Forschung

Programm Leibniz Young Investigator Grants fördert Übergang von der Promotion zur Professur

Neues Programm der Leibniz Universität Hannover richtet sich an Postdocs

 

Ideen für die Welt von morgen: Die Leibniz Universität Hannover (LUH) hat fünf Postdocs innerhalb der neu geschaffenen Programmlinie Leibniz Young Investigator Grants ausgezeichnet. Jeder der jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhält bis zu 95.000 Euro für sein Forschungsvorhaben. Insgesamt investiert die LUH in dieser Antragsrunde mehr als 430.000 Euro in das Programm.

Prof. Dr.-Ing. Peter Wriggers, Vizepräsident für Forschung an der Leibniz Universität Hannover (LUH), hat die Urkunden am Mittwoch, 13. Februar 2019, an die Preisträgerinnen und Preisträger im Sitzungssaal des Hochschulrats im Welfenschloss überreicht. Mit der Einführung des neuen Förderprogramms will die LUH Potenziale erkennen und begabten Forscherinnen und Forschern den Übergang von der Promotion zur Professur erleichtern. Die fünf geförderten Vorhaben stehen für die gesamte Fächerbandbreite an der Leibniz Universität Hannover und sind an unterschiedlichen Fakultäten angesiedelt. Folgende Personen und Projekte und werden in der ersten Runde gefördert:

Dorothee Bühler, Institut für Umweltökonomik und Welthandel an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, befasst sich mit dem Thema „Boon or bane of infrastructure investment in the Mekong Region using houshold panel and remote sensing to analyse the effects for rural households“. Das Thema von Dr. Thomas Gurr, Institut für Soziologie an der Philosophischen Fakultät, lautet „In „Sippenhaft“ für Arbeitslose? Zum Assoziativen Stigma der Arbeitslosigkeit”.

Dr.-Ing. Clemens Hübler, Institut für Statik und Dynamik an der Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie, widmet sich der „Fundierten Metamodellbildung stochastischer, geregelter Strukturen am Beispiel von Windenergieanlagen”. Dr. Marc Müller, Institut für Mehrphasenprozesse an der Fakultät für Maschinenbau, entwickelt „Patientenspezifische Implantate aus Eigenblutspenden“. Dr. Heike Wadepohl, Institut für Sonderpädagogik an der Philosophischen Fakultät, untersucht die „Zielkindbezogene Interaktionsqualität in Kindertageseinrichtungen“.

Das Programm richtet sich an promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an der LUH beschäftigt sind und deren Promotion maximal zwei Jahre zurückliegt. Das Förderprogramm möchte exzellenten Postdocs den Einstieg in die eigenständige Einwerbung von Drittmitteln ermöglichen und sie durch die eigenständige Anleitung einer Doktorandin oder eines Doktoranden, befähigen, erste Leitungserfahrungen zu sammeln. Pro Vorhaben können bis zu 95.000 Euro eingeworben werden. Förderfähig sind Personal- und Reisekosten sowie die Kosten für Publikationen. Die Laufzeit der Projekte beträgt maximal zwei Jahre.

Die gesamte Pressemitteilung könnt Ihr im WWW abrufen unter: http://idw-online.de/de/news710552

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