1. Wissenschaftliche Begleitung des Modellversuchs „Begabungsgerechte Schule“
Der vom Hessischen Kultusministerium genehmigte Schulversuch „Begabungsgerechte Schule“ wird gemeinsam von dem Staatlichen Schulamt Offenbach und dem Landkreis Offenbach getragen. Er versteht sich als ein schulorganisatorisches und pädagogisches Entwicklungsprojekt. Auslöser ist der Umstand, dass das Gebäude einer Schule für Lernhilfe (Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen) zum Schuljahr 2008/2009 vom Schulträger, dem Kreis Offenbach, aufgegeben wurde. Ab dem Schuljahr 2009/2010 werden in dieser Förderschule keine neuen Klassen mehr gebildet, d. h. alle schulpflichtig gewordenen Kinder dieses Einzugsbereichs besuchen gemeinsam die Grundschule. Die materiellen und personellen Ressourcen, die durch die sukzessive Schließung der Förderschule frei werden, fließen in die Grundschulen und werden dort zur Unterstützung ihres erweiterten Aufgabenbereichs verwendet. So erhalten die beteiligten Grundschulen zusätzliche Deputatsstunden von Förderschullehrkräften. Ihre Hilfen sollen vor allem für die Sicherung und ständige Weiterentwicklung der Lernkultur und des allgemeinen Lernniveaus der einbezogenen Klassen genutzt werden.
Auf der Grundlage eines am 18. 03. 2008 zwischen der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und dem Landkreis Offenbach geschlossenen Kooperationsvertrages beteilige ich mich an der Wissenschaftlichen Begleitung. Für diese sind zwei inhaltlich und organisatorisch getrennte Aufgabenbereiche vorgesehen:
eine „Evaluation von Außen“: Hierbei werden Verlauf und Ergebnisse des Modellversuchs (z. B. Lern- und Leistungsfortschritte der Schülerinnen und Schüler, Merkmale der Schulentwicklung) in objektivierender Weise dokumentiert. Diese Aufgabe hat die Arbeitsstelle für sonderpädagogische Schulentwicklung und Projektbegleitung der Goethe-Universität Frankfurt/M. (Leitung: Prof. Dr. Dieter Katzenbach) übernommen.
eine „Evaluation von Innen“: Sie dient vor allem der fachlichen Beratung und Unterstützung der beteiligten Lehrkräfte. Dieser Aufgabenbereich wurde mir übertragen. Zur Wahrnehmung der hierbei anfallenden Arbeiten wurde der Förderschulkonrektor Günther Röpert mit voller Stelle für die Dauer des Projekts (Schuljahre 2009/2010 bis 2012/2013) abgeordnet. Die vertraglich vereinbarten Honorare für meine Tätigkeit fließen an die Pädagogische Hochschule Heidelberg und werden von dort wiederum zur Unterstützung des Projekts eingesetzt (Beschäftigung von Herrn Silvio Wagner als Wissenschaftliche Hilfskraft bis 1/2012, Anschaffung von Gebrauchs- und Arbeitsmaterialien u. dgl.).
Informationen zu diesem Projekt mit dem Titel „Begabungsgerechte Schule - Informationen für Eltern und Interessierte“ erhält man im Internet unter
http://www.kreis-offenbach.de/index.phtml?mNavID=1856.7&sNavID=1856.272&La=1 .
Dort finden sich auch Hinweise auf Vorhaben und Arbeitsergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung.
Bisherige eigene Veröffentlichungen zum Schulversuch
Kornmann, R.: Schulversuch „Begabungsgerechte Schule“. bildung und wissenschaft, Juli/August 2010, S. 17.
Kornmann, R. & Röpert, G.: Aufgaben bei der Entwicklung inklusiv orientierter Unterrichtskonzepte. Gemeinsam leben 3/2011, S. 158-161.
Fragen zur inklusiv orientierten Unterrichtsgestaltung werden nach meinem Eindruck im fachlichen Diskurs eher selten und nachrangig behandelt. Wahrscheinlich wird ihre Bedeutung für die Realisierung inklusiver Prozesse bzw. für die Vermeidung separierender und diskriminierender Prozesse im schulischen Leben erheblich unterschätzt. Diesem Mangel soll dadurch begegnet werden, dass die bisher veröffentlichten Erkenntnisse über die Wirkungen inklusiv orientierter Unterrichtsgestaltung und ihrer Gelingensbedingungen - vor allem anhand überzeugender praktischer Beispiele und empirisch fundierter Unterrichtskonzepte - aufgezeigt werden.
Dazu sollen schwerpunktmäßig drei inhaltliche Bereiche für den Unterricht in der Grundschule berücksichtigt werden:
didaktische Konzepte zur begründeten Auswahl solcher Inhalte, die für alle Kinder von Bedeutung sind
methodische Konzepte und Lernumgebungen, die allen Kindern einen lernförderlichen Zugang zu den Inhalten ermöglichen
Gestaltungsmöglichkeiten einer entwicklungsförderlichen Lernkultur für alle Kinder.
Bei der Suche nach entsprechenden Veröffentlichungen werden insbesondere auch Sammelbände berücksichtigt, die oft nicht von den einschlägigen Literatur-Datenbanken erfasst werden. Leider haben viele Schriften keine Sachregister, so dass sich deren Durchsicht oft mühsamer als notwendig gestaltet.
Unter den gegebenen personellen Bedingungen gehen die Arbeiten nur langsam voran. Dennoch enthält die bisher von Herrn Wagner angelegte Sammlung bereits mehr Titel, die trennscharf auf Inklusion und Unterricht verweisen, als die beiden einschlägigen Datenbanken >bidok< und >inkoe<. Eine Fortsetzung und Ausweitung der bisher geleisteten Arbeiten erscheint sinnvoll. Die dazu notwendige Arbeitskapazität könnte durch einzuwerbende Drittmittel, eventuell auch in Kooperation mit >bidok< oder >inkoe<, erreicht werden.
Die Ergebnisse dieses Arbeitsvorhabens sollen der Erstellung einer differenzierten Merkmals-Liste für inklusive Unterrichtsgestaltung dienen, da eine solche weder im „Index für Inklusion“ noch im „Aargauer Inventar“ (Bewertungsraster zu den schulischen Integrationsprozessen an der Aargauer Volksschule) enthalten ist (siehe die nachfolgenden Ausführungen).
Zielsetzung ist die Sammlung, Systematisierung und theoretische Einordnung von Beobachtungen aus dem Unterrichtsgeschehen und dem Schulleben, die als Beispiele für eine inklusive Unterrichtsgestaltung gelten können und zugleich als Evaluationsinstrumente dienen sollen. Für die dafür erforderlichen Beobachtungen konnten zehn Studierende des Studiengangs Sonderpädagogik der Goethe-Universität Frankfurt gewonnen werden. Eine gründliche inhaltliche und methodische Vorbereitung auf diese Aufgabe erfolgte im Rahmen einer von mir geleiteten Seminarveranstaltung im Frühjahr 2011. Im Anschluss daran, also im Sommer 2011, führten die Studierenden ihre Beobachtungen in mehreren Schulklassen einer am Modellversuch beteiligten Schule durch. Im Hinblick auf die Auswertung der gewonnenen Beobachtungsdaten nahmen die Studierenden im Herbst 2011 an einer weiteren von mir geleiteten Seminarveranstaltung teil. Inzwischen haben sie ihre in den einzelnen Unterrichtsstunden gewonnenen Beobachtungen untereinander ausgetauscht. Auf diese Weise ist eine umfängliche Sammlung an Beobachtungsdaten entstanden. Diese müssen aber noch zum großen Teil in ein gemeinsam erstelltes Kategoriensystem eingeordnet werden. Dieses sieht zehn verschiedene Kategorien für inklusiv wirkende Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung vor:
Kein Kind soll negativ auffallen - und jedes soll in seiner Eigenart positiv gewürdigt werden!
Jedes Kind soll sich in der Schule wohlfühlen können!
Jedes Kind soll sich in entwicklungsförderlicher Weise beachtet fühlen!
Ein Klima der Unterstützung und des Wohlwollens ist zu pflegen!
Förderung der Lernfreude als wesentliches Prinzip!
Themen und Inhalte fördern ein Bewusstsein für humane und demokratische Werthaltungen!
Jedes Kind soll sich mit seinen Fähigkeiten in das gemeinsame Lerngeschehen einbringen!
Jedes Kind soll einen Zugang zu den gemeinsamen Lernhalten finden (Schwerpunkt Schriftsprache)!
Jedes Kind soll einen Zugang zu den gemeinsamen Lernhalten finden (Schwerpunkt Mathematik)!
Jedes Kind soll einen Zugang zu den gemeinsamen Lernhalten finden (Schwerpunkt Sachthemen)!
Zu jeder dieser Kategorien fertigen die Studierenden jeweils eine Wissenschaftliche Hausarbeit an. Dabei entsteht für jede Kategorie eine Sammlung von Beispielen, die zeigen, was Lehrpersonen tun können, wenn sie sich an der jeweiligen Zielsetzung orientieren.
Alle beteiligten Lehrkräfte erhielten bereits Rückmeldungen über die als positiv gewerteten Aspekte ihrer eigenen Unterrichtsgestaltung und konnten diese Beobachtungsdaten im Sinne einer kommunikativen Validierung kommentieren und ergänzen. Zunächst sollen die Beispiele Anregungen für die Weiterentwicklung inklusiver pädagogischer Praxis innerhalb des Schulversuchs und später auch über diesen hinaus liefern. Weiterhin erhalten die beteiligten Studierenden Impulse für ihre spätere schulpraktische Arbeit.
Es ist daran gedacht, den Untersuchungsansatz auf weitere inklusiv arbeitende Schulen mit anderer pädagogischer Profilbildung auszudehnen, um weitere einschlägige Beobachtungsdaten zu gewinnen. Auf einer solchen Grundlage kann das bisherige Kategoriensystem überprüft und gegebenenfalls überarbeitet werden.
4. Einzelfallanalysen von Kindern mit erwartungswidrig positiver Entwicklung
Im Rahmen des Schulversuchs werden von der Wissenschaftlichen Begleitung Längsschnittuntersuchungen der Lern- und Leistungsentwicklung aller Kinder in den Bereichen Schriftsprache und Mathematik, beginnend mit der Einschulung, durchgeführt. Dabei konnten einige Kinder identifiziert werden, deren Entwicklung entgegen ursprünglicher Erwartungen (ungünstige Werte bei den Untersuchungen bei Schuleintritt) besonders günstig verlaufen ist. Bei diesen Kindern sollen im Rahmen von Einzelfallstudien die Bedingungen herausgearbeitet werden, die diese positiven Verläufe begünstigt haben können. Ziel dieser Analysen soll es sein, verallgemeinerbare Erkenntnisse über den Möglichkeitsraum inklusiver Pädagogik zu gewinnen.
Diese Arbeiten haben vier Studierende aus sonderpädagogischen Studiengängen der Goethe-Universität Frankfurt unter meiner Anleitung übernommen. Sie wurden auf diese Aufgaben ebenfalls im Rahmen der oben erwähnten Seminare vorbereitet. Grundlage ihrer Arbeiten sind halbstrukturierte Interviews mit den pädagogischen Bezugspersonen dieser Kinder (Eltern, Grundschul- und Förderschullehrkräfte, Sozialarbeiterinnen) sowie Analysen vorhandener Dokumente (Portfolios).
Im Schulamtsbereich des Schulversuchs befinden sich zwei Grundschulen, die nach Auskunft des Staatlichen Schulamts Offenbach schon seit vielen Jahren keine Kinder zur Untersuchung eines möglichen sonderpädagogischen Förderbedarfs melden. Diese Tatsache wirft eine Reihe von Fragen auf, deren Klärung für die Entwicklung inklusiv orientierter schulischer Konzepte wichtig sein könnte - etwa:
Welche Aspekte von Heterogenität und Diversität der Schülerschaft werden von Schulleitung und Kollegium bewusst wahrgenommen und bei der Gestaltung des Schullebens und des Unterrichts berücksichtigt?
Lässt die Gestaltung des Schullebens und des Unterrichts Merkmale inklusiver Pädagogik erkennen?
An welchen Konzepten von Lernen und Entwicklung orientiert sich die Unterrichtsgestaltung?
Welche Hilfen sind für Kinder mit ungünstigen Lernvoraussetzungen vorgesehen?
Auf welche schulischen und außerschulischen Ressourcen kann die Schule dabei zurückgreifen?
Wie werden dabei etikettierende und diskriminierende Maßnahmen vermieden?
usw.
Diesen Fragen gehen zwei Studierende des Studiengangs Sonderpädagogik der Goethe-Universität Frankfurt im Rahmen ihrer Wissenschaftlichen Hausarbeiten nach. Auf diese anspruchsvollen Aufgaben sind sie ebenfalls durch die oben erwähnten Seminare vorbereitet worden. Ihre Arbeitsergebnisse werden zeigen, ob eine Ausweitung des Untersuchungsansatzes auf weitere Schulen mit ähnlichen Voraussetzungen sinnvoll ist.
Nach meiner Pensionierung habe ich einen Lehrauftrag für die schulpraktische Ausbildung Studierender des Studiengangs Sonderpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg übernommen. An einem Schulvormittag während des jeweils laufenden Semesters begleite ich dabei Studierende bei ihren unterrichtspraktischen Versuchen in verschiedenen Klassen einer Förderschule. Diese Ausbildungsschule, die Stephen-Hawking-Schule in Neckargemünd, hat seit einiger Zeit damit begonnen, sich an den Vorgaben der Behindertenrechtskonvention zur schulischen Inklusion zu orientieren. Einen konkreten Ansatzpunkt hierzu bietet die Kooperation sogenannter Außenklassen mit Grundschulen der näheren Umgebung. Die Außenklassen finden in den kooperierenden Grundschulen eigene, separate Räumlichkeiten vor, die sie mit ihrer gesamten personellen und sächlichen Ausstattung nutzen können, zugleich besteht aber die Möglichkeit zu gemeinsamen Unterrichtsvorhaben und anderen Begegnungen mit den Schulklassen der Grundschule. Im Falle einer Ausbildungsklasse kooperiert die Ausbildungslehrerin bereits recht eng mit einer Grundschullehrerin, beispielsweise bei gemeinsamen Produktionen und Aufführungen von Theaterstücken, aber auch in zunehmendem Maße bei der Vorbereitung und Durchführung gemeinsamen Unterrichts mit den Kindern ihrer beiden Klassen zusammen. Bei diesem gemeinsamen Unterricht können die Studierenden während ihres Praktikums stundenweise hospitieren und Einblicke in die Unterrichtspraxis mit einer sehr heterogen zusammengesetzten großen Lerngruppe erhalten. Sie lernen dabei beispielsweise Möglichkeiten des Team-Teaching und der Inneren Differenzierung kennen. Daneben planen die Studierenden eigene Unterrichtseinheiten, die schwerpunktmäßig in der Ausbildungsklasse durchgeführt werden. Hierbei wird großer Wert darauf gelegt, dass die Studierenden auch in einer separierten Förderschulklasse Prinzipien inklusiver Unterrichtsführung und -gestaltung kennenlernen und sich mit entsprechenden Praktiken vertraut machen.
Die Erfahrungen, die im Rahmen zweier von den Studierenden durchgeführter Unterrichtseinheiten gewonnen wurden, sind bereits in ein Manuskript eingeflossen, das zur Veröffentlichung eingereicht wurde (Nachweis siehe 8.2)
Weitere Erfahrungen zur inklusiv orientierten Unterrichtsgestaltung, die im Rahmen der schulpraktischen Ausbildung gewonnen wurden und an die Studierenden weitergegeben werden, sind in Form zweier kurzer Praxisberichte veröffentlicht worden.
Zusätzliche Berichte (Vortragstexte) werden zur Veröffentlichung vorbereitet oder sind über das Internet zugänglich (siehe die Zusammenstellung unter 8.2).
Der erkenntnisförderliche Wert praktischer Beispiele wurde mir bereits als Student von meinem didaktischen „Lehrmeister“ Walter Jeziorsky an der Universität Hamburg nahegebracht. Rein intuitiv und bisher ohne ausreichende wissenschaftstheoretische Vertiefung habe ich meine auf diese Weise gewonnenen Einsichten und Erkenntnisse in die Ausbildung der Studierenden und in den fachlichen Diskurs eingebracht (auch im Rahmen mehrerer Veröffentlichungen). Diese Vorgehensweise möchte ich fortsetzen und mich dabei wissenschaftstheoretisch unter Berücksichtigung forschungsmethodischer Standards hinreichend absichern. Anknüpfungspunkte bieten mir derzeit die theoretischen Ausführungen in drei von mir betreuten Dissertationen zu Einzelfallstudien über Möglichkeiten der pädagogischen Unterstützung von Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen sowie die bisherige Beschäftigung mit Lurias Vorstellungen einer „Romantischen Wissenschaft“. Insbesondere soll erkundet werden, ob und inwieweit dieser Ansatz für die Weiterentwicklung inklusiver Pädagogik geeignet ist.
8. Veröffentlichungen und Vorträge zu weiteren Themen im Zusammenhang mit Inklusion (seit 2010)
8.1 Diagnostik und Inklusion
Veröffentlichungen
Kornmann, R. (2010). Konzeption einer entwicklungs- und förderungsorientierten Diagnostik auf tätigkeitstheoretischer Grundlage. In. B. Siebert (Hrsg.). Integrative Pädagogik und kulturhistorische Theorie. Lang. Frankfurt/M.. S. 151-164 .
Kornmann, R. (2010). Inklusiv orientierte Unterrichtsgestaltung und Aufgaben der Pädagogischen Diagnostik. Sonderpädagogische Förderung heute, 55, 3, 252-270.
Kornmann, R. (im Druck). Unterrichtsbegleitende Diagnostik. In: V. Moser (Hrsg.). Standards für Inklusion. Stuttgart: Kohlhammer.
Vortragstext zum Download
Anregungen für einen diagnostisch gestützten Anfangsunterricht in Mathematik.
Fortbildung der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich in Linz am 14. 10. 2010
„Stellen wir die richtigen Fragen?“
www.ph-ooe.at/de/inklusive-paedagogik/veranstaltungen/archiv.html#fragen
8.2 Unterricht und Inklusion
Veröffentlichungen
Kornmann, R. (2010): Mathematik: für Alle von Anfang an! Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
Kornmann, R.: Beispielhaftes. Inklusion in der täglichen Unterrichtspraxis. Grundschule 12 (2010), S. 22-25.
Kornmann, R.: Die vielen kleinen Schritte …Störungen im Unterricht umdeuten. Grundschule 11 (2011), S. 48-49.
Eiseler, Y., Kornmann, R., Luthringhausen, D. & C. Wiegel: Planung inklusiv orientierten Unterrichts vor dem Hintergrund der Ansprüche einzelner Kinder - zwei Beispiele aus dem Sportunterricht mit motorisch beeinträchtigten Schülerinnen und Schülern (eingereicht bei Inklusion-online).
Vortragstexte zum Download
Inklusiver Anfangsunterricht.
Beitrag zur Fachtagung des Kreises Offenbach „Chancen durch inklusive Bildung - Auswirkungen der UN-Behindertenrechtskonvention auf Kindertagesstätte und Schule“ vom 30. 09. bis 02. 10. 2011 in Dietzenbach - zum Download unter
http://www.kreis-offenbach.de/index.phtml?mNavID=1856.7&sNavID=1856.272&La=1
Unterrichtspraktische Impulse für Inklusion.
Referat bei der Teilpersonalversammlung des Staatlichen Schulamts Mannheim am 29. 03. 2011 in Mosbach - zum Download unter
www.aktion-humane-schule.de/Kornmann-Unterrichtspraktische_Impulse_fur_Inklusion.pdf
Unterricht mit Bedacht gestalten.
Vortrag bei der Informationsveranstaltung „Inklusion in der Schule - Einblicke in den gemeinsamen Unterricht von Schülern mit und ohne Behinderung am 28. Oktober 2010 an der Merian-Schule Epfenbach - zum Download unter