Gleichstellung
und Diversität

Fortbildung: Prävention von sexuellem Missbrauch an Kindern mit und ohne Behinderung

 

Das Team des Gleichstellungsbüros bietet dieses Wintersemester die Fortbildung "Prävention von sexuellem Missbrauch an Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung" für Studierende der Pädagogischen Hochschule Heidelberg an. Sie ist Bestandteil eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojektes der Universität Köln und richtet sich an (angehende) Lehr- und Fachkräfte aus dem Gesundheits-/Bildungswesen.

Die zweitägige Fortbildung findet am 12.1. & 14.1.2022, je 9:30-15:30 Uhr im Transferzentrum (Bergheimer Straße 104, Design Thinking-Raum) statt. Die Anmeldung geschieht über Stud.IP (Veranstaltung Fortbildung "Prävention von sexuellem Missbrauch an Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung", zweite Runde). Die Anmeldefrist läuft bis zum 19.12.2021, Plätze werden per Losverfahren zugeteilt. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. Die Veranstaltung wird 2G+ durchgeführt, ohne Impfnachweis ist eine Teilnahme also nicht möglich. Leider ist es auch möglich, dass die Fortbildung aufgrund geänderter Corona-Regelungen kurzfristig entfallen muss. Die Fortbildung wird jedoch auch in den kommenden Semestern regelmäßig angeboten werden.

Unsere aktuellen Sprechzeiten

 

Liebe Studierende,

im Wintersemester 2021/22 können wir wieder vermehrt Sprechzeiten anbieten.

Wir sind zu folgenden Zeiten für Euch da:

Mo 14-16 (PH, Altbau 019)

Mi 10-12 (Zoom: Link zum Zoomslot)

Mi 13-15 (PH, Altbau 019)

Do 9:30-13:30 (PH, Altbau 019) 

LaKoG-Empfehlung geschlechtergerechte Schreibweise

Am 19. September 2021 hat nun auch die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den wissenschaftlichen Hochschulen Baden-Württembergs (LaKoG) eine Empfehlung zur genderinklusiven Schreibweisen ausgesprochen. 

Hier (Link zur PDF) finden Sie das Schreiben und die Empfehlungen.

Umfrage des DGB: Erfahrungen mit dem Mutterschutz am Arbeitsplatz


Gesundheitsschutz für Schwangere und Stillende und ihr Kind am Arbeits-, Ausbildungs- und Studienplatz während der Schwangerschaft, aber auch für Mütter nach der Geburt und in der Stillzeit - das ist ein Ziel des reformierten Mutterschutzgesetzes von 2018. Überdies soll das Gesetz die Fortsetzung der Beschäftigung oder sonstigen Tätigkeit in dieser Zeit ohne Gefährdung der Gesundheit ermöglichen und Benachteiligungen während der Schwangerschaft, nach der Geburt und in der Stillzeit entgegenwirken.

Ob und wie das gelingt, hängt maßgeblich davon ab, wie das Mutterschutzrecht in Betrieben und Verwaltungen umgesetzt wird. Welche Bedingungen finden Schwangere und Stillende an ihren Arbeitsplätzen vor? Sind die Arbeitgeber*innen bereit, die Arbeit anders zu organisieren, Arbeitszeiten anzupassen und flexibel auf die besonderen Umstände ihrer Mitarbeiterinnen einzugehen? Das herauszufinden ist ein Anliegen der Online-Befragung des DGB, die sich an Schwangere, Stillende und junge Mütter richtet.

Die Befragung läuft noch bis zum 16. Oktober 2021. Die Ergebnisse sollen Anfang 2022 veröffentlicht werden. Teilnehmen können alle, die seit dem 1. Juli 2018 ein Kind geboren haben oder schwanger sind/waren oder stillen/gestillt haben und die während der Schwangerschaft oder Stillzeit abhängig beschäftigt sind/waren. Alle Angaben werden anonymisiert erfasst.

Und dies ist der Link zur Umfrage: www.dgb.de/mutterschutz

Für Fragen zur Studie stehen Eugen Unrau vom Institut für sozialwissenschaftlichen Transfer (SowiTra) Eugen.Unrau@remove-this.sowitra.de und Silke Raab, Abteilung Frauen, Gleichstellungs- und Familienpolitik in der DGB Bundesvorstandsverwaltung Silke.Raab@remove-this.dgb.de zur Verfügung.

HEIDELBERGER ANTIDISKRIMIERUNGSGESPRÄCHE - Podcastreihe

Dr. phil. Klemens Ketelhut ist Geschäftsführer des Annelie-Wellensiek-Zentrums für Inklusive Bildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und hat mich zwei Kolleg:innen eine Podcastreihe initiiert, die die Themen Geschlecht und sexuelle Orientierung im Kontext von Schule bearbeiten. Die Podcasts können gerne auch für die Lehre genutzt werden und bieten sich zum Beispiel für "blended learnig" an.

Wir wünschen ganz viel Spaß und viele neue Erkentnisse beim Reinhören.

Link zu der Podcastreihe: mosaik-deutschland.de/2020/11/25/heidelberger-antidiskriminierungsge-spraeche-podcastreihe-teil-i-ii/

Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit und der Frist für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen

In einem Gesetz zur Änderung des Hochschulgesetzes (LHG), das am 30.06.2020 in Kraft getreten ist, wurde für alle im Sommersemester 2020 immatrikulierten Studierenden in Baden-Württemberg die individuelle Regelstudienzeit einmalig verlängert (Quelle: mwk.baden-wuerttemberg.de). Aufgrund der Verknüpfung der Förderhöchstdauer für BAföG mit der Regelstudienzeit nach dem Hochschulrecht des Landes wird damit wird zugleich die Förderhöchstdauer für BAföG um ein Semester erhöht. Zudem verlängern sich für Studierende, die im Sommersemester 2020 in einem Studiengang eingeschrieben sind, die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in diesem Studiengang um ein Semester. In den lehramtsbezogenen Bachelorstudiengängen bedeutet das konkret, dass sich die Frist für die Vorprüfung pauschal von vier auf fünf Semester verlängert.

Flyer Studieren und Arbeiten mit Familie

Antrag auf Erlass der Studiengebühren

Studierende der gebührenpflichtigen Studiengänge (Aufbaustudiengang Lehramt Sonderpädagogik und die Masterstudiengänge Bildungswissenschaften sowie E-Learning und Medienbildung) können ab sofort einen Antrag auf Teilerlass der Studiengebühren in Höhe von 50 % stellen, wenn

- sie ein Kind pflegen und erziehen, das zu Beginn des jeweiligen Semesters das vierzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet hat,
- sich ihre Behinderung/chronische Krankheit im Sinne des § 2 des Neunten Sozialgesetzbuchs erheblich studienerschwerend auswirkt. 

Den Antrag findet ihr hier.

Antworten zu häufig gestellten Fragen

KONTAKT

E-Mail: gleichst(at)ph-heidelberg.de
Telefon: 06221 477-232

Beratung:
Amanda Neumeyer, Anastasia Karcher, Thea Wenski und Dr. Wolfgang Schultz beraten Sie zu den Öffnungszeiten gerne persönlich oder telefonisch im Büro (Altbau 019).

Sprechzeiten:
Mo 14-16 (PH, Altbau 019)
Mi 10-12 (Zoom)
Mi 13-15 (PH, Altbau 019)
Do 9:30-13:30 (PH, Altbau 019)
Achtung: 27.1. nur von 11:30-13:30 Uhr

Zoom Link für die Sprechstunde am Mittwoch:

ph-heidelberg-de.zoom.us/j/98006404607 Meeting-ID: 980 0640 4607 Kenncode: 965605

Zusätzlich sind wir jederzeit per Mail unter gleichst@remove-this.ph-heidelberg.de (Link zur Mail) oder über Stud.IP erreichbar (Link zur Stud.IP-Veranstaltung 'Gleichstellungsbüro'). Für kurze allgemeine Fragen können Sie hier auch gerne die 'Blubber'-Funktion nutzen.

Ansprechpersonen für Fragen im Zusammenhang mit sexueller Belästigung:
Zu diesem Thema beraten Sie gerne Anja Bast-Schneider (Link zur E-Mail), Dr. Andreas Schnirch (Link zur E-Mail) und Dr. Frauke Janz (Link zur E-Mail).

Anschrift:
Raum 019
Keplerstr. 87
69120 Heidelberg
Postfach: 134

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