin des Forschungskollegs an zahlreichen individuell zugeschnittenen Weiterbildungsangeboten rund um das Thema &quot;Frühkindliche Bildungsforschung&quot; teilnehmen. Ein umfangreiches Mentoring-Programm durch renommierte WissenschaftlerInnen sowie Forschungsaufenthalte im Ausland runden das Forschungskolleg ab. <br /><br />Die Aufnahme in das Exzellenzprogramm der Robert Bosch Stiftung kommt nicht nur der Stipendiatin selbst und der Forscherstation zu Gute: Auch die Studierenden des Bachelor-Studiengangs &quot;<link 4898 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Frühkindliche und Elementarbildung (FElbi)</link>&quot; können sich freuen. Im Modul &quot;Frühe naturwissenschaftliche Bildung&quot; werden sie von Dr. Zimmermann ausgebildet und können so indirekt ebenfalls vom Exzellenzprogramm profitieren.<br />Aufbauend auf ihre Dissertation richtet sich Monika Zimmermanns weiteres Forschungsinteresse auf die vergleichende Evaluation der Wirkungen von Professionalisierungskonzepten. Dafür bietet das Stipendium im Exzellenzprogramm die besten Voraussetzungen.<br /><br />Weitere Informationen finden Sie unter <link http://www.forscherstation.info/ - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">www.forscherstation.info</link> und <link http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/25076.asp - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">www.bosch-stiftung.de</link>.<br /><br />Für Fragen wenden Sie sich bitte an:<br />Dr. Monika Zimmermann<br />Forscherstation<br />Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg<br />Tel.: +49 6221 477-747<br />E-Mail: <link mailto:monika.zimmermann(at)ph-heidelberg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">monika.zimmermann(at)ph-heidelberg.de</link><br /><br /><link fileadmin/de/wir-stellen-uns-vor/presse-oeffentlichkeitsarbeit/Pressemitteilungen/Exzellente_Forschung_an_der_P%C3%A4dagogischen_Hochschule_Heidelberg.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">&gt;&gt; PDF-Version</link><br /><br />Die PH Heidelberg ist eine wissenschaftliche Hochschule mit allen akademischen Rechten. Informationen über die Promotions- und Habilitationsmöglichkeiten an der PH HD finden Sie hier: <link 8 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Forschung</link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Messias</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/der-messias-1.html</link>
			<description>Im November trat Pro Musica zusammen mit dem SAP Chor und dem Neumeyer Consort auf. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 19. November 2011 trat das <link 5876 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Vocalconsort Pro Musica</link> zusammen mit dem <link http://sap-chor.de/1152.html - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">SAP Chor</link> und dem <link http://www.neumeyerconsort.de/index.html - external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Neumeyer Consort</link>  auf: Vorgetragen wurde das Stück &quot;Der Messias&quot; von Georg Friedrich  Händel&nbsp; (HWV 56 für Soli, Chor und Orchester). Die Rhein-Neckar-Zeitung  schrieb damals: &quot;Wahrlich, das Konzert war ein Genuss. (...) In  Heidelberg hätte sich Händel sehr wohl gefühlt.&quot;<br /><br />Wenn Sie sich  selbst von dem hohen Niveau des Konzertes überzeugen möchten, können Sie  dies jetzt tun: Die Aufzeichnung kann ab sofort in der Zahlstelle  der PH Heidelberg für 10,- € erworben werden. Die Zahlstelle finden Sie im  PH Altbau, Zimmer 119. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag 09.45  bis 11.45 Uhr bzw. am Mittwoch 13.30 bis 15.00 Uhr.<br /><br />Sopran: Carolin Samuelis, Sabrina Vieweg, Justine Rompa<br />Mezzosopran: Claudia Hügel, Barbara Link, Sabine Reiser<br />Tenor: Martin Obert, Thorsten Gedak<br />Bass: Markus Auerbach<br />Leitung: Hans-Josef Overmann<br /><br /> Das <link 5876 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Vocalconsort Pro Musica</link>   der Pädagogischen Hochschule Heidelberg besteht aus ca. 20   Musikern/innen mit geschulten Stimmen und der Fähigkeit des   &quot;Prima-vista-Singens&quot;, die unter der Leitung von Hans-Josef Overmann   ausgewählte Werke des 16. bis 21. Jahrhunderts gemeinsam erarbeiten und   zu Aufführungen bringen. ]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:55:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Sharon, der Hirtenjunge“ lässt Kinderaugen leuchten</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/sharon-der-hirtenjunge-laesst-kinderaugen-leuchten.html</link>
			<description>Am 16. Dezember 2011 veranstaltete das Kompetenzzentrum für Konzertpädagogik der PH Heidelberg ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Bereits zum zweiten Mal gestalteten Studierende des <link 4322 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Faches Musik</link> der PH Heidelberg ein Weihnachtskonzert für Kinder. Unter der Leitung von Wessela Kostowa-Giesecke und Ina Schuchardt-Groth wurde das Weihnachtsspiel „Sharon, der Hirtenjunge“ im Rahmen eines Seminars inszeniert. Neben dem Schauspiel und der musikalischen Gestaltung musste auch das Bühnenbild, Ton- und Lichttechnik, Moderation und die Veranstaltung organisiert werden. So konnten die Studierenden nicht nur szenisch und musikalisch einiges lernen, sondern wurden auch in organisatorischen Fragen auf ihren späteren Beruf als Lehrerinnen und Lehrer vorbereitet. <br /><br />Rund 200 Kinder strömten am Freitagmorgen in die Festhalle der Alten PH und bestaunten schon beim Betreten der Halle die mit Lichtern, Schafen, Schnee und einer Weihnachtskrippe gestaltete Kulisse. Zu Beginn des Konzertes wurden zunächst die Instrumente des Ensembles vorgestellt, wobei die zwei Moderatorinnen die Kinder aktiv am Geschehen beteiligten. Anschließend sangen alle gemeinsam das Lied „Hört der Engel helle Lieder“, um die Kinder in die weihnachtliche Atmosphäre einzustimmen. <br />Schließlich war es dann soweit, das Weihnachtsspiel konnte beginnen. Die Geschichte des kleinen Hirtenjunge Sharon, der das erste Mal allein in der Nacht die Schafe bewachen soll und der in dieser Nacht das Wunder in der Krippe entdeckt, verzauberte nicht nur optisch, sondern auch durch die klangvollen Stimmen der Hirten und Engel des Schauspielensembles. <br />Dass sich die Mühe gelohnt hat, zeigten sowohl der herzliche Applaus als auch die leuchtenden Kinderaugen am Ende der Veranstaltung. <br /><br /><link fileadmin/de/wir-stellen-uns-vor/presse-oeffentlichkeitsarbeit/Pressemitteilungen/%E2%80%9ESharon__der_Hirtenjunge%E2%80%9C_l%C3%A4sst_Kinderaugen_leuchten.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">&gt;&gt; PDF-Version</link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:28:00 +0100</pubDate>
			
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