Unabhängige Fachschaft SonderpädagogikSonderpädagogik

Hier findet ihr Informationen über vergangene Aktionen und Veranstaltungen:

DIE Party der Fachschaft Sonderpädagogik im SoSe 2014!

Die Party der Fachschaft Sonderpädagogik

Filmabend SoSe 2014:

Filmabend SoSe 2014

Wanderausstellung: "Entwicklung ist für alle da"

Wanderausstellung

Organisiert von der unabhängigen Fachschaft Sonderpädagogik

Vom 17.01. bis 29.01. ist die Wanderausstellung der gemeinnützigen Organisation "bezev" zu Gast an der Hochschule. Die Ausstellung ist ganztägig im Foyer des Altbaus zu sehen. 

Eröffnungsveranstaltung:

  • 17. Januar, 10 Uhr (Foyer Altbau)

Mehr Informationen findet ihr hier.

Flyer ansehen

Wer oder was ist bezev?


RNZ Artikel zur Ausstellung

Kneipentour der Fachschaft Sonderpädagogik am Dienstag den 12.04. Treffpunkt um 20Uhr am H&M beim Bismarkplatz
Die Fachschaft Sonderpädagogik lädt ein: Filmabend am 14.05.12 um 20Uhr in der Zep 3, Raum 107. Gezeigt wird der Fim "Der mit den Fingern sieht". Die Fachschaft Sonderpädagogik freut sich auf dein Kommen.
Die Fachschaft Sonderpädagogik lädt alle Studierende der Sonderpädagogik zu einem Grillfest am Montag den 06.06.2011 ein.

Die Fachschaft Sonderpädagogik gibt es jetzt auch in Stud.IP

Jeder der sich noch nicht in unsere Veranstaltung "Fachschaft Sonderpädagogik" in Stud.IP eingetragen hat, sollte das dringend nachholen. Nach dem 31.12.2010 werden alle Informationen nur noch über Stud.IP versandt. Ihr findet dort auch einige wichtige Dateien. 

Tragt Euch also am besten gleich in die Veranstaltung ein.

Bitte beachtet bitte auch, dass sich unsere Email-Adresse geändert hat.

Die neue Adresse lautet: fssopaed(at)ph-heidelberg.de

Filmabend

Bilder vom Filmabend könnt Ihr Euch hier ansehen.

Anträge für das SS2011

Auch dieses Semester können von ALLEN Studierenden wieder Anträge gestellt werden! Die Anträge müssen bis 28. Januar 2011 beim ASTA oder bei den jeweiligen Fächern/Instituten eingereicht werden!!!

Ziel dabei ist es DEINE Lehre zu verbessern.

Hochschulsituation

Neues von uns

Vorlesungsfreie Zeit, dennoch sind wir engagiert:
Wir hatten am 22.02. und 23.02. Gespräche mit dem Wissenschaftsministerium, dem Rektorat sowie mit der SPD und stehen weiterhin in Kontakt.
Über neue Informationen halten wir euch wie immer hier bei uns auf dem Laufenden!

Neues von der sog. "Untergrundbewegung"

Artikel MM 26.02.2010

Artikel RNZ 23.02.2010

Briefaktion

Umfrage

Verlängert, Abstimmung endet nun am 28.02.

Pressemitteilungen

Artikel RNZ 02.02.2010

Artikel MM 30.01.2010

Die Briefe und eine Beschreibung als Download

Info

Adressenliste

Elternbrief gebührenbefreiter Studierender

Elternbrief zahlender Eltern

Elternbrief zahlender Studierender

Allg. Brief Studierende

Richtigstellung

In einem internen Schreiben haben wir Stellung zum vorgeschlagenen Finanzierungsplan des ISP genommen

Stellungnahme

Als Antwort auf die Briefaktion (s. linke Spalte) bekamen die Studierenden, respektive ihre Eltern, ein Schreiben von Herrn Schrade, leitender Ministerialrat

Antwort Schrade

Darin steht das wir den Einsparplänen des Rektorats zustimmen

- Das stimmt nicht! -

Herr Schrade bezieht sich dabei auf ein Schreiben von uns, datiert vom 26.01.2010

- Dieses Schreiben ist die oben genannte Stellungnahme, die wir nicht an das Ministerium geschickt haben, die ohne unsere Erlaubnis von Unbekannt dahin weitergeleitet worden ist, und in der Behauptungen wiederzufinden sind, die wir so nicht stehen lassen können -

Daher haben wir eine Stellungnahme zu dem Brief von Herrn Schrade formuliert und ihm zu kommen lassen

Stellungnahme FS Antwort Schrade

Pressemitteilungen zur Infoveranstaltung

"Sonderpädagogen trifft es hart"
Pressemitteilung RNZ 26. Januar 2010

Artikel in der Fotogalerie

"Sparkurs trifft Studierende hart"
Pressemitteilung Mannheimer Morgen 20. Januar 2010

Auszug: "Die Aula der Pädagogischen Hochschule ist voll, sehr voll. Der Boden ist mit Studenten übersät, selbst die Fensterbänke sind belegt. Die großen Flügeltüren des Saals sind weit geöffnet, damit auch die angehenden Pädagogen auf dem Flur noch mitbekommen, wie ihr Studium im Sommersemester aussehen könnte.

 

 

Infoveranstaltung

Spätestens auf der Vollversammlung im Dezember wurde uns allen klar, dass unsere Hochschule finanziell wirklich große Probleme hat. Ein Schreiben des Rektorats Ende Dezember mit der öffentlichen Bekanntmachung einer erneuten Haushaltssperre für das Jahr 2010 verdeutlicht dies...

Was aber heißt das für dich und für jeden von uns?
Welche Auswirkungen könnte die Haushaltssperre auf deine/unsere Fachrichtungen, Grundfragen- und Wahlpflichtbereiche haben?

Die Einsparungen, die im nächsten Jahr getroffen werden, betreffen uns auf jeden Fall!
Wir als Fachschaft haben uns zusammengesetzt und eine Aufstellung mit möglichen Folgen für unser Studium erstellt.

Am Dienstag, 19.01.2010 um 13:45 Uhr findet in der Aula eine Infoveranstaltung über mögliche Folgen der Haushaltssperre 2010 auf unser Studium statt!

Es betrifft jeden von uns!
Wir alle sollten uns über die Auswirkungen Gedanken machen!!!

Gemeinsam wollen wir nachdem wir euch ein paar Informationen gegeben haben, darüber nachdenken, wie wir als große Gruppe Studierender agieren können.

Kommt vorbei und sagt es weiter!

Stellungnahme der Fachschaft

Vollversammlung vom 17.12.2009

Im Folgenden wollen wir als Fachschaft Sonderpädagogik zur vom Rektorat einberufenen Vollversammlung am vergangenen Donnerstag, den 17.12.09, Stellung nehmen.

Aufgrund der schwierigen Haushaltslage wurde von Seiten des Rektorats offiziell um „Solidarität“ gebeten. Die Vorschläge des Rektorats sind:

  • Ein Teil der Studiengebühren (465 000 €) soll zur Deckung des existierenden Haushaltslochs der Hochschule verwendet werden. Auf diese Weise soll im kommenden Semester ein laut Prüfungsordnungen erfordertes, grundlegendes Lehrangebot möglich sein.
  • „Solidarität“ wird auch von Seiten der Lehrenden erbeten. Sie sollen durch eigenen Mehraufwand einen gewissen noch unbekannten Umfang des Lehrangebots aufrechterhalten.

Dieser Bitte um „Solidarität“ ist unserer Ansicht nach nicht zu folgen!
Weder Dozierende noch Studierende sollten eine qualitative Verschlechterung der Lehre auf eigene Kosten im doppelten Sinne auf sich nehmen. Diese Position können und möchten wir an dieser Stelle gerne begründen.

Die desolate Situation der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ist nicht nur ein haus-, sondern auch ein landgemachtes Problem (chronische Unterfinanzierung der Hochschule, kalkulierte globale Minderausgabe). Die Rektorin bittet die Studierenden nun ihre - deine! – Studiengebühren (unserer Meinung nach zweckentfremdet) verwenden zu dürfen, um damit das Haushaltsloch zu stopfen. Wie die Zahlen des Weiteren jedoch ergeben haben, kann das Loch damit noch nicht vollständig gestopft werden und nicht gut gestopfte Löcher reißen wieder auf.
Gleichzeitig ist zu bedenken, dass die Schulden momentan so hoch sind, dass diese im Jahr 2010 nicht vollständig abgebaut werden können. Da reichen selbst die größten Sparmaßnahmen nicht aus. Dies hat zur Folge, dass auch in den darauf folgenden Jahren Einsparungen notwendig sein werden. Wenn man nun annimmt, dass die für das Jahr 2010 angesetzte „Schmalspur“ der Lehre und sonstiger Ausgaben weiter fortgeführt wird und zukünftig Gelder aus den Studiengebühren entnommen werden würden, so setzt sich nach unserer Berechnung die desolate Haushaltslage bis zum Jahr 2016 fort.
Ein Ende dieser Situation ist nur dann in Sicht, wenn die Finanzierung durch das Land Baden-Württemberg gesichert wird. Wir sehen eine große Gefahr darin, dass es zu einem Bestehenbleiben des geplanten Sparens an Ausgaben und damit an Qualität und Quantität des Hochschulbetriebs kommt. Das betrifft dich, uns, alle zukünftigen Studierenden und natürlich auch die Lehrenden unsere Hochschule!!!

Wenn es den Dozierenden überhaupt gelingen sollte über einen ungesunden Mehraufwand mit sehr wahrscheinlich qualitativen Einschnitten, eine gewisse Studierbarkeit aufrecht zu erhalten, was würde das dem Ministerium signalisieren? Dass es der gesamten Hochschule auch mit wenig finanziellen Mitteln und unter hohem Engagement möglich ist, die Probleme selbst zu lösen.

Zeigen wir als Hochschulgemeinschaft dem Land und der Öffentlichkeit, dass ein Studieren unter solchen Bedingungen möglich ist, werden in Zukunft wohl keine Maßnahmen zur Verbesserung der Situation eingeleitet werden. In Deutschland ist Baden-Württemberg als „Bildungsland“ bekannt – davon kann bei solchen Voraussetzungen an unserer PH dann keine Rede mehr sein! Unzureichende Ausbildung derer, die die Bildung der Kinder und Jugendlichen des Landes tragen – damit wollen und sollten wir uns nicht zufrieden geben!!

Wir sagen Nein zu dieser Art der „Solidarität“ von Seiten der Studierenden und Lehrenden unserer PH!

Wir erkennen es aber an, dass das neue Rektorat sich bemüht und engagiert zeigt. Uns ist bewusst, dass es für die Geschehnisse in der Vergangenheit wenig Verantwortung trägt. Dennoch ist die aktuelle Hochschulleitung für die Lösung des Problems in der Gegenwart und Zukunft verantwortlich!

unabhängige Fachschaft Sonderpädagogik

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