Presse & Kommunikation

Ausgabe 3 - April 2019

[hop] Zum Semesterbeginn wartet die Hochschule wieder mit vielen Infoveranstaltungen gleichermaßen für Erstsemester wie für „alte Hasen“ auf: Etwa bei den Beratungstagen vom 2. bis 5. April für alle Studierenden, zu speziellen Themen wie der Bachelorarbeit oder zu Alternativen zum Lehramtsberuf am 29. April. Vorlesungen und Seminare finden Sie im Vorlesungsverzeichnis, das online zur Verfügung steht. Scrollen Sie auch zu den Terminen, um zu erfahren, was sonst noch los ist an der Hochschule - das geht übrigens auch schnell und aktuell über den Veranstaltungskalender auf der Homepage. Einen guten Start ins Sommersemester 2019!

Wild aufs Lernen

Bildungsinitiative für Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten an der Pädagogischen Hochschule gestartet. Die Dietmar Hopp Stiftung unterstützt das Projekt.

[red] An der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ist die Bildungsinitiative „Wild aufs Lernen“ gestartet, die Studierende als Mentorinnen und Mentoren für den professionellen Umgang mit verhaltensauffälligen Grundschülerinnen und Grundschülern schult. Das durch die Dietmar Hopp Stiftung mit 130.000 Euro geförderte Projekt ist auf eineinhalb Jahre angelegt und wird von Dr. Lysett Babocsai in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Cornelia Glaser und Dr. Rober Vrban durchgeführt.

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Ziel des Mentorenprogramms „Wild Aufs Lernen“ ist es, Voraussetzungen für Grundschülerinnen und Grundschüler mit Schwierigkeiten in den Bereichen Aufmerksamkeit, Selbstkontrolle und Umgang mit Gleichaltrigen im Schulalltag zu schaffen, damit sie erfolgreich am Schulgeschehen teilnehmen können. Dazu erwerben Lehramtsstudierende Grundprinzipien einer positiven Herangehensweise an Verhaltensprobleme sowie Strategien zum Aufbau von Verhaltensweisen. Durch die Einbindung der Tätigkeit in das Lehramtsstudium erhalten angehende Lehrkräfte intensives Training und Supervision für den Umgang mit Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten. Als Mentorinnen und Mentoren sollen die Studierenden zudem, so ein weiteres Ziel des Projekts, eine Entlastung für die Lehrkräfte in Schulen und somit ein Beispiel für den Kompetenzausbau im Schulumfeld sein. Darüber hinaus können die Beteiligten ihre Empathiefähigkeit und ihre Kommunikationsfertigkeiten in schwierigen Situationen mit Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten erweitern. Das Mentorenprogramm soll auf diese Weise auch einen Beitrag für die Integration und für gerechtere Bildungschancen von betroffenen Kindern leisten.

„Wild Aufs Lernen“ wird in diesem Schuljahr in Heidelberg an der Albert-Schweitzer-Schule, an der Stauffenberg-Schule sowie an der Schlierbach-Grundschule erprobt und durchgeführt.

Das Projektteam besteht aus Dr. Cornelia Glaser, Professorin für Pädagogische Psychologie an der Hochschule mit den Arbeitsschwerpunkten Lern- und Verhaltensstörungen sowie Schreibinterventionsforschung, Dr. Lysett Babocsai, freie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule und bis Jahresende Leiterin intensivtherapeutischer Programme für verhaltensauffällige Kinder an der Universität Heidelberg sowie Dr. Robert Vrban, Sonderpädagoge für Lernbehinderten- und Verhaltensgestörtenpädagogik am Institut für Sonderpädagogik.

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg ist eine bildungswissenschaftliche Hochschule uni-versitären Profils, die insbesondere in den Bildungswissenschaften, den Fachdidaktiken bzw. der Sonderpädagogik lehrt und forscht. Sie ist zudem auf den Transfer ihrer Expertise in Un-ternehmen, (non-profit) Organisationen und die Öffentlichkeit spezialisiert.

Die Dietmar Hopp Stiftung wurde 1995 gegründet, um die Umsetzung gemeinnütziger Pro-jekte zu ermöglichen. Der Schwerpunkt der Förderaktivitäten liegt auf Projekten gemeinnüt-ziger Organisationen in den Bereichen Sport, Medizin, Soziales und Bildung in der Metropol-region Rhein-Neckar.

Pädagogischer Tag: Umgang mit Diskriminierung im Schulalltag

Kooperationsprojekt der Hochschule und dem Amt für Chancengleichheit der Stadt an der Internationalen Gesamtschule Heidelberg. Text: Antje Schröder-Schulz

Für ein Modelprojekt war es ein ungewöhnlich großer Rahmen. An die 180 Lehrerinnen und Lehrer sowie Mitarbeitende von der Schülerbetreuung päd-aktiv hatten sich am 4. Februar in der Aula der Internationalen Gesamtschule Heidelberg (IGH) versammelt, um sich mit Rassismus und anderen Formen von Diskriminierung im Schulalltag auseinanderzusetzen. Anlass für diesen besonderen Pädagogischen Tag war der Wunsch des Kollegiums, proaktiv mit den Schattenseiten von Internationalität und Heterogenität an der Schule umzugehen und eine gemeinsame Haltung sowie Sicherheit im Handeln gegenüber diskriminierenden Verhaltensweisen zu gewinnen.

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Auf der Suche nach Unterstützung und externer Expertise waren sie auf die Professional School und die Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung der Pädagogischen Hochschule zugegangen. Diese haben dann, unterstützt von der Stadt Heidelberg und in enger Abstimmung mit der Schule, ein Konzept entwickelt, das auch auf andere Schulen und pädagogische Einrichtungen übertragbar ist. Es kann bei Bedarf beim Amt für Chancengleichheit oder der Professional School abgerufen werden.

„Ziel des neuen Weiterbildungsformates ist es, einen Prozess anzustoßen, in dessen Verlauf zum einen Lehrkräfte für Situationen von Herabsetzung und Ausgrenzung sensibilisiert werden und im Umgang mit solchen Situationen an Sicherheit gewinnen, zum anderen in den jeweiligen Einrichtungen unterstützende Netzwerke und Strukturen aufgebaut werden, die eine kontinuierliche und längerfristige Auseinandersetzung mit dem Thema gewährleisten,“ so Antje Schröder-Schulz, die das Projekt auf Seiten der Professional School koordiniert hat.

Unbequeme Themen gemeinsam angehen


Zur Eröffnung dankte Bürgermeister Wolfgang Erichson den Lehrkräften für ihre Initiative, unbequeme Themen gemeinsam anzugehen. Er bekräftigte die Bereitschaft der Stadt, die Schule, wie auch andere Heidelberger Einrichtungen, bei ihren Bemühungen um ein offenes, gewaltfreies und vielfältiges Miteinander zu unterstützen. Nach einer gemeinsamen Einstimmung mittels Grußbotschaften von Absolventinnen und Absolventen der Schule und kurzen wissenschaftlichen Impulsen teilte sich das Kollegium in Schulformübergreifende Workshopgruppen auf. Dort wurden bis zum Nachmittag verschiedene Aspekte des Themas reflektiert, beispielsweise die eigene soziokulturelle Prägung oder der Umgang mit eigenen Vorurteilen und Wertekonflikten. Mit der Methode der kollektiven Beratung in Kleingruppen wurden alternative Handlungs- und Lösungsmöglichkeiten für konkrete Fälle aus Unterrichts- und Schulalltag erarbeitet.
Ergänzt wurde die Gruppenarbeit durch zusätzlichen Input von Referentinnen und Referenten der Polizei, der Stiftung gegen Rassismus, der Landeszentrale für politische Bildung und anderen Organisationen. Diese Einrichtungen machen als unterstützendes Netzwerk Angebote für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte im Umgang mit diskriminierendem Verhalten und helfen zudem durch eine umfassende Zusammenstellung von Literatur und Materialien. „Wenn es Schule gelingt, der Lernort für ein Miteinander zu sein, bei dem Verschiedenheit sich ohne Angst und Nachteile entfalten kann, dann ist das von unschätzbarem Wert für unser gesellschaftliches Zusammenleben in einer friedlichen Demokratie.“, konstatierte Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, der das Projekt bei einem Pressegespräch im Rathaus ebenfalls würdigte.

Foto: Tobias Dittmer
Personen von links nach rechts: Dr. Tanyasha Yearwood (Trainerin), Andrea Czernoch (Leiterin der Primastufe IGH), Hanna Vandenbergh (Trainerin), Eva Fernández Ammann (Trainerin), Andreas Krämer (Lehrer IGH), Hanna Netzer (Trainerin), Daniel Aoki (Lehrer IGH), Bürgermeister Wolfgang Erichson (Dezernent für Umwelt, Bürgerdienste und Integration), Werner Giese (Schulleiter IGH), Anja-Brigitta-Lucke (Trainerin), Antje-Schröder-Schulz (Geschäftsführung Professional School PH Heidelberg)

Beratungstage vom 2. bis 5. April

Umfangreiche Informationen für alle Studierenden – Vorstellung des Zentralen Prüfungsamts. Text: Katja Melzer

 

Die Beratungstage finden im Sommersemester 2019 vom 2. bis 5. April statt und sind für alle Studierenden geöffnet: Studienanfängerinnen und -anfänger der Bachelorstudiengänge, Bachelorstudierende der lehramtsbezogenen Studiengänge im höheren Semester sowie Studierenden, die ihr Masterstudium an der Hochschule aufnehmen.

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Studienanfängerinnen und -anfänger der Bachelorstudiengänge erhalten Informationen zum Studienbeginn, zur Struktur der Studiengänge und zu den obligatorischen Studienbereichen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, Fachberatungen aufzusuchen und zentrale Einrichtungen - wie das Medienzentrum, die Bibliothek oder das Akademische Auslandsamt – kennenzulernen.

Für Studierende der lehramtsbezogenen Studiengänge im höheren Semester - egal ob mit Abschluss Staatsexamen, Bachelor oder Master - informieren die Fächer über die Studieninhalte der weiterführenden Module sowie über das Staatsexamen. In der Bibliothek gibt es die Möglichkeit, das Literaturverwaltungsprogramm „Citavi“ auszuprobieren.

Diejenigen, die ihr Masterstudium neu an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg beginnen, erhalten alle relevanten Informationen zum erfolgreichen Start in das Masterstudium. Weiter sind Fachberatungen sowie Schulungen der Bibliothek im Angebot.

Studiengangübergreifend stellt sich das Zentrale Prüfungsamt allen Studierenden vor und erteilt wichtige Informationen zu den Prüfungen; Studierende der lehramtsbezogenen Masterstudiengänge können sich zusätzlich über die Modalitäten zur Anmeldung der Masterarbeit informieren.

Informationen zu den Beratungstagen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/beta oder direkt in LSF (https://lsf.ph-heidelberg.de)

Organisation der Bachelorarbeit

Infoveranstaltung am 8. April. Text: Katja Melzer.

Am 8. April 2019 von 16 - 18 Uhr in der Aula informieren das Prüfungsamt und die Studienberatung alle Studierenden der lehramtsbezogenen Bachelorstudiengänge über die Organisation der Bachelorarbeit Es werden Fragen zu Anmeldefristen, den Unterlagen sowie zu Umfang und Bearbeitungszeit geklärt. Interessierte Studierende und Fachvertreter sind herzlich eingeladen. Ansprechpartnerinnen:
Andrea Schneider, Geschäftsführerin Zentrales Prüfungsamt, 06221/477-641, andrea.schneider@remove-this.vw.ph-heidelberg.de; Katja Melzer, Studienberatung, 06221/477-436, melzer@remove-this.vw.ph-heidelberg.de

Alternativen zum Lehramt

Infoveranstaltung am 29. April in der Mehrzweckhalle. Text: Katja Melzer.

 

Während oder nach dem Lehramtsstudium können sich Studierende entscheiden, ob sie den Beruf der Lehrkraft weiterverfolgen oder einen anderen Weg einschlagen möchten. Studierende, die nicht als Lehrerin oder Lehrer arbeiten möchten, können einen Beruf außerhalb der Schule ergreifen oder ein Studium ohne Lehramtsbezug aufnehmen.

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Gemeinsam mit dem Studiengang Bildungswissenschaften und dem Hochschulteam der Bundesagentur für Arbeit informiert die Studienberatung der Hochschule am 29. April ab 16 Uhr in der Mehrzweckhalle (Altbau) über Alternativen zum Lehrerberuf. Es werden Möglichkeiten zur Suche nach alternativen (Master-)Studiengängen vorgestellt, der Studiengang Bildungswissenschaften informiert über die Inhalte des Studienganges und erläutert die verschiedenen Profile. Gegen 17 Uhr berichtet das Hochschulteam der Bundesagentur für Arbeit über berufliche Alternativen zum Klassenzimmer. Interessierte Studierende – egal welcher Prüfungsordnung – sind herzlich eingeladen!

Doktorhut steht mir gut?

Viertägiges Qualifizierungsangebot der Graduiertenakademie der Pädagogischen Hochschulen für Promotionsinteressierte, Promovierende und Post-Docs. Text: Regina Schneider (PH Karlsruhe).

Entscheidungshilfe für Promotionsinteressierte, eine Feldforschungswerkstatt und effektive Publikationsstrategien – diese und sechs weitere Workshops standen auf dem Programm der Winterakademie 2019, zu der kürzlich 75 Promotionsinteressierte, Promovierende und Post-Docs in Bad Herrenalb zusammenkamen. Veranstalter des viertägigen Qualifizierungsangebots zu Forschungsmethoden und Schlüsselqualifikationen für eine wissenschaftliche Karriere war die Graduiertenakademie der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs.

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Die gute Resonanz auf die zwölfte Auflage der hochschulübergreifenden Winterakademie bestätigt das Konzept des Formats, das den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Klausuratmosphäre nicht nur hochwertigen Input für alle Phasen des Promotionsprozesses und für die spätere Forschungsarbeit bietet, sondern auch vielfältige Möglichkeiten zu Austausch und Vernetzung.

„Zu erkennen, dass man in seinem Prozess der Auseinandersetzung nicht alleine dasteht, ist sowohl für Studierende als auch für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Übergang in eine neue Phase der akademischen Laufbahn ganz besonders wichtig“, sagt Prof. Dr. Annette Worth, Leiterin der Graduiertenakademie und Prorektorin für Forschung und Nachwuchsförderung der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Und eine Teilnehmerin des Workshops „Doktorhut steht mir gut?“ bilanziert: „Für mich war das vor allem eine Standortbestimmung. Es war sehr inspirierend und bereichernd, in Interaktion mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die eigene Position finden zu können.“ Sie ist im letzten Semester ihres Masterstudiums und interessiert sich für eine Promotion an einer Pädagogischen Hochschule. Auch die Pädagogische Hochschule Karlsruhe verfügt über Promotions- und Habilitationsrecht.

Zum Programm der Winterakademie 2019

Der Bogen reichte von der Vorphase einer Promotion über die Phase der Entscheidung bis hin zu Planung und Konzeption eines Forschungsprojekts sowie zu forschungsmethodischen Fragestellungen der Datenerhebung und Datenanalyse. Außerdem zur Wahl standen Workshops zur Publikation der eigenen Forschungsergebnisse sowie ein Disputationstraining, das Promovierende bei der Vorbereitung auf die mündliche Doktorprüfung unterstützt. Das komplette Programm ist zu finden auf http://www.graduiertenakademie.de/veranstaltungen/winterakademie/programm

Über die Graduiertenakademie der Pädagogischen Hochschulen


Die Graduiertenakademie der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs wurde 2010 als gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der Pädagogischen Hochschulen mit einer Anschubförderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst ins Leben gerufen. Ihr zentrales Ziel ist es, die Weiterbildung, Vernetzung und Professionalisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses an den Pädagogischen Hochschulen zu fördern. Die Geschäftsstelle der hochschulübergreifenden Graduiertenakademie ist an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe angesiedelt. Zu ihren Kernaktivitäten zählt neben der Winterakademie auch eine jährliche Sommerakademie, die in diesem Jahr am 12. und 13. Juli an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe stattfindet. Die Nachwuchstagung „Zukunftsforum Bildungsforschung“ am 29. bis 30. November steht unter dem Motto „Bildung und Nachhaltigkeit“. Weitere Infos auf http://www.graduiertenakademie.de


Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Prof. Dr. Annette Worth, Leiterin der Graduiertenakademie der Pädagogischen Hochschulen und Prorektorin für Forschung und Nachwuchsförderung der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe; proforschung@ph-karlsruhe.de

Doktorierendentagung auf dem Campus Luzern

2.Treffen des Promotionskollegs der Hochschulen Heidelberg und Luzern – Methodenworkshops und wissenschaftlicher Austausch. Text: Markus Rehm.

Vom 11. bis 13. Februar fand die zweite Doktorierendentagung im schweizerischen Weggis statt. Die Tagung stand Doktorandinnen und Doktoranden der Universität Luzern, der Hochschule Luzern sowie den Pädagogischen Hochschulen Luzern und Heidelberg mit ihren Betreuerinnen und Betreuern offen.
Die Teilnahme der betreuenden Professorinnen und Professoren aus Heidelberg und Luzern unterstützte den akademischen Austausch. Neben den Projektpräsentationen fanden auch Workshops zu qualitativen und quantitativen Analysenmethoden statt.

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Unter Federführung der Sprecherin des Promotionskollegs, Prof. Dr. Dorothee Brovelli (Luzern), sowie der beiden Sprecher Prof. Dr. Markus Wilhelm (Luzern) und Prof. Dr. Markus Rehm (Heidelberg), waren zudem zwei Experten der PH Heidelberg vor Ort -  Prof. Dr. Armin Baur und Prof. Dr. Hendrik Lohse-Bossenz -, um die Workshops durchzuführen.

Beratungskonferenz zur Qualitätssteigerung


Die Doktorierendentagung war als Beratungskonferenz konzipiert, mit dem Hauptziel der Förderung des akademischen Fortschritts der teilnehmenden Doktorierenden. Die Steigerung der Qualität der Qualifikationsprozesse sollte mit den folgenden Maßnahmen umgesetzt werden: Präsentationen der Ergebnisse der eigenen Forschung, Förderung der methodischen Expertise durch die Integration von Workshops und informeller Austausch. Mit diesem Vorgehen besteht die Chance, Weichenstellungen in einem relativ frühen Stadium der Arbeit vorzunehmen, das eigene Forschungsvorhaben in einem größeren Kontext einzuordnen, die Arbeit zielgerichteter zu strukturieren sowie Ziele und Methoden besser abzugleichen.

Neue Podcasts an der Hochschule

Streamen oder herunterladen: „Mehr Bewegung im Studium“ und Transferthemen

[red] Seit Anfang des Jahres gibt es zwei neue Podcasts, die von Projekten der Hochschule produziert werden und entweder über die Links heruntergeladen oder gestreamt werden können: Bei „Wi(e)der-Stehen“ sprechen Studierende praktische Alltagstipps an, die zu mehr Bewegung im Studium verhelfen: www.ph-heidelberg.de/kopf-stehen
Die Themen des Podcasts des Transferprojekts TRANSFER TOGETHER stammen aus der Arbeitspraxis des Projekts: Gründung und Innovation, Social Media & Wissenschaft, MINT-Bildung, Gesundheitsförderung, BNE und interkulturelle Bildung. www.transfertogether.de/podcast.

Auszüge aus dem Senatsprotokoll

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Auszüge aus dem Protokoll der 26. Hochschulöffentlichen Sitzung des Senats

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Auszüge aus dem Protokoll der gemeinsamen Sitzung des Senats und des Hochschulrats am 19. Dezember 2018

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Forum Mitarbeitende & Jubiläen

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Wir platzieren die Mitteilungen im Passwort-geschützten Bereich des Newsletters, da es sich großenteils um hochschulinterne Informationen handelt. Wer bei den Jubiläen nicht genannt werden möchte, teile uns dies bitte im Vorfeld unter kommunik@remove-this.ph-heidelberg.de mit.

red

Termine im Sommersemester 2019

Bitte vormerken!

Vorlesungszeit: 08.04.2019 – 26.07.2019
Beratungstage: 02.04.2019 – 05.04.2019
1. Vorlesungstag: 08.04.2019 um 8.00 Uhr
Informationsveranstaltung des Rektorats: 10. April 2019, 14.30 – 16.00 Uhr, Mehrzweckhalle
Akademische Abschlussfeier I: 12.04.2019
Unterbrechung des Vorlesungsbetriebs (Osterferien): 23.04.2019 – 27.04.2019
Exkursionswoche: 11.06.2019 – 15.06.2019 (keine Vorlesungszeit)
Akademische Abschlussfeier II: 26.07.2019
Prüfungstage: 27.07.2019 – 06.08.2019

Poster-Wettbewerb zu Bildung für nachhaltige Entwicklung

Präsentation der Arbeiten aus dem Übergreifenden Studienbereich in der Aula. Text: Julia Wlasak.

Am 29. Januar fand die finale Posterpräsentation der Seminare zu Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) des Übergreifenden Studienbereichs (ÜSB) im Foyer des Altbaus der Hochschule statt. Die hochfrequentierte Veranstaltung gab Studierenden die Möglichkeit, ihre in Kleingruppen erstellten Poster zum Thema BNE etwa 50 interessierten Besucherinnen und Besuchern zu präsentieren. Dazu hatten 16 Kleingruppen jeweils ein Poster zu BNE-relevanten Themen vorbereitet, das sie für die im Anschluss stattfindende Preisverleihung ins Rennen schickten.

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Nach einem „Posterbummel“ zu Anfang der Veranstaltung fanden die Einzelpräsentationen der Poster statt. Szenen aus dem Schulunterricht - die Beschäftigung mit BNE-Fragestellungen in den Schulklassen stellte die Grundlage vieler Poster dar – sorgten für eine alltagsnahe Auseinandersetzung mit dem Thema. Danach entschied das Publikum über die Prämierung der besten Poster. Bei den Gewinnerpostern wurden die Themen Plastikverbrauch, Mäßigung und nachhaltige Stadtentwicklung beeindruckend dargestellt. Die Preisverleihung wurde von Prof. Dr. Thomas Vogel moderiert, ÜSB-Beauftragter und stellvertretender Direktor des BNE-Zentrums. Die Gewinnerinnen und Gewinner freuten sich über nachhaltige Fairtrade-Schokolade.
Die Poster blieben noch eine Woche im Foyer aufgebaut, um weitere Studierende für Themen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung zu sensibilisieren und zu ermutigen, selbst aktiv zu werden.

Weitere Informationen: https://www.ph-heidelberg.de/bne-zentrum/aktuelles.html

Feldspaziergang mit „Regio Food – Hunter“

Startschuss für das vom Umweltministerium geförderte Projekt zu nachhaltiger, regionaler und gesunder Ernährung in Heidelberg. Text: Lissy Jäkel.


Woher kommen Brotgetreide, Feldsalat oder Kartoffeln für unser tägliches Essen? Wo reifen im Sommer Tomaten oder Erdbeeren, Salat oder Blumenkohl? Kann man selbst beim Einkauf nachhaltig handeln? Muss das alles importiert werden -  oder werden Lebensmittel auch in Heidelberg und der Region produziert? Denn kurze Transportwege, frischer Verzehr ohne lange Lagerhaltung und Produktionsbedingungen unter Berücksichtigung ökologischer Zusammenhänge sind ökonomisch sinnvoll.

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Das vom Umweltministerium geförderte Projekt „Regio Food-Hunter - Bildung schmeckt“ wurde am 1. März 2019 mit einem Feldspaziergang am Rande der Bahnstadt von Heidelberg eröffnet. Dort befinden sich Felder, auf denen „Heidelberger Essen“ wächst, z.B. Getreide wie Weizen für Backwaren oder Triticale für die Tierhaltung. Das Projekt informiert mit QR-Codes am Feldrand über Stoffkreisläufe und wachsende Nahrungspflanzen, macht auf Möglichkeiten zum nachhaltigen Verbraucherverhalten aufmerksam und nutzt direkte Kontakte zu Regionalvermarktern und Landwirten für authentische Bildungsangebote und Wissenstransfer. In diesen Kontext gehören auch Seminare an der Hochschule zu „Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE), in denen Studierende Zusammenhänge zwischen BNE und Ernährung operationalisieren. Mehrere Bachelorarbeiten zeigen, wie wichtig den Hochschulabsolventinnen dieses verantwortliche Umgehen mit Nahrungs-Ressourcen ist.

Der erste Feldspaziergang endete am 1. März 2019 auf dem Wochenmarkt der Bahnstadt und bei den Einzelhändlern, denen regionale und saisonale Angebote wichtig sind, z. B.  dem Buchladen mit Gebäck aus eigener Produktion oder dem Gemüse- und Kartoffelhändler aus dem Nachbarort.

Das Projekt „Regio Food – Hunter“ hat übrigens eine spannende Vorgeschichte. So ist das Team Ökogarten seit Jahren Partner des Agenda-Büros im Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie der Stadt Heidelberg sowie beim „Runden Tisch BNE“. Hier spielen die regionale Produktion von Lebensmitteln sowie fair gehandelte Produkte und ökologische Verantwortung eine große Rolle. Unter dem Motto „Bio - regional – fair“ gibt es dort zahlreiche Informationen für interessierte Verbraucherinnen und Verbraucher und sogar ein Heidelberger Kochbuch. Auch die Vernetzung mit „Regionalvermarktern“ ist im gemeinsamen Interesse.  
Wer wissen möchte, wo rund um Heidelberg leckeres Essen wächst, um sinnvoll einzukaufen, oder aber mit Schulklassen das Bildungsangebot nutzen möchte, ist zu den nächsten Feldspaziergängen oder zum Scannen der informativen QR-Codes herzlich eingeladen!

Naturwissenschaftliche Lehrkompetenzen messen und fördern

Ansatz des Temas Ökogarten an der Technischen Hochschule Köln vorgestellt. Text: Lissy Jäkel

Auf Einladung des Projekts Nexus der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) präsentierte das Team Ökogarten auf der Tagung „Zur praktischen Umsetzung der Kompetenzorientierung an Hochschulen“ am 26. Februar an der Technischen Hochschule Köln, wie an der Hochschule der Kompetenzerwerb in naturwissenschaftlichen Studiengängen der Bildungswissenschaften strukturiert ist. Dabei steht nicht nur das Fachwissen im Fokus, sondern auch der Erkenntnisgewinn sowie Fähigkeiten zur Kommunikation und Bewertung. Darüber hinaus wird bei Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) die bereichsübergreifende Gestaltungskompetenz  – im Sinne nachhaltiger Lebens- und Wirtschaftsweisen gestärkt

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In der pädagogischen Domäne wird vor allem das PCK-Modell forciert. Pädagogisches Wissen (PK) gehört hier neben fachlicher (CK) und didaktischer Expertise (PCK) zur Profession von Lehrkräften. Im Erlangen von Kompetenzen wird der Motivation sowie der positiven Selbstwirksamkeitserwartung eine hohe Bedeutung zugeschrieben. Wir konnten durch Forschung im Bereich Outdoor und Ökogarten zeigen, wie die Motivation zum fachlichen Lernen bei Lehramtsstudierenden durch die praktische Orientierung auf das spätere Berufsfeld messbar gefördert werden kann. Die Gestaltung von Lernsituationen für Jugendliche bereits im Grundstudium (sogenannte „didaktische Miniaturen“) sowie deren Reflexion (in Modulprüfungen) und das eigene Kompetenzerleben erwiesen sich hier als zielführend.

Naturbezogenes Lernen findet in Fachräumen, zunehmend aber auch „outdoor“ statt. Diese Lehr-/ Lernszenarien verlangen bereichsspezifische Kompetenzen. Um den Erwerb von Kompetenzen zum naturbezogenen Lernen indoor und outdoor messen und fördern zu können, wird das PCK-Modell um Faktoren zum Unterrichten im Freien sowie zu BNE erweitert. Die Messergebnisse zeigen, dass die Ausbildung verschiedener Kompetenzen darauf ausgerichtete Lehrangebote erfordert. Zudem wurde deutlich, dass nur längerfristige, rekurrierende Treatments nachhaltige Lerneffekte bewirken. Eine Synthese aus fachlichen Inhalten und kompetenzorientiertem Erlernen von pädagogischem Urteils-/ Handlungsvermögen ist die Voraussetzung für den erfolgreichen Transfer aus dem Studium in den Beruf. Dieses Kompositum wurde im Institut aufgrund der empirischen Belege fester Bestandteil der Lehre sowie der Modulprüfungen und wird stetig auf Basis des PCK-Ansatzes evaluiert.

Bei dieser Tagung wurde den Teilnehmenden die Heterogenität der Hochschullandschaft in Deutschland sehr deutlich. So scheinen sich nicht nur Studienabläufe, sondern auch Bildungsansprüche wesentlich zu unterscheiden. Während Fachhochschulen oder technische Hochschulen stark auf die Ausbildung für bestimmte „Arbeitsmarksegmente“ orientierten, verdeutlichten die wenigen Vertreter von Universitäten, dem KIT oder der PH Heidelberg stärker einen forschungsbasierten wissenschaftlichen Anspruch. Das Erstaunen in den Gesichtern vieler Hochschulvertreter bei der Darstellung der Implementierung der BNE in die bildungswissenschaftlichen Studiengänge der Pädagogischen Hochschule Heidelberg überraschte wiederum das Ökogarten-Team. Es konnte auf dieser Tagung das zukunftsorientierte Studienniveau der eigenen Hochschule aufzeigen.

Inklusions·beirat für den Rhein-Neckar-Kreis


Für den Rhein-Neckar-Kreis
soll es einen Inklusions·beirat geben.
Der Inklusions·beirat soll sich
für Menschen mit Behinderung einsetzen.
Beim Inklusions·beirat kann man mit·machen.

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Praxishandbuch Turnen. Erfolgreiche Stundenbilder für Schule und Verein

Von Sabine Hafner und Andreas Laube

Turnen ist eine klassische Kernsportart des Schulsports, die aber häufig sowohl von Lehrkräften als auch von Schülerinnen und Schülern als schwierig wahrgenommen wird. Sabine Hafner und Andreas Laube zeigen in diesem Praxishandbuch in 17 gut verständlichen Stundenbildern, dass sich Turnen nicht nur auf Gerätturnen beschränken muss, sondern auch mehrperspektivisch und motivierend unterrichtet werden kann. Sie greifen hierfür auf den Erziehenden Sportunterricht zurück und ermöglichen in den Bewegungsfeldern „Bewegen an Geräten“ und „Bewegungskünste“ einen Einstieg in das freudvolle Turnen.

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Neben den detailliert ausgearbeiteten Stundenbildern von der 5. Klasse bis zur Oberstufe enthält dieses Buch viele praktische Tipps mit fachdidaktischen Hinweisen sowie Bewertungsmatrizen nach verschiedensten Kriterien und für unterschiedliche Altersstufen. Zahlreiche Bilder und Illustrationen zum Geräteaufbau und zur Bewegungsausführung helfen bei der Umsetzung in die Praxis.

Das Handbuch für die Sekundarstufe I und II ist Ergebnis des Entwicklungsprojekts „Turnen mehr-perspektivisch unterrichten und auswerten“, das aus der mehrjährigen Zusammenarbeit von Dr. Sabine Hafner (Abteilung Sportwissenschaft/Sportpädagogik der Pädagogischen Hochschule Heidelberg) mit dem Lehrer und Ausbildungsberater Andreas Laube (Geschwister-Scholl-Schule in St. Ilgen) entstanden ist.

Das Buch steht in der Bibliothek unter der Signatur S 13/7015.

Praxishandbuch Turnen, Limpert Verlag Wiebelsheim 2019, 160 Seiten, ISBN 978-3-7853-1963-5, 19.95 €

Das Vorlesungsverzeichnis steht ab sofort online zur Verfügung

Stundenplan online zusammenstellen!

Ab sofort ist das Vorlesungsverzeichnis (VVZ) für das Sommersemester 2019 unter lsf.ph-heidelberg.de abrufbar. Um sich die Veranstaltungen online ansehen zu können, benötigen Sie kein Login. Auf dem LSF Hochschulportal haben Sie die Möglichkeit, Ihren Stundenplan zusammen zu stellen: Hierzu müssen Sie die für Sie relevanten Veranstaltungen im Vorlesungsverzeichnis auswählen und beim Feld "vormerken" ein Häkchen setzen. Falls Sie eingeloggt sind, werden die vorgemerkten Veranstaltungen systemseitig gespeichert und Sie können jederzeit Ihren Stundenplan einsehen. Nähere Informationen zur Verwendung von LSF: www.ph-heidelberg.de/vorlesungsverzeichnis.

Hochschulsport

Jessica-Bianca Wessolly ist Vize-Hochschulmeisterin im Sprint

[red] Jessica-Bianca Wessolly, die seit 2017 an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg studiert, wurde am 6. Februar 2019 bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften Leichtathletik in Frankfurt Zweite im Sprint. Sie lief dabei ihre persönliche Bestleistung und musste sich nur knapp Laura Müller (FH Bad Honnef) geschlagen geben. Wessolly kann damit an die Erfolge von 2018 anschließen, als sie deutsche Meisterin über 200 Meter wurde und es bei den Europameisterschaften in Berlin bis ins Halbfinale schaffte.

Engagierte Sprachdidaktikerin

Prof. Dr. Ruth Koch in hohem Alter gestorben

[red] Prof. Dr. Ruth Koch ist am 22. Januar 2019 im Alter von 92 Jahren verstorben. Ruth Koch war bis zu ihrer Pensionierung im Sommersemester 1988 im Fach Deutsch tätig und hat die wissenschaftliche Ausrichtung des Faches entscheidend geprägt. Sie war eine engagierte Sprachdidaktikerin und Mitbegründerin des Symposions Deutschdidaktik. Durch ihr Vorbild zeigte sie Studierenden, dass es im Unterricht vor allem auf fachliche Kompetenz und argumentative Klarheit ankommt und darauf, die Fähigkeiten und nicht nur die Schwächen der Schüler wahrzunehmen. Die Hochschule wird Professorin Koch ein ehrendes Andenken bewahren.

Proaktiv mit Heterogenität umgehen

Lehrerinnen und Lehrer werden im Umgang mit Diskriminierung geschult

[red] Lehrkräfte darauf vorzubereiten, proaktiv mit Internationalität und Heterogenität an der Schule umzugehen und Sicherheit im Handeln gegenüber diskriminierenden Verhaltensweisen zu gewinnen - das sind die Ziele eines Modelprojektes, das die Professional School der Pädagogischen Hochschule Heidelberg gemeinsam mit der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung sowie in Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg entwickelt hat. Entstanden ist das Weiterbildungsangebot auf Initiative der Internationalen Gesamtschule Heidelberg; es ist auf andere Schulen und pädagogische Einrichtungen übertragbar und kann bei der Professional School abgerufen werden.

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Die eintägige Weiterbildung bietet hierzu zunächst wissenschaftliche Impulse zur vorurteilsbewussten Unterrichtsplanung und -praxis. Die Lehrkräfte erhalten zudem Raum, in Workshops verschiedene Aspekte des Themas - wie beispielsweise eigene soziokulturelle Prägung sowie den Umgang mit eigenen Vorurteilen und Wertekonflikten - zu reflektieren. Mit Unterstützung von praxisorientierten Vorträgen sowie mittels der Methode der kollektiven Beratung erarbeiten die Lehrerinnen und Lehrer ferner alternative Handlungs- und Lösungsmöglichkeiten für konkrete Fälle aus Unterrichts- und Schulalltag.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/professional-school.

Fortbildung: "Lernschwierigkeiten in Mathematik"

Es handelt sich um eine geöffnete Lehrveranstaltung. Um Anmeldung wird gebeten.

 

Das Angebot richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer in der Grundschule/Förderschule (insbesondere ohne Fach Mathematik in der Ausbildung) und Referendarinnen bzw. Referendare. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Möglichkeiten der Diagnostik und Förderung bei Lernschwierigkeiten in Mathematik kennen und anzuwenden.

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Die Fortbildung findet am Donnerstag, 4. April unter der Leitung von Professorin Dr. Sabine Kaufmann (Abteilung Mathematik) statt; die Organisation obliegt der Professional School der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Veranstaltungsort ist der Raum A.206 am Standort Im Neuenheimer Feld 561.

Weitere Informationen auch zur Anmeldung finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/professional-school.

Workshop: "Umgang mit Trauer und Tod in der Grundschule"

Ein Angebot für Lehrkräfte der Primarstufe. Um Anmeldung wird gebeten.

 

Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmenden verschiedene Trauerreaktionen, -phasen sowie einen angemessenen Umgang mit Trauernden nahe zu bringen. Dies geschieht anhand eines Theorieteils sowie der Vorstellung eines Methodenkoffers zum konkreten Umgang mit Trauer in der Schule.

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Der Workshop findet am Freitag, 5. April unter Leitung von Vera Bahnmüller (Lehrerin, Trauerbegleiterin für Kinder und Jugendliche sowie Schulseelsorgerin) statt; die Organisation obliegt der Professional School der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Veranstaltungsort ist der Raum TW.113 am Standort Im Neuenheimer Feld 517.

Weitere Informationen auch zur Anmeldung finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/professional-school.

Girls' Digital Camp: "Kunst durch Coding"

Zu der Workshop-Akademie ist eine Anmeldung erforderlich.

Im Rahmen des Projektes "Girls' Digital Camps Heidelberg" werden spezielle Angebote für Schülerinnen zu unterschiedlichen Themen rund um IT und Informatik in Verbindung mit sozialen Innovationen angeboten. Das GDC wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg gefördert, von der Arbeitsgruppe "didaktik-aktuell" der Pädagogischen Hochschule Heidelberg entwickelt und mit vielen weiteren Projektpartnern durchgeführt.

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In dem Workshop vom 16. bis 18. April bekommen die Schülerinnen eine Einführung in die grafische Programmierumgebung SNAP!. Vorkenntnisse im Programmieren sind nicht erforderlich, der Workshop fängt mit einfachen Grundlagen an und die Teilnehmerinnen programmieren erste Programmcodes, um ihre ganz individuellen Kunstwerke (Gemälde) zu kreieren. Im Rahmen dieser Akademie steht auch ein Besuch der SAP in Walldorf auf dem Programm.

Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich. Weitere Informationen finden Sie unter www.gdc-heidelberg.de.

Workshop: "Einführung in R - Grundkonzepte der beschreibenden und schließenden Statistik"

Ein Angebot für sämtliche WissenschaftlerInnen der Hochschule. Um Anmeldung wird gebeten.

Im Sommersemester 2019 findet eine wöchentliche Einführung in das Statistikprogramm R für interessierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Pädagogischen Hochschule Heidelberg statt. Die Workshop-Reihe startet am Montag, 8. April unter Leitung von Dr. Maya Machunsky (Institut für Erziehungswissenschaft). Veranstaltungsort ist der Raum A 234 (Keplerstraße 87, D-69120 Heidelberg). Um Anmeldung wird gebeten unter www.ph-heidelberg.de/gs, persönlich in der ersten Sitzung oder über Stud.IP.

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Bitte beachten Sie, dass sich das Angebote in erster Linie an Mitglieder der Graduate School richten; nicht-Mitglieder und Masterstudierende der Pädagogischen Hochschule Heidelberg haben die Möglichkeit, bei noch vorhandenen freien Plätzen teilzunehmen.

Workshop: "Data analysis with SPSS (advanced level)"

An offer for scientists from HUoE. Participants are required to register.

In the summer term 2019 a weekly SPSS seminar (advanced level) for all interested young scientists of the Heidelberg University of Education will take place. The workshop-series starts on Monday, 8 April under the control of Dr. Maya Machunsky (Institute for Educational Sciences). Vanue is room -108 (Keplerstraße 87, 69120 Heidelberg). Please register via www.ph-heidelberg.de/gs, personally in the first meeting or via Stud.IP. Please note, that the service is primarily directed at Members of the Graduate School. If free places are available, non-members and HUoE-Masterstudents may also be admitted.

Workshop: "Data analysis with SPSS (basic level)"

An offer for scientists from HUoE. Participants are required to register.

In the summer term 2019 a weekly SPSS seminar (basic level) for all interested young scientists of the Heidelberg University of Education will take place. The workshop-series starts on Wednesday, 10 April under the control of Dr. Maya Machunsky (Institute for Educational Sciences). Vanue is room -108 (Keplerstraße 87, 69120 Heidelberg). Please register via www.ph-heidelberg.de/gs, personally in the first meeting or via Stud.IP. Please note, that the service is primarily directed at Members of the Graduate School. If free places are available, non-members and HUoE-Masterstudents may also be admitted.

Workshop: "DoktorandInnenseminar mit Schwerpunkt Forschungsmethoden"

Ein Angebot für Promovierende der Hochschule. Um Anmeldung wird gebeten.

Im Sommersemester 2019 findet ein vierzehntägiges Seminar statt, in dem Doktorandinnen und Doktoranden der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ihre Forschungsarbeiten präsentieren und unter forschungsmethodischen Gesichtspunken diskutieren können. Die Reihe startet am Donnerstag, 11. April unter Leitung von Dr. Maya Machunsky (Institut für Erziehungswissenschaft). Veranstaltungsort ist der Raum 224 (Keplerstraße 87, D-69120 Heidelberg). Um Anmeldung wird gebeten unter www.ph-heidelberg.de/gs, persönlich in der ersten Sitzung oder über Stud.IP.

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Bitte beachten Sie, dass sich das Angebote in erster Linie an Mitglieder der Graduate School richten; nicht-Mitglieder und Masterstudierende der Pädagogischen Hochschule Heidelberg haben die Möglichkeit, bei noch vorhandenen freien Plätzen teilzunehmen.

Workshop: "MaxQDa"

Ein Angebot primär für Mitglieder der Graduate School. Um Anmeldung wird gebeten.

Die Inhaltsanalyse zählt zu den gängigsten Auswertungsverfahren qualitativer Sozialforschung. Ihr theoriegeleitetes Vorgehen orientiert sich an der Methodik der systematischen Interpretation und sieht sich in der kommunikationswissenschaftlichen Vorgehensweise verankert. Grundlage der systematischen Analyse ist die Entwicklung eines Kategoriensystems. Mit Hilfe dieses Systems wird das vorliegende Material reduziert, ggf. im Anschluss mit weiteren Daten, sogenannten Kovariaten, verknüpft und anschließend strukturiert. In den letzten Jahren bietet QDA-Software zusätzliche Hilfestellungen und Optionen, Daten qualitativ zu analysieren.

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Die Graduate School der Pädagogischen Hochschule Heidelberg bietet am Samstag, 13. April 2019 einen Workshop zum Thema an: Darin werden zunächst verschiedene Formen der qualitativen Inhaltsanalyse besprochen und voneinander abgegrenzt. Anschließend werden die Teilnehmenden über die inhaltlich strukturierende Analyse von Interviews mit Lehrkräften die Software MaxQDa kennenlernen und erproben.

Die Leitung des Workshops hat Dr. Eva-Kristina Franz (Pädagogische Hochschule Freiburg) inne. Veranstaltungsbeginn ist 09.00 Uhr in Raum -108 (Keplerstraße 87, D-69120 Heidelberg). Um verbindliche Anmeldung bis zum 12. April 2019 wird gebeten unter www.ph-heidelberg.de/gs.

Bitte beachten Sie, dass sich dieses Angebot in erster Linie an Mitglieder der Graduate School richten; nicht-Mitglieder und Masterstudierende der PH Heidelberg haben die Möglichkeit, bei noch vorhandenen freien Plätzen teilzunehmen.

Dozentin/Dozent für Erlebnispädagogik gesucht!

F+U Fachschule für Sozialwesen, Fachrichtung Sozialpädagogik, Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung am Standort Heidelberg sucht Verstärkung!

Für unsere F+U Fachschule für Sozialwesen, Fachrichtung Sozialpädagogik, Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung am Standort Heidelberg suchen wir ab September 2019 eine*n Dozent*in (100%) zur Verstärkung unseres Teams in der Erzieherausbildung.
Ihr Aufgabengebiet:
- Unterricht in Erlebnispädagogik und Ihren Qualifikationen entsprechenden Fächern
- Planung und Durchführung von erlebnispädagogischen Projekten
- Mitgestaltung des Fachschulalltags im Team

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Sie bringen mit:
- Studium der Erziehungs- oder Bildungswissenschaften, Sozialpädagogik, Sportpädagogik oder vergleichbare Qualifikation
- Zusatzqualifikation Erlebnispädagogik, Klettern, Kanufahren u.a.
- Fähigkeit zur Durchführung von erlebnispädagogischen Projektwochen
- Bereitschaft zur Einarbeitung in die Unterrichtstätigkeit mit Erwachsenen

Wir bieten Ihnen:
- Unbefristete Anstellung
- Einarbeitung und Begleitung durch ein/e Mentor/in
- Fächerkombination nach Absprache
- Faire Deputats- und Ferienregelung
- Mitarbeit in einem freundlichen und engagierten Team
- Fort- und Weiterbildungen
- Jobticket

Sind Sie interessiert? Dann richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bitte vorzugsweise per E-Mail an Frau Alice Koke alice.koke@remove-this.fuu.de F+U Fachschule für Sozialwesen Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung Kurfürsten-Anlage 64-68 69115 Heidelberg

Weitere Informationen finden Sie unter www.fuu.de und www.fachschulzentrum.de.

Quelle Foto: https://www.heidelberg.de/site/Heidelberg_ROOT/get/params_E1358679099/936237/top_FuU_byFuU.jpg [23.03.2019]

Jobangebote für Studierende finden Sie übrigens auch

Wichtige Informationen rund um Jobs für Studierende befinden sich auf den Webseiten des Deutschen Studentenwerks.

Freizeitpädagogisches Praktikum: Offene Hilfen in Öhringen

Engagement für Menschen mit geistiger Behinderung

 

Die Aufgabe kurz zusammen gefasst:
Im Team den Urlaub oder die Tagesfreizeit einer Gruppe von Menschen mit einer sogenannten „geistigen Behinderung“ gestalten.
Infos zu den Teilnehmern, etc. werden bei einem Freizeitvortreffen mit der
Leitung besprochen.

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Außer unvergesslichen Tagen bieten wir:
- eine Aufwandsentschädigung auf Übungsleiterbasis
40 € pro Freizeittag mit Übernachtung
35 € pro Tag bei Tagesfreizeiten
- Vorbereitung, Nachbereitung,…

Fragen? Interesse?
Einfach anrufen oder eine Email schreiben!
Tel.: 07941 64 63 97 14
E-Mail: oh.freizeit@lichtenstern.de
www.oh-oehringen.de
Offene Hilfen, Am Bahndamm 24, 74613 Öhringen

Pädagogische Hochschule vergibt 2019 erneut Deutschlandstipendien

Bis 30. April bewerben!

An der Hochschule werden ab dem kommenden Wintersemester erneut Studierende mit dem Deutschlandstipendium unterstützt. Dieses nationale Stipendien-Programm wird von der Hochschule organisiert und vom Bund sowie von privaten Geldgebern gleichermaßen getragen. Die Klaus Höchstetter Stiftung fördert ab Oktober 2019 fünf Studierende, die BBBank Stiftung drei Lehramtsstudierende und die Vector Stiftung sechs MINT-Studierende. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten - unabhängig von Einkommen oder BAföG - jeweils ein Jahr lang monatlich 150 Euro von der jeweiligen Stiftung und weitere 150 Euro vom Bund.

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Interessierte Studierende mit überdurchschnittlichen Studienleistungen und sozialem Engagement können sich ab dem 15. März und bis zum 30. April 2019 bewerben. Ein Anliegen der Stiftungen ist die Förderung der Persönlichkeitsbildung junger Menschen. Dieses Ziel verfolgt auch die Pädagogische Hochschule Heidelberg, die seit 2011 am Deutschlandstipendium teilnimmt. Sie richtet ihr Lehr- und Lernangebot daher konsequent an den zu erlangenden Kompetenzen der Absolventinnen und Absolventen aus und legt besonderen Wert auf die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und sich gesellschaftlich zu engagieren. Eine Eigenschaft, die auch bei der Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten berücksichtigt wird. Eine weitere Voraussetzung für die Vergabe sind exzellente fachliche Leistungen, entweder im Studium oder in den Schulzeugnissen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/stipendien.

In die Ferne schweifen

Gefördert werden internationale Studienaufenthalte


Die Anforderungen an das deutsche Bildungssystem haben sich in den letzten Jahren verändert: Es muss nun Bildungsangebote für eine zunehmend heterogene und sich global öffnende Bevölkerung bieten. Um angehende Bildungsexpertinnen und -experten hierauf vorzubereiten, trägt das Studienangebot der Pädagogischen Hochschule Heidelberg den Herausforderungen der globalisierten Welt Rechnung.

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Hierzu gehört es auch, den Erwerb von transkulturellen Kompetenzen zu ermöglichen und zu fördern. Die Pädagogische Hochschule Heidelberg beteiligt sich daher unter anderem an dem Baden-Württemberg-STIPENDIUM der BADEN-WÜRTTEMBERG STIFTUNG, das Studienaufenthalte an den Partnerhochschulen in den USA, in Kolumbien und Chile sowie in Indonesien fördert. Qualifizierte Studierende der Hochschule, die sich international austauschen möchten, können sich noch bis zum 7. März 2019 für ein entsprechendes Stipendium bewerben. Dieses ist mit mindestens 600 Euro pro Monat dotiert und gilt für das Studienjahr 2019/2020.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/auslandsamt.

Campus Heidelberg


Dieses Bild haben wir auf dem Campus der Hochschule aufgenommen - aber wo? Die Auflösung gibt's im nächsten Newsletter.

Auflösung zum Februar-Newsletter:


Transferzentrum in der Bergheimer Straße 104.

Kompakttage der Heidelberg School of Education

Ein Angebot für Studierende des Master of Education Sekundarstufe I und II.

Mit den Kompakttagen zum von Universität und Pädagogischer Hochschule gemeinsam verantworteten Master of Education mit den Profillinien Lehramt Sekundarstufe I und Lehramt Gymnasium bietet die Heidelberg School of Education neuen Studierenden des Studiengangs eine zweitägige Orientierungsveranstaltung: Am 2. und 3. April können sich die Studierenden über den Studieneinstieg und die -organisation informieren und in fachübergreifenden Workshops für die Lehrerbildung relevante Themen bearbeiten.
Weitere Informationen: www.hse-heidelberg.de/kompakttage.

Interaktives Townhall-Gespräch: "Blick zurück nach vorn"

Das Lehramtsstudium aus der Sicht von Referendaren und Lehrkräften.

 

Die Heidelberg School of Education veranstaltet am Dienstag, 2. April ein interaktives Townhall-Gespräch. Referendarinnen und Referendare sowie Lehrkräfte werden dabei einen Blick zurück auf ihr Lehramtsstudium werfen. Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr im Hörsaal Mathematikon.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hse-heidelberg.de.

Hochschulinterne Informationsveranstaltung

Am 10. April findet eine hochschulinterne Informationsveranstaltung des Rektorats statt.

 

Zum Semesterbeginn lädt der Rektor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Professor Dr. Hans-Werner Huneke, die Lehrenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule zu einer internen Informationsveranstaltung ein. Diese findet am Mittwoch, 10. April 2019 um 14.30 Uhr statt.

Offenes Netzwerktreffen: TRANSFER TOGETHER

Eine öffentliche Veranstaltung zum Thema Transfer.

Am 10. April 2019 veranstaltet das Projekt TRANSFER TOGETHER zum zweiten Mal ein öffentliches Netzwerktreffen rund ums Thema Transfer. Mit einem kurzen Input werden Transfergeschichten der Hochschule und der Region vorgestellt. In lockerer Atmosphäre findet im Anschluss ein Austausch statt. Ziel der regelmäßig stattfindenden Netzwerktreffen ist es, "Transfer" nicht zu einer leeren Worthülse verkommen zu lassen und den Begriff mit Leben zu füllen – mit Erfahrungen, Methoden und Best Practices.

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Veranstaltungsbeginn ist 17.00 Uhr im Transferzentrum der Pädagogischen Hochschule Heidelberg (Bergheimer Straße 104, D-69120 Heidelberg).

Nähere Informationen unter www.transfertogether.de/events.

Lesung: "Die sagenhafte Saubande – Kommando Känguru"

Die Kinderbuchautorin Nina Weger liest aus ihrem Buch. Um Anmeldung wird gebeten.


Der Junge Matheo hat eine besondere Gabe: Der Neunjährige kann mit Tieren sprechen. Bei einem Ausflug in den Safaripark freundet er sich mit den Pudeln Toffy und Nero an und wird Teil der "Saubande". Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem verschwundenen Känguru im Park.

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Die Kinderbuch- und Drehbuchautorin Nina Weger stellt am Donnerstag, 11. April den ersten Band der turbulenten wie spannenden Detektivgeschichten vor. Weger ("Club der Heldinnen", "Trick 347 und der mutigste Junge der Welt") ist frisch ausgezeichnete "Lesekünstlerin des Jahres" 2018 der AG Leseförderung des Börsenvereins. Nebenbei leitet sie mit einer Freundin ehrenamtlich den "Kinderzirkus Giovanni", der mit dem "Deutschen Kinderpreis" ausgezeichnet wurde.

Bei der Lesung handelt es sich um eine Kooperationsveranstaltung der Stadtbücherei Heidelberg und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Veranstaltungsort ist ab 16.30 Uhr der Hilde-Domin-Saal (Poststraße 15, D-69115 Heidelberg). Kostenlose Eintrittskarten für Kinder ab 8 Jahren sowie Erwachsene können ab dem 21. März direkt in der Kinderbücherei erstanden werden; Studierende der Pädagogischen Hochschule wenden sich bitte an Dr. Wild (Abteilung Deutsch). Es gilt das Windhund-Prinzip.

Vortrag: "AUT IST IN - Wer ist Autist?"

Ein persönlicher Erfahrungsbericht von der Autorin Heike Drogies.


"Ich habe hier 80 Prozent gestörte Studenten, aber Ihr Sohn gehört definitiv nicht dazu", sagte ein Hochschulprofessor zu Heike Drogies, als sie um Nachsicht für ihren Sohn bat. Erst im Alter von 22 Jahren wurde bei ihm Asperger-Autismus erkannt. Warum die Diagnose immer hilfreich ist und welche positiven Energien sie freisetzen kann, macht Autorin und Konzeptionstexterin Heike Drogies auch am Beispiel ihres eigenen Sohnes deutlich.

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Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 11. April um 19.30 Uhr im Rahmen der jährlichen Autismus-Vortragsreihe statt. Ausgerichtet wird sie von dem Regionalverband zur Förderung von Menschen mit Autismus "Autismus Nordbaden-Pfalz e.V." in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Veranstaltungsort ist der Raum 130 im Altbau (Keplerstraße 87, 69120 Heidelberg). Nach dem Vortrag ist Gelegenheit, mit der Referentin zu diskutieren. Der Eintritt ist kostenlos; um Spenden wird gebeten.

Akademische Abschlussfeier

Feierliche Verabschiedung der Studierenden am 12. April.

 

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg verabschiedet traditionell ihre Studierenden mit einer akademischen Abschlussfeier: Die nächste akademische Abschlussfeier findet am Freitag, 12. April im Altbau der Hochschule statt. Die Einladungen gehen den Absolventinnen und Absolventen etwa vier Wochen vor der Veranstaltung zu.

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Bitte beachten Sie, dass das Kartenkontingent aufgrund von räumlicher Begrenzung auf drei Karten pro teilnehmender/n Absolventin bzw. Absolvent begrenzt ist. Der Eintrittspreis umfasst auch einen Sektempfang und ein kleines Buffet, das im Anschluss an die Zeugnisübergabe stattfindet.

Veranstaltungsort wird die Festhalle im Altbau sein. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei (Zugang über Quinckestraße). Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die Hochschule ihre Absolventinnen und Absolventen sowie deren Angehörige zu einem Sektempfang ein. Die anschließende Party wird von der Fachschaft Musik organisiert.

Konzert: Flöte und Cello

Ein Abend mit Barbara Rosnitschek und Dorothea von Albrecht.


Am Montag, 15. April spielt das Duo Barbara Rosnitschek (Querflöte) und Dorothea von Albrecht (Cello) ein abwechslungsreiches Programm mit Meisterwerken von Mozart, Bach, Beethoven und der Passacaglia von Halvorsen. Das Konzert findet ab 18.00 Uhr in der Aula der Pädagogischen Hochschule Heidelberg statt (Keplerstraße 87, D-69120 Heidelberg).

5. Startup Weekend Rhein-Neckar

Die PH Heidelberg unterstützt das dreitägige Event zur Entwicklung von Geschäftsmodellen.

 

Vom 26. bis 28. April findet das fünfte Startup Weekend Rhein-Neckar statt. Veranstalter sind die Freischwimmer GmbH, der Heidelberg Startup Partners e.V. und der MAFINEX Gründerverbund Entrepreneur Rhein-Neckar e.V. Die Pädagogische Hochschule beteiligt sich im Rahmen ihrer Mitgliedschaft im Heidelberg Startup Partners e.V. als Netzwerkpartner.

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Teilnehmen kann jeder, der eine Gründeridee hat, aber nicht weiß, wie er diese umsetzen soll, und der Verstärkung für sein Team braucht; teilnehmen kann aber auch jeder, der zwar keine eigene Idee hat, sich aber engagieren möchte: Das Startup Weekend Rhein-Neckar bietet die ideale Umgebung, um die ersten Hürden auf dem Weg zum eigenen Unternehmen zu nehmen. Unterstützt werden die Teilnehmer von Mentoren mit langjähriger Business-Erfahrung und Gründungsexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Das bedeutet nicht nur fachkundiges Feedback, sondern auch die Möglichkeit, sich ein professionelles und umfassendes Netzwerk aufzubauen.

Weitere Informationen zum Anmeldeverfahren und den Kosten finden Sie rechtzeitig unter www.startup-weekend-rhein-neckar.de. Informationen über die Gründerberatung der Pädagogischen Hochschule Heidelberg finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/transferzentrum.

Frauenanzahl in Hochschulleitungen in letzten 10 Jahren nahezu verdoppelt


Im Zeitraum von 2008 bis 2018 hat sich der Frauenanteil in den Hochschulleitungen in Baden-Württemberg stetig erhöht. Besonders stark stieg er unter den Rektoratsmitgliedern der Universitäten. Er steigerte sich von 17,5 Prozent auf 32,6 Prozent, absolut von sieben auf 14 Frauen. Deutlich angestiegen ist der Frauenanteil auch bei den Hochschulen für angewandte Wissenschaft von 14,0 Prozent auf 23,4 Prozent, in Zahlen von 12 auf 22.

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„Wir sind in unserem Bemühen um mehr Frauen in Führungspositionen erfolgreich, die Zahlen steigen kontinuierlich, wenngleich nicht überall so schnell, wie wir es uns wünschen. Der Weg ist noch lang“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Freitag (8. März) in Stuttgart. „Wir brauchen den Scharfsinn, die Kreativität und die Tatkraft aller klugen Köpfe im Land. Deshalb können wir es uns nicht leisten, dass der Frauenanteil mit jedem Schritt auf der wissenschaftlichen Karriereleiter abnimmt, obwohl heute rund die Hälfte der Studierenden weiblich ist.“
Strukturelle Grundlagen für Chancengleichheit verbessern und Frauen in der Wissenschaft individuell fördern - so lautet die Strategie des Landes, um Frauen in der Wissenschaft gute berufliche Perspektiven zu eröffnen. Dafür stellt das MWK jährlich insgesamt rund 4 Millionen Euro bereit.

Mit dem Margarete-von-Wrangell-Habilitationsprogramm unterstützt das Wissenschaftsministerium beispielsweise herausragende Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur. Es ermöglicht eine mittelfristige Beschäftigung von Wissenschaftlerinnen an Universitäten, Pädagogischen Hochschulen sowie Kunst- und Musikhochschulen im Land. Das Programm wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) kofinanziert.

Am stärksten stiegen die Frauenanteile in den Hochschulräten in Baden-Württemberg. Im Vergleichszeitraum zwischen 2008 und 2018 steigerte sich die Beteiligung von Frauen in Hochschulräten an den Universitäten von 22,5 Prozent (2008) auf 48,1 Prozent (2018). Hier hatte das Wissenschaftsministerium bereits 2014 eine gesetzliche Mindestquote von 40 Prozent eingeführt.

Quelle: https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/frauenanzahl-in-hochschulleitungen-in-letzten-10-jahren-nahezu-verdoppelt/ [23.03.2019]

Mittelbau macht viele Überstunden

Ergebnis einer Studie: Im Schnitt 11,9 Überstunden pro Woche

Mittelbauangestellte überschreiten ihre vertragliche Wochenarbeitszeit um durchschnittlich knapp 11,9 Stunden, die in der Regel nicht vergütet werden. Das geht aus einer Sonderauswertung der Wissenschaftlerbefragung des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) aus dem Jahre 2016 hervor, die im Februar der Zeitschrift "Forschung & Lehre" erschienen ist. Prädocs, die häufiger Teilzeitstellen haben und deren vertragliche Arbeitszeit im Schnitt knapp 30 Wochenstunden beträgt, leisten demnach durchschnittlich 13,4 Überstunden pro Woche.

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Postdocs, die häufiger Vollzeitstellen haben und deren Arbeitsverträge im Schnitt 37 Wochenstunden vorsehen, kommen dagegen durchschnittlich auf zehn Überstunden pro Woche. Diese Zahlen liegen deutlich über denen der Gesamtbevölkerung, die im Schnitt 3,9 Überstunden pro Woche anhäuft. In der Wissenschaft scheint sich der "Nachwuchs" damit an den Professorinnen und Professoren zu orientieren, die laut DZHW-Befragung durchschnittlich 55 Wochenstunden arbeiten.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem Karriereziel "Professur" leisten der DZHW-Befragung zufolge die meisten Überstunden - durchschnittlich 14,4 wöchentliche Überstunden in der Prädoc-Phase und 12,1 Stunden in der Postdoc-Phase. Für diejenigen, die in der Postdoc-Phase in der Wissenschaft verbleiben, ist das Karriereziel Professur besonders signifikant und macht, verglichen mit anderen Karrierezielen, einen Unterschied von über drei Wochenstunden Mehrarbeit aus.

Quelle: https://www.forschung-und-lehre.de/karriere/knapp-zwoelf-ueberstunden-pro-woche-sind-ueblich-1455/ [23.03.2019]