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		<title>Pädagogische Hochschule Heidelberg: News</title>
		<link>http://www.ph-heidelberg.de/</link>
		<description>Pädagogische Hochschule Heidelberg News</description>
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			<title>Pädagogische Hochschule Heidelberg: News</title>
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			<description>Pädagogische Hochschule Heidelberg News</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 16:18:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kulturelle Vielfalt in Deutschland</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/kulturelle-vielfalt-in-deutschland.html</link>
			<description>Prof. Dr. Havva Engin wurde in Berlin mit dem deutsch-türkischen Freundschaftspreis in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Prof. Dr. Engin erhielt den deutsch-türkischen Bildungspreis 2012 (Kategorie Bildung) für ihre erfolgreichen Arbeiten im Bereich interkulturelle und interreligiöse Erziehung, Bildung und Erziehung im Kontext kultureller und religiöser Heterogenität, Spracherwerb unter den Bedingungen von Migration und Mehrsprachigkeit, Lesesozialisation in Migrantenfamilien, interkulturelle Konzepte für Bildungsinstitutionen in sozialbenachteiligten Stadtgebieten. <br /><br />Engin hat seit 2010 eine <link 4026 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Professur für Allgemeine Pädagogik</link> mit Schwerpunkt Interkulturelle Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule<br /> Heidelberg inne. Dort leitet sie auch das <link http://www.ph-heidelberg.de/hei-mat/home.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Heidelberger Zentrum für Migrationsforschung und Transkulturelle Pädagogik</link>.<br />Der deutsch-türkische Bildungspreis wird von der deutsch-türkischen Freundschaftsföderation (DTF) verliehen. Er geht an Personen, die sich in Deutschland und in der Türkei der Freundschaft und Menschlichkeit wegen verdient gemacht und die das soziale Leben bereichert haben. Weitere Preisträger 2012 waren: Klaus Wowereit (Regierender Bürgermeister Berlin), Christian Ude (Oberbürgermeister München), Armin Laschet (Minister a.D. für Integration), Günter Wallraff (Schriftsteller), Bayern München, Murat Kader (2 Design Geschäftsführer), Deutschlandstiftung Integration sowie die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V..<br /><br />Die PH Heidelberg gratuliert allen Preisträgern recht herzlich.]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 16:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Computernachhilfe für Senioren</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/computernachhilfe-fuer-senioren.html</link>
			<description>Die PH Heidelberg bietet auch im Sommersemester 2012 wieder Computernachhilfe für Senioren. Leider...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Computernachhilfe erfolgt im Rahmen des Master-Studienganges <link 3638 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">E-Learning und Medienbildung</link> (ELMEB 21) unter der Leitung von Prof. Dr. Nicola Würffel. Die Studierenden beschäftigen sich zunächst theoretisch mit dem Thema des zielgruppenspezifischen Unterrichts und wenden ihre Erkenntnisse dann praktisch an: Teil der Prüfung ist es, einem Senioren acht Stunden Computernachhilfe zu erteilen. &quot;Die Studierenden lernen bei der Umsetzung didaktische Maßnahmen, wie  man auf eine Zielgruppe eingeht, in diesem Fall Senioren&quot;, so Würffel.  In dieser Bevölkerungsgruppe ist der Bedarf, Formen der elektronischen Kommunikation zu lernen, hoch: Der Andrang auf die Nachhilfe war seitens der Senioren so groß, dass bereits nach einem Tag alle Plätze belegt waren. Wie die Nachhilfe konkret aussehen wird, hängt von den individuellen Interessen der &quot;Schüler&quot; ab: Diese sollen vor allem zum eigenen Entdecken angeleitet werden.<br /><br />Der Studiengang ELMEB 21 vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten,  klassische audiovisuelle Bildungsmedien zu produzieren und netzbasierte  Lernumgebungen zu gestalten. Der Master-Studiengang startet jeweils zum Sommersemester. Weitere Informationen finden Sie unter <link 3638 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">ph-heidelberg.de/elmeb21</link>.]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Impulse für die Welterbe-Bildung</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/neue-impulse-fuer-die-welterbe-bildung.html</link>
			<description>Der Arbeitskreis &quot;World Heritage Education&quot; tagte am 4. Mai. Die Ergebnisse des Treffens sollen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Am 4. Mai 2012 tagte der interdisziplinäre Arbeitskreis &quot;World Heritage Education&quot; im Bode-Museum, Weltkulturerbe Museumsinsel in Berlin. Auf seiner dritten Tagung befasste sich der Arbeitskreis mit Methoden der medialen Vermittlung des Welterbes und mit Grundsatzfragen zur interkulturellen Bildung an Schulen. Akteure der UNESCO-Welterbe-Stätten stellten überdies neue Projekte ihrer Bildungsarbeit vor. <br />Organisiert wurde das Treffen von <link http://kw.uni-paderborn.de/institute-einrichtungen/institut-fuer-kunst-musik-textil/kunst/personal/stroeter-bender/ _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender</link> vom Fachbereich Kunst der Universität Paderborn und Prof. Dr. Alexander Siegmund sowie Peter Dippon vom <link 459 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Fachbereich Geografie</link> der Pädagogischen Hochschule Heidelberg in Kooperation mit der Deutschen <link http://www.unesco.de/ _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">UNESCO-Kommission</link> und den <link http://www.smb.museum/smb/home/index.php _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Staatlichen Museen zu Berlin</link>. <br /><br />Im Mittelpunkt des dritten Arbeitskreistreffens standen der Erfahrungsaustausch zu methodischen Fragen der Welterbe-Bildung und Fallbeispiele aus der Praxis. Dieter Offenhäußer, stellvertretender Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission, hob die Bedeutung der Welterbe-Bildung als &quot;dritte Säule des Welterbe-Programms&quot; hervor: Neben dem Denkmal- und Naturschutz und der Förderung eines nachhaltigen Tourismus gehöre die interkulturelle Bildung zum Kernauftrag der UNESCO-Welterbe-Konvention. Erstmals nahmen daher auch Vertreter der UNESCO-Projektschulen an dem Treffen teil. Offenhäußer sprach sich für eine künftig noch intensivere Kooperation mit den Schulen aus. Ein Erfolg sei, dass sich der Arbeitskreis bereits im ersten Jahr auf weitere Welterbe-Stätten erweitert habe. <br />Neuer Kooperationspartner ist außerdem die UNESCO-Welterbe-Stätte &quot;Museumsinsel Berlin&quot;. Darüberhinaus haben sich fünf weitere Welterbe-Stätten an dem Treffen des Arbeitskreises beteiligt: Vertreter der Klassik Stiftung Weimar, der Zeche Zollverein, der Weltnaturerbe-Stätte &quot;Alte Buchenwälder Deutschlands&quot;, der Grube Messel und des Nationalparks Wattenmeer präsentierten ihre Initiativen zur Förderung der Welterbe-Bildung. <br />Drei Arbeitsgruppen befassten sich ferner mit Methoden der medialen Vermittlung des Welterbes, mit grundsätzlichen Fragen zur interkulturellen Bildung an Schulen und mit museumspädagogischen Ansätzen zur Bildungsarbeit an UNESCO-Welterbe-Stätten. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen sollen in einer &quot;Berliner Resolution&quot; zusammengefasst werden. Außerdem hat der Arbeitskreis die Einrichtung eines &quot;Forschungspools&quot; mit wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Welterbe-Bildung angeregt. <br /><br />Künftig soll das Treffen des Arbeitskreises World Heritage Education regelmäßig am ersten Freitag im Mai stattfinden, 2013 in der Welterbe-Stätte Grube Messel. Die Deutsche UNESCO-Kommission hat die Akteure des Arbeitskreises überdies  zur Teilnahme an ihrer diesjährigen Hauptversammlung eingeladen: Bei der 72. Hauptversammlung der Deutschen UNESCO-Kommission, die vom 21. bis 22. Juni 2012 in Stralsund stattfindet, steht das Welterbe im Mittelpunkt. Anlass ist das 40-jährige Bestehen der UNESCO-Welterbe-Konvention. ]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:19:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.ph-heidelberg.de/uploads/media/Neue_Impulse_für_die_Welterbe-Bildung_01.pdf" length ="70733" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>50 Jahre Pädagogische Hochschule Heidelberg</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/50-jahre-paedagogische-hochschule-heidelberg.html</link>
			<description>Am 10. Mai 1962 wurde die PH Heidelberg feierlich eröffnet. Damals hatte die Hochschule rund 700...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 10. Mai 1962, heute genau vor 50 Jahren, wurde die PH Heidelberg im Königssaal des Heidelberger Schlosses feierlich eröffnet. Damals hatte die Hochschule rund 700 Studierende – mittlerweile sind es über 4.300. Dabei versteht sich die Pädagogische Hochschule heute als bildungswissenschaftliches Kompetenzzentrum, das regional, national und international wirkt. Unsere Kernaufgaben sind aber nach wie vor die Ausbildung von professionellen Fach- und Führungskräften für pädagogische Berufe sowie die <link 8 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Forschung zu bildungswissenschaftlichen Top-Themen</link>. <br />Unser Lehrangebot ist dementsprechend vielfältig: In Heidelberg können Sie sowohl das <link https://www.ph-heidelberg.de/?id=7437 _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Lehramt an Grundschulen</link>, das <link 7438 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Lehramt an Werkreal-, Haupt- und Realschulen</link> als auch das <link https://www.ph-heidelberg.de/?id=7439 _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Lehramt Sonderpädagogik</link> studieren. Dazu kommen die beiden Bachelor-Studiengänge &quot;<link https://www.ph-heidelberg.de/?id=4898 _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Frühkindliche und Elementarbildung</link>&quot; und &quot;<link 4899 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Gesundheitsförderung</link>&quot; sowie unsere <link https://www.ph-heidelberg.de/?id=7168 _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Master-Programme</link>.<br /><br />Eine Übersicht über den langen Weg der Pädagogischen Hochschule Heidelberg zu einem bildungswissenschaftlichen Kompetenzzentrum finden Sie hier: <link 8264 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Historische Übersicht</link><br /><br />Am 29. Mai 1962 wurden übrigens die sechs Pädagogischen  Hochschulen Baden-Württembergs mit einem Festakt im Schloss Ludwigsburg  gegründet. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern integrierte  Baden-Württemberg die Pädagogischen Hochschulen im Laufe der Jahre nicht  in die Universitäten, sondern baute sie zu bildungswissenschaftlichen  Hochschulen aus. Aus heutiger Sicht hat sich diese Entscheidung als  zukunftsträchtig erwiesen: Während andernorts Erziehungswissenschaften  und Fachdidaktiken in der Lehrerbildung teilweise zurückgedrängt wurden,  konnten die sechs Pädagogischen Hochschulen ihr Profil in der  Bildungs-, Lehr- und Lernforschung weiter schärfen. Die Pädagogischen  Hochschulen sind dabei der Überzeugung, dass das Wohlergehen und der  Wohlstand unserer Gesellschaft entscheidend von den Bildungschancen  aller Menschen vom Kleinkind bis zum Senior abhängen. Daher setzen die  Hochschulen von Beginn an auf ein ganzheitliches Programm und haben  seitdem konsequent ihr (Studien-)Angebot ausgebaut – angefangen bei der  frühkindlichen Bildung bis hin zur Erwachsenenaus- und -weiterbildung.]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZUMBA-Kurs für MitarbeiterInnen der PH HD</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/zumba-kurs-fuer-mitarbeiterinnen.html</link>
			<description>Der Hochschulsport bietet den MitarbeiterInnen der PH Heidelberg zusammen mit dem Betrieblichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu fetziger Musik wird bei ZUMBA jeder Muskel im Körper traniert. Die Vielfalt aus Salsa, Merengue, Reggaetton, Cumbia und vielem mehr ermöglicht dabei die Kombination aus Fitness und Party. <br />Mitzubringen sind bequeme Kleidung, ein Handtuch und genügend zu Trinken. Die Teilnahmegebühr beläuft sich auf 2,- Euro pro Teilnehmer. Es wird außerdem um eine Voranmeldung bei Herrn Ullmann gebeten (E-Mail: <link mailto:ullmann(at)ph-heidelberg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">ullmann(at)ph-heidelberg.de</link>). Der Kurs beginnt am 10. Mai um 16.00 Uhr im Neuenheimer Feld 720 (Spezialhalle) und findet dann ab sofort wöchentlich statt.<br /><br />Das Projekt wird gemeinsam vom <link http://www.sportfachschaft-phhd.de/ph-hochschulsport/ _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Hochschulsport</link> und dem <link 8408 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Steuerkreis Gesundheitsfördernde Hochschule</link> angeboten. Der Steuerkreis ist verantwortlich für die Planung, Organisation und Durchführung des betrieblichen Gesundheitsmanagements an der PH Heidelberg. Ziel ist es, eine gesunde Arbeits-, Lehr- und Lernwelt für Beschäftigte und Studierende zu gestalten. Dabei sollen die Belastungen am Arbeitsplatz verringert und Gesundheitspotentiale entdeckt und gefördert werden.]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Citavi uneingeschränkt kostenlos nutzbar</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/citavi-uneingeschraenkt-kostenlos-nutzbar.html</link>
			<description>Ab sofort können Studierende und Mitarbeiter der PH HD die Vollversion dieses leistungsstarken...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Land Baden-Württemberg hat eine Landeslizenz für das Literaturverwaltungsprogramm Citavi erworben, von der auch alle Angehörigen der PH Heidelberg profitieren: Ab sofort können Studierende und Mitarbeiter die Vollversion dieses leistungsstarken Programms uneingeschränkt nutzen.<br /><br />Citavi ist ein Programm, mit dem in einer eigenen Datenbank – einem virtuellen &quot;Zettelkasten&quot; – Literatur für eine Arbeit oder ein Projekt gesammelt und ausgewertet werden kann. Die literarischen Angaben für die einzelnen Texte müssen meist nicht von Hand eingegeben werden, sondern können aus Datenbanken und Bibliothekskatalogen importiert werden. In jedem Datensatz lassen sich Zitate und Gedanken zu dem Gelesenen festhalten; die Zitate können direkt in die eigene Arbeit eingespielt werden (z.B. in WORD). Später erstellt Citavi automatisch das Literaturverzeichnis für die Arbeit, das alle zitierten Texte aufführt.
Die Installation auf den eigenen Rechner ist einfach: Zunächst wird die Version &quot;Citavi Free&quot;, die sich von <link http://www.citavi.com/ _top external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.citavi.com</link> herunterladen lässt, installiert. Dann muss über die <link http://www.ph-heidelberg.de/bibliothek/ausleihe-und-service/citavi.html _top external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Seiten der Bibliothek</link> ein personalisierter Lizenzschlüssel angefordert werden. Dieser kann nur über eine E-Mail-Adresse der PH bezogen werden.<br /><br />Weitere Informationen finden Sie unter <link http://www.ph-heidelberg.de/bibliothek/ausleihe-und-service/citavi.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">www.ph-heidelberg.de/bibliothek</link>.]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>news_on! - neue Ausgabe erschienen</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/newsletter.html</link>
			<description>Aufhebung der Haushaltssperre | Erweiterung des SLZ | Citavi für jedermann | Neue Forscherstation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PH Heidelberg hebt Haushaltssperre auf</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/ph-heidelberg-hebt-haushaltssperre-auf.html</link>
			<description>Nach intensiven Verhandlungen hat das MWK in Stuttgart der Aufhebung der Haushaltssperre mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Am 13. Mai 2009 verhängte der damalige Kanzler der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Wolfgang Goihl, eine Haushaltssperre. Es folgten drei Jahre der Aufarbeitung, der konzeptionellen, strategischen sowie inhaltlichen Neuausrichtung und letztendlich der Konsolidierung des Haushaltes – 2012 ist die PH Heidelberg wieder als finanziell gesichert anzusehen. Nach intensiven Verhandlungen hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Stuttgart daher der Aufhebung der Haushaltssperre mit sofortiger Wirkung zugestimmt. <br /><br />An die Aufhebung waren folgende Bedingungen geknüpft, die die PH Heidelberg vollständig erfüllen konnte: Es musste ein hinreichender Haushaltsrest für 2011 gebildet werden, der wesentlich über dem Haushaltsrest 2010 liegt. &quot;Dies haben wir durch den verantwortungsbewussten Umgang aller Hochschulmitglieder mit den vorhanden Ressourcen erreicht&quot;, erklärte Christoph Glaser, der seit 2010 Kanzler der Hochschule ist. Überdies galt es, einen beratenden Haushalts­ausschuss zu gründen, was im Februar 2012 erfolgte. &quot;Außerdem berichten wir zwei Mal pro Jahr im Ministerium über die finanzielle Entwicklung der Hochschule&quot;, so Glaser weiter. Die vollständige Konsolidierung des Haushaltes mit Spielraum für strategische Zukunftsprojekte konnte somit erreicht werden. <br /><br />&quot;Wir haben die Schwierigkeiten der letzten drei Jahre als Chance genutzt&quot;, ist sich der Kanzler sicher. So wurde die Hochschule zum Beispiel intern stärker vernetzt, um Synergien effektiver zu nutzen: &quot;Wir sind nun als quervernetzte Hochschule aufgestellt, so dass einzelne Fächer und Studiengänge enger zusammen arbeiten&quot;, sagte Prof. Dr. Anneliese Wellensiek, die seit Oktober 2009 der PH Heidelberg vorsteht. <br />Auch das Controlling wurde professionalisiert: &quot;Wir haben Instrumente wie die Forecast-Betrachtung eingeführt und die Hochschulleitung berichtet außerdem quartalsmäßig an den Hochschulrat&quot;, ergänzte Glaser. 2011 wurde ferner eine sogenannte &quot;geordnete Mittelvergabe&quot; eingeführt, durch die die Verantwortung Einzelner nicht nur für den eigenen Bereich, sondern für die gesamte Pädagogische Hochschule Heidelberg aufgezeigt wird. <br />Die PH Heidelberg setzt nun überdies auf das Qualitätsmanagement: Im Mai 2011 fand erstmals – unter großer Beteiligung auch der Studierenden – eine Qualitätswoche statt. Außerdem wurde die Antragsstellung auf Förderlinien ausgebaut, um auch weiterhin mit anderen Hochschulen im Wettbewerb bestehen zu können. &quot;Dass das der richtige Schritt war, zeigt der 'Qualitätspakt Lehre', über den wir Ende 2011 4,4 Millionen Euro auf fünf Jahre zur Verbesserung von Studienbedingungen und Lehrqualität erhalten haben&quot;, freute sich Wellensiek. <br />Die Pädagogische Hochschule Heidelberg hat außerdem ihre regionalen, nationalen und internationalen Kontakte ausgebaut. So hat die Hochschule am Wissenschaftsstandort Heidelberg ihre Zusammenarbeit mit der Stadt Heidelberg, der Ruperto Carola sowie mit der Hochschule für Jüdische Studien intensiviert, eine Kooperation mit der SRH Hochschule Heidelberg startete jüngst. Auch bestehen Kooperationen beispielsweise mit der Manfred Lautenschläger-Stiftung, der VRD Stiftung oder der BASF SE. Dass die Hochschule auch international mit hochwertigen Partnern zusammenarbeitet, fand 2011 Bestätigung: Ein gemeinsames Projekt mit der Thomson Rivers University in Kanada wird seitdem durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. <br /><br />&quot;Wir haben in den letzten drei Jahren viel erreicht und wir möchten allen Hochschulmitgliedern unseren Dank für die große Unterstützung ausdrücken&quot;, erklärten Wellensiek und Glaser abschließend. Das Rektorat ist sich sicher: Die Hochschule ist nun bestmöglich auf die Herausforderungen der nächsten Jahre vorbereitet. ]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.ph-heidelberg.de/uploads/media/PH_Heidelberg_hebt_Haushaltssperre_auf.pdf" length ="63636" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochschule bietet internationalen Lehrerfortbildungskurs</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/internationaler-lehrerfortbildungskurs.html</link>
			<description>Gemeinsam mit Experten aus fünf Ländern Erfahrungen austauschen, diskutieren und neue Inspirationen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[2011 hat die PH Heidelberg gemeinsam mit Partnern aus sechs Ländern erfolgreich einen ersten europäisch ausgerichteten Lehrerfortbildungskurs durchgeführt, evaluiert und weiter verbessert. Die Fortbildung zur Nutzung computergestützter Lernumgebungen im naturwissenschaftlichen Unterricht (CAT4U) fand mit 19 Lehrerinnen und Lehrern aus sieben Ländern in Griechenland statt. Einen solchen Kurs bietet die Hochschule nun zum zweiten Mal an: Die Module startet im März 2013, Anmeldungen sind ab sofort möglich.<br /><br />Die Teilnehmer können aus drei verschiedenen Modulen wählen sowie Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern kennenlernen. Gemeinsam mit Experten aus fünf Ländern sollen Erfahrungen ausgetauscht, diskutiert und im optimalen Fall neue Inspirationen für die eigene Unterrichtspraxis gefunden werden. Highlight des Kurses ist eine gemeinsame Kurswoche im April 2013 in Lyon, Frankreich. 
Weitere Informationen (auch zur Anmeldung) finden Sie unter <link http://cat.upatras.gr/de/apply_for_course_new _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">www.cat.upatras.gr</link>  und bei <link welzel@ph-heidelberg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Prof. Dr. Manuela Welzel-Breuer</link>&nbsp;bzw. <link lowfox@gmx.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Sönke Graf</link>.]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Kooperation am Wissenschaftsstandort Heidelberg</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/neue-kooperation-am-wissenschaftsstandort-heidelberg.html</link>
			<description>Die SRH Hochschule Heidelberg und die PH Heidelberg arbeiten ab sofort zusammen: Ein entsprechender...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die <link http://www.fh-heidelberg.de/ _top external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">SRH Hochschule Heidelberg</link> und die Pädagogische Hochschule Heidelberg arbeiten ab sofort zusammen: Einen entsprechenden Rahmenvertrag unterzeichneten Prof. Dr. Jörg Winterberg, Rektor der SRH Hochschule Heidelberg, und Prof. Dr. Anneliese Wellensiek, Rektorin der PH, am 30. April 2012. Ziel der Kooperation ist es, gemeinsame Wissenschafts- und Bildungsprojekte am Wissenschaftsstandort Heidelberg zu konzeptionieren und umzusetzen.<br /><br />Die Kooperation sieht unter anderem die gegenseitige Öffnung von Master-Studiengängen und den Austausch von Lehrenden vor. &quot;Geplant ist außerdem die Entwicklung neuer Studienkonzepte und Studiengänge sowie die Nutzung von Synergien, um von Erfahrungen und Kompetenzen des jeweils anderen zu lernen&quot;, erklärte Winterberg. Ein weiterer Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt in der Profilierung der akademischen Weiterbildung durch gemeinsame Konzepte. Aber auch in der Forschung wollen beide Hochschulen zukünftig intensiv zusammenarbeiten: &quot;Wir planen den Auf- und Ausbau von gemeinsamen Forschungsclustern und Forschungsprojekten&quot;, so Wellensiek. Außerdem sieht der Rahmenvertrag ein gemeinsames Doktorandenprogramm zur Profilierung des akademischen Nachwuchses vor.<br /><br />Die Zusammenarbeit Heidelberger Hochschulen hat Tradition: So bestehen bereits Kooperationen mit der Ruperto Carola sowie mit der Hochschule für Jüdische Studien. &quot;Wir wollen den Wissenschaftsstandort Heidelberg gemeinsam nachhaltig fördern&quot;, erläuterte Winterberg den Hintergrund für die gemeinsamen Aktivitäten. Und auch Wellensiek freute sich über die neue Kooperation: &quot;Ich bin mir sicher, dass die Zusammenarbeit unserer Hochschulen den lebendigen Austausch in Forschung und Lehre in Heidelberg weiter fördert.&quot;<br /><br />Der Rahmenvertrag zwischen den Hochschulen gilt mit sofortiger Wirkung und bleibt vorerst für zehn Jahren in Kraft.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.ph-heidelberg.de/uploads/media/Neue_Kooperation_am_Wissenschaftsstandort_Heidelberg_01.pdf" length ="89367" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochschule begrüßt Studierende aus Kanada</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/hochschule-begruesst-studierende-der-thomson-rivers-university.html</link>
			<description>Die Kooperation zwischen der PH HD und der Thomson Rivers University besteht seit September 2011....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Pädagogische Hochschule Heidelberg baut ihre internationalen Kontakte aus und legt dabei besonderen Wert auf die Qualität der Kooperationen: Ein Schritt in dieser Entwicklung ist ein gemeinsames Projekt mit der Thompson Rivers University in British Columbia, Kanada. Das Land gehört in allen internationalen Bildungsstudien stets zu der Spitzengruppe der Schulsysteme. <link 4190 - - "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Prorektorin Prof. Dr. Anne Sliwka</link>, die u.a. in Paris studierte und in Oxford promovierte, sieht den Grund hierfür auch in der frühkindliche Bildung: &quot;Die Angebotsstruktur in Kanada ist in Bezug auf die vorschulische Bildung deutlich weiter entwickelt als der deutsche Kindergarten. Eine hochwertige, kostenfreie Vorschulbildung ist in Kanada selbstverständlich. Wir sind daher der Überzeugung, dass wir vom kanadischen Bildungssystem viel lernen können.&quot;<br /><br />Am 30. April begrüßt die Pädagogische Hochschule nun zwölf Studierende aus Kanada. Finanziert wird die Kooperation mit der Thompson Rivers University im ersten Jahr maßgeblich durch das Programm BWS plus der Baden-Württemberg Stiftung. Dies ermöglicht es, dass die Kanadier die erste Summer School besuchen können, die die PH Heidelberg für ausländische Studierende durchführt. Im Austausch können drei Masterstudierende des <link 8025 - - "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Studiengangs Bildungswissenschaften</link> ein Semester an der TRU studieren. Sechs Studierende des <link 4898 - - "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Bachelor-Studiengangs Frühkindliche und Elementarbildung</link> besuchten im März 2012 außerdem einen Workshop in Kanada. <br /> Nun lernen die zwölf kanadische Studierende Deutsch, erleben ein anspruchsvolles Kulturprogramm, besuchen Lehrveranstaltungen an der PH Heidelberg und informieren sich in Bildungseinrichtungen in Heidelberg sowie der Region über aktuelle Fragen von Bildung und Erziehung. Darüber hinaus steht der Austausch zwischen den kanadischen und den deutschen Studierenden im Mittelpunkt.<br /><br />Die Zusammenarbeit beider Hochschulen ist nämlich auf mehrere Jahre angelegt: &quot;Wir stellen uns eine Kooperation vor, die sich nicht nur im traditionellen Austausch von Studierenden oder auch Lehrenden bestreitet, sondern wechselseitig Hochschulentwicklung anstößt&quot;, erklärt Henrike Schön, die das <link 5419 - - "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Akademische Auslandsamt</link> leitet. <br /> ]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mentaltraining bei Polizeidirektion Heidelberg</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/mentaltraining-bei-polizeidirektion-heidelberg.html</link>
			<description>Das Heidelberger Kompetenztrainig ist ab sofort Teil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Heidelberger Kompetenztraining (HKT) zur Entwicklung mentaler Stärke  ist ein psycho-edukatives Verfahren, das Menschen theoretisch fundierte  und praxistaugliche Strategien und Kompetenzen vermittelt, um ihr  persönliches Leistungspotenzial zum richtigen Zeitpunkt zielgerichtet  und bewusst zu aktivieren und somit erfolgreich individuell gesetzte  Ziele zu erreichen. Das HKT wurde von Prof. Dr. Wolfgang Knörzer, Wolfgang Amler, Robert Rupp und ihrer Projektgruppe an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg entwickelt.<br /><br /> Neben zahlreichen Projekten im pädagogischen und Rehabereich wird das HKT ab sofort auch von Polizeibeamten der Polizeidirektion (PD) Heidelberg in Anspruch genommen. In einem Kooperationsprojekt mit dem Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung der Pädagogischen Hochschule Heidelberg berät Prof. Knörzer die PD unterstützend bei der Implementierung und Weiterentwicklung ihres Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Das &quot;<link http://www.ph-heidelberg.de/hkt/willkommen.html _top external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Heidelberger Kompetenztraining zur Entwicklung mentaler Stärke</link>&quot; ist dabei eine primärpräventive Maßnahme, um die psychosoziale Gesundheit der 1.400 Polizeibeamten im Innen- und Außendienst zu erhalten und zu fördern. <br /><br />Studierende der <link 4899 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Gesundheitsförderung</link> haben übrigens zukünftig die Möglichkeit, im Rahmen ihres Praxissemesters eine wissenschaftliche Begleitevaluation durchzuführen. ]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bewegungs‐ und Sprachförderung</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/bewegungs-und-sprachfoerderung-1.html</link>
			<description>Am 25. April 2012 wurde eine Initiative zur Entwicklungsförderung von Klein- und Vorschulkindern im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Verstärkter Medienkonsum, zunehmender Straßenverkehr, Schwund an freien Spielflächen – Bewegungsmangel bei Kindern hat viele Gründe und er wird zunehmend zum Problem mit weitreichenden Folgen für die Gesamtentwicklung. Denn frühe Defizite bei der Bewegungs- und Koordinationsfähigkeit beeinträchtigen nicht nur die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, sie können sich insbesondere auch negativ auf ihre Sprachentwicklung auswirken. <br /><br />Sportwissenschaftler der <link http://www.issw.uni-heidelberg.de/arbeitsbereiche/bewegung_und_training/cv_kroth.html _top external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Universität Heidelberg</link> haben deshalb mit Unterstützung der <link http://www.basf.com/group/pressemitteilungen/P-11-222 _top external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">BASF SE</link> und der <link http://www.manfred-lautenschlaeger-stiftung.de/themengebiete-und-schwerpunkte/sport-gesundheit/ballschule-heidelberg/ _top external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Manfred Lautenschläger-Stiftung</link> eine groß angelegte Initiative zur Entwicklungsförderung von Klein- und Vorschulkindern im motorischen und sprachlichen Bereich gestartet. Das Großprojekt &quot;Motorik ABC&quot;, das am 25. April 2012 der Öffentlichkeit  vorgestellt wurde, soll die motorischen Basisfähigkeiten und die  sprachlichen Kompetenzen von Kindern frühzeitig, systematisch und  nachhaltig fördern. Zielgruppe sind vor allem Kinder aus bildungsfernen  Schichten und Migrantenfamilien. <br />Zu den Projektangeboten gehören auch ergänzende Informationsveranstaltungen für die Erzieher zum kultursensiblen Umgang mit Kindern und für die Unterstützung einer inter- und transkulturellen Elternarbeit. Außerdem ist eine zweisprachige Beratung von Migranteneltern und ihren Kindern zu gesunder Ernährung, ausreichender Bewegung und nachhaltiger Alltagsmobilität geplant. Diese Angebote werden von<link https://www.ph-heidelberg.de/?id=3825 _top - "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster"> Prof. Dr. Havva Engin und ihrer Arbeitsgruppe</link> an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg entwickelt und durchgeführt.<br /><br />Lesen Sie hier die ausführliche Pressemitteilung der Ruperto Carola: <link http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20120425_foerderung.html _top external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Sportwissenschaftler starten Großprojekt zur frühen Bewegungs- und Sprachförderung</link><br /> ]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschlandstipendium: Wir sind dabei</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/deutschlandstipendium-wir-sind-dabei.html</link>
			<description>Die PH Heidelberg vergibt zusammen mit der Klaus Höchstetter Stiftung auch 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[An der Pädagogischen Hochschule Heidelberg werden ab dem kommenden Sommersemester erneut Studierende mit dem <link http://www.ph-heidelberg.de/studium/stipendien/deutschlandstipendium.html _top - "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Deutschlandstipendium</link>  unterstützt. Dieses nationale Stipendien-Programm wird von der  Hochschule selbst organisiert und vom Bund sowie von privaten Geldgebern  gleichermaßen getragen. An der PH Heidelberg fördert ab Juni 2012 die <link http://www.klaus-hoechstetter-stiftung.de/ _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Klaus Höchstetter Stiftung</link>  zwei Studierende jeweils ein Jahr lang mit monatlich 150 Euro, weitere  150 Euro stellt der Bund. Studierende der Hochschule können sich bis zum  30. April 2012 bewerben. Einzige Voraussetzung: überdurchschnittliche  Studien­leistungen und soziales Engagement. <br /><br />Erfahren Sie hier mehr: <link http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/eine-weitere-investition-in-die-zukunft.html _top external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Eine weitere Investition in die Zukunft</link>]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Angebot des SLZ erweitert</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/neue-sprachlernsoftware.html</link>
			<description>16 Arbeitsstationen sind nun mit einer Sprachlernsoftware für Englisch und Französisch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Sprachlernsoftware-Angebot des&nbsp;<link http://www.ph-heidelberg.de/slz-sprachen/slz-startseite.html _top external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Selbstlernzentrums für Sprachen der PH Heidelberg</link> wurde erweitert, so dass nun 16 Arbeitsstationen mit der &quot;Tell Me More&quot;-Sprachlernsoftware für Englisch und Französisch ausgestattet sind (Anfänger bis Fortgeschrittene). Im Laufe des Monats Mai wird das bisherige Software-Angebot außerdem auf Spanisch und Deutsch als Fremdsprache erweitert. <br /><br />Um die Software zu benutzen, können Mitglieder der Hochschule während der Öffnungszeiten ohne vorherige Anmeldung zum SLZ kommen, um an den Computern ihre Sprachkenntnisse aufzufrischen, zu verbessern oder eine bisher fremde Sprache zu erlernen. Sie finden das Selbstlernzentrum für Sprachen dienstags bis freitags von 10.00 bis 14.00 Uhr im Raum A308 (PH Neubau). <br />Nach einem Einleitungs- bzw. Lernberatungsgespräch können Sie das umfangreiche digitale Angebot vor Ort nutzen. Ein großer Teil steht Ihnen aber auch über eine Internetplattform für eine ortsunabhängige Nutzung zur Verfügung. Als Lernender bestimmen Sie somit selbst, was, wann und wie Sie lernen möchten.<br /><br />Im SLZ kann übrigens jeder Studierende der PH Heidelberg einen CP verdienen. In diesem Semester haben bereits 15 Studierende dieses Angebot angenommen und freuen sich über die Möglichkeit, Englisch, Französisch, Spanisch oder Deutsch als Fremdsprache selbstbestimmt und mit fachkundige Unterstützung zu erlernen, aufzufrischen oder zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie hier: <link https://www.ph-heidelberg.de/?id=8149 _top internal-link "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Wie verdiene ich 1 CP im SLZ?</link>]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>An der PH Heidelberg herrscht wieder eifriger Trubel</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/an-der-ph-heidelberg-herrscht-wieder-eifriger-trubel.html</link>
			<description>Die Semesterferien sind vorbei, das Sommersemester hat begonnen - und mit ihm für 264 junge Frauen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die Semesterferien sind vorbei und an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg herrscht wieder eifriger Trubel: Das Sommersemester hat begonnen - und mit ihm für 264 junge Frauen und Männer das Studentenleben. Weitere 62 Studierende wurden in höhere Semester aufgenommen. Wie im Wintersemester konnte die PH Heidelberg auch im Sommersemester die Anzahl der <link http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/veranstaltungen-termine/artikel/boys-day.html _top external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">immatrikulierten Männer</link> leicht steigern: Lag die Zahl männlicher Erstsemester im Sommersemester 2011 noch bei etwa 24 Prozent, sind im aktuellen Sommersemester rund 25 Prozent der neu Immatrikulierten männlich. Insgesamt werden an der Hochschule nun circa 4.300 Studierende von etwa 200 hauptamtlich Lehrenden bzw. Lehrbeauftragten unterrichtet. <br /><br />&quot;Die Anzahl der Studienanfänger im Sommersemester ist zwar erfahrungsgemäß geringer als im Wintersemester, da zum Beispiel unsere <link 7167 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Bachelor-Studiengänge</link> nur im Herbst angeboten werden. Aber im Vergleich zum Sommersemester 2011 hatten wir wieder 15 Prozent mehr Bewerbungen&quot;, erklärte <link 4189 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Prof. Dr. Gerhard Härle</link>, Prorektor für Studium, Lehre und Medienentwicklung. <br />119 Studierende, also etwa 45 Prozent, haben sich für das <link 7438 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Lehramt an Werkreal-, Haupt- und Realschulen</link> eingeschrieben. Beim <link 7437 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Lehramt an Grundschulen</link> sind es 90 (34 %) und beim <link 7439 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Lehramt Sonderpädagogik</link> 55 (21 %). In das Aufbaustudium &quot;<link 7181 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Sonderpädagogik</link>&quot; haben sich 9 Studierende immatrikuliert. 7 Studierende interessieren sich für das Lehramt an beruflichen Schulen und wählten daher den Master-Studiengang &quot;<link 4900 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Ingenieurpädagogik</link>&quot;. <br />Zum Sommersemester hat die PH Heidelberg ihren innovativen Master-Studiengang &quot;<link 6690 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Bildungswissenschaften</link>&quot; ausgebaut: Zu den beiden bereits vorhandenen kommen die Profile &quot;<link 8025 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Frühkindliche und Elementarbildung plus</link>&quot; sowie &quot;<link 7895 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Inklusion und Bildung für Kinder und Jugendliche in riskanten Lebenslagen</link>&quot;. Im Studiengang sind insgesamt 33 Studierende neu immatrikuliert. <br />Der Master-Studiengang &quot;<link 3638 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">E-Learning und Medienbildung</link>&quot; vermittelt u.a. Kenntnisse und Fähigkeiten, sowohl klassische audiovisuelle als auch PC-basierte Bildungsmedien zu produzieren. 13 Studierende beginnen dieses forschungs- und praxisorientierte Master-Programm im Sommersemester 2012. <br /><br />Das neue Semester startete an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg erneut mit der <link 6594 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Erstsemesterwoche</link>, die von Studierenden zusammen mit der Hochschulleitung organisiert wird: Sie stand dabei ganz im Zeichen der Lehramtsreform aus dem Jahr 2011. So wurden die StudienanfängerInnen zum Beispiel ausführlich über die neuen Strukturen und Besonderheiten des Lehramtes informiert. <br />Seit dem Wintersemester 2011/2012 können an der PH Heidelberg die Lehrämter Grundschule, Werkreal-, Haupt- und Realschule sowie Sonderpädagogik studiert werden. Prorektor Härle beurteilt die Reform nach dem ersten Semester weiterhin positiv: &quot;Das neue Lehramt hat das Potenzial, die Schullandschaft in Baden-Württemberg nachhaltig positiv zu verändern.&quot; So legt die Hochschule mit ihrem &quot;Heidelberger Profil&quot; zum Beispiel großen Wert auf eine persönliche Feedback-Kultur zwischen Lehrenden und Studierenden. Das Profil ist ferner konsequent auf die Eigen- und Mitverantwortung der Studierenden ausgerichtet: &quot;Gerade in pädagogischen Berufen erscheint es uns unverzichtbar, dass sich die Absolventinnen und Absolventen ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind und eigenverantwortlich handeln können. Und wo kann man das besser lernen, als im 'geschützten Rahmen' eines Studiums&quot;, so der Prorektor weiter. <br /><br />Ganz im Sinne der sozialen Verantwortung hatten sich auch im Sommersemester 2012 wieder Studierende höherer Semester bereiterklärt, die Erstsemester bei der Erstellung ihrer Stundenpläne zu beraten: Diesen Service nahmen dann auch etwa 70 Prozent der neu Immatrikulierten in Anspruch. &quot;Diese intensive Beratung hat sich bereits in der Vergangenheit bewährt und ist ein wichtiger Bestandteil in der Studieneingangsphase&quot;, betonte Professor Härle. Und auch die TutorInnen sind überzeugt, dass &quot;die Stundenplanberatung ein toller Service für die Erstsemester ist, da viele damit am Anfang überfordert sind. Wir beraten auf Augenhöhe und können ihnen so ganz individuell helfen&quot;. <br />Häufig auftretende Schwierigkeiten melden die TutorInnen dem <link 7013 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Qualitätsmanagement</link> der Hochschule: &quot;Die Stundenplanberatung erlaubt uns einen Einblick in die Schwierigkeiten von Studierenden bei der Planung ihres Studiums. Durch das Feedback der TutorInnen können wir ganz konkret reagieren und so die Studienbedingungen weiter verbessern&quot;, erklärte Lutz Schröder, der im Rahmen des Projektes &quot;<link http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/qualitaet-braucht-ein-gesicht.html _top external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Experts in Education</link>&quot; für die Verbesserung der Lehrorganisation zuständig ist. <br /><br />Die Pädagogische Hochschule freut sich nun auf ein spannendes Semester und die Zusammenarbeit mit allen Studierenden. <br /><link fileadmin/de/wir-stellen-uns-vor/presse-oeffentlichkeitsarbeit/Pressemitteilungen/An_der_PH_Heidelberg_herrscht_wieder_eifriger_Trubel.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein"></link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:54:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.ph-heidelberg.de/uploads/media/An_der_PH_Heidelberg_herrscht_wieder_eifriger_Trubel.pdf" length ="73005" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Knobeltreff</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/knobeltreff.html</link>
			<description>Das Fach Mathematik hat potentiell begabte Dritt- und Viertklässler aus Heidelberg zu einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemeinsam mit den Heidelberger Schulen hat die PH Heidelberg potentiell begabte Dritt- und Viertklässler aus Heidelberg zu einem Knobeltreff an die PH eingeladen. Die Auswahl der Schülerinnen und Schüler erfolgte über die Lehrkräfte in Kooperation mit der Hochschule: Eingeladen wurden mathematisch begabte und interessierte Kinder der dritten und vierten Klassen, die 
<ul><li>sich mit Freude und Neugierde unbekannten Aufgaben nähern,</li><li>mit Ausdauer und Konzentration eigene Lösungsstrategien entwickeln,</li><li>mit Fantasie mathematische Sachverhalte durchdringen und</li><li>in der Lage sind, mit anderen Kindern zusammen zu arbeiten. </li></ul>
Folgende Termine sind für das kommende Sommersemesters vorgesehen: 19./26. April, 3./10./24. Mai.<br /><br />Nähere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie von: <br />FSR Anne Schneider <br /><link 3441 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Fach Mathematik </link><br />Pädagogische Hochschule Heidelberg <br />Telefon: +49 6221 477-550 <br />E-Mail: <link mailto:anne.schneider(at)ph-heidelberg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">anne.schneider(at)ph-heidelberg.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Qualität braucht ein Gesicht</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/qualitaet-braucht-ein-gesicht.html</link>
			<description>PH Heidelberg erhält Gelder zur Verbesserung von Studienbedingungen und Lehrqualität. Am 2. April...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Pädagogische Hochschule Heidelberg konnte mit ihrem Antrag &quot;<link http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/professionalisierung-fuer-die-bildung-von-morgen-1.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Experts in Education – Professionalisierung für die Bildung von morgen</link>&quot; überzeugen und wird daher ab sofort mit 4,37 Millionen Euro durch den &quot;Qualitätspakt Lehre&quot;, ein gemeinsames Programm des Bundes und der Länder, gefördert. <br />&quot;Mit den Mitteln finanzieren wir hauptsächlich neue Stellen, die insbesondere die Studien- und Lehrqualität sichern und stetig weiterentwickeln sollen&quot;, erklärt <link 7013 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Cristian D. Magnus</link>, Leiter des Projektes &quot;Experts in Education&quot;. Zu den Maßnahmen, die den Studierenden zu Gute kommen, erhalten die Lehrenden &quot;zahlreiche Angebote für die Entwicklung ihrer eigenen hochschuldidaktischen und beraterischen Kompetenzen&quot;, so Magnus weiter. Am 2. April 2012 begannen die neuen &quot;Qualitätspakt Lehre&quot;-MitarbeiterInnen nun ihre Arbeit. <br /><br />Die Ideen für den Antrag kamen aus der Hochschule selbst und stoßen auch bei den Studierenden auf großen Rückhalt: &quot;Wir haben 2011 erstmals eine gemeinsame 'Qualitätswoche' organisiert, an der sich Personen aus allen Bereichen der Hochschule aktiv beteiligt haben. Wir konnten dabei viele Anregungen sammeln, die direkt in den Antrag 'Experts in Education' geflossen sind&quot;, berichtet <link 7013 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Sebastian Mahner</link>, der an der PH Heidelberg für das Qualitätsmanagement verantwortlich ist. <br />&quot;Als wir dann im Dezember erfahren haben, dass die internationale Expertenkommission unserem Antrag voll zugestimmt hat, war die Freude natürlich groß&quot;, erinnert sich <link 4188 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Prof. Dr. Anneliese Wellensiek</link>, Rektorin der Hochschule. In nur knapp vier Monaten galt es dann, den Antrag weiter zu konkretisieren, das passende Personal zu finden und Räumlichkeiten für 18 neue Beschäftigungsverhältnisse samt Hilfskräften zu schaffen. Das Interesse an den Stellen war dabei groß: &quot;Wir hatten rund 640 Bewerbungen und etliche Bewerber kamen sogar aus unbefristeten Stellen&quot;, freut sich Wellensiek. <br /><br />Auch die Ambitionen der Hochschule sind groß: Mit Hilfe der neuen MitarbeiterInnen soll das Qualitätsmanagement in Studium und Lehre ausgebaut, die Hochschuldidaktik durch ein Intervisionsnetzwerk vorangebracht, die Lehrorganisation optimiert und die Studien- und Praxisberatung verbessert werden. Darüberhinaus wird die PH Heidelberg ihren Studierenden zukünftig ein &quot;Tutoring – Mentoring – Counselling&quot;-Programm in allen Studienphasen bieten, das fächerübergreifende vernetzte Lernen weiter fördern, Formate zum selbstgesteuerten Kompetenzerwerb etablieren und das Themengebiet &quot;Inklusion&quot; stärken. <br />Die Umsetzung aller Maßnahmen wird außerdem erforscht und dokumentiert: &quot;Als Hochschule sind wir natürlich auch an <link 8 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Forschungsergebnissen</link> interessiert. Indem wir unsere Arbeit stetig hinterfragen, sind wir in der Lage, zeitnah auf Probleme oder Unstimmigkeiten reagieren zu können&quot;, ist die Rektorin überzeugt. Durch eine positive Evaluation der einzelnen Maßnahmen will sich die PH Heidelberg ferner die Anschlussförderung ab 2017 sichern. <br /><br />Mit der Förderung hat die Hochschule bereits jetzt eine Plattform geschaffen, damit sich alle Hochschulangehörigen – seien es Studierende, Lehrende oder Verwaltungsangestellte – an der Verbesserung ihrer Hochschule beteiligen können. &quot;Die Förderung ist zwar erst einmal auf fünf Jahre befristet, wir wollen die Hochschule aber natürlich langfristig verbessern&quot;, so der Prorektor <link 4189 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Prof. Dr. Gerhard Härle</link>, der die Gesamtverantwortung für das Projekt trägt. <br />Ihn freut es besonders, dass alle <link 1374 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">ausgeschriebenen Stellen</link> trotz der knappen Vorlaufzeit pünktlich besetzt werden können: &quot;Qualität braucht ein Gesicht, und wir können jetzt gemeinsam mit den 18 neuen MitarbeiterInnen die PH Heidelberg auf die Herausforderungen der nächsten Jahre vorbereiten&quot;. Das wichtigste Ziel der Hochschule ist laut Härle, die AbsolventInnen auch weiterhin bestmöglich auf ihre spätere Arbeit als &quot;Experts in Education&quot; vorzubereiten.<br /><br />Lesen Sie hier mehr: <link http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/professionalisierung-fuer-die-bildung-von-morgen-1.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Professionalisierung für die Bildung von morgen<br /></link><br />Fragen beantwortet Ihnen gerne: <br />Cristian David Magnus <br />Sebastian Mahner <br /><link http://www.ph-heidelberg.de/hochschule/qualitaetsmanagement/qualitaetsmanagement.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Qualitätsmanagement</link> <br />Pädagogische Hochschule Heidelberg <br />Tel.: +49 6221 477-399 <br />E-Mail: <link mailto:qualitaetsentwicklung(at)ph-heidelberg.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">qualitaetsentwicklung(at)ph-heidelberg.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:31:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.ph-heidelberg.de/uploads/media/Qualität_braucht_ein_Gesicht.pdf" length ="114695" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Gesundheitsförderung in der Falle?&quot;</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/tagungsnachlese-gesundheitsfoerderung-in-der-falle.html</link>
			<description>Am 6. Oktober 2011 fand an der PH Heidelberg eine Fachtagung zum Thema statt. Die Tagungsnachlese...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 6. Oktober 2011 fand an der PH Heidelberg eine Fachtagung mit dem Titel &quot;Gesundheitsförderung in der Falle? Professionalisierung zwischen normativen Erwartungen und transdisziplinären Herausforderungen&quot; statt. Geladen hatte der Bachelor-Studiengang &quot;<link 4899 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Gesundheitsförderung</link>&quot;.<br /><br />Anlass war die Beobachtung, dass zwar gesellschaftlich die Notwendigkeit von Gesundheitsförderung unbestritten ist, in Praxis und Lehre aber Ansätze, Programme und Projekte zur individuellen Verhaltensregulierung überwiegen.<br />Von den normativen Zuschreibungen in Ansätzen der Gesundheitsförderung  ausgehend, sollte ein Bogen über Anforderungen der Praxis, Möglichkeiten  von transdisziplinärer Forschung und Hochschulentwicklung gespannt  werden. Zu diskutieren war, wie mit beobachtbaren Paradoxien zwischen  Theorie und Praxis offen und konstruktiv umgegangen werden kann.  <br /><br />Zu welchem Ergebnis die Fachtagung gekommen ist, können Sie jetzt online nachlesen: <link http://www.ph-heidelberg.de/gefoe/home/fachtagung-gesundheitsfoerderung-in-der-falle.html _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">ph-heidelberg.de/gefoe/fachtagung</link><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 09:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Echtes Wissen zerplatzt nicht</title>
			<link>http://www.ph-heidelberg.de/presse-und-kommunikation/pressemitteilungen/artikel/echtes-wissen-zerplatzt-nicht.html</link>
			<description>Am 27. März wurde die &quot;Forscherstation&quot; in der Waldparkschule im Heidelberger Stadtteil Boxberg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Im Boxberg dürfen die 41 Grundschüler der Waldparkschule, einer Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule, ab sofort alles erforschen, was ihnen in den Sinn oder unter die Lupe kommt. Raum dafür bietet eine neue &quot;Forscherstation&quot;, die am 27. März eingeweiht wurde. <br /><br />Diana Guzy und Nadja Habiger von <link http://www.paed-aktiv.de/index_2.html _top external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">päd-aktiv e.V.</link> haben erkannt, wie groß die Neugier kleiner Nachwuchsforscher ist. Deshalb zeigen sie ihren Schützlingen in der Waldparkschule täglich, welche naturwissenschaftlichen Phänomene es im Haus und im Wald dahinter zu entdecken gibt. Damit die Kinder ihren Forscherdrang noch besser ausleben können, hat sich das päd-aktiv-Team an die <link http://www.forscherstation.info/ _top external-link "Öffnet externen Link im aktuellen Fenster">Forscherstation</link>, das Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg gewandt. In einer sechsmonatigen berufsbegleitenden Fortbildung konnten Diana Guzy und Nadja Habiger im Kompetenzzentrum selbst nach Herzenslust naturwissenschaftliche Phänomene erforschen. Sie konnten erleben, wie sie ihre eigene Begeisterung für solche Phänomene an die Kinder weitergeben und welche Materialien sich für den täglichen &quot;Forschergebrauch&quot; am besten eignen. <br />Auch bei der Ausstattung der neuen &quot;Forscherstation&quot; stand ihnen das Kompetenzzentrum beratend und unterstützend zur Seite. Der neu eingerichtete Raum beherbergt Regale und Kisten voller Werkzeuge und Experimentiermaterialien. Dabei handelt es sich ausschließlich um Alltagsgegenstände, denn Naturwissenschaft beginnt im Alltag und nicht erst im Labor. <br /><br />Zur Einweihung ihrer neuen &quot;Forscherstation&quot; haben die Kinder allen Interessierten ihr Lieblingsexperiment gezeigt: Mit Wasser, Zucker und Spülmittel zauberten sie kunterbunte Seifenblasenberge und probierten aus, welche Formen die schillernden Blasen annehmen können. Das selbstständige Forschen machte den Kindern nicht nur riesigen Spaß, die kleinen Entdecker machten so auch wichtige Basiserfahrungen, auf die sie auch dann noch aufbauen können, wenn die Seifenblasen längst zerplatzt sind. <br /><br /><b>Die Forscherstation</b><br />Die Forscherstation, das Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe  naturwissenschaftliche Bildung an der Pädagogischen Hochschule  Heidelberg, möchte ErzieherInnen und Grundschullehrkräfte für  naturwissenschaftliche Phänomene begeistern, so dass sie diese  Begeisterung an ihre Schützlinge weitergeben. Dafür setzt die  Forscherstation auf praxisbezogene Forschung, prozessbegleitende  Fortbildungen und die Bereitstellung geeigneten Experimentiermaterials.]]></content:encoded>
			<category>Hochschulinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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