Prof. Dr. phil. Eduard Haueis

Pädagogische Hochschule Heidelberg

Institut für Deutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik

E-Mail: haueis@ph-heidelberg.de

Inhalt:

Biographische Daten:

1938 in Nürnberg geboren, Studium der Germanistik und Romanistik
1968 Promotion zum Dr. phil. (Diss.: Karl Kraus und der Expressionismus)
1964-1969 Lehrer für Deutsch, Französisch und Geschichte an einem privaten Gymnasium,

1974 Habilitation an der Pädagogischen Hochschule Ruhr im Fachgebiet Deutsche Sprache und ihre Didaktik, von 1974 bis 1991 Professor an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, seit 1991 an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg; im Ruhestand seit April 2004

Arbeitsgebiete: Schriftlichkeit und Schriftaneignung, Schreibdidaktik, Deutsche Grammatik, Theorie des Deutschunterrichts, vergleichende Muttersprachdidaktik im Rahmen des International Mother Tongue Education Network (IMEN)

Mitglied  in der Redaktion der Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST)
 

Publikationen seit 1998:

 
Haueis, E. (1998). Wie einfach ist der einfache Satz? Didaktik Deutsch. 4, 33-42

Haueis, E. (1998). Sprachdidaktische Gegenstandsmodellierung für das Lernen in der "Zone der nächsten Entwicklung". In: V. Oehme (Hrsg.): Dem denkenden Kopf die Möglichkeit der freieren Tätigkeit. (S. 43-49) Berlin: Volk und Wissen

Haueis, E. (1999): Bildergeschichten nacherzählen - leichter gesagt als getan! In: Grundschule. 31 (4), 11-13

Haueis, E. (1999): Kann die Schule ein Ort des Sprachlernens bleiben? In: Sprache an der Jahrtausendwende. OBST, H. 60, 77-94

Baurmann, J., E. Haueis, V. Oehme, K. Spinner & J. Stückrath (2000): Denkschrift Deutschdidaktik. In: Didaktik Deutsch, H. 9, 73-83

Haueis, E. (1999). Von ungewissen Gewissheiten - für differenziertes Wissen zu Wortgruppen für die Lehrenden. In: P. Klotz & A. Peyer (Hrsg.): Wege und Irrwege sprachlich-grammatischer Sozialisation (S. 155-168). Baltmannsweiler: Schneider

Haueis, E. (1999): "... daß keiner von euch Gentlemen weiß, worauf er sich da einläßt": Die Schatzinsel von Robert Louis Stevenson. In: B. Rank (Hrsg.): Erfolgreiche Kinder und Jugendbücher (S. 137-150). Baltmannsweiler: Schneider

Haueis, E. (2000): Schriftlich erzeugte Mündlichkeit: Thomas Bernhards Interpunktionen. In: Sprachliche Formen und literarische Texte. OBST, H. 61, 19-41

Haueis, E. (2000): Sprache vergegenständlichen: Dürfen Lehrkräfte weniger wissen als Kinder im 1. und 2. Schuljahr können müssen? In: H. Balhorn, H. Giese & C. Osburg (Hrsg.): Betrachtungen über Sprachbetrachtungen. Grammatik und Unterricht (S. 142-150). Seelze: Kallmeyer

Haueis, E. (2003) Die ganze Falschheit in der falschen Ganzheit. Über die Möglichkeit, sprachliche Bildung regressiv zu konzipieren. In: LAUD 2003. Serie A 572. Universität Duisburg-Essen: LAUD

Haueis, E. (2003):Formen schriftlicher Texte. In: U. Bredel et al (Hrsg.): Didaktik der deutschen Sprache. S. 224-236, Paderborn etc.: Schöningh

Haueis, E. (2004): Im toten Winkel: Leseförderung und Schriftspracherwerb. In: G. Härle / B. Rank (Hrsg.), Wege zum Lesen und zur Literatur. Baltmannsweiler: Schneider S. 21-34

 

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Verantwortlich für diese Seite ist Prof. Dr. Eduard Haueis (haueis@ph-heidelberg.de)
Stand: 01.05.2005