F II / IPTKTH

Aktuelle Forschungsschwerpunkte

1. Übersicht

  • Religionspädagogik und Empathie
  • Politische Religionspädagogik/ Flüchtlingspolitik
  • Inklusion
  • Bibeldidaktik
  • Mediendidaktik/ Religiöse Erziehung mit audiovisuellen Medien
  • Interreligiöse Religionspädagogik
  • Fortbildungsdidaktik/ Konzeptionen in der ReligionslehrerInnenfortbildung

2. Konkrete Forschungsprojekte

2.1 Zwischenzeitlich abgeschlossene Forschungsprojekte (Auswahl)

2.1.1 Papst Franziskus und die diakonische Katechese

Titel:

Ein Papst, der Glück bringt. Impulse von Papst Franziskus für die aktuelle Katechese und Seelsorge

Kooperation:

u.a. mit Prof. Dr. Michael Sievernich SJ, Prof. Dr. Hartwig Weber, Dr. theol. Thomas Kleine, Dr. theol. Kurt Waidosch, Dipl.-Theol. Norbert Kuhn-Flammensfeld, Dipl.-Theol. Gerhard Schneider.

Terminplan:

  • 2012 - 2013

Problemanzeige:

Papst Franziskus geht sehr offen auf die Menschen zu. Durch sein Leben und Wirken zeigt er in besonders transparenter Weise auf, was Nächstenliebe ist. Er scheut nicht den Weg in die „Peripherie“ und bringt damit auch den Menschen am gesellschaftlichen Rand die frohe Botschaft Jesu Christi. Seine Handlungen und seine Spiritualität sind einfach und verständlich. Dieser Papst fordert in ungewohnt performativer Weise zum Umdenken und barmherzigen Handeln auf.

Anvisierte Ziele:

Inwiefern sich vom vorbildlichen Leben und Wirken des Papstes in der Nachfolge Jesu Christi Impulse für die aktuelle Katechese und Seelsorge in den verschiedenen Bereichen der Ortskirche ableiten lassen und welche Initiativen es bereits gibt, diese und weitere Fragen sollen im Forschungsprojekt angerissen werden.

Inhalt:

Züge der verständnisvollen Katechese und nahen Seelsorge des Papstes sollen skizziert werden. Hierbei ist auch die Zugehörigkeit von Papst Franziskus zum Jesuitenorden von Bedeutung. Von seinem Leben und Wirken gehen Impulse für die Gemeinden vor Ort aus, im Besonderen auch für z.T. tabuisierte "Problemfelder" der Katechese und Seelsorge, so etwa für die Straßenkinderpädagogik, die Gefängnisseelsorge, die Hospizseelsorge, die Aids- und Drogenseelsorge.

Publikation:

Stettberger, H. (Hg.), Ein Papst, der Glück bringt. Impulse von Papst Franziskus für die aktuelle Katechese und Seelsorge, Berlin u.a. 2013.

2.1.2 Interreligiöse Empathiedidaktik

Titel:

Interreligiöse Empathie lernen. Impulse für den trialogisch orientierten Religionsunterricht

Kooperation:

Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Max Bernlochner vom Ministerium für Integration des Landes Baden-Württemberg sowie mit Prof. Dr. Havva Engin, Gwen Bryde, Prof. Dr. Daniel Krochmalnik, Prof. Dr. Klaus von Stosch, Prof. Dr. Theo Sundermeier, Peter Schreiner, Prof. Dr. Manfred Riegger, Prof. Dr. Karlo Meyer, PD Dr. Dr. Joachim Willems.

Terminplan:

  • 2011 - 2013

Problemanzeige:

Im heutigen Religionsunterricht ist zu Recht interreligiöse Kompetenz gefordert. Ein bloßes Wissen über andere Religionen, wie es teilweise noch bis in die 1990er Jahre vermittelt wurde, steht nicht mehr zur Disposition. Stattdessen werden gegenseitige Toleranz und interreligiöse Dialogfähigkeit angemahnt. In diesem Projekt wird der Frage nachgegangen, wie Schüler beim Wahrnehmungs-, Beurteilungs- und Handlungsprozess im Rahmen interreligiöser Begegnungsplattformen unterstützt werden können.

Anvisierte Ziele:

Um ein vertieftes Fremdverstehen anzubahnen, ist eine Bereitschaft zum Lernen von Anderen unumgänglich. Im Rahmen dieses Projektes soll ein Beitrag zum Lernen von andersgläubigen Mitmenschen geleistet werden. Die methodisch-konzeptuelle Basis hierfür bilden empathische Wahrnehmungsprozesse. Hierbei sollen Möglichkeiten und Wege aufgezeigt werden, perzeptuelle Fähigkeiten von SchülerInnen wie LehrerInnen zu schulen.

Inhalt:

Am Anfang empathischen Lernens stehen Schlüsselerlebnisse, die sich insbesondere aus markanten Begegnungen mit Mitmenschen ergeben können. Vor allem aus der Konvivenz (Sundermeier) im Klassenzimmer, in der Schule, auf dem Schulweg, aber auch in der Freizeit, im Urlaub wie zu Hause im Wohnviertel entstehen Eindrücke, welche für die Vorstellungen von Kindern und Jugendlichen bestimmend sind. Für alle Beteiligten eröffnen diese Orte bzw. Facetten der Begegnung Chancen des gegenseitigen Verstehens, aber auch des Missverstehens, der Sympathie, aber auch der Antipathie, des Perspektivenwechsels, aber auch der Ausgrenzung, der Öffnung und weiteren Kontaktaufnahme und freilich auch des Rückzugs. Im Rahmen dieses Projekts werden insbesondere scheinbar nebensächliche Begegnungsstätten und versteckte Lernorte für die interreligiöse Verständigung anvisiert, die im Religionsunterricht thematisiert und mit Blick auf den empathischen Trialog implementiert werden können. Den Ausgangspunkt dabei bilden Interviews mit jüdischen, muslimischen und christlichen Schülerinnen.

Publikation:

Bernlochner, M./ H. Stettberger, (Hg.), Interreligiöse Empathie lernen. Impulse für den trialogisch orientierten Religionsunterricht, Münster u.a. 2013.

2.1.3 Empathische Religionspädagogik

Titel:

Empathischer Religionsunterricht

Kooperation:

Im Auftrag des Instituts für Religionspädagogik Freiburg i.Br.

Terminplan:

  • 2011 - 2013

Problemanzeige:

Im Zentrum der Botschaft Jesu Christi steht das Gebot der Nächstenliebe. Psychologisch betrachtet lassen sich die Liebe zum Nächsten und damit die aufmerksame Wahrnehmung des Mitmenschen sowie das daraus resultierende Handeln als empathischer Prozess charakterisieren. Für den modernen Religionsunterricht bedeutet das, neben kognitivem Wissenszuwachs vor allem empathische Kompetenzen zu fördern, um so den Kern der christlichen Botschaft freizulegen.

Anvisierte Ziele:

Schüler wie Lehrer sollen mit Konzepten und Methoden vertraut werden, die es ihnen ermöglichen bzw. erleichtern, in vielfältiger Weise Perspektivenwechsel zu vollziehen. Dabei können sich
alle am Unterricht Beteiligten als Lernende verstehen.

Inhalt:

Zunächst steht die Klärung des Begriffes bzw. Konzeptes „Empathie“ im Vordergrund. Verschiedene Teilaspekte von Empathie kommen in Betracht, darunter die wesentlichen Komponenten empathischer Prozesse: Wahrnehmung, Imitation, Teil-Identifikation und Handlung. Mit Blick auf die Konzeption eines empathischen Religionsunterrichts besteht ein weiterer Arbeitsschwerpunkt in der Applikation des Empathie-Modells. Schließlich stehen unterschiedliche empathie-didaktische Praxisbeispiele zur Disposition.

Publikation:

Stettberger, H., Empathischer Religionsunterricht – eine Herausforderung und Chance für alle Lernenden (IRP Lernimpulse für den kath. Religionsunterricht), Freiburg i.Br. 2013.

2.2 Geplante und laufende Projekte

2.2.1 Politisch engagierte Religionspädagogik

Titel:

Flüchtlingsarbeit und interkulturelle Öffnungsprozesse proaktiv gestalten. Flüchtlinge im Religionsunterricht und in der kirchlichen Jugendarbeit als Herausforderung.

Kooperation:

Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Max Bernlochner, Referatsleiter für Interkulturelle Angelegenheiten im Ministerium für Integration des Landes Baden-Württemberg

Terminplan:

  •  2015 - 2018

Problemanzeige:

Die zunehmende Zahl von Flüchtlingen wird den Religionsunterricht und die Gemeindearbeit vor Ort nachhaltig verändern. Gefordert ist ein Change Management: Die in den Würzburger Synodenbeschlüssen formulierten Aufgaben und Ziele des Religionsunterrichts und der kirchlichen Jugendarbeit sind auf die veränderte Situation hin neu zu buchstabieren.

Anvisierte Ziele:

 In Kooperation mit Schülern, Lehrern und Eltern sowie mit Leitungsteams von Pfarreien und Jugendverbandsgruppen sollen Probleme  bei der Flüchtlingsintegration bzw. -inklusion kritisch aufgezeigt und Lösungsstrategien offen diskutiert werden. Im Mittelpunkt dabei stehen Impulse für einen gemeinsamen Change-Management-Prozess. Konkret geht es u.a. darum, ein Problembewusstsein für die Nachhaltigkeit von gesellschaftlichen Veränderungsprozessen und Interesse am politischen Diskurs zu wecken. Auszuloten sind Möglichkeiten zum kritisch-reflektierten prosozialen Engagement, das sich im Sinne von Lk 10,33-35 nicht in einem kurzfristigen Aktionismus erschöpft.

Inhalt:

Ein erster Schritt besteht darin, den Ist-Zustand zu analysieren. Hierfür sollen Daten von 7 Schulen sowie Gemeinden erfasst und analysiert werden. Anschließend sind u.a. Leitfadeninterviews mit Vertretern der jeweiligen Institutionen, Lehrern, Schülern, Eltern, Pfarreiangehörigen, Jugendleitern usf. geplant. Schließlich sollen Konzepte zur konstruktiven Veränderung und für ein nachhaltiges prosoziales Engagement für Menschen in Not gemeinsam entwickelt werden.

2.2.2 Inklusive Filmpädagogik

Titel:

Experimentelles Filmen – Filme(n) als Experiment. Der Film als Beitrag zur inklusiven Religionspädagogik

Kooperation:

Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Carlo Avventi (Audiovisuelles Zent-rum an der PH Heidelberg).

Produktion eines Kurzfilms für den Religionsunterricht mit den Stu-dierenden Sven Alois Wilhelm Herberger und Vincent Konradt.

Terminplan:

  •  2011 - 2017

Problemanzeige:

Videoclips auf Plattformen wie YouTube oder Clipfish sind bei Schü-lerInnen aller Schularten und Jahrgangsstufen in der Regel bekannt und beliebt. Bereits in der Grundschule benutzt ein Großteil der Kin-der regelmäßig Handys mit Foto- sowie Filmfunktion und teilweise sogar Smartphones. Anstelle der einseitigen Verdammung dieser Me-dienorientierung von jungen Menschen kann man genau diese Begeis-terung von SchülerInnen als Chance für einen kreativen und inklusiv-empathischen Religionsunterricht betrachten.

Anvisierte Ziele:

SchülerInnen wie LehrerInnen sollen angeregt und angeleitet werden, eigene Videoclips und Kurzfilme zu produzieren, in denen sie ihre (religiöse) Identität und die Befindlichkeiten von Mitmenschen darstellen können. Auf diese Weise soll eine inklusive Lerngemeinschaft entstehen, in der miteinander und voneinander gelernt wird.

Inhalt:

Erörtert werden zunächst die Affinität von Kindern und Jugendlichen gegenüber audiovisuellen Medien und ihre Eingebundenheit in soziale Netzwerke wie Facebook, Whatsapp oder Instagram. Sodann geht es um die Auslotung von Chancen für die inklusiv-empathische Kompetenzbildung und die Förderung von Medienkompetenz durch die eige-ne Produktion von Filmen. Schließlich stehen konkrete Hinweise zur unterrichtlichen Filmpraxis im Mittelpunkt des Projekts.

Geplante Publikation:

  • Avventi, C./ H. Stettberger, Experimentelles Filmen – Filmen als Experiment. Der Film als Beitrag zur inklusiven Religionspädagogik, Münster u.a. (erscheint voraussichtlich 03/2016).

  • "Bestimmt Gewalt Leben?", Kurzfilm, Steyl Medien (publiziert voraussichtlich 03/2016).

2.2.3 Empathie-Förderung im Religionsunterricht

Titel:

Förderung empathischer Kompetenz im schulischen Unterricht – Entwicklung und Evaluation einer Unterrichtseinheit basierend auf dem WITH-Modell

Kooperation:

Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Dr. Dr. Jochen Sautermeister und Frau Viktoria Lenz, Katholisch-Theologische Fakultät der LMU München.

Terminplan:

  • 2012 - 2018

Problemanzeige:

Die Fähigkeit zur Differenzierung und Koordination von Perspektiven ist eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für moralische Urteile. Die affektiven Komponenten des Empfindens von Betroffenheit und empathischen Mitfühlens mit Anderen ist ein wichtiges Element moralischer Entscheidungs- und Handlungskompetenz. Die Studie stellt einen Beitrag zur empirischen Erforschung religiöser und pädagogischer Bildungsprozesse dar. Es geht dabei um eine Operationalisierung und das Verstehen von Empathie gemäß dem WITH-Modell.

Die Forschungsfrage ist: Lässt sich Empathie mittels der konkreten Anwendung des WITH-Modells fördern (und so auch moralische Handlungskompetenz fördern)?

Anvisierte Ziele:

SchülerInnen wie LehrerInnen sollen Einsichten über ihre eigene empathische Kompetenz gewinnen und Möglichkeiten erkennen, wie sie sich selbst und andere besser verstehen und diese kognitiv-emotionalen Einsichten in religiös begründetes prosoziales Handeln umsetzen können.

Inhalt:

Empirisch untersucht werden sollen empathische Ressourcen und die Förderbarkeit empathischer Kompetenzen von SchülerInnen wie LehrerInnen im Religionsunterricht. Hierfür werden u.a. Unterrichtssequenzen entwickelt. Für die Evaluation sind u.a. qualitative Leitfadeninterviews auf Basis des FEEPA-Fragebogens vorgesehen.

  • Papierfragebogen
  • Leitfadeninterviews mit manueller Aufzeichnung
  • Leitfadeninterviews mit Tonaufnahme

2.2.4 Bibeldidaktik: Das Markusevangelium im Religionsunterricht

Titel:

      

Kooperation:

Zusammenarbeit mit dem Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht sowie mit der Hochschule für Fernsehen und Film München

Terminplan:

  •  Januar 2017 bis Dezember 2017

Problemanzeige:

Das Markusevangelium spielt im Religionsunterricht an allen Schultypen eine wichtige Rolle. Wegen seiner sprachlichen und inhaltlichen Prägnanz eignet es sich besonders für die Bibelarbeit in der Schule. Als Impuls und zur Vertiefung werden Filme für den Unterricht benötigt, die aktuelle Perspektiven berücksichtigen und Schüler unmittelbar ansprechen. Diesen Anforderungen soll im Rahmen des Filmprojekts Rechnung getragen werden.

Anvisierte Ziele:

Um Schüler zur hintergründigen Auseinandersetzung mit dem Markusevangelium zu motivieren, bietet sich der Einsatz eines sensibilisierenden und motivierenden Unterrichtsfilms an. Insofern soll dieser Film Schüler ansprechen, bibelexegetische Kenntnisse fördern und zur weiteren Bibellektüre motivieren.

Inhalt:

Im Film werden nicht nur wesentliche Aspekte des Markusevangeliums aufgegriffen (u.a. Reich-Gottes-Botschaft, Wundergeschichten und Gleichnisse, Passion, Tod und Auferstehung Jesu Christi), sondern auch entstehungsgeschichtliche und gattungskritische Fragen berücksichtigt.

Publikation:

Film „Das Markusevangelium“ und didaktisches Begleitheft „Das Markusevangelium“ (Klasse 7-10) zum Film.

2.2.5 Die Flüchtlingsfrage als Thema der Religionspädagogik

Titel:

Empathie als Antwortversuch. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Flüchtlingsfrage

Kooperation:

Kooperation u.a. mit Bundesinnenminister a.D. Dr. Hans-Peter Friedrich (MdB), Rainer Wendt (Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft), Prof. Dr. Franz Josef Lindner (Lehrstuhl für Öffentliches Recht), Prof.em. Dr. Robert Spaemann (Philosoph).

Terminplan:

  •  2016 - 2017

Problemanzeige:

Die Flüchtlingsfrage spaltet die Gesellschaft in Deutschland und Europa. Gesinnungs- und verantwortungsethische Perspektiven scheinen sich diametral einander gegenüberzustehen. Die Politik versuchte wiederholt, Entscheidungen moraltheologisch und biblisch zu rechtfertigen. Insofern ist die Theologie bzw. sind Theologen auch in der Gemeinde und in der Schule gefordert, sich einzubringen.

Anvisierte Ziele:

Ziel des Flüchtlingsforschungsprojekts ist es, einen nachhaltigen Impuls zu setzen, um einen sachlichen und offenen Diskurs in der Gesellschaft - insbesondere im Bereich der religiösen Bildung - anzustoßen. Auszuloten sind auch Möglichkeiten zum kritisch-reflektierten prosozialen Engagement, das sich im Sinne von Lk 10,33-35 nicht in einem kurzfristigen Aktionismus erschöpft.

Inhalt:

Für eine adäquate Beantwortung der Flüchtlingsfrage(n) ist ein möglichst vielfältiger Perspektivenwechsel unabdingbar. So genügt es nicht, sich nur in die Lage von Menschen auf der Flucht vor Verfolgung hineinversetzen zu wollen. Unterschiedliche Statements aus verschiedenen Perspektiven sind dagegen hilfreich für einen konstruktiven Diskurs.
Deshalb finden in diesem Projekt unterschiedliche Stimmen aus der Politik, den Bereichen der Bildung, Religion, Gesellschaft, Ethik, Menschenrechte, Integrationspraxis, Ökonomie, Geschichte, Psychologie, des Gesundheitswesens und der Jurisprudenz sowie von Seiten der Polizei, der Medien und Sprachwissenschaften Beachtung.

Publikation:

Stettberger, H. (Hg.), „Frau Merkel hat mich eingeladen“ ! ? Impulse für eine offene Debatte in der Flüchtlingsfrage. Verantwortungsbewusste Empathieethik statt moralisierender Gesinnungsethik, Berlin 2017.