
EVAS
Evaluation
der Sprachförderung von Vorschulkindern
im Auftrag der Landesstiftung Baden-Württemberg
und in Kooperation mit den Städten Heidelberg und Mannheim, dem Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie der Universität Heidelberg
Kurzzusammenfassung des Projektes
Im Rahmen des Projektes sollten Sprachfördermaßnahmen
evaluiert werden, die in den Städten Heidelberg und Mannheim durch die
Landesstiftung Baden-Württemberg sowie teilweise durch die Günter
Reimann-Dubbers-Stiftung, Heidelberg und die Dürr-Stiftung,
Hamburg gefördert bzw. finanziert werden.
Die Sprachfördermaßnahmen begannen nach den Sommerferien
2005. In Heidelberg wurde ein neues Sprachförderprogramm von einer Arbeitsgruppe
am Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie (IDF) der Universität
Heidelberg unter der Leitung von Dr. Erika Kaltenbacher und Prof. Dr.
Christiane von Stutterheim entwickelt. In Mannheim wurden die Förderungen
überwiegend nach dem Programm von Zvi Penner durchgeführt. Darüber hinaus wurden Förderungen nach Rosemarie Tracy angeboten.
Um prüfen zu können, ob die Förderungen auch dazu beitragen,
die Chancen der Kinder auf Teilhabe am Bildungsprozess zu erhöhen, wurden die
geförderten Kinder und Kontrollgruppen mit anderen Sprachfördermaßnahmen längsschnittlich bis zum Ende der Klasse
2 (Sommer 2008) in ihrer schulischen Leistungsentwicklung beobachtet.
Das Projekt endete im Februar 2009 mit der Vorlage eines Abschlussberichtes. Die Ergebnisse der Evaluation wurden auf der Fachtagung der Landesstiftung Baden-Württemberg "Ergebnisse, Möglichkeiten und Grenzen von Sprachfördermaßnahmen" am 29./30. April 2009 diskutiert. Der Abschlussbericht ist downloadbar.
Projektleitung:
Prof.in Dr. Jeanette Roos (Tel. 477-532 bzw. 06221-413175) und
Prof. Dr. Hermann Schöler
(Tel. 477-426)
E-Mail:
Roos@PH-Heidelberg.DE
(Jeanette Roos)
k40@ix.urz.uni-heidelberg.de
(Hermann Schöler)
Wissenschaftliche Mitarbeit:
Silvana Polotzek, Dipl. Psych. (1. Oktober 2007 bis 28. Februar 2009) (Tel. 477-424) E-mail: Silvana.Polotzek@gmx.de
Als studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte haben bei den
Erhebungen und/oder Auswertungen mitgearbeitet:
Im Jahre 2005:
Bouchra Boukhriss, Sabine Czenna, Dorothee
Frohnmaier, Petra Hartensuer, EglantinaIsufi, Patricia Kropfreiter, Mihaela Lalic, Katja Ledermann, Marisa Nipatsiripol, Hanne Olbert, Ulrike Orth, Christina Ottenbacher, Almuth
Randoll, Dorothee Randoll, Monika Rehder, Angela Reiter, Kathleen Piskol, Nadja Scheuermann, Daniel Stelzer, Dennis Szarzynski, Olga Vankova, Johannes Volk, Nicole Winkler
Im Jahre 2006:
Claudia Bäumer,
Rahel Bräuer, Natalie Burchert,
Stefanie Glawe, Daniela Gretz, Petra Hartensuer, Martin Hauber, Stefanie Heintz,
Andrea Jöstingmeier, Meike Kläber, Christiane Klupsch, Lena Krieger, Marisa
Nipatsiripol, Kira Ochs, Elisabeth Reiter,
Michaela Schöning,
Michaela Stahl, Sandra Steeb, Stephanie Stein, Olga Vankova, Nicole Winkler,
Simone Wörn
In den Jahren 2007/2008:
Anja Breining, Katja Christern,Nora Harris, Sarah Heneka, Anne Hoffacker, Miriam Johnson, Laura Karpf, Annette Kegele, Sarah Khan, Saiqah Khan, Julia Limbacher, Daniela Link, Lea Mayer, Nina Mareike Müller, Larissa Obermayer, Anna Rehm, Annika Restle, Susanne Runow, Jasmin Schirling, Katja Seidler, Olga Vankova, Nelly Van Overberghe, Katharina Zimmer
Projekträume:
Quinckestr. 72, 2. OG
Präsentationen auf wissenschaftlichen Tagungen und Konferenzen sowie Einzelvorträge
Ausgeschiedene Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter:
Dr. Petra Hasselbach, Dipl. Psych. (1.
April 2005 bis 30. September 2007)
Karin Schakib-Ekbatan, B. A.,
Lehrlogopädin (1. April 2005 bis 31. Oktober 2007)
Nicole Hofmann, Dipl. Päd. (1. September 2007 bis August 2008)