Kick-off für das Programm "wESENTlich SBBZ": 14 Pilotschulen setzten mit den Pädagogischen Hochschulen Ludwigsburg und Heidelberg ein starkes Zeichen für die Weiterentwicklung von ESENT-Schulen.
Sonderpädagog:innen der Pädagogischen Hochschulen Heidelberg und Ludwigsburg haben 2025 Schüler:innen und Lehrer:innen an 72 baden-württembergischen Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) zur psychosozialen Gesundheit und zu ihrem Wohlbefinden befragt (
Auftakt mit klarer Zielsetzung
Zum Auftakt begrüßten Prof. Dr. Jörg-U. Keßler (PHLB) sowie Anne Kruse von der Baden-Württemberg Stiftung die Teilnehmenden. Beide betonten die besondere Bedeutung des Programms für die nachhaltige Schulentwicklung im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Der Projektstart stand ganz im Zeichen von Vernetzung, Kennenlernen und der gemeinsamen Orientierung im Programm. Schulleitungen, Lehrkräfte und insbesondere auch Schüler:innen der teilnehmenden SBBZ ESENT kamen zu einem arbeitsintensiven und zugleich vielversprechenden Auftakttag zusammen.
Bereits zu Beginn wurde deutlich, welches Potenzial in der gemeinsamen Arbeit liegt: Die Teilnehmenden nutzten den Tag intensiv, um sich kennenzulernen, erste Erfahrungen auszutauschen und Kontakte für die weitere Zusammenarbeit zu knüpfen. Verschiedene Workshops rahmten den Projektstart inhaltlich. Dort hatten die Schulen Gelegenheit, sich als Steuergruppen zusammenzufinden, sich im Programm zu orientieren und erste Themenfelder für die gemeinsame Projektarbeit zu entwickeln. Gestaltet wurden die Workshops von Prozessmoderator:innen der beWirken GmbH, vom Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung sowie vom wissenschaftlichen Projektteam der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und Heidelberg. Seitens der PHHD ist
Der gemeinsame Auftakt wurde von den Teilnehmenden am Ende des Tages durchweg positiv bewertet. In der Abschlussrunde hoben sie besonders die gelungene Mischung aus fachlichem Austausch, intensiver Vernetzung und kooperativer Zusammenarbeit auf Augenhöhe hervor - ein insgesamt motivierender Projektstart.
Gemeinsame Entwicklung schulspezifischer Ansätze
Mit dem Kick-off ist der Grundstein für die weitere Zusammenarbeit gelegt. In den kommenden Projektphasen werden die beteiligten Schulen gemeinsam mit den beteiligten Hochschulen und Partnerinstitutionen schulspezifische Ansätze zur Schulentwicklung im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung entwickeln und umsetzen.
Mehr Informationen zum Hintergrund finden Sie in der
Text: Redaktion
Bild: privat