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    <title>Pädagogische Hochschule Heidelberg: News</title>
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    <description>Pädagogische Hochschule Heidelberg News</description>
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      <title>Pädagogische Hochschule Heidelberg: News</title>
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      <description>Pädagogische Hochschule Heidelberg News</description>
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    <lastBuildDate>Mon, 02 Dec 2013 10:18:00 +0100</lastBuildDate>
    
    
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            <title>Professionalisierung für die Bildung von morgen</title>
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            <description>Der diesjährige Qualitätstag findet am 26. November statt. Programmvorschläge können bis zum 14....</description>
            <content:encoded><![CDATA[Nach der guten Resonanz im vergangenen Jahr findet der Qualitätstag der Pädagogischen Hochschule Heidelberg auch 2013 im Spätherbst statt: Auf gemeinsamen Beschluss von Rektorat und Dekanaten wurde der 26. November 2013 als Termin ausgewählt. Die Veranstaltung wird von 10.00 bis 18.00 Uhr dauern und in der Neuen PH stattfinden (Im Neuenheimerfeld 561).<br /><br />Den inhaltlichen Schwerpunkt bildet diesmal das Themenfeld &quot;Kompetenzorientiertes Lehren und Studieren&quot;. Umrahmt wird der Tag, der aus dem Qualitätspakt-Projekt &quot;<link http://www.ph-heidelberg.de/eie.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Experts in Education</link>&quot; finanziert wird, von einem &quot;Markt der Möglichkeiten&quot; mit Angeboten für Studierende und Lehrende.<br /><br />Nach dem beeindruckend vielfältigen <link http://www.ph-heidelberg.de/hochschule/qualitaetsmanagement/veranstaltungen/qualitaetstag-ws-1213.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Programm des Vorjahres</link> sind alle Hochschulmitglieder wieder sehr herzlich eingeladen, sich mit Workshops, Vorträgen, Informationsangeboten oder in anderer Form einzubringen (Vorschläge bitte per E-Mail bis zum 14.6.2013 an: <link inga.meyer-ahrens@ph-heidelberg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">inga.meyer-ahrens(at)ph-heidelberg.de</link>).<br /><br />Hinweis: Bei der Planung von Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2013/2014 ist zu beachten, dass die Räume des Neubaus am 26. November zwischen 10.00 und 18.00 Uhr ausschließlich für den Qualitätstag genutzt werden können. Vielen Dank für Ihr Verständnis.]]></content:encoded>
            <category>Hochschulinformationen</category>
			
            
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            <pubDate>Wed, 15 May 2013 16:39:00 +0200</pubDate>
            
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            <title>Feuer und Flamme für Naturwissenschaften</title>
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            <description>Das Element Feuer steht im Mittelpunkt einer neuen Workshop-Reihe der Forscherstation: Pilotprojekt...</description>
            <content:encoded><![CDATA[&quot;Jedes Kind zündelt gern&quot;, Fritz Hormuth, Abteilungsleiter für den Bereich Ausbildung bei der Berufsfeuerwehr der Stadt Heidelberg, bringt es auf den Punkt: &quot;Wir Älteren haben in unserer Kindheit alle vielfache Berührungspunkte mit Feuer gehabt. Sei es beim Abbrennen der Felder oder beim Anfeuern der Öfen in Küche oder Wohnstube. Diese Erfahrungen fehlen Kindern heute.&quot; <br />Aus diesem Grund setzt die <link http://www.forscherstation.info/ _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Forscherstation</link> gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr Heidelberg auf Aufklärung. Dr. Monika Zimmermann, stellvertretende Direktorin des Kompetenzzentrums: &quot;Wir wollen Erziehern und Erzieherinnen Mut machen, das wunderbare Element Feuer unter kontrollierten Bedingungen auch im Kindergarten zu erforschen.&quot; <br /><br />Der erste Termin des Workshops &quot;Feuer und Flamme für Naturwissenschaft&quot; stand ganz im Zeichen des Brandschutzes und der Sicherheit. Was passiert, wenn ein Feuer in einem Raum ausbricht? Die 16 Teilnehmer konnten im so genannten Rauchraum der Feuerwehr am Baumschulenweg am eigenen Leib erleben, was es heißt, wenn bei einem Brand starke Rauchentwicklung einsetzt. <br />&quot;Man sieht innerhalb kürzester Zeit nichts mehr&quot;, ruft Elisabeth Nagel von der Kindertagesstätte Hegenichstraße erstaunt aus. &quot;Umso wichtiger ist es, dass für solche Fälle ein Notfallplan existiert, um Kinder und Kollegen so schnell wie möglich aus der Gefahrenzone zu bringen&quot;, erklärt Feuerwehrmann Thilo Kreuzer. Sein Kollege Hormuth ergänzt: &quot;Brände werden meist aus Unachtsamkeit verursacht.&quot; <br />Nach diesem ersten Einstieg geht es an den beiden anderen Workshop-Terminen zum einen um die konkrete Umsetzung in die Praxis und zum anderen um den adäquaten Umgang mit gefährlichen Alltagssituationen. In spannenden Experimenten dürfen die Teilnehmer selbst zündeln und kokeln. <br /><br />&quot;Wie in all unseren Angeboten, geht es uns auch hier darum, nichts Fertiges vorzugeben. Die Erzieherinnen und Erzieher können selbst ausprobieren, positive Erfahrungen mit Feuer sammeln und am eigenen Leib erleben, wie man gleichzeitig Brandschutz betreiben und Feuer erforschen kann&quot;, berichtet Zimmermann. &quot;Mit dem Workshop verfolgen wir unter anderem die Ziele, die Teilnehmer mit ihren eigenen Ängsten in Bezug auf Feuer zu konfrontieren und ihnen gleichzeitig das nötige Rüstzeug an die Hand zu geben, ihre Ängste zu überwinden. Dadurch wollen wir sie zu einem aktiven und kontrollierten Umgang mit Feuer ermutigen.&quot; <br /><br />Der Workshop wird ab September ein weiteres Mal angeboten. Weitere Informationen finden Sie hier: <link http://www.forscherstation.info/fortbildung/Feuerworkshop.php _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">forscherstation.info</link>]]></content:encoded>
            Pressemitteilung der Forscherstation
            
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            <pubDate>Tue, 14 May 2013 11:27:00 +0200</pubDate>
            
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            <title>Verfasste Studierendenschaft</title>
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            <description>Am 5./6. Juni können PH-Studierende über die Organisationssatzung der Verfassten Studierendenschaft...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 27. Juni 2012 die Wiedereinführung der im Jahr 1977 abgeschafften Verfassten Studierendenschaft beschlossen. Das Gesetz zur Einführung einer Verfassten Studierendenschaft (VerfStudG) trat am 14. Juli 2012 in Kraft. Demokratisch gewählte Vertretungen können sich nun auf gesetzlicher Grundlage für die Belange der Studierenden an den Hochschulen einsetzen.
Die Organisationssatzung der Studierendenschaft der Pädagogischen Hochschule Heidelberg in der Veröffentlichungsfassung und zur Vorlage zur Urabstimmung finden Sie nun als PDF anbei.<br /><br />Über den Satzungsvorschlag wird am 5. und 6. Juni 2013 jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr in der Aula der PH Heidelberg abgestimmt. Da lediglich ein Satzungsvorschlag zur Abstimmung steht, wird über die Frage mit &quot;Ja&quot; oder mit &quot;Nein&quot; entschieden. Der Satzungsvorschlag ist beschlossen, wenn mindestens die Hälfte der an der Abstimmung Teilnehmenden zustimmt. Weitere Informationen finden Sie hier: <link http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/veranstaltungen-termine/artikel/abstimmung.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Abstimmung über die Organisationssatzung</link><br /><br />Über die Organe der Verfassten Studierendenschaft wird am 3. und 4. Juli 2013 abgestimmt. Weitere Informationen finden Sie in Kürze hier: <link http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/veranstaltungen-termine/artikel/waehlen-gehen-1.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Abstimmung über die Organe der Verfassten Studierendenschaft</link>]]></content:encoded>
            <category>Hochschulinformationen</category>
			
            
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            <pubDate>Mon, 13 May 2013 13:51:00 +0200</pubDate>
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            <title>Spiel- und Theaterpädagogik</title>
            <link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/pressemitteilungen/artikel/spiel-und-theaterpaedagogik.html</link>
            <description>Aufgrund des großen Zulaufs ist der Erweiterungsstudiengang ab sofort zulassungsbeschränkt....</description>
            <content:encoded><![CDATA[ &quot;<link http://www.ph-heidelberg.de/theaterpaedagogik/studium/profil-erweiterungsstudiengang-spiel-und-theaterpaedagogik-sut.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Spiel- und Theaterpädagogik</link>&quot; ist ein zweisemestriger Erweiterungsstudiengang an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg. Er wendet sich an Studierende der Hochschule bzw. an Lehrerinnen und Lehrer an Grund-, Real- und Hauptschulen sowie an Lehrkräfte der Sonderpädagogik. Der Erweiterungsstudiengang kann parallel zum Hauptstudium oder im Anschluss daran belegt werden. <br /><br />Ziel des Studiums ist es, grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten in Spiel- und Theaterpädagogik zu erwerben, um Theater und spielerische Darstellungsformen im unterrichtlichen, schulischen und außerschulischen Bereich angemessen und sinnvoll einsetzen zu können. Grundlegende Bestandteile des Studiengangs sind zum einen die Stärkung der persönlichen, sozialen und schöpferischen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen sowie andererseits die aktive Auseinandersetzung mit spiel- und theaterpädagogischen Positionen und ihren didaktischen Möglichkeiten. <br /><br />Zum Sommersemester 2013 kommt es zu folgenden Änderungen: 
<ul><li>Der Studiengang hat eine neue <link http://www.ph-heidelberg.de/theaterpaedagogik/studium/studienaufbau-studienordnung.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Studienordnung</link> erhalten. Somit sind ab sofort auch Lehramtsstudierende der PO 2011 berechtigt, den Studiengang zu belegen. </li><li>Außerdem ist der Studiengang ab sofort zulassungsbeschränkt (dies gilt sowohl für Studierende der Prüfungsordnung von 2003 als auch für die von 2011). In den Studiengang kann man sich folglich nur einschreiben, wenn man erfolgreich am Auswahlverfahren teilgenommen hat. Hinweis: Für das Wintersemester 2013/2014 müssen die Unterlagen bis zum 1. Juni im <link 7185 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Studienbüro</link> eingereicht werden. </li></ul>
Weitere Informationen finden Sie unter <link http://www.ph-heidelberg.de/theaterpaedagogik/studium/bewerbung-zulassung.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">ph-heidelberg.de/theaterpaedagogik</link>. Die Handreichung zum Auswahlverfahren finden Sie hier: <link http://www.ph-heidelberg.de/fileadmin/ms-faecher/theaterpaedagogik/PDFs/SuT_Handreichung_Zulassungsverfahren.pdf _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Handreichung (PDF).</link>]]></content:encoded>
            <category>Hochschulinformationen</category>
			
            
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            <pubDate>Mon, 06 May 2013 16:04:00 +0200</pubDate>
            
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            <title>news_on!  - neue Ausgabe erschienen</title>
            <link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/newsletter.html</link>
            <description>Räume für Migrationszentrum eingeweiht | Studie: Qualitätsmerkmale schulischer Elternbildung |...</description>
            <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
            <category>Hochschulinformationen</category>
			
            
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            <pubDate>Wed, 01 May 2013 20:50:00 +0200</pubDate>
            
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            <title>Historischer Studienort, moderne Studienbedingungen</title>
            <link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/pressemitteilungen/artikel/historischer-studienort-moderne-studienbedingungen-2.html</link>
            <description>Die PH Heidelberg bildet Fach- und Führungskräfte für pädagogische Berufe aus. Für das...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Pädagogische Hochschule Heidelberg versteht sich als bildungswissenschaftliches Kompetenzzentrum, das regional, national und international wirkt. Dabei ist ihre Kernaufgabe die Ausbildung von professionellen Fach- und Führungskräften für pädagogische Berufe: Das Angebotsspektrum umfasst sowohl verschiedene Lehramtsstudiengänge bzw. Bachelor- und Masterstudiengänge als auch die unterschiedlichsten Erweiterungsstudiengänge. Für folgende Studiengänge können Sie sich ab sofort und für das Winteresemester 2013/204 bewerben: 
<ul><li>Die grundständigen Studiengänge (z.B. <link 7436 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Lehramt</link> oder <link 7167 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Bachelor</link>) werden nach dem Abitur als erstes Studium an einer Hochschule studiert.</li><li>Weiterführende Studien- bzw. Qualifizierungsangebote (<link 7169 - - "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Aufbau- und Erweiterungsstudiengänge</link>) setzen dagegen einen ersten Hochschulabschluss voraus. </li></ul>
Wenn Sie sich für ein Studienangebot entschieden haben, bietet Ihnen die Pädagogische Hochschule Heidelberg die Möglichkeit, sich online für einen Studienplatz zu bewerben. Die entsprechende Seite ist ab sofort freigeschaltet: <link http://www.ph-heidelberg.de/studium/bewerbung/online-bewerbung.html _top - "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">ph-heidelberg.de/studium</link><br /> <br /> Bewerbungsschluss für die Lehrämter ist der 15. Juli 2013. <br /> Bewerber mit Zeugnissen aus den Vorjahren werden allerdings ausdrücklich gebeten, sich bis Ende Mai zu bewerben (Die pädagogisch relevanten Tätigkeiten werden - sofern diese zum Zeitpunkt des Nachweises bereits begonnen haben - selbstverständlich bis zum 30. September gewertet). Die frühzeitige Bewerbung hilft, den Bearbeitungszeitraum zu verkürzen. Wir bitten daher um Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung!<br /> <br /> Wenn Sie Fragen rund um das Studium an der PH Heidelberg haben, steht Ihnen unsere Studienberatung gerne zur Verfügung: Die Hotline +49 6221 477-555 ist montags bis donnerstags von 09.00 bis 15.00 Uhr und freitags von 09.00 bis 13.00 Uhr besetzt. Gerne können Sie auch einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren. Informationen über unsere Zentrale Studienberatung finden Sie hier: <link 9388 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Info- und Beratungsstellen</link>]]></content:encoded>
            <category>Hochschulinformationen</category>
			
            
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            <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:11:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
    
    <item>
            <title>&quot;Jeder muss bei sich selbst anfangen&quot;</title>
            <link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/pressemitteilungen/artikel/jeder-muss-bei-sich-selbst-anfangen.html</link>
            <description>Eine Ringvorlesung der Pädagogischen Hochschule beleuchtet verschiedene Dimensionen und...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Expertenrunde zum Thema &quot;Migration und Inklusion&quot; der PH Heidelberg fand am 29. April 2013 in der Festhalle der Hochschule statt. Gästen waren Yvonne Decker (PH Freiburg) und Sylvia Selke sowie Dalibor Cesak (PH Heidelberg). Die Veranstaltung ist Teil der Reihe &quot;<link http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/veranstaltungen-termine/artikel/ringvorlesung-15.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Inklusion als Über- oder Herausforderung für Lehrpersonen?</link>&quot;, die das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die Moderation der Diskussion übernahmen Studierende der Hochschule und stellten ihre zuvor erarbeiteten Fragen. <br /><br />Im Mittelpunkt der Veranstaltung Ende April stand die Herausforderung, Mehrsprachigkeit innerhalb der Klassen in den Unterricht zu integrieren. Dabei wurde das Verhältnis von exklusiven und inklusiven Maßnahmen diskutiert. Außerdem wurden die Möglichkeiten und Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Vorbereitungsklassen, der transkulturellen Pädagogik und entsprechenden Fortbildungen für das Lehrpersonal von verschiedenen Seiten betrachtet. Im Fokus stand auch die Einbindung der Maßnahmen in den regulären Unterricht. <br />Die Experten waren sich einig, dass die Haltung und das Interesse gegenüber den Schülerinnen und Schülern ausschlaggebend für eine gelungene Inklusion sind. &quot;Jeder muss bei sich selbst anfangen und an sich selbst arbeiten&quot;, schlossen sie zum Ende der Diskussion. <br /><br />&quot;Ich fand die Vorlesung sehr interessant. Mir hat gefallen, dass die Expertenrunde so vielseitig war und dass die Fragen von uns Studierenden ausgegangen sind&quot;, sagte Julia Crusan, die im dritten Semester an der Hochschule studiert. &quot;Die Diskussion war praxisbezogen und wir haben viele Tipps für später bekommen.&quot; Und Sarah Zumstein betonte: &quot;Es gab einen Austausch, wir sind wirklich ins Gespräch gekommen.&quot; <br /><br />Im Rahmen der Ringvorlesung werden verschiedene Aspekte der inklusiven Schule an fünf Abenden diskutiert; Studierende bereiten die Diskussionsrunden in einer Lehrveranstaltung vor. Am 29. April diskutierten die Studierenden mit drei Experten über &quot;Migration und Inklusion&quot;: Frau Selke ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Heidelberger Zentrum für Migrationsforschung und Transkulturelle Pädagogik (&quot;Hei-MaT&quot;). Von der PH Freiburg war die Akademische Rätin Frau Decker eingeladen. Decker beschäftigt sich im Bachelor-Studiengang &quot;Frühe Bildung&quot; unter anderem mit Sprache sowie mit dem Umgang mit Vielfalt und Fremdsein. Dalibor Cesak, geboren in Tschechien, kam als Student über ein Austauschprogramm nach Heidelberg. Mittlerweile ist der DAAD-Preisträger wissenschaftlicher Mitarbeiter im Praktikumsamt der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg.<br /><br />Die nächste Expertenrunde zum Thema &quot;<link http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/veranstaltungen-termine/artikel/ringvorlesung-25.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Behinderung und Inklusion</link>&quot; findet am 13. Mai 2013 um 16.00&nbsp;Uhr in der Festhalle der Pädagogischen Hochschule Heidelberg statt.]]></content:encoded>
            Vor Ort: Ein Veranstaltungsbericht
            
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            <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:47:00 +0200</pubDate>
            
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    <item>
            <title>Das Wählerverzeichnis ...</title>
            <link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/pressemitteilungen/artikel/das-waehlerverzeichnis-1.html</link>
            <description>... für die Wahl der studentischen Mitglieder des Senats, der Fakultätsräte, des AStA und der...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Wahlen der studentischen Mitglieder des Senats, der Fakultätsräte, des AStA und der Fachschaften finden statt am Mittwoch, 5. Juni sowie am Donnerstag, 6. Juni 2013 jeweils in der Zeit von 09.00 bis 16.00 Uhr. Wahllokal ist die Aula (PH Altbau). Wahlberechtigt und wählbar sind die Mitglieder der Pädagogischen Hochschule, die in das Wählerverzeichnis eingetragen sind. Dieses wird für fünf Tage (Dienstag, 30. April bis Dienstag, 7. Mai 2013) zur Einsicht während der bekannten Dienstzeiten in Raum 003 (Studienbüro, Altbau) ausgelegt.<br /><br />Wahlvorschläge können unter Verwendung der beim Wahlleiter oder beim <link http://www.ph-heidelberg.de/studierendenvertretung.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">AStA </link>erhältlichen Vordrucke bis spätestens Mittwoch, 8. Mai 2013 um 17.00 Uhr (Ausschlussfrist) beim Wahlleiter eingereicht werden. Diesen erreichen Sie in der Dienstzeit von 09.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.00 Uhr in Raum 106a (Altbau).<br /><br />Weitere Informationen finden Sie hier: <link http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/veranstaltungen-termine/artikel/wahlbekanntmachung.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Wahlbekanntmachung</link>]]></content:encoded>
            <category>Hochschulinformationen</category>
			
            
            <guid>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/pressemitteilungen/artikel/das-waehlerverzeichnis-1.html</guid>
            <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
            
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            <title>gemeinsam - engagiert - gestalten</title>
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            <description>Das Tutoring bietet u.a. Raum für fachübergreifenden Austausch, für Vernetzung und Reflexion, für...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Themen des &quot;Tutoring-Mentoring-Counselling&quot;-Programms der PH Heidelberg orientieren sich an den Interessen und Anliegen der teilnehmenden Studierenden. Diese können alle fachübergreifenden Fragen, die sie beschäftigen, mit den TutorInnen besprechen, sich beraten lassen, gemeinsame Lösungen entwickeln oder auch Inputs zu bestimmten Themen wie beispielsweise Selbstorganisation im Studium erhalten oder gemeinsam Antworten auf Fragen zum Thema Berufsorientierung erhalten. Bitte beachten Sie, dass die Tutorings keine Vertiefungsveranstaltungen zu anderen Seminaren sind und auch keine fachspezifische Beratung geben! Die tutorielle Beratung und Begleitung ist allerdings so angelegt, dass sie über die gesamte Studiendauer erfolgen kann.<br /><br />Erstsemester der Pädagogischen Hochschule Heidelberg können sich noch bis zum 1. Mai 2013 in die Tutoring-Gruppe eintragen (max. 15 TeilnehmerInnen). Die Zuteilung der Plätze erfolgt nach Reihenfolge der Anmeldung. Die Anmeldung in die Veranstaltung &quot;TMC-Interdisziplinäres Tutoring I (bis VII)&quot; erfolgt über <link https://studip.ph-heidelberg.de/ _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Stud.IP</link>.<br /><br />Weitere Informationen erhalten Sie auch unter <link http://www.ph-heidelberg.de/studium/tmc/teilnehmerin-werden.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">ph-heidelberg.de/tmc</link>.]]></content:encoded>
            <category>Hochschulinformationen</category>
			
            
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            <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 13:46:00 +0200</pubDate>
            
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    <item>
            <title>Studierende im Lehramt</title>
            <link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/pressemitteilungen/artikel/studierende-im-lehramt.html</link>
            <description>CHE Consult hat eine exemplarische Untersuchung über die Lehramtsstudierenden einer Universität...</description>
            <content:encoded><![CDATA[ Das Wissenschaftsministerium von Baden-Württemberg hat CHE Consult beauftragt, die Studiensituation von Lehramtsstudierenden an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen zu vergleichen. Basis des Vergleichs war eine Studierendenbefragung mit dem Analyseinstrument CHE-QUEST, durchgeführt an der Universität Freiburg und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Die Ergebnisse wurden der <link http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/pressemitteilungen/artikel/gemeinsame-weiterentwicklung-der-lehrerbildung.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Expertenkommission zur Weiterentwicklung der Lehrerbildung</link> in Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt. <br /><br />QUEST erfasst spezifische Merkmale der Studierendenschaft, Strukturmerkmale der Hochschule bzw. des Studiums sowie die Reaktion der Studierenden auf die jeweilige Situation im Studium. &quot;In die Befragung zum Lehramtsstudium in Baden-Württemberg wurden auch Fachstudenten einbezogen&quot;, erklärt Projektleiterin Hannah Leichsenring (CHE Consult). Dies sei notwendig gewesen, um Fach- oder Institutionseffekte von den Effekten abgrenzen zu können, die vom Lehramtsstudium selbst ausgehen. Denn das Ziel des Projektes war es, die Besonderheiten der Situation der Lehramtsstudierenden an Universitäten mit der Situation von Lehramtsstudierenden an einer Pädagogischen Hochschule zu vergleichen, um Verbesserungspotenziale aufzeigen zu können. <br /><br />Der Rücklauf lag an der Pädagogischen Hochschule bei unter 10 Prozent, die Ergebnisse sind nicht repräsentativ. Einige Punkte sind dennoch erwähnenswert: So sind die PH-Studierenden zum Beispiel heterogener aufgestellt als die der Universität - ihre Lebenserfahrung liegt damit nah an der ihrer zukünftigen SchülerInnen. Als Schwäche der Pädagogischen Hochschule wird das Fehlen von Informationen über Wahlmöglichkeiten, Zusatzleistungen und Organisatorischem wahrgenommen. Gleichwohl fühlen sich die PH-Studierenden deutlich besser auf die pädagogischen Herausforderungen ihres Berufes vorbereitet (PH: 57%; Uni: 13%); befragt nach der Vorbereitung auf die fachlichen Anforderungen schneiden beide Gruppe dagegen fast gleich ab (PH: 62%; Uni: 59%). Weitere Ergebnisse entnehmen Sie bitte der Präsentation im Anhang.]]></content:encoded>
            <category>Hochschulinformationen</category>
			
            
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            <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 15:30:00 +0200</pubDate>
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            <title>Großes Potenzial für Deutschland</title>
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            <description>Das Heidelberger Zentrum für Migrationsforschung und Transkulturelle Pädagogik hat gemeinsam mit...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Heidelberger Zentrum für Migrationsforschung und Transkulturelle Pädagogik (<link http://www.ph-heidelberg.de/hei-mat _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Hei-MaT</link>) hat in Anwesenheit der Rektorin der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Prof. Dr. Anneliese Wellensiek, der Prorektorin für Forschung und Internationalisierung, Prof. Dr. Anne Sliwka, des Generalkonsuls der Republik Türkei in Karlsruhe, Serhat Aksen, dem Bürgermeister für Integration der Stadt Heidelberg, Wolfgang Erichson, sowie einer großen Zahl an geladenen Gästen seine neuen Räumlichkeiten in der Jahnstraße 28 in Heidelberg-Neuenheim eingeweiht. <br /><br />In ihrem Begrüßungsvortrag stellte die Hei-MaT-Leiterin, Prof. Dr. Havva Engin, das Forschungs- und Arbeitsprofil des Zentrums vor: &quot;Angesichts aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen in der Metropolregion Rhein-Neckar braucht es eine Hochschuleinrichtung zu den Themen 'Migration und Diversität', die ihre (Forschungs-)Arbeit an der Schnittstelle von Wissenschaft und pädagogischer Praxis verortet.&quot; Die Projekte des Zentrums charakterisieren sich daher insbesondere dadurch, dass sie auf der einen Seite die Relevanz von Forschungsergebnissen für die pädagogische Praxis hinterfragen. Auf der anderen Seite werden nach theoretischen Erklärungsansätzen für Phänomene gesucht, welche sich in der Projektarbeit aufzeigen. &quot;Unser ambitioniertes Ziel ist es, eine gemeinsame Öffentlichkeit im Drei-Länder-Eck Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen zu etablieren&quot;, so Engin. Man wolle eine zeitgemäße Beschäftigung und Auseinandersetzung mit Fragen der Migration und Transkulturalität erreichen, ohne die bestehenden politischen wie pädagogischen Herausforderungen aus dem Blick zu verlieren. <br /><br />Rektorin Wellensiek lobte anschließend das Profil des Hei-MaT und gab ihrer Freude Ausdruck, dass das Zentrum in besonderem Maße pädagogische Fragestellungen im Zusammenhang mit Migration und gesellschaftlicher Diversität in den Blick nehme und sich dezidiert auf die Professionalisierung von Pädagogen in diesen Bereichen konzentriere. Dies käme besonders im Arbeitsschwerpunkt &quot;Migration und inklusive Schule&quot; zum Ausdruck. <br /><br />Der Generalkonsul der Republik Türkei in Karlsruhe, Serhat Aksen, wies in seiner Begrüßung auf die Notwendigkeit hin, dass angesichts gesellschaftlicher Vielfalt und des demografischen Wandels künftig noch stärker als bisher wissenschaftliche Untersuchungen und pädagogische Projekte benötigt würden, welche nachhaltige und praktikable Handlungskonzepte anböten. Mittlerweile sei in Deutschland eine Generation herangewachsen, die mehrsprachig und mehrkulturell sei und ein großes Potenzial für Deutschland darstelle, das es auszuschöpfen gelte. <br /><br />Wolfang Erichson, Bürgermeister für Integration der Stadt Heidelberg, beglückwünschte die Leitung des Zentrums für ihren Schritt in die breitere Öffentlichkeit. Erichson wies darauf hin, dass bereits jetzt in pädagogischen Kontexten Begriffszuschreibungen wie &quot;Migrationshintergrund&quot; nicht mehr die Wirklichkeit abbildeten und daher nicht zielführend seien. Gerade in Fragen des Bildungserfolgs und der Bildungsteilhabe von Kindern und Jugendlichen sei mittlerweile nicht mehr der Migrationshintergrund determinierend, sondern die sozialen Kontexte und die Schicht, aus der die Kinder entstammten. Daher ginge es primär um Fragen der Chancengerechtigkeit, welche am ehesten mit inklusiven Beschulungsmodellen realisiert werden könnten. Dass das Hei-MaT mit seinen (Forschungs-)Projekten sich inhaltlich an dieser Schnittstelle verorte, mache deutlich, welchen Platz das Zentrum in der Region einnehme wolle. Dies freue ihn als Heidelberger Bürgermeister besonders. <br /><br />Nach den Begrüßungsansprachen gaben Ali Ungan und sein Ensemble von der Orientalischen Musikakademie Mannheim ein Konzert, das bei den geladenen Gästen sehr gut ankam. Ebenfalls auf großes Interesse stieß die Podiumsdiskussion zum Thema &quot;Migrantische Stadt-Gesellschaften als Kultur-Räume: Film als Medium der transkulturellen Migration?!&quot; mit den Mannheimer Regisseuren Mario di Carlo und Philipp Kohl sowie Jasmin Lehmann (PH Heidelberg). Der Abschluss des Abends gehörte dem Comedian Osman Citir aus Weinheim, einem Migranten in dritter Einwanderergeneration, der die Gäste mit seinem Humor ansteckte. Die Einweihungsfeier des Zentrums klang mit informellen (Netzwerk-)Gesprächen am reichhaltigen Buffet aus. ]]></content:encoded>
            Vor Ort: Ein Veranstaltungsbericht
            
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            <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 15:10:00 +0200</pubDate>
            
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            <title>Vom Heidelberger Profil überzeugt</title>
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            <description>Die Pädagogische Hochschule konnte erneut zahlreiche Studierende von ihrem Profil überzeugen und...</description>
            <content:encoded><![CDATA[ In Heidelberg bieten die Universität und die Pädagogische Hochschule (PH) in unmittelbarer räumlicher Nähe alle Lehramtsstudiengänge an. Die Stadt ist damit einer der wichtigsten Lehrerbildungsstandorte in Baden-Württemberg.<br />Dabei werden allein an der PH etwa 4.300 Studierende zu hochqualifizierten Fach- und Führungskräften für pädagogische Berufe ausgebildet. Die Hochschule bietet neben den Lehrämtern für die Grundschule bzw. die Sekundarstufe I noch das Lehramt Sonderpädagogik sowie weitere bildungswissenschaftliche Studiengänge an: Die Studierenden werden zum Beispiel auch für den Arbeitsmarkt der frühkindlichen Bildung qualifiziert oder auf die Übernahme von Leitungsfunktionen in Bildungsinstitutionen vorbereitet. Das Studium ist stets durch einen großen Bezug zur Praxis sowie die Verpflichtung zur Inklusion geprägt. Dass die Hochschule mit ihrem Konzept richtig liegt, bestätigen die kontinuierlich wachsenden Studierendenzahlen. <br /><br />Auch für das Sommersemester 2013 hatten sich wieder zahlreiche Interessenten für ein Studium an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg beworben: &quot;Da zum Beispiel unsere Bachelor-Studiengänge lediglich im Herbst beginnen, ist die Anzahl der Studienanfänger im Sommer erfahrungsgemäß geringer als im Wintersemester. Aber auch für das Sommersemester 2013 hatten wir deutlich mehr Bewerber als freie Studienplätze&quot;, erklärt Prof. Dr. Gerhard Härle, Prorektor für Studium, Lehre und Medienentwicklung. <br /><br />Begrüßt wurden die Studienanfänger auch dieses Semester wieder mit der Erstsemesterwoche. &quot;Angesichts der komplexen fachlichen und fachdidaktischen Verzahnung im bildungswissenschaftlichen Studium kommt der Studienberatung eine entscheidende Rolle zu&quot;, so Härle. &quot;Wir legen besonderen Wert auf die Qualität unserer Beratungsangebote - das gilt übrigens für die Beratung der Studienanfänger genauso wie für die der Studierenden und Doktoranden bzw. Postdoktoranden.&quot; <br />Vom 9. bis 12. April 2013 informierten Fachberater und Lehrende daher gemeinsam mit Studierenden über die zahlreichen Angebote der Hochschule und standen bei Fragen der Studienanfänger gerne zur Verfügung. &quot;Wir bieten darüber hinaus eine Stundenplanberatung an, bei der speziell geschulte Tutoren die Erstsemester bei der Erstellung ihrer Stundenpläne unterstützen&quot;, berichtet der Prorektor weiter. <br /><br />Während ihrer Zeit an der PH Heidelberg erwerben die Studierenden dann zusätzlich zu ihrer spezifisch fachlichen Bildung auch Kompetenzen im vernetzten und fächerübergreifenden Denken. Sie werden außerdem besonders praxisbezogen ausgebildet und zum inkludierenden Handeln befähigt. Das Heidelberger Absolventenprofil &quot;Experts in Education&quot; ist ferner konsequent auf die Selbst- und Mitverantwortung der Studierenden ausgerichtet: &quot;Pädagogische Berufe sind äußerst komplex geworden. Es erscheint uns unverzichtbar, dass sich die Absolventinnen und Absolventen über die wissenschaftlich fundierte Reflexionsfähigkeit hinaus auch ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind und eigenverantwortlich handeln können&quot;, ist Härle überzeugt. <br /><br />Die Pädagogische Hochschule freut sich, dass erneut so viele Studierende von dem Heidelberger Profil überzeugt sind und erwartet nun ein spannendes Semester sowie eine fruchtbare Zusammenarbeit mit allen Hochschulangehörigen. ]]></content:encoded>
            <category>Presse</category>
			
            
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            <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 10:50:00 +0200</pubDate>
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    <item>
            <title>Kompass für Zusammenarbeit von Schule und Eltern</title>
            <link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/pressemitteilungen/artikel/kompass-fuer-zusammenarbeit-von-schule-und-eltern.html</link>
            <description>Unter Mitwirkung von Prof. Dr. Sliwka hat die Vodafon Stiftung Qualitätsmerkmale für eine bessere...</description>
            <content:encoded><![CDATA[ Von den PISA-Studien alarmiert und erst kürzlich wieder durch den vierten Armuts- und Reichtumsbericht aufgeschreckt, diskutiert die Öffentlichkeit das Problem sozialer Ungleichheit in der Bildung. Geht es um die Frage der Bildungsgerechtigkeit, richtet sich der kritische Blick dabei zumeist auf die Schulen und die Struktur des deutschen Schulsystems. Der Einfluss der Eltern und der häuslichen Lernbedingungen auf den Bildungserfolg sowie die sich hieraus ergebenden Konsequenzen werden in der Debatte dagegen selten thematisiert. <br /><br />Dabei ist der Forschung die Bedeutung der häuslichen Lernbedingungen und der Beteiligung der Eltern am Schulgeschehen seit langem bekannt. Dennoch ist die Qualität entsprechender Angebote in den Schulen sehr unterschiedlich ausgeprägt. Bislang existiert noch kein flächendeckendes Angebot schulischer Elternarbeit in Deutschland. Fortschritte in diesem Bereich der Schulentwicklung sind zumeist dem Engagement Einzelner geschuldet. Oft herrscht auch Orientierungslosigkeit: Wie soll eine zunehmend heterogene Elternschaft angesprochen und eingebunden werden? Wie sollten die Rollen zwischen Schule und Elternhaus verteilt sein? <br /><br />Um diese Lücke zu schließen, hat die Vodafone Stiftung Deutschland Qualitätsmerkmale als Kompass für die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus entwickelt. Dies geschah gemeinsam mit Vertretern des Bildungspraxis und der Kultusministerien der Länder sowie einer wissenschaftlichen Expertenkommission. Dieser gehören neben Frau Prof. Dr. Anne Sliwka (Pädagogische Hochschule Heidelberg) noch Prof. em. Dr. Dr. Werner Sacher (Universität Nürnberg-Erlangen), Prof. Dr. Sigrid Tschöpe-Scheffler (Fachhochschule Köln), Prof. Dr. Sabine Walper (Forschungsdirektorin am Deutschen Jugendinstitut) sowie Prof. Dr. Elke Wild (Universität Bielefeld) an. <br /><br />Mit der Handreichung erhalten die Schulleitungen, Kultusministerien und Eltern Empfehlungen für gute Elternarbeit in der Praxis. Zur Frage der Implementierung steht die Stiftung derzeit in Gesprächen mit der Kultusministerkonferenz. &quot;Gute Bildung braucht ein verantwortliches Miteinander von Schule, Eltern und Zivilgesellschaft. Eine erfolgreiche Schulbildung ist deshalb auf die verlässliche Mitwirkung des Elternhauses angewiesen. Vielfach gibt es dafür auch schon gute Beispiele. Gelingende Elternarbeit wird dort als ein Schatz für mehr Bildungsqualität und Bildungserfolg wahrgenommen. Darum begrüße ich den vorgelegten Kompass für schulische Elternarbeit. Er ist ein wichtiges, praxisorientiertes Unterstützungsinstrument für den Schulalltag&quot;, sagt Stephan Dorgerloh (Präsident der Kultusministerkonferenz). <br /><br />Lesen Sie hier die vollständige Meldung: <link http://www.vodafone-stiftung.de/pages/programme/talente_-_elternbildung/presse/pressemitteilungen/index.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">www.vodafone-stiftung.de</link><br /><br />Den Kompass für die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus finden Sie hier (PDF): <link http://www.vodafone-stiftung.de/meta_downloads/54196/qualitaetsmerkmale_schul_elternarbeit_vodafonestiftung.pdf _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Qualitätsmerkmale Schulischer Elternarbeit</link>]]></content:encoded>
            <category>Presse</category>
			
            
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            <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 16:23:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
    
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            <title>Personalia</title>
            <link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/pressemitteilungen/artikel/personalia-5.html</link>
            <description>Die Pädagogische Hochschule Heidelberg baut ihr pädagogisch-psychologisches Profil weiter aus und...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Cornelia Glaser wurde am 21. März 2013 zur Professorin ernannt. An der Fakultät für Erziehungs- und Sozialwissenschaften ist Glaser am <link 267 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Institut für Psychologie</link> Professorin für die Pädagogische Psychologie. Diese Professur hatte sie bereits seit dem 1. Oktober 2012 in Vertretung inne. <br /><br />Glaser studierte zwischen 1996 und 2001 Psychologie an der Universität Potsdam. Es folgte ein Promotionsstipendium in der Abteilung für Pädagogische Psychologie ebenfalls in Potsdam. In ihrer 2005 erfolgreich abgeschlossenen Promotion beschäftigte sie sich mit der Förderung der Schreibkompetenz bei Grundschülern. Es folgte eine Anstellung als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Pädagogische Psychologie der Universität Gießen. Hier wurde sie im April 2008 auf eine W 1-Juniorprofessur für pädagogisch-psychologische Trainingsforschung berufen. Im Oktober 2012 wechselte Glaser an die Pädagogische Hochschule in Heidelberg. Seit dem 21. März 2013 hat sie hier die Professur für Pädagogische Psychologie am Institut für Psychologie inne. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen dabei in der Schreibförderung sowie bei Lernstrategietrainings bzw. in der Erforschung von Lern- und Verhaltensstörungen. <br /><br />Die Pädagogische Hochschule Heidelberg verfügt über national und international gefragte Expertisen in den Bildungswissenschaften. Mit ihrer Erfahrung trägt Frau Prof. Dr. Glaser zur weiteren Schärfung dieses Profils bei. ]]></content:encoded>
            Personalmeldung
            
            <guid>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/pressemitteilungen/artikel/personalia-5.html</guid>
            <pubDate>Wed, 03 Apr 2013 14:40:00 +0200</pubDate>
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        </item>
    
    <item>
            <title>Service im Prüfungsamt weiter verbessern</title>
            <link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/pressemitteilungen/artikel/service-im-pruefungsamt-weiter-verbessern.html</link>
            <description>Die bisher voneinander unabhängig agierenden Prüfungsämter werden zu einem Zentralen Prüfungsamt...</description>
            <content:encoded><![CDATA[ Angesichts der komplexen fachlichen und fachdidaktischen Verzahnung im (Lehramts-)Studium kommt der Qualität der Beratung im Verlauf des gesamten Studiums eine entscheidende Rolle zu. Erklärtes Ziel der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg ist daher die stetige Qualitätssteigerung der Studien- und Prüfungsberatung: Die Hochschule will ihren Studierenden über alle Semester hinweg auf der Ebene der zentralen Studienorganisation und -beratung kompetente AnsprechpartnerInnen für sämtliche Fragen rund um Studium, Prüfungen und Praktika bieten. Im Zuge dessen werden unter anderem die bisher voneinander unabhängig agierenden Prüfungsämter zu einem <link 1344 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Zentralen Prüfungsamt</link> zusammengeführt und unter eine neue Leitungsstruktur gestellt. <br /><br />Mit Wirkung zum 1. April 2013 hat das Rektorat der Pädagogischen Hochschule Frau Prof. Dr. Petra Deger als neue Leiterin des Akademischen Prüfungsamtes bestellt. Die Soziologin übernimmt damit auch die Außenstelle des &quot;Landeslehrerprüfungsamts für Grund-, Haupt-, Werkreal- und Realschulen&quot;. Deger folgt auf Herrn Prof. Dr. Jürgen Cholewa, der nach mehreren Jahren im Amt um Entbindung von seinen Leitungsaufgaben gebeten hatte. <br />Die Leitung des Landeslehrerprüfungsamtes für Sonderpädagogik wird mit Wirkung zum 1. Oktober 2013 Prof. Dr. Karin Terfloth übernehmen. Sie tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Manfred Hintermair an, der die Leitung nach langjähriger Tätigkeit auf eigenen Wunsch niederlegen wird. <br />Die neu geschaffene Stelle einer Geschäftsführung für das Zentrale Prüfungsamt übernimmt ab dem 1. April 2013 Frau Marte Türschmann. Sie verantwortet u.a. die organisatorische Gesamtleitung und damit die zukunftsweise Aufstellung des Zentralen Prüfungsamtes sowie die Entwicklung neuer Beratungskonzepte. <br /><br />&quot;Wir sind uns der großen Verantwortung gegenüber unseren Studierenden bewusst&quot;, so Deger. &quot;Gemeinsam wollen wir uns dafür einsetzen, den Service im neuen, zentralen Prüfungsamt weiter zu verbessern.&quot; <br /><br />Die Hochschule wünscht der neuen Leitung sowie dem gesamten Team des Prüfungsamtes alles Gute und viel Erfolg. Den Professoren Cholewa und Hintermair, die die Neustrukturierung konzeptionell erarbeitet und umgesetzt haben, wird für ihr langjähriges Engagement gedankt. <br /><br />Weitere Informationen über das neue, zentrale Prüfungsamt finden Sie unter <link 1344 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">ph-heidelberg.de/studium</link>.]]></content:encoded>
            <category>Presse</category>
			
            
            <guid>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/pressemitteilungen/artikel/service-im-pruefungsamt-weiter-verbessern.html</guid>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 2013 11:57:00 +0200</pubDate>
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        </item>
    
    <item>
            <title>Gemeinsame Weiterentwicklung der Lehrerbildung </title>
            <link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/pressemitteilungen/artikel/gemeinsame-weiterentwicklung-der-lehrerbildung.html</link>
            <description>Universität und Pädagogische Hochschule Heidelberg wollen ihre Kooperation weiter verstärken: eine...</description>
            <content:encoded><![CDATA[ Die Universität Heidelberg und die Pädagogische Hochschule Heidelberg verstehen die <link http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/pressemitteilungen/artikel/flexiblere-gestaltung-der-lehrerbildung.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Empfehlungen</link>, die die Expertenkommission zur Weiterentwicklung der Lehrerbildung in Baden-Württemberg am 21. März 2013 veröffentlicht hat, als einen starken Impuls für mehr Qualität in allen Lehramtsstudiengängen und für eine zielgerichtete Nutzung der vorhandenen Kompetenzen beider Institutionen. Der Rektor der Ruperto Carola, Prof. Dr. Bernhard Eitel, und die Rektorin der Pädagogischen Hochschule, Prof. Dr. Anneliese Wellensiek, erklärten übereinstimmend: &quot;Wir sind bereit, unsere seit Jahren vertraglich verankerte Kooperation mit dem Ziel der Institutionalisierung einer gemeinsamen Lehrerbildung im Sekundarlehramt I und II auszugestalten und einen entsprechenden Masterstudiengang zügig zu entwickeln.&quot; <br /><br />Wichtige Eckpunkte der Empfehlungen sind nach den Worten von Prof. Eitel und Prof. Wellensiek die Umstellung der Lehramtsstudiengänge auf Bachelor und Master, die Stärkung der Fachwissenschaft in der gesamten Breite der Lehrerbildung sowie die berufsbezogene Professionalisierung der Absolventen. Erreicht werden sollen diese Ziele insbesondere durch die intensive und institutionalisierte Kooperation zwischen Universität und Pädagogischer Hochschule. Wie Prof. Eitel und Prof. Wellensiek betonen, können die Ruperto Carola und die PH Heidelberg ihre jeweiligen Stärken in eine Kooperation, wie sie die Kommission in ihrem Bericht empfiehlt, einbringen und ihre Expertisen wechselseitig ergänzen. <br /><br />Von einer Zusammenarbeit in der Lehramtsausbildung Sekundarstufe I und II versprechen sich die Universität und die Pädagogische Hochschule wichtige Qualitätsgewinne, von denen letztlich sämtliche Schularten profitieren können. Dafür müsse die fachwissenschaftliche Kompetenz der angehenden Lehrkräfte gestärkt und mit der Fähigkeit verbunden werden, dieses Fachwissen in der Schule erfolgreich zu vermitteln und mit individuellen Förderungsmöglichkeiten umzusetzen. <br /><br />Auf Basis von Bachelorabschlüssen bestehen in einem gemeinsamen, einheitlichen Lehramts-Masterstudium für die Sekundarstufe I und II differenzierte Möglichkeiten zur individuellen Profilbildung. Die Studierenden erhalten damit die Möglichkeit, fachwissenschaftliche und didaktische sowie bildungswissenschaftliche Anteile zielorientiert zu gewichten. &quot;Dies führt am Ende nicht zum vielgeschmähten ,Einheitslehrer', sondern schafft die Voraussetzung für ein breites Spektrum an fachwissenschaftlich und pädagogisch exzellent ausgebildeten Lehrkräften&quot;, so Prof. Wellensiek. <br /><br />Für eine kooperativ konzipierte Lehrerbildung sind die Rahmenbedingungen in Heidelberg optimal, so der Rektor der Universität Heidelberg und die Rektorin der Pädagogischen Hochschule Heidelberg: Mit rund 8.000 Lehramtsstudierenden ist die Stadt einer der wichtigsten Lehrerbildungsstandorte im Land Baden-Württemberg, wobei alle Lehramtsstudiengänge – Grundschule, Sekundarstufe I, Sonderpädagogik und Gymnasium – in unmittelbarer räumlicher Nähe zueinander angeboten werden. „Dies ist ein Vorteil, den kein anderer Standort in Baden-Württemberg aufweist”, betont Prof. Eitel.]]></content:encoded>
            <category>Presse</category>
			
            
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            <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 15:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
            <title>Flexiblere Gestaltung der Lehrerbildung</title>
            <link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/pressemitteilungen/artikel/flexiblere-gestaltung-der-lehrerbildung.html</link>
            <description>Die Expertenkommission Lehrerbildung hat heute ihre Empfehlungen an die Landesregierung übergeben....</description>
            <content:encoded><![CDATA[Baden-Württemberg verfügt über gute Schulen und gute Lehrer. Doch steigen die Herausforderungen für die Schulen beständig: Das Wissen in der Welt wächst sprunghaft. Die Unterschiedlichkeit unter den Schülerinnen und Schülern nimmt zu. Beispielsweise stellt sich den Schulen unter dem Stichwort Inklusion die Aufgabe, auch behinderte und lernschwächere Kinder im regulären Unterricht zu fördern.<br /><br />Das Ziel guter Schulen lautet: Alle Schülerinnen und Schüler sollen ihr volles Potenzial entwickeln können. Neugier und die Lust auf Leistung sollen bei allen Kindern geweckt werden.<br /><br />Dies macht eine Weiterentwicklung in der Lehrerausbildung notwendig. &quot;Wir müssen dafür sorgen, dass die am besten Geeigneten den Beruf des Lehrers ergreifen und dass angehende Lehrer optimal auf die Herausforderungen der Schule vorbereitet werden&quot;, sagte Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Die Kompetenzen in der Lehrerbildung, die an den Universitäten und Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg vorhanden sind, sollen dafür noch besser genutzt werden. <br />Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport, ergänzte: &quot;Wir wollen die Ausbildung der Lehrer so weiterentwickeln, dass jedes Mädchen und jeder Junge im Unterricht optimal gefördert wird. Sie sollen so den jeweils bestmöglichen Schulabschluss erreichen können, ob Hauptschul- oder Werkrealschulabschluss, ob Realschulabschluss oder Abitur&quot;. <br /><br />Beide Minister halten es für wichtig, die Lehrerausbildung flexibler zu gestalten. Weil es den Studierenden auch zu späteren Zeitpunkten des Studiums möglich sein soll, sich für oder gegen den Lehrerberuf zu entscheiden, hatten Wissenschafts- und Kultusministerium die Kommission ausdrücklich um die Prüfung einer gestuften Studienstruktur gebeten. <br /><br />Was sich aus den Herausforderungen der heutigen Schulpraxis für die Bildung von Lehrern ergibt, hat eine unabhängige Expertenkommission in den letzten zwölf Monaten erarbeitet. Ihre Vorschläge wurden am Donnerstag, 21. März in Stuttgart von der Kommissionsvorsitzenden Sybille Volkholz an die beiden Minister übergeben. <br /><br />Volkholz sagte: &quot;Der Erfolg liegt in der vertieften fachlichen Bildung der angehenden Lehrer sowie in einer besseren Vermittlung der Fachdidaktik&quot;. Erst wer ein Fach in der Tiefe durchdrungen habe, könne das notwendige Wissen an die Schüler weitergeben. Ebenso wichtig sei es, die Fachdidaktik, also die Fähigkeiten zur Vermittlung von Wissen, zu stärken. <br /><br />Die Empfehlungen umfassen im Wesentlichen folgende Eckpunkte:
<ul><li>Die Umstellung der Lehramtsstudiengänge auf ein gestuftes Studium mit Bachelor/Master-Abschluss.</li><li>Ein gemeinsames Lehramt Sekundarstufe I und II - Die Lehrkräfte sollen sowohl die Lehrbefähigung für die Sekundarstufe I (Unterricht bis zur 10. Klasse) als auch für die Sekundarstufe II (ab 10. Klasse) besitzen.</li><li>Die Einrichtung einer hochschulübergreifenden Kooperation zwischen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen für die Masterphase im Lehramt Sekundarstufe I und II.</li><li>Eine Sonderpädagogische Grundbildung in allen Lehramtsstudiengängen. Studierende sollen künftig den Schwerpunkt Sonderpädagogik im Rahmen des Studiums für das Lehramt Primarstufe, Sekundarstufe I und II und berufsbildenden Schulen wählen können. </li></ul>
Die Vorschläge sollen nun in der Breite diskutiert werden. Die nächsten Schritte:<br />Am 7. Mai 2013 werden die Empfehlungen im Rahmen einer Fachtagung diskutiert, die sich an alle an der Lehrerbildung im Land Beteiligten richtet: an Universitäten, Pädagogische Hochschulen und Seminare, an Studierende, Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Verbände. <br /><br />Dieser breite Dialog mit den Beteiligten war bereits Teil der Arbeit der Expertenkommission, die mit dem Forum Lehrerbildung am 27. Juni 2012 erfolgreich angestoßen wurde. <br /><br />Desweiteren sind vertiefte Gespräche mit den Verantwortlichen der Lehrerbildung vorgesehen, also vor allem mit den Hochschulen und den Seminaren. <br /><br />Noch vor der Sommerpause wollen Wissenschafts- und Kultusministerium ihre Eckpunkte für die Reform der Lehrerbildung in eine gemeinsame Kabinettsvorlage einbringen. <br /><br /><br />Quelle: <link http://mwk.baden-wuerttemberg.de/service/pressemitteilungen/presse-detailseite/expertenkommission-zur-lehrerbildung-legt-empfehlungen-vor/ _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst</link><br /><br />Den Bericht der Expertenkommission Lehrerbildung (PDF) finden Sie unter <link http://mwk.baden-wuerttemberg.de/uploads/media/RZ_MfWFK_Bericht_Expertenkommission_Web.pdf _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">mwk.baden-wuerttemberg.de</link>. ]]></content:encoded>
            <category>Presse</category>
			
            
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            <pubDate>Thu, 21 Mar 2013 11:45:00 +0100</pubDate>
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    <item>
            <title>Verfasste Studierendenschaft</title>
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            <description>Beschluss des Rektorats in Bezug auf das Verfahren, die Termine und Fristen für die Abstimmung über...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 27. Juni 2012 die Wiedereinführung der im Jahr 1977 abgeschafften Verfassten Studierendenschaft beschlossen. Das Gesetz zur Einführung einer Verfassten Studierendenschaft (VerfStudG) trat am 14. Juli 2012 in Kraft. Demokratisch gewählte Vertretungen können sich nun auf gesetzlicher Grundlage für die Belange der Studierenden an den Hochschulen einsetzen. <br /><br />Gemäß des genannten Gesetzes gibt das Rektorat der Pädagogischen Hochschule Heidelberg nachfolgend die gemeinsam mit den studentischen Senatsmitgliedern festgelegten Termine für die Einreichung von Vorschlägen für die Organisationssatzung der Studierendenschaft der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und die Abstimmung über diese Satzungsvorschläge sowie Hinweise zur Abstimmung bekannt:
<ul><li><b>15. März 2013 (Ausschlussfrist)</b><br />Studierende der Pädagogischen Hochschule Heidelberg können ausgearbeitete und mit einer Erläuterung versehene Satzungsvorschläge beim Rektorat einreichen. <br />Bitte beachten Sie hierfür unbedingt das angehängte PDF.</li><li><b>6. Mai 2013</b><br />Bei rechtlichen Mängeln gibt das Rektorat die Satzungsvorschläge an die Kontaktperson zur Überarbeitung zurück. Die überarbeiteten Satzungsvorschläge sind bis zum 6. Mai 2013 beim Rektorat einzureichen.</li><li><b>13. Mai 2013</b><br />Die Satzungsvorschläge, die zur Abstimmung gestellt werden, werden bis spätestens 13. Mai 2013 in den Amtlichen Bekanntmachungen der PH Heidelberg bekannt gegeben.</li><li><b>5. und 6. Juni 2013</b><br />Abstimmung über die Satzungsvorschläge.<br />Bitte beachten Sie hierfür unbedingt das angehängte PDF.</li><li><b>19. und 20. Juni 2013</b><br />Wird keine Satzung beschlossen, kann Mitte Juni eine erneute Abstimmung stattfinden.</li><li>Das Abstimmungsergebnis wird jeweils nach Beendigung der Abstimmung von der Abstimmungsleitung ermittelt und bekanntgeben.</li></ul>
Weitere wichtige Informationen über das Verfahren entnehmen Sie bitte dem angehängten PDF. Hier werden Sie zum Beispiel über Ihre Stimmberechtigung sowie über die formalen Bedingungen der Satzungsvorschläge informiert.<br />Fragen beantwortet Ihnen außerdem gerne der Wahlleiter Claudius Walter (Tel.: + 49 6221 477-467; E-Mail: <link m.claudius.walter@vw.ph-heidelberg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">m.claudius.walter@vw.ph-heidelberg.de</link>).]]></content:encoded>
            <category>Hochschulinformationen</category>
			
            
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            <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 15:53:00 +0100</pubDate>
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            <title>Das Gebet in der interreligiösen Perspektive</title>
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            <description>Jüdische, christliche und muslimische Lehrkräfte sprachen über Themen des Religionsunterrichts aus...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Jüdische, christliche und muslimische Religionslehrkräfte trafen sich Ende Februar in Heidelberg, um sich über aktuelle Themen des Religionsunterrichts aus den Innenperspektiven der verschiedenen Religionen und Konfessionen auszu­tauschen. Unter der <link http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/interreligioeses-begegnungslernen.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Schirmherrschaft</link> von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und in Anwesenheit von Bilkay Öney, Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg, wurde der interreligiöse Dialog gestärkt und die Zusammenarbeit im schulischen und außerschulischen Alltag in Baden-Württemberg verbessert. Organisiert wurde die Fachtagung von <link http://www.ph-heidelberg.de/?id=3917 _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Prof. Dr. Boehme</link> (PH Heidelberg) und <link http://www.hfjs.eu/hochschule/dozenten/professoren/dkrochmalnik.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Prof. Dr. Krochmalnik</link> von der Hochschule für jüdische Studien in Heidelberg.<br /><br />Eröffnet wurde die Veranstaltung über das &quot;Gebet im Religionsunterricht in interreligiöser Perspektive&quot; von Bilkay Öney. In ihrem Grußwort forderte die Ministerin insbesondere Respekt für unterschiedliche Lebensentwürfe und andere Religionen. Die Teilnehmer forderte sie auf, sich durch das gemeinsame Gespräch bereichern zu lassen. Dem schloss sich auch Prof. Dr. Wellensiek, Rektorin der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg, an. Sie dankte den Teilnehmern außerdem für ihre Bereitschaft, sich mit einem solch &quot;aktuellen, aber auch kritischen Thema&quot; auseinander zu setzen. Prof. Dr. Manfred Oeming (Vorstands­vorsitzender des Zentrums für interkulturelle Kommunikation) berichtete anschließend über die Aufgabe, der wachsenden gesellschaftlichen Entfremdung zwischen den Religionen zu begegnen. Für die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Christen und Juden setzt sich auch die Buber-Rosenzweig-Stiftung ein: Daher sprach sich Prof. Dr. Berndt Schaller dafür aus, den praktizierenden Dialog zwischen den Religionen nachhaltig zu fördern.<br /><br />In ihren anschließenden Statements sprachen Hochschullehrer der katholischen, jüdischen sowie der evangelischen Religionspädagogik über ihre jeweilige Perspektive auf das Gebet im Religionsunterricht.<br />Prof. Dr. Krochmalnik forderte zum Beispiel bundesweit einheitliche Bildungs­standards für jüdische Religionslehrkräfte. Nur so könnten die Schülerinnen und Schüler Teilnahmekompetenzen statt reines Wissen vermittelt bekommen. Auch Prof. Dr. Boehme stellte die Frage, wie das Gebet die jungen Menschen im Schullalltag überhaupt erreichen kann. Sie ging dabei auf die zahlreichen Formen und Aspekte des katholischen Gebets sowie auf die unterschiedlichen Lehrarten im Kontext der Zeit ein. Dr. Bernd Schröder, Professor für Religionspädagogik an der Universität Göttingen, sprach insbesondere über die Berührungspunkte der Schülerinnen und Schüler mit dem evangelischen Gebet. Er sprach dabei den Wunsch an die teilnehmenden Religionslehrkräfte aus, dass sie durch die Tagung &quot;Anstöße zum 'Thema Gebet' in den Schulalltag mitnehmen&quot;.<br />Rabbiner Baumel (Osnabrück) und Rabbiner Pawelczyk-Kissin (Heidelberg) unter­strichen in ihren Vorträgen für den jüdischen Religionsunterricht insbesondere die Aufgabe, zwischen der Beliebigkeit des freien Gebets und der geprägten Form der traditionellen Pflichtgebete im Unterricht zu vermitteln. Als weiterer Problemkreis wurde die Religionsferne der Elternhäuser diskutiert. Der katholische Religions­pädagoge Reinhold Boschki, Professor an der Universität Bonn, zitierte gar das Wort von der &quot;Glaubensverdunstung&quot; und &quot;Gebetsverdunstung&quot;. Er machte im Anschluss an Karl Rahner aber klar, dass für ihn jeder Mensch gottes- und somit gebetsbegabt sei. Die pädagogische Frage bleibe freilich, wie man diese Fähigkeit in den Schülerinnen und Schülern wecken könne.<br /><br />Im Anschluss an die Vorträge tauschten sich die zahlreichen Teilnehmer zwei Tage lang über das Gebet im jüdischen, katholischen, evangelischen sowie islamischen Religionsunterricht aus. Die Fortbildung bot überdies reichlich Gelegenheit zur didaktischen Gruppenarbeit, in der Lehrkräfte aus den vier Religionsunterrichten Methodenfragen besprechen und Erfahrungsaustausch pflegen konnten.<br />Dr. André Ritter (Europäisches Institut für interkulturelle und interreligiöse Forschung) stellte in seinem Vortrag außerdem die Frage, ob anlässlich interreligiöser Feiern einer Schulgemeinschaft &quot;Gemeinsam oder nebeneinander vor dem einen Gott?&quot; gebetet werden könne.<br />In den Diskussionsbeiträgen kamen ferner das Verhältnis von öffentlicher Schule und religiöser Gemeinde sowie die Gefahr der Grenzüberschreitung zur Sprache. Fragen der aktuellen Konzepte performativer Religionsdidaktik, die auch eine &quot;Ritualkompetenz&quot; in den Blick nimmt, war das Thema des Vortrags von Prof. Dr. Ingrid Schoberth der Universität Heidelberg. Anschaulich führte anschließend Prof. Dr. Harry Harun Behr (Universität Erlangen-Nürnberg) in die Gebetsformen ein, die im islamischen Religionsunterricht thematisiert werden können.<br /><br />Für die Organisatoren Prof. Dr. Krochmalnik und Prof. Dr. Boehme war die Veranstaltung ein voller Erfolg: &quot;Unser Ziel war es, den ReligionspädagogInnen ein Forum zu bieten, in dem sie sich interreligiös austauschen sowie fortbilden können. Und das haben wir erreicht!&quot;, so Boehme. Und Krochmalnik ergänzt: &quot;Die Anwesenden konnten für ihren eigenen Unterricht zahlreiche Anregungen aus den reichen religiösen Erziehungs- und Bildungstraditionen bzw. Lern- und Lehrtraditionen sowohl der jüdischen als auch der christlichen und der islamischen Religion schöpfen. Das freut uns sehr.&quot;<br /><br />Die Beiträge der Fortbildungstagung werden in der Reihe &quot;Religionspädagogische Gespräche zwischen Juden, Christen und Muslimen&quot; publiziert.]]></content:encoded>
            Vor Ort: Ein Veranstaltungsbericht
            
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            <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 14:05:00 +0100</pubDate>
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        </item>
    
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            <title>Personalia</title>
            <link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/pressemitteilungen/artikel/personalia-4.html</link>
            <description>Dr. Strittmatter-Haubold gibt die Geschäftsführung der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die <link 132 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg</link> ist seit über zwei Jahrzehnten auf dem Weiterbildungs­markt für Fach- und Führungskräfte erfolgreich. Nun steht ein wichtiger Wechsel an: Nach 22 Jahren gibt Dr. Veronika Strittmatter-Haubold die Geschäftsführung der Akademie ab. Der Vorstand der Akademie berief mit Wirkung zum 1. März 2013 Dr. Frank Stäudner zum Geschäftsführer. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde Strittmatter ohne Gegenstimmen zur stell­vertretenden Vorstandsvorsitzenden gewählt.<br /><br />&quot;Mit der Gründung der Akademie war die PH Heidelberg ihrer Zeit weit voraus. Andere Hochschulen suchen noch ihre Rolle im Prozess des lebenslangen Lernens; die Akademie dagegen agiert seit über zwei Jahrzehnten erfolgreich auf dem Markt der berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildung&quot;, erklärte <link 9425 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Strittmatter</link>. &quot;Das Geheimnis des Erfolgs war und ist ein sicheres Gespür für die Bedürfnisse der Adressaten.&quot; Die Bildungswissenschaftlerin ist seit vielen Jahren als Akademische Direktorin in Forschung, Lehre und Weiterbildung an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg tätig mit dem Schwerpunkt Organisationsentwicklung, Beratung und Coaching. Diese Aufgaben nimmt sie weiter wahr.<br /><br />&quot;Hochschulen und Unternehmen finden in der Weiterbildung oft nur schwer zusammen. Die einen wissen zu wenig darüber, was die anderen brauchen. Die Akademie schlägt seit zwei Jahrzehnten erfolgreich Brücken zwischen den Welten. Das ist eine tolle Leistung. Sie fortzuschreiben bedeutet Ansporn und Verpflichtung&quot;, sagte <link 9424 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Stäudner</link>.<br />Der Physiker und promovierte Wissenschaftsphilosoph kommt nach beruflichen Stationen beim Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Leibniz-Gemeinschaft zur Akademie. In seiner Freizeit erkundet der passionierte Rennradfahrer Odenwald und Kraichgau. Er ist Heidelberg seit vielen Jahren privat verbunden. ]]></content:encoded>
            Personalmeldung
            
            <guid>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/presse-mitteilungen/pressemitteilungen/artikel/personalia-4.html</guid>
            <pubDate>Fri, 01 Mar 2013 12:43:00 +0100</pubDate>
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