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Bildung in Bewegung: Workshop auf der educon 2026 in Heidelberg
 
 
 

Im Rahmen der educon 2026 gestalteten Dr. Robert Rupp und Prof. Dr. Jens Bucksch einen interaktiven Workshop zum Thema bewegungsförderliche Schulentwicklung. Unter dem Leitthema „Wie kann Schule so gestaltet werden, dass sich alle jungen Menschen wohlfühlen?“ brachte der Bildungsgipfel Akteurinnen und Akteure aus Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, um gemeinsam über die Zukunft von Schule und Bildung zu diskutieren.

Am zweiten Veranstaltungstag widmete sich der Workshop „Bildung bewegt!“ der Frage, wie Bewegung gezielt zur Gestaltung einer lernförderlichen und gesundheitsfördernden Schule eingesetzt werden kann.

Ausgangspunkt des Workshops war das Heidelberger Modell des bewegten Lernens, das in den Kontext des aktuellen Projekts „Bildung bewegt“ – gefördert durch die Dietmar Hopp Stiftung – eingeordnet wurde. Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur die theoretische Auseinandersetzung mit dem Konzept, sondern vor allem dessen praktische Erprobung.

Der Workshop begann mit einem bewegungsaktivierenden Einstieg, bei dem die Teilnehmenden verschiedene bewegungsfördernde Möbel wie Stehmatten, Wackelbretter und Wackelhocker testen konnten. Die anschließende Reflexion bot Gelegenheit, erste Erfahrungen auszutauschen und Potenziale für den Einsatz im schulischen Alltag zu diskutieren.

Im weiteren Verlauf wurden mithilfe der Methode „Ideenkarussell“ Erfahrungen, Perspektiven und Impulse zu den Themen Bewegung, Lernen und Schule gesammelt. Die Methode verdeutlichte den zentralen Gedanken des Workshops: Bewegung als festen Bestandteil aktivierender Lehr- und Lernprozesse zu verstehen und nicht lediglich als ergänzendes Element einzusetzen.

Zu den Teilnehmenden zählten überwiegend Lehrkräfte sowie Fachkräfte aus den Bereichen Kindertagesbetreuung und Erwachsenenbildung. Der intensive fachliche Austausch und die aktive Beteiligung unterstrichen das große Interesse an innovativen Ansätzen einer bewegungsförderlichen Schul- und Unterrichtsgestaltung.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmenden für ihr Engagement, die anregenden Diskussionen und den wertvollen Austausch.

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