Arbeitsstelle Antiziganismusprävention

Die Arbeitsstelle begreift Antiziganismus als Problem der Mehrheitsgesellschaft und als dieses muss es benannt und begriffen werden, was Ziel unsere Arbeit ist. Deshalb sehen wir es als unsere Aufgabe Feindbilder zu dekonstruieren, ethnisierende Vorurteile abzubauen und Stereotype zu entkräften.
Das heißt:


1. De-Ethnisierung von Problemen insbesondere im Themenfeld Bildung.
2. Wissen über Sinti und Roma in Geschichte und Gegenwart vermitteln.
3. Die Thematisierung des Genozids an den europäischen Sinti und Roma als Lerninhalt an der Hochschule etablieren.
4. Bildungsbarrieren an der Hochschule für die Minderheit abbauen.
5. Sensibilisierung von angehenden Lehrkräften.
6. Konzeption von Lernmaterialien.

Kontakt

 

Prof. Dr. Bettina Degner
+49 6221 477-261
E-Mail
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In Elternzeit

Nadine Küßner
+49 6221 477-337
E-Mail
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Elternzeitvertretung

Dinah Wiestler
+49 6221 477-337
E-Mail
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Institut für Gesellschaftswissenschaften
Im Neuenheimer Feld
519 D-69120 Heidelberg

 

Die Arbeitstelle Antiziganismusprävention wird unterstützt durch das Projekt „Transfer Together - Bildungsinnovationen in der Metropolregion Rhein-Neckar“. Weitere Informationen unter www.ph-heidelberg.de/transfertogether.