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Von Technischer Bildung bis zu Kinderrechten

Das Institut für Sachunterricht hat herausragende Abschlussarbeiten ausgezeichnet.

Für exzellente Arbeiten geehrt: Die Preisträger:innen des Instituts für Sachunterricht.

Das Institut für Sachunterricht hat herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten ausgezeichnet: Die Preisverleihung fand am 13. Januar im Rahmen der Vorlesung „Einführung in den Sachunterricht“ statt. Möglich war die Auszeichnung durch die private Spende von Herwig Weidmann, einem langjährigen Förderer und Mitbegründer des Instituts.

Eine Würdigung für ihre Bachelorarbeiten erfuhren Anne Igney für ihre Arbeit über „Präkonzepte von Kindern zu Care-Arbeit“ und Benjamin Henkes für seine Arbeit über „Technische Bildung im Sachunterricht. Konzeption eines Workshops für Sachunterrichtsstudierende“.

Für ihre Masterarbeiten erhielten drei Absolvent:innen der Pädagogischen Hochschule Heidelberg eine Auszeichnung: Nelia Metzler für ihre Arbeit „Mit Grundschüler*innen über gemeinsame Entscheidungen philosophieren - Eine qualitativ-empirische Untersuchung zu Demokratiebildungspotenzialen im Sachunterricht“, Leonie Schulze für ihre Arbeit zu „Vorstellungen von Grundschüler:innen zu Kinderrechten – eine wimmelbildgestützte empirische Untersuchung“ sowie Louise Zöller für ihre Arbeit über „Rassismuskritische Bildungsarbeit an Schulen: Die Rolle von Lehrkräften in der Förderung von sozialer Gerechtigkeit und einem respektvollen Miteinander“.

Prof.in Dr. Marita Friesen, Prorektorin für Forschung und Internationales, hielt ein Grußwort zur Verleihung. Nach den Laudationes durch die jeweiligen Gutachter:innen der Arbeiten, stellten die Preisträger:innen selbst ihre Arbeiten dem Publikum vor.

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Text: Redaktion
Fotos: Birgitta Hohenester

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