Prävention und Gesundheitsförderung

Forschungsprofil

Die Abteilung Prävention und Gesundheitsförderung vereinigt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Disziplinen der Gesundheitswissenschaften, Pädagogik und Sportwissenschaft.

Wir nehmen einen interdisziplinären Blick auf die Frage, wie wir Menschen gesund erhalten und Krankheiten vorbeugen können. Unsere Perspektive ist primär verhaltensepidemiologisch geprägt. Dies umfasst all diejenigen Forschungsaufgaben, die zur Entwicklung evidenzbasierter Interventionsmaßnahmen führen und anschließend bevölkerungsweit verbreitet werden können. Im Detail fallen darunter die Erforschung von Zusammenhängen zwischen Verhalten und Gesundheit, die Beschreibung von Prävalenzen von Verhaltensweisen und gesundheitlichen Outcomes sowie eine Auseinandersetzung mit den Determinanten von Verhaltensänderung.

Darauf aufbauend kann adressatengerecht und theoriegeleitet eine sozial-ökologische, also eine verhaltens- und verhältnisorientierte, Interventionsentwicklung stattfinden sowie die Frage der Evidenz und der Dissemination untersucht werden. Unser Hauptanwendungsfeld ist die Bewegung im Alltag und sitzendes Verhalten.

Darüber hinaus sind wir an salutogenetischen Fragestellungen interessiert, die sich auf die Gestaltung von personalen, sozialen und umweltbezogenen Ressourcen beziehen. 

Unsere Forschungsvorhaben lassen sich aktuell in die folgenden Bereiche einteilen: 

Kinder- und Jugendgesundheit

Kommunale Gesundheits- und Bewegungsförderung

Interventionsentwicklung und Evaluation