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Institut für Erziehungswissenschaft (IfE)

Maier, Maja S. (apl. Prof. Dr.)

Funktion

  • Profilverantwortliche im Master Bildungswissenschaften Profil I „Außerschulische Erziehung und Bildung im Kontext gesellschaftlicher Heterogenität“  
  • Mitglied der Auswahlkommission im Master Bildungswissenschaften Profil I
  • Mitglied im Senat für den Akademischen Mittelbau
  • Mitglied in der Senatskommission für Studium, Lehre und Weiterbildung für den Mittelbau (stellvertretend)
  • Mitglied im erweiterten Team der Forschungsstelle Methoden, Schwerpunkt qualitative Forschung

Arbeitsschwerpunkte

  • Qualitative Schul- und Bildungsforschung
  • Pädagogische Professionalität und Professionalisierung
  • Methodologien und Methoden qualitativer Forschung
  • Kindheits- und Jugendforschung
  • Geschlechter- und Familienforschung

Projekte

Seit 2017
"Subjektive Theorien / Präkonzepte von Studierenden und Schüler*innen zu Essen, Ernährung, Gesundheit" - Kooperationsprojekt mit Prof. Dr. Angela Häußler, Prof. Dr. Katja Schneider (Alltagskultur und Gesundheit) und Dr. Ursula Queisser (Institut für Erziehungswissenschaft)
2015-2018Zukunftsvorstellungen von Kindern und Jugendlichen im Kulturvergleich. Internationales Kooperationsprojekt mit Prof. Dr. Andrea Kleeberg-Niepage und Prof. Dr. Sandra Rademacher (Europa-Universität Flensburg) sowie Prof. Dr. Yaw Ofosu-Kusi (University of Education, Winneba/Ghana)
2016Methodische und methodologische Herausforderungen in der Forschungspraxis qualitativer empirischer Bildungsforschung (Projektleitung), gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (Laufzeit: 01.02.-30.11.2016)
2012-2018

Zur Prozessierung schulischer Selektion im Rahmen kollektiver Aushandlungs-und Entscheidungsprozesse in Lehrerkonferenzen (eigenes Forschungsprojekt)

Publikationen (Auswahl)

 

 

Herausgeberschaften (Auswahl):  

  • 2022   Familie, Geschlecht und Erziehung in Zeiten der Krisen des 21. Jahrhunderts. Jahrbuch erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung, Jg. 18. Opladen u.a.: Barbara Budrich (gem. mit R. Baar)
  • 2018    Qualitative Bildungsforschung. Methodische und methodologische Herausforderungen in der Forschungspraxis. Wiesbaden: Springer VS (gem. mit C. I. Keßler, U. Deppe, A. Leuthold-Wergin und S. Sandring) 
  • 2016    Organisation und Bildung. Theoretische und empirische Zugänge. Wiesbaden: Springer VS
  • 2015    Perspektiven der Bildungsforschung. Universitätsverlag Halle (gem. mit W. Helsper und S. Sandring)
  • 2013    Übergänge in eine neue Arbeitswelt? Blinde Flecke der Debatte zum Übergangssystem Schule-Beruf. Wiesbaden: Springer VS (gem. mit T. Vogel)   

Artikel (Auswahl):

  • 2022     Familie im Spiegel erziehungswissenschaftlicher Geschlechterforschung. In: Baar, R. / Maier, M.S. (Hrsg.): Familie, Geschlecht und Erziehung in Zeiten der Krisen des 21. Jahrhunderts. Jahrbuch erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung, Jg. 18. Opladen u.a.: Barbara Budrich, S. 11-25 (gem. mit R. Baar)
  • 2022     Inklusive Unterrichtsplanung als Aufgabe. Formalisierung und Externalisierung als Modi studentischer Problembearbeitung. In: heiEDUCATION Journal. Transdisziplinäre Studien zur Lehrerbildung, Nr. 8 (i.E.) (gem. mit Strehle, T. und Kuhn, M.)
  • 2022     Alltag in der Krise. Ein Essay zur gesellschaftlichen Einbettung hochschulischer Bildungsprozesse am Beispiel eines interdisziplinären Seminars zum Alltag von Kindern und Jugendlichen unter den Bedingungen der Pandemie. In: Dammer, K.-H. / Huneke, H.-W. (Hrsg.): Wie die Hochschule durch die Pandemie kommt. Schriftenreihe der Pädagogischen Hochschule Heidelberg (i.E.) (gem. mit Häußler, A.)
  • 2020     The Young photographers' perspective: analyzing visual data as a cultural comparative research approach on childhood and adolescence.: In: Kleeberg-Niepage, A. / Ofosu-Kusi, Y. / Rademacher, S. / Tressat, M. (Hrsg.): Children, Childhood and the future - African and European Perspectives. Newcastle: Cambridge Scholars Publishing, 66-79 (peer reviewed) (Gem. mit Rademacher, S.)
  • 2020    ‚Essen lehren‘ zwischen Normativität und Diversitätsreflexivität. (Hochschul-)Didaktische Herausforderungen der schulischen Ernährungs- und Verbraucherbildung. In: Schulz, M./Rose, L./Schmidt, F. (Hrsg.) Das Essen der Kinder. Weinheim und Basel: Beltz Juventa (i.E.) (mit Häußler, A. und Schneider K.)  
  • 2019    Erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung? Ein Essay zu Verhältnisbestimmung und Forschungsprogrammatik. In: Baar, R./Hartmann, J./Kampshoff, M. (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Professionalisierung – Geschlecht und Professionalität in pädagogischen Berufen. Jahrbuch erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung, Jg. 15, 15–29 (peer reviewed)
  • 2019    „Über Schüler reden“: eine methodisch-theoretische Bestimmung von Klassenkonferenzen als Forschungsgegenstand. In: Cloos, P./Fabel-Lamla, M./Lochner, B./Kunze, K. (Hrsg.): Pädagogische Teamgespräche. Methodische und theoretische Perspektiven eines neuen Forschungsfelds. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 112–132  
  • 2018    Qualitative Methoden in der Forschungspraxis: Dateninterpretation in Gruppen als Black Box. In: Maier, M.S./Keßler, C. I./Deppe, U./Leuthold-Wergin, A./Sandring, S. (Hrsg.): Qualitative Bildungsforschung. Methodische und methodologische Herausforderungen in der Forschungspraxis. Wiesbaden: Springer VS, 29–49  
  • 2018    Familie im Wandel. Herausforderungen einer diversitätsreflexiven Elternforschung. In: Jergus, K./Krüger, J. O./Roch, A. (Hrsg.): Elternschaft zwischen Projekt und Projektion. Wiesbaden: Springer VS, 257–274 
  • 2017    Zukunft in Bildern. Einige methodologische Überlegungen zu Fotografien als visuellen Daten einer kulturvergleichenden Kindheits- und Jugendforschung. Sozialer Sinn. Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung, 17. Jg. (2016/2), 233–262 (peer reviewed) (gem. mit Rademacher, S.)
  • 2016    Pädagogische Selbstermächtigung. Organisation und Profession als Referenzpunkte innerschulischer „sensemaking“-Prozesse. In: Leemann, R. J./Imdorf, C./Powell, J. J. W./Sertl, M. (Hrsg.): Die Organisation von Bildung. Soziologische Analysen zu Schule, Berufsbildung, Hochschule und Weiterbildung. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 146–165 (peer reviewed)
  • 2016    Die Prozessierung schulischer Selektion. Zur Entwicklung kollektiver Orientierungen und Begründungen im kollegialen Austausch von Lehrkräften. In: Maier, M. S. (Hrsg.): Organisation von Bildung. Theoretische und empirische Zugänge. Wiesbaden: Springer VS, 139–160
  • 2014    Die Nähe/Distanz-Thematik in Lehrerkonferenzen. Eine organisationstheoretische Perspektive auf die Bearbeitung pädagogischer Probleme. In: Tillack, C./Fetzer, J./Raufelder, D. (Hrsg.): Beziehungen in Schule und Unterricht. Kassel: Prolog, 135–155 (peer reviewed)
  • 2013    Blinde Flecke der Debatte zum Übergangssystem Schule-Beruf. In: Dies. (Hrsg.): Übergänge in eine neue Arbeitswelt? Blinde Flecke der Debatte zum Übergangssystem Schule-Beruf. Wiesbaden: VS Verlag, 9–23 (gem. mit Vogel, T.)
  • 2013    „Schule ist Schrott“. Jugendliche Selbstbehauptung und pädagogische Praktiken im Spannungsfeld von Aktivierungspolitik und der Pädagogik des Übergangs. In: Dies./ Thomas Vogel (Hrsg.): Übergänge in eine neue Arbeitswelt? Blinde Flecke der Debatte zum Übergangssystem Schule-Beruf. Wiesbaden: VS Verlag, 203–223
  • 2013    ‚Diversity Education’ und ‚Kooperatives Lernen’ als Antwort auf schulische Heterogenität? Eine Problemskizze. In: Wehr, H./von Carlsburg, B. (Hrsg.): Kooperatives Lehren und Lernen lernen. Augsburg: Brigg, 220–238  
  • 2012    Zur Bedeutung von Geschlechterinszenierungen in Bildungsprozessen. Eine Analyse am Beispiel einer bi-nationalen Weiterbildungsmaßnahme. In: Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Gruppenanalyse, Sonderheft, hrsg. von Franziska Lamott, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 245–259 (peer reviewed)
  • 2012    Teaching Professional Reflexivity – Learning (about) Hierarchies: (Counter-) Productive Effects on Students’ Reflection Competencies in Educational Settings. In: Bergstedt, B./Herbert, A./Kraus, A. (Hrsg.): Initiating Learning. Münster: Waxmann, 115–124
  • 2012    Was ist Familie? Gruppendiskussionen als Unterrichtsmethode. Die Grundschulzeitschrift. Wie sehen Kinder die Welt? Lernvoraussetzungen im Sachunterricht, 26. Jg., Heft 252.253. Seelze: Friedrich-Verlag, 46–50 (gem. mit Baar, R.)
  • 2012    Geschlecht: (K)ein Thema für die Grundschule? Impulse zur Entwicklung von Genderkompetenz (24 Karteikarten für Lehrkräfte). Die Grundschulzeitschrift. Wie sehen Kinder die Welt? Lernvoraussetzungen im Sachunterricht, 26. Jg., Heft 252.253. Seelze: Friedrich-Verlag (gem. mit Baar, R.)

 

 

Wissenschaftlicher Werdegang

  • 2021/22: Vertretung der Professur Schultheorie und empirische Schulforschung, Universität Bremen, Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften
  • 2021: Verleihung des Titels einer außerplanmäßigen Professorin, Senat der Pädagogischen Hochschule Heidelberg
  • 2019: Habilitation – Venia legendi Erziehungswissenschaft, Pädagogische Hochschule Heidelberg
  • 2016: Akademische Mitarbeiterin, Institut für Erziehungswissenschaft, Pädagogische Hochschule Heidelberg
  • 2012: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Schul- und Bildungsforschung (ZSB), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • 2009: Vertretung der Professur für Schulpädagogik, Institut für Erziehungswissenschaft, Pädagogische Hochschule Heidelberg
  • 2008: Promotion zum Dr. phil., Technische Universität Dresden
  • 2007: Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Erziehungswissenschaft, Arbeitsbereich Schulpädagogik/Gender Studies und Institut für Sozialwissenschaften, Abteilung Soziologie, Pädagogische Hochschule Freiburg
  • 2003: Projektkoordinatorin im Hochschulartenübergreifenden Kompetenzzentrum für Genderforschung und Bildungsfragen in der Informationsgesellschaft (KGBI), gefördert vom baden-württembergischen MWK, Pädagogische Hochschule Freiburg
  • 2000: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Sonderforschungsbereich 537, Teilprojekt‚ Institutionalisierungsprozesse in Zweierbeziehungen‘, Technische Universität Dresden
  • 1998: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt ‚Zur Bedeutung des Körpers in sozialen Milieus‘, Universität Lüneburg
  • 1996: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt ‚Geschlechtsnormen in Paarbeziehungen‘, Pädagogische Hochschule Freiburg
  • 1995: Magisterabschluss (Soziologie) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg   

Kontaktdaten

Pädagogische Hochschule Heidelberg
Institut für Erziehungswissenschaft
Keplerstraße 87
69120 Heidelberg

Raum: 017b (Altbau)
Tel.: +49 6221 477-508
E-Mail: maja.s.maier@remove-this.ph-heidelberg.de

Sprechstunde

s. Sprechzeiten am IfE