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Presse & Kommunikation

Ausgabe 6 - Juli 2016

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Sich selbst vor Internetsucht schützen

Teilnahme am PROTECT-Training der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

Wenn Jugendliche so viel Zeit im Internet verbringen, dass sie in verschiedenen Lebensbereichen deutlich beeinträchtigt sind, spricht man von Internetsucht. PROTECT ist ein psychologisch-verhaltenstherapeutisches Trainingsprogramm des Instituts für Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und steht für „professionellen Umgang mit technischen Medien". Es wurde von Junior-Professorin Dr. Katajun Lindenberg und ihrem Team als schulbasiertes Präventionsprogramm konzipiert und soll Schüler ab der 7. Klasse davor schützen, eine klinisch relevante Internetsucht zu entwickeln. Die Studie startete am 1. Mai 2015, läuft für 3 Jahre und wird von der Dietmar-Hopp-Stiftung gefördert. Ziel ist es, die Neuerkrankungsrate an Internetsucht um 30% zu reduzieren.

Jugendliche mit Internetsucht nehmen oft keine professionelle Hilfe in Anspruch. Gerne wird das problematische Verhalten bagatellisiert und führt zu Konflikten mit Eltern, Schwierigkeiten in der Schule oder Problemen mit Gleichaltrigen. Deshalb sind Schulen ein besonders wichtiges Setting für die Prävention von Internetsucht, weil sie einen direkten Zugang zu der entsprechenden Zielgruppe bieten.

Ralf Fabian, Präventionslehrer an der Helen-Keller-Schule (HKS), wurde im Rahmen eines regionalen Arbeitskreistreffens auf das Programm aufmerksam und stieß bei Teilen des Kollegiums auf großes Interesse, dieses mit ihren Klassen umzusetzen. Insgesamt vier Klassen nahmen letztendlich am Screening-Verfahren teil, woraus sich zwei Trainingsgruppen ergaben, die die Trainings bei den beiden PROTECT-Mitarbeiterinnen, den Psychologinnen Maren Moser und Monja Groh, im Mai 2016 absolvierten. Mit einer abschließenden umfangreichen Befragung wurden die Einheiten reflektiert und fließen nun in die wissenschaftliche Gesamtauswertung ein.

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Das PROTECT-Training zielt darauf ab, problematische Verhaltensweisen und Denkmuster zu hinterfragen, die an der Entstehung von Internetsucht beteiligt sind, um den Teufelskreis aus Vermeidung unangenehmer Zustände und Internetsucht zu durchbrechen. Zudem werden hilfreichere, medienunabhängige Bewältigungs-strategien für den Umgang mit Stress und negativen Emotionen aufgebaut.

In einer groß angelegten wissenschaftlichen Studie wird aktuell die schützende Wirksamkeit durch PROTECT an etwa 50 Schulen in der Metropolregion Rhein-Neckar untersucht. Das PROTECT-Training wird an den Schulen in vier 90-minütigen Sitzungen in Kleingruppen durchgeführt. Aktuell leiten geschulte Psychologinnen die Trainings. Nach Ablauf der Studie wird das PROTECT-Trainingsmanual für Therapeuten und Pädagogen zur Verfügung gestellt, und es sind entsprechende Weiterbildungen für Praktiker geplant. 

Die Rückmeldungen der beteiligten Schüler der HKS nach den insgesamt vier Wochen waren durchweg positiv. „Besonders gut gefallen hat mir der allgemeine Umgang mit Gefühlen und Problemen unter der Leitung der freundlichen Trainerinnen“, so eine der Aussagen in der Schlussbefragung, die mehrfach vorkam. Auch die vielen Tipps und Anregungen, die sehr vielfältig und unterschiedlich waren, wurden gelobt und als Hilfe für die Alltagsnutzung des Internets angesehen. Die lebenspraktischen Übungen und die dabei entstandene vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre in den Trainingsgruppen wurden als so gut empfunden, „dass es sogar noch mehr Stunden hätten sein können“, so die Aussage einer Schülerin. Allen Teilnehmern war anzumerken, dass die Reflektion des eigenen Verhaltens in Bezug auf die Nutzung von PC, Internet, Smartphone usw. angestoßen wurde. In der einen oder anderen Lebenssituation wird man sich an die Inhalte des Trainings erinnern. Und dann werden andere Dinge vielleicht als wichtiger einstufen, als gerade wieder mal in den sozialen Netzwerken oder anderen digitalen Möglichkeiten des Internets unterwegs zu sein.                                                                                                                  

Fn - Helen Keller Schule Weinheim

"Anpfiff Integration"

Kinder sollen lernen, eine verantwortungsvolle Zukunft zu gestalten.

Die Jugendförderung Anpfiff ins Leben e.V. startet gemeinsam mit der BASF und in Zusammenarbeit mit der Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg das neue Modellprojekt "Anpfiff Integration". Ziel ist es, Kinder und Jugendliche aus der "Anpfiff ins Leben"-Förderung fit für die Zukunft zu machen. "Dabei spielen Toleranz, Gleichberechtigung, Diversität und Inklusion eine wichtige Rolle. Wir wollen den gesellschaftlichen Veränderungen gerecht werden und unserem Nachwuchs vermitteln, wie eine verantwortungsvolle Zukunft gestaltet werden kann", erklärt Dietmar Pfähler, 1. Vorsitzender von Anpfiff ins Leben e.V., dessen Verein Kinder und Jugendliche über ein ganzheitliches Förderkonzept in den Bereichen Sport, Schule, Beruf und Soziales unterstützt.

"Seit vielen Jahren unterstützt BASF die Arbeit von 'Anpfiff ins Leben'. Wir freuen uns, gemeinsam mit dem Verein nun den Baustein 'Anpfiff Integration' starten zu können. Ergänzend zum ganzheitlichen Förderkonzept werden die Kinder und Jugendlichen künftig vielfältige Erlebnisse und Erfahrungen zu den Themen 'sozial benachteiligte Menschen' und 'Menschen mit anderem Kulturhintergrund' machen. Dies wird sie sensibilisieren, ihren Erfahrungshintergrund erweitern und letztendlich ihre soziale und interkulturelle Kompetenz fördern. Damit leistet das Projekt einen weiteren Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen und erhöht deren Chancen, in unserer zunehmend diverseren Gesellschaft erfolgreich zu sein", erläutert Dr. Markus Gomer, Leiter der Einheit Sport und Gesundheitsförderung der BASF SE. 

Über einen Zeitraum von vorerst drei Jahren sind verschiedene Maßnahmen geplant. Zusammen mit der Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ist zunächst eine Qualifizierungsphase für die rund 50 "Anpfiff ins Leben"-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter angesetzt. "Die Schwerpunkte richten sich nach dem Bedarf der Mitarbeiter, Trainer sowie der Kinder und Jugendlichen. Dies werden wir im persönlichen Austausch ermitteln, konkrete Handlungsoptionen entwickeln und vermitteln", informiert Petra Fetzer, Geschäftsführerin der Akademie. Danach wird das neue Wissen in den Alltag der "Anpfiff ins Leben"-Förderung übertragen - mittels einer pädagogischen Handreichung für die insgesamt über 300 Mitarbeiter, Trainer und Lehrkräfte. Kinder mit Förderbedarf bekommen ein gezieltes Sprach- und Integrationstraining.

Neben der Förderung des Gesamtkonzepts "Anpfiff Integration" stellt die BASF spezielle Stipendien für sozial benachteiligte Kinder zur Verfügung. Weitere Maßnahmen im Rahmen des Modellprojekts sind Exkursionen und der Wettbewerb Mission Integration. Außerdem wird die Wirkung der Maßnahmen auf die rund 3.500 Kinder und Jugendliche in der "Anpfiff ins Leben"-Förderung evaluiert. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.anpfiff-ins-leben.de.

red.

Wieder viel los im Zirkuszelt!

Das Zeltfestival: Auch in diesem Jahr ein lebendiger Treffpunkt für Studierende und andere Mitglieder der Hochschule – und Bereicherung des Heidelberger Kulturlebens! Großzügiger Sponsor der Kulturarbeit der Studierenden, die dieses Event allein auf die Beine stellen, war wieder die Volksbank Kurpfalz – dafür ein Dankeschön! Auf dem Foto das Team des Zeltfestivals zusammen mit Vorstandsreferent Jörg Mertens und Rektor Prof. Dr. Hans-Werner Huneke.

Der Kalender als ständiger Begleiter

Studi-Portrait: Janine Meißner, international erfolgreiche Bogenschützin

Janine Meißner, Lehramtsstudentin an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, ist Teil der Nationalmannschaft des Deutschen Schützenbundes. Anfang Juni 2016 nahm sie gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband an der Studierenden-Weltmeisterschaft im Bogenschießen in Ulaanbaatar (Mongolei) teil. Nadine Merkle hat mit ihr über die Vereinbarkeit von Leistungssport und Studium gesprochen.

Nadine Merkle: Was ist für dich das Besondere am Bogenschießen?

Janine Meißner: Dass Kraft und eine ruhige Hand nicht ausreichen. Man muss ebenfalls im Kopf ruhig bleiben, um zu treffen. Körper und Geist müssen also vereint werden, um die besten Ergebnisse schießen zu können. Vor allem in Stresssituationen (z.B. Finals) reicht das Können nicht mehr aus, hier spielen die mentalen Fähigkeiten eine große Rolle. Nur wer es schafft, trotz des Stresses ruhig zu bleiben, gewinnt das Match.

Was motiviert dich für das Bogenschießen?

Im Moment motiviert mich vor allem mein Freund, der auch Bogenschießen betreibt. Aber auch das Reisen zu den internationalen Wettkämpfen macht mir sehr viel Spaß! Man lernt jedes Mal neue und interessante Menschen sowie Länder kennen. Ebenfalls ist Bogenschießen für mich auch immer wieder ein Kampf gegen sich selbst, man steigert stetig seine Bestleistung und „bekämpft“ mentale Probleme. Es ist quasi der ständige Prozess und die Weiterentwicklung, die mich immer wieder motivieren.

Wie vereinbarst du den Leistungssport mit deinem Studium?

Um das Bogenschießen in der Art und Weise auszuführen, wie ich es möchte, habe ich mich bewusst dazu entschieden, mein Studium zu strecken. Vor allem in den Sommersemestern kollidieren meine Wettkämpfe oft mit der Prüfungswoche, weshalb ich meist nicht mehr als eine Prüfung im Semester schreiben kann. In den Wintersemestern versuche ich zwei bis drei Prüfungen zu bewältigen, um nicht all zu sehr hinterher zu hängen. Ebenfalls versuche ich mein Fehlen im Semester so gut und schnell es geht aufzuarbeiten. Oft gebe ich da den Dozenten rechtzeitig über mein Fehlen Bescheid, doch stößt man leider nicht bei allen Dozenten auf Verständnis.

Hat dir das Bogenschießen in deinem Studienalltag geholfen?

Durch das Bogenschießen habe ich vor allem gelernt, effektiv zu arbeiten. Da die Woche relativ stark durchplant ist, ist mein Kalender einer der wichtigsten Sachen in meiner Tasche. Um viel Zeit zum Trainieren zu haben, ist mein Zeitmanagement sehr gut geworden. Ebenfalls denke ich, dass ich auch in stressigen Situationen eher Ruhe und den Überblick bewahren kann und somit nicht in Panik gerate.

Wie sehen deine zukünftigen Pläne aus?

Meine nächsten Ziele sind weiterhin Bogenschießen und mein Studium so gut unter einen Hut zu bekommen. Hierbei möchte ich weiter meine internationale Karriere als Bogenschützin vorantreiben und in vier Jahren gerne an den World Games teilnehmen. In meinem Studium hoffe ich, dass ich in ca. vier Semestern mein erstes Staatsexamen absolvieren kann. Ebenfalls wichtig wäre es für mich, einen Weg zu finden, Bogenschießen auch als Lehrerin weiterhin leistungsorientiert auszuüben.

Nadine Merkle

Elterncafé

Ein Angebot des Gleichstellungsbüros für Studierende mit Kind.

Das Gleichstellungsbüro der Pädagogischen Hochschule Heidelberg veranstaltet regelmäßig ein Elterncafé, um Studierenden mit Kind die Möglichkeit des Austausches zu ermöglichen. Das nächste Treffen findet am Dienstag, 5. Juli 2016 von 14.00 bis 16.00 Uhr statt; Veranstaltungsort ist das Gleichstellungsbüro in Raum 019 der Alten Pädagogischen Hochschule. Neben der Möglichkeit, andere studierende Eltern kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen, können dem Team des Gleichstellungsbüros Anregungen und Verbesserungsvorschläge mitgeteilt werden. Für Getränke und Knabberzeug ist gesorgt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/gleichstellung-und-diversitaet.

Linda Streubel

Kurs für Studierende: "Eine Hausarbeit planen"

In dem Workshop lernen die Studierenden das eigenständige Planen und Organisieren einer Hausarbeit. Um Anmeldung wird gebeten.

Organisatorisch ist die Anfertigung einer wissenschaftlichen Hausarbeit mindestens genauso herausfordernd wie inhaltlich. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, welche Aufgaben sie zu bewältigen haben, wie viel Zeit diese in Anspruch nehmen und welche Aspekte sie bei der computerbasierten Erstellung beachten sollten. Kurzum: Sie werden Tipps und Tricks rund um das Schreiben wissenschaftlicher Hausarbeiten auf organisatorischer Ebene erhalten. 

Der Kurs findet am 8. Juli 2016 von 14.15 bis 17.15 Uhr in Raum 123 statt; ihre Kursleiterin ist Eva-Stephanie Schaal. Um Anmeldung über Stud.IP wird gebeten; die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ph-heidelberg.de/guidance.

Arbeiten bis zum Einschlafen

Bei zwei "Langen Nächten der aufgeschobenen Hausarbeit" am 15. und am 22. Juli können Studierende der PH Heidelberg gemeinsam aufgeschobene Hausarbeitsprojekte abschließen

Rechtzeitig vor der Prüfungswoche wird die Zentralbibliothek in der Keplerstraße zweimal nachts für intensive geistige Arbeit offen stehen: am 15.7. und am 22.7.16. Bis in die frühen Morgenstunden können lang ver- und aufgeschobene Hausarbeitsprojekte begonnen / wieder aufgenommen / endlich abgeschlossen werden - oder einfach nur konzentriert gelernt werden. Und das nicht allein, sondern in Gemeinschaft mit anderen Betroffenen.

Alle Studierenden sind herzlich eingeladen! Die "Lange Nacht" beginnt nach der regulären Öffnungszeit der Zentralbibliothek - um 18.30 Uhr. Bis 23 Uhr können Interessierte kommen. Arbeiten ist bis in den neuen Tag möglich; jeweils um 2 Uhr schließt die Bibliothek aber dann doch. Am nächsten Morgen um 10.15 Uhr beginnt die reguläre Samstagsöffnung in der ZB.

Die komplette Haustechnik, also OPAC-Rechner, WLAN, Scanner, Kopierer, Rechner und Drucker im PC-Raum, steht zur Verfügung. Alles Weitere müssen sich die Nachtarbeiter mitbringen: das eigene Notebook, erforderliche Literatur, die nicht in der Bibliothek vorhanden ist, Getränke usw. (Für Kaffee ist gesorgt!)

Penshorn

PhD-Day für Promovierende

Am 21. Juli 2016 können sich NachwuchswissenschaftlerInnen untereinander vernetzen.

Das Prorektorat für Forschung plant in Kooperation mit der PH Heidelberg Graduate School für den 21. Juli 2016 den ersten PhD-Day der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Dieser richtet sich insbesondere an Doktorandinnen und Doktoranden der PH Heidelberg sowie der Heidelberg School of Education. Vorgesehen sind Posterpräsentationen, ein World Café, ein Treffen des Promovierendenkonvents gemeinsam mit der Mitgliederversammlung der PH Heidelberg Graduate School und ein Science Slam, zu dem auch Studierende eingeladen sind. Die Veranstaltung findet ab 10.00 Uhr in der Aula (Altbau) statt.

Weitere Informationen zu dem Forschungsprofil der PH Heidelberg finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/forschung.

Forschungskooperation

IQB und PH entwickeln Mathematikaufgaben im SoPäd-Bereich "Lernen".

Im Juni 2016 wurde ein Forschungskooperationsvertrag zwischen dem Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) - wissenschaftliche Einrichtung der Länder an der Humboldt-Universität zu Berlin e.V. - und dem Institut für Sonderpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg abgeschlossen. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Interesses an inklusionspädagogischen Fragen entwickeln das IQB und die PH Heidelberg ab sofort gemeinsam Mathematikaufgaben für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse mit dem Förderschwerpunkt "Lernen" für den Ländervergleich 2018. Professorin Dr. Birgit Werner vom Institut für Sonderpädagogik übernimmt dabei die fachdidaktische und sonderpädagogische Leitung. 

Die zu entwickelnden Aufgaben basieren auf den Bildungsstandards Mathematik der Kultusministerkonferenz (KMK). Dabei werden sie jedoch deutlich stärker anschlussanschlussorientiert, d.h. ausbildungs- und arbeitsweltorientiert, angelegt sein. Damit möchten die Kooperationspartner zum einen weitere Erfahrungen zur Einbeziehung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Large-Scale-Assessments gewinnen und zudem die Diskussion zu diesem Thema unterstützen. 

Gemeinsame Zielsetzung ist eine wissenschaftliche Optimierung von Verfahren zur Itementwicklung aus fachdidaktischer, sonderpädagogischer sowie psychometrischer Perspektive. Hierzu erarbeiten die Kooperationspartner zunächst die Grundlagen für Präpilotierungs-, Pilotierungs- und Normierungsstudien. Auf Basis der Datenauswertung durch das IQB erfolgt im Anschluss die interdisziplinäre Selektion von Items und die Entwicklung von Testinstrumenten für das Bildungsmonitoring. Darüber hinaus sollen im Rahmen der Begleitforschung u.a. Zusammenhänge zwischen Mathematiklernen und individuellen sprachlichen Kompetenzen sowie die individuellen Denk- und Lösungsprozesse der Schülerinnen und Schüler analysiert werden.

red.

Sommerakademie der Promovierenden

Promovierende der Pädagogischen Hochschulen treffen sich am 8. und 9. Juli in Freiburg.

Unter dem Motto "Grundlagen guter wissenschaftlicher Praxis" bietet die Sommerakademie 2016 von 8. bis 9. Juli an der Pädagogischen Hochschule Freiburg Workshops zur Weiterqualifikation von Doktorand/innen und Postdocs. Weitere Informationen finden Sie hier: www.ph-karlsruhe.de/graph

HSE: Summer School

Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Vergleich von Forschungskonzepten und -methoden.

Vom 11. bis 15. Juli 2016 veranstaltet das heiEDUCATION-Kolleg an der Heidelberg School of Education (HSE) seine erste Summer School. Das Thema lautet "Aktuelle Themen, Forschungsperspektiven und forschungsmethodische Grundlagen der Lehrer/innenbildung". Während der Summer School finden insgesamt sechs Methodenworkshops für Doktorandinnen und Doktoranden des heiEDUCATION-Kollegs sowie für weitere Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus Universität und Pädagogischer Hochschule Heidelberg statt. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.hse-heidelberg.de/summer-school.

red.

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Meldetermine für die Schulpraktika

Fachlich und sprachlich mit und durch die Natur lernen

Das Projekt NaWi-DaZ besuchte gemeinsam mit einer VABO-Klasse den Ökogarten

Das fächerübergreifende Projekt NaWi-DaZ (Naturwissenschaftliches Arbeiten und Deutsch als Zweitsprache im Unterricht) lud am 23. Juni 2016 eine VABO-Klasse (Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf für Jugendliche ohne Deutschkenntnisse) der kooperierenden Carlo Schmid Schule aus Pforzheim in den Ökogarten der Pädagogischen Hochschule, unter der Leitung von Prof. Dr. Lissy Jäkel, nach Heidelberg ein. Neben den 16 Schülerinnen und Schülern und deren Begleitpersonen aus Pforzheim waren noch Dr. Stefan Nessler und Dr. Nadja Wulff, NaWi-DaZ-Projektleiter, mit dabei. Die beiden sind Mitglieder des Projekts heiEDUCATION an der Heidelberg School of Education.

Die heterogene Klasse besteht aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 16 und 22 Jahren. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern, die einen Flucht- beziehungsweise Migrationshintergrund haben und aus den verschiedensten Ländern, wie beispielsweise Gambia, Afghanistan, China, Syrien und dem Irak stammen, einen erfolgreichen Übergang in die Regelklassen ermöglichen zu können. Hierzu sollen sich die Schülerinnen und Schüler fachspezifische Kenntnisse in Vorbereitungsklassen (VKL) aneignen. Das Projekt möchte vor allem im Fachbereich Biologie mit wissenschaftlichen Methoden und Arbeitsweisen domänenspezifisches Wissen durch fachspezifisches und sprachförderliches Arbeitsmaterial vermitteln. Somit sollen zeitgleich fachliche und sprachliche Bereiche gezielt unterstützt und gefördert werden. 

Nach einer Vorstellungsrunde durften alle Schülerinnen und Schüler bei den aufgebauten Lernstationen selbst tätig werden. Allen Beteiligten bereitete das handlungsorientierte Arbeiten an dem außerschulischen Lernort große Freude und forderte zum Mitmachen auf. Es wurden unter anderem Ringelblumensalben und Lavendelsäckchen hergestellt, Experimente durchgeführt und Bienen-Hotels gebastelt. Zwischendurch konnten alle Teilnehmer frische Minze aus dem Garten sammeln und sich mit einem frisch aufgebrühten Minzetee erfrischen. 

Nadine Merkle

Professionalität in der fremdsprachlichen Leistungsbeurteilung

TALE – Teachers‘ Assessment Literacy Enhancement: erste Multiplier-Veranstaltung erfolgreich! 

Das ERASMUS+ Projekt TALE (Teachers‘ Assessment Literacy Enhancement) läuft mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg als Partner seit September 2015. Ziel des Projektes ist es, die Professionalität von Lehrenden zu befördern, aber auch die Lernenden mit einzubeziehen in den Bereich der fremdsprachlichen Leistungsbeurteilung. Auf der Grundlage einer Bedarfsanalyse von Lehrenden im Bereich Language Assessment wird ein Onlinekurs für Language Assessment konzipiert und mit Lehrenden der ersten bis dritten Phase in den Partnerländern Griechenland, Ungarn, Zypern und Deutschland pilotiert. 

Am 10. Juni luden die Projektpartner in Heidelberg Lehrende der ersten bis dritten Phase, Ausbilderinnen und Ausbilder, ausländische Gäste und weitere Stakeholders zu einer Veranstaltung ein, dem Multiplier Event, bei der die Ergebnisse der ersten Projektphase, nämlich der Bedarfsanalyse, vorgestellt wurden. 127 Lehrende und 285 Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I in Deutschland hatten zwei Fragebögen für Lehrende und Lernende ausgefüllt. Europaweit hatten dies 829 Lehrkräfte und 1788 Schüler getan. Während des Multiplier Events wurden sowohl das Projekt als auch die Ergebnisse der Bedarfsanalyse auf der Grundlage der Daten aus Deutschland dargestellt. Hier brachten die Gäste aus der Türkei, aus Frankreich und aus Mosambik Informationen aus ihren jeweiligen Bildungskontexten ein und bereicherten damit die Diskussion. Im Anschluss war noch Gelegenheit zu informellem Netzwerken in der Cafeteria gegeben. Besonders erfreulich war es, dass wir zahlreiche Alumni begrüßen durften, die zum Teil ebenfalls in das Projekt involviert sind bzw. sein werden. 

Nach der gelungenen Veranstaltung freuen wir uns auf die Fortsetzung beim zweiten Multiplier Event im Spätjahr 2017. 

Für das Projektkonsortium: Veronika Fröhlich und Karin Vogt, Abteilung Englisch. 

Kinder präsentieren die Vielfalt der „Menschen dieser Erde“

Die Forscherstation, Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung gab die Gewinner des Explore Science Kindergartenwettbewerbs „Menschen dieser Erde“ bekannt.

So vielfältig wie die „Menschen dieser Erde“ waren die Beiträge des gleichnamigen Kindergartenwettbewerbs bei Explore Science, den naturwissenschaftlichen Erlebnistagen der Klaus Tschira Stiftung. Der Evangelische Kindergarten Regenbogen in Eberbach, der Katholische Kindergarten Arche Noah in Mühlhausen-Rettigheim und die beiden Vorklassen der Herderschule in Darmstadt erhielten einen mit 150 Euro dotierten Sonderpreis für ihre besonders herausragenden Leistungen beim Wettbewerb. Die Teilnehmer der Finalrunde hatten ihre Beiträge im eigens für Explore Science im Luisenpark aufgebauten Zirkuszelt auf die Bühne gebracht. Die Vorklassen eins und zwei der Darmstädter Herderschule hatten sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Die Kinder tanzten im abgedunkelten Zirkuszelt nur von Schwarzlicht angestrahlt. Lediglich ihre weißen Strümpfe und bunten Fahnen und Tücher leuchteten in der Dunkelheit. Alle Unterschiede traten in den Hintergrund, was zählte, war das gemeinsame Tun!

Der Evangelische Kindergarten Regenbogen aus Eberbach präsentierte sich in selbst gestalteten T-Shirts, auf denen die Flaggen der Herkunftsländer der Kinder zu sehen waren. Gemeinsam mit dem mitgebrachten Drachen-Maskottchen Konstantin wirbelte so ein bunter Länderreigen durch das Zirkuszelt.

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Einen mitreißenden „Menschen dieser Welt“-Rock, bei dem die Zuschauer nicht stillsitzen konnten, brachte der Katholische Kindergarten Arche Noah aus Mühlhausen-Rettigheim auf die Bühne.

Alle Kindergärten und auch die Vorklassen der Herderschule, in der Kinder mit speziellem Förderbedarf vor ihrem regulären Schuleintritt unterrichtet werden, hatten sich mehrere Monate mit den unterschiedlichen Lebensweisen der Menschen in verschiedenen Ländern beschäftigt und dabei auch ihre eigene Heimat neu entdeckt. Viele nutzten die Gelegenheit, mehr über die Sitten und Gewohnheiten ihrer ausländischen Freunde kennenzulernen. So wurden Fahnen gebastelt, Pizza gebacken und Bauchtanz geübt. Damit sie am Wettbewerb teilnehmen konnten, mussten die Einrichtungen in einer Dokumentation zeigen, was sie alles bei ihren Nachforschungen entdeckt hatten und eine kurze Bühnenshow einstudieren. Die Einrichtungen mit den fantasievollsten Beiträgen wurden eingeladen, ihre Show auf Explore Science vorzuführen. Alle Teilnehmer des Wettbewerbs erhielten einen Sachpreis, die Finalrundenteilnehmer zusätzlich ein Geldgeschenk.

Die fünf Finalrundenteilnehmer waren: Katholischer Kindergarten St. Franziskus, Malsch; Evangelischer Kindergarten Regenbogen, Eberbach; Reha-Südwest Regenbogen, Mannheim; Katholischer Kindergarten Arche Noah, Mühlhausen-Rettigheim; Vorklasse 1 + 2 der Herderschule, Darmstadt.

Alle Informationen zu Explore Science und die Freikarten sowie Öffnungszeiten gibt es im Internet unter www.explore-science.info

Forscherstation

Forscherstations-Geschichten jetzt auch im Buchhandel

Die vom Team der Forscherstation für Explore Science entwickelten Mitmachgeschichten sind nun erstmalig im Buchhandel erhältlich. Auch in diesem Jahr wird es wieder eine neue spannende Geschichte geben, die die Kinder durch die Angebote der Forscherstation auf den naturwissenschaftlichen Erlebnistagen der Klaus Tschira Stiftung im Mannheimer Luisenpark begleiten wird.

Paul und Marie heißen die beiden Protagonisten, die durch die vier neuen Bilderbücher führen, die in der Lesemaus-Reihe des Carlsen-Verlags erschienen sind. Drei der Bücher basieren auf Geschichten und Mitmachstationen, die das Team der Forscherstation, Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung für die naturwissenschaftlichen Erlebnistage der Klaus Tschira Stiftung entwickelt hat, die jedes Jahr im Mannheimer Luisenpark stattfinden. Der Autorin Maria Breuer, selbst jahrelang Mitarbeiterin der Forscherstation, ist eine einmalige Verknüpfung von kindgerechten Erzählungen und an der Erfahrungswelt der Kinder orientierten naturwissenschaftlichen Mitmachangeboten gelungen. 

In „Paul und Marie spielen Indianer“ spüren die beiden Hauptpersonen Tönen und Geräuschen nach und gehen deren Eigenschaften auf den Grund, „Paul und Marie und die Farben“ handelt von der Welt der Farben und in „Paul und Marie feiern Geburtstag“ geht es um mathematische Grundlagen wie Vergleichen, Ordnen und Zählen. Im vierten Buch „Paul und Marie reisen zu den Sternen“ begleitet der Leser die beiden Kinder auf ihrer nächtlichen Fantasiereise durch das Weltall und erhält viele Anregungen, die Phänomene Licht und Schatten gemeinsam mit Kindern zu entdecken. Wie in allen Lesemaus-Geschichten wird ebenfalls altersgerecht Sachwissen aus dem Kinderalltag vermittelt. Die Bücher, die auf Initiative der Klaus Tschira Stiftung und der Stiftung Lesen nun veröffentlicht wurden, sind auf die Erfahrungswelt von Kindern ab 3 Jahren abgestimmt und eignen sich zum Anschauen, Vorlesen und Ausprobieren. 

Buchangaben

  • Paul und Marie spielen Indianer. Mit MINT-Förderung „Akustik“. Autorin Maria Breuer. LESEMAUS Band 180. Carlsen Verlag, Hamburg 2016. 24 Seiten. ISBN: 978-3-551-08680-8. Preis: 3,99 €.
  • Paul und Marie und die Farben. Mit MINT-Förderung „Farben“. Autorin Maria Breuer. LESEMAUS Band 181. Carlsen Verlag, Hamburg 2016. 24 Seiten. ISBN: 978-3-551-08681-5. Preis: 3,99 €.
  • Paul und Marie reisen zu den Sternen. Mit MINT-Förderung „Licht“. Autorin Maria Breuer. LESEMAUS Band 182. Carlsen Verlag, Hamburg 2016. 24 Seiten. ISBN: 978-3-551-08682-2. Preis: 3,99 €.
  • Paul und Marie feiern Geburtstag. Mit MINT-Förderung „Mathematik“. Autorin Maria Breuer. LESEMAUS Band 183. Carlsen Verlag, Hamburg 2016. 24 Seiten. ISBN: 978-3-551-08683-9. Preis: 3,99 €.

Dr. Kerstin Zyber-Bayer und Nadine Rausch

„#tuesday“ on tour

Theatergruppe mit der neuen Produktion auf Gastspielreise nach Grenoble

Die Theatergruppe der Pädagogischen Hochschule unter der Leitung von Christian Verhoeven ist mit ihrer neuen Produktion „#tuesday“ zum Europäischen Theatertreffen der Jugend in Grenoble eingeladen worden. Zusammen mit Theatergruppen aus ganz Europa werden sie zehn Tage miteinander verbringen, ihre Theaterstücke vorstellen, Debatten über Theaterformen führen und gemeinsam einen Auftritt aller europäischen Theatergruppen mit dem Theaterstück „König Ubu“ (Alfred Jarry) in den Gassen und auf den Plätzen der Stadt auftreten.

red.

Erinnerung

Vor einem Jahr starb Rektorin Professorin Dr. Anneliese Wellensiek.

Nach schwerer Krankheit verstarb vor einem Jahr, am 7. Juni 2015, Professorin Dr. Anneliese Wellensiek. Sechs Jahre zuvor war sie als erste Frau zur Rektorin der Pädagogischen Hochschule Heidelberg gewählt worden. Annelie Wellensiek war "ihrer PH" in mehrfacher Weise verbunden: Sie hatte hier selbst in den späten siebziger Jahren Chemie und Physik für das Realschullehramt studiert und kehrte nach ihrer Promotion (1993, Universität Heidelberg) als wissenschaftliche Mitarbeiterin an die Hochschule zurück. Sie folgte 2006 einem Ruf auf eine Professur an der Universität Hamburg. Im Jahr 2009 zog es sie dann doch wieder nach Heidelberg, um ihre Hochschule in die Erste Liga der Lehrerbildung zu bringen. 

Mit großem Engagement, enormem Wissen und verdientem Erfolg setzte sich Professorin Wellensiek für die Studierenden, angehende Experten für Bildungsprozesse, ebenso ein wie für alle Kinder und Jugendlichen der nachwachsenden Generationen. Für ihre Bildungschancen ließ sie die besondere Wertschätzung von Inklusion und Diversität zu einem Leitmotiv ihres Rektorats wirksam werden. Zwei weitere Schwerpunkte ihrer Arbeit waren die besondere Förderung von Mädchen und Frauen sowie die naturwissenschaftliche Bildung. 

Auch dank ihres Engagements hat sich die Pädagogische Hochschule Heidelberg stetig zu einer Hochschule weiterentwickelt, die in Forschung, Lehre und Weiterbildung attraktive und qualitativ hochwertige Angebote macht. Die lebhafte Nachfrage zeigt, wie gut diese dem sich wandelnden Bedarf einer Bildungsgesellschaft entsprechen.

Ihr Rektorat folgte überdies der Vision, Heidelberg zu einem Ort exzellenter Lehrerbildung auszubauen. Es war ihr erklärtes Ziel, zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern eine professionsorientierte und kohärente Ausbildung zu ermöglichen und sie bestmöglich auf ihren Beruf vorzubereiten. Den Beginn dieser Vorhaben konnte sie noch begrüßen, die Eröffnung der gemeinsam mit der Universität gegründeten Heidelberg School of Education dagegen nicht mehr erleben. Sie wäre begeistert gewesen von den innovativen und nachhaltig wirkenden Impulsen, die schon jetzt von dort ausgehen. 

Auch ein Jahr nach ihrem Tod ist die Erinnerung an Anneliese Wellensiek in der Hochschule lebendig. Durch ihr engagiertes Handeln, ihre außerordentliche Innovationskraft und nicht zuletzt durch ihre energische und gleichwohl wertschätzende Persönlichkeit hat sie die Pädagogische Hochschule Heidelberg und den Lehrerbildungsstandort Heidelberg maßgeblich geprägt. Sie wird für immer deren Teil bleiben.

red.

heiEDUCATION | Heidelberg School of Education

In dem Projekt heiEDUCATION ist an der Heidelberg School of Education, einer gemeinsamen Einrichtung der Universität und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, ab sofort folgende Stelle zu besetzen:

PostDoc Bildungswissenschaften im Cluster Kompetenz und Profession
100%, TV-L EG 13
Bewerbungsschluss: 7. Juli 2016.
Die Stelle ist bis zum 31. Dezember 2018 befristet. Weitere Informationen finden Sie unter www.hse-heidelberg.de.

red.

Jobangebote für Studierende finden Sie übrigens auch

Wichtige Informationen rund um Jobs für Studierende befinden sich auf den Webseiten des Deutschen Studentenwerks.

AG-Unterstützung in der Gemeinschaftsschule

Verstärkung für AG-Angebot am Nachmittag in der Friedrich Schiller Gemeinschaftsschule Hemsbach gesucht

Sie sind ein netter Mensch mit einem interessanten Hobby? Vielleicht haben Sie auch schon darüber nachgedacht, dieses an junge Menschen zu vermitteln?

Wir sind stets bemüht unseren Kindern ein möglichst vielfältiges Angebot über den Unterricht hinaus zu unterbreiten. Ideal wären daher kreative, sportliche oder sprachliche Angebote. Oder vielleicht sind Sie ein Mathe-Ass, welches unseren kleinen Genies neue Herausforderungen bieten kann?

Pädagogische Vorkenntnisse oder Erfahrungen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen wären von Vorteil. Eine kleine Aufwandsentschädigung im Rahmen des Jugendbegleiterprogramms ist möglich.

Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an unser Sekretariat unter 06201-71414 oder schreiben Sie uns eine E-Mail: rektorat@remove-this.schillerschule-hemsbach.de.

Leitperspektive: „Verbraucherbildung“

Praktika bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg bietet neben Verbraucherinformationen zu verschiedenen Bereichen auch Unterrichtsmaterialien für die schulische Ernährungs- und Verbraucherbildung sowie Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer zur Leitperspektive "Verbraucherbildung" an. Während des Praktikums können Sie zum einen die Arbeit in der Verbraucherberatung kennen lernen, sich aber auch mit den Angeboten der Verbraucherbildung vertraut machen und an der Weiterentwicklung mit arbeiten.

Weitere Informationen: Prof. Dr. Angela Haeussler

Systemkompetenz in geographischen Kontexten

Praktika im Fach Geographie 

Möglich sind vielfältige Fragestellungen zum Themenfeld Systemkompetenz in geographischen Kontexten (einschl. systemisches Denken, räumliches Denken, Präkonzepte) sowohl bei Praktika in Deutschland als auch im Ausland, z.B. 

  • Fördermöglichkeiten im Praxis-Test (z.B. Experimente, Modelle, außerschulische Lernorte, Lernplattformen, digitale Geomedien wie GIS oder Fernerkundung, Simulationen) z.B. im Rahmen einer Vor-/ Nachtestuntersuchung oder als Prozess-Studie (qualitative oder quantitative Methoden)
  • Ist-Zustands-Erhebung bei Lernern oder Experten (in Bezug auf systemisches Denken oder räumliches Denken oder Präkonzepte zu einem bestimmten Thema) und deren Rolle für das Unterrichtsgeschehen
  • Praxis-Dokumentationen/ Interviews (Welche Rolle spielt die Förderung von Systemkompetenz etc. in geographischen Kontexten aus Lehrer/ Schülersicht? Welche Angebote gibt es und als wie erfolgreich werden diese beurteilt? Welche Herausforderungen/Probleme werden gesehen? usw.)
  • Entwicklung von systemischen Denken, räumlichen Denken oder Präkonzepten zu einem Thema über den Zeitraum des Praktikums bei einer kleinen Anzahl von SchülerInnen

Voraussetzung ist die Abgabe der Ergebnisse mit Freigabe zum Zitieren bzw. ggf. Weiterverwenden in Projekten. 

Kontakt: Kathrin Viehrig, Czernyring 22/11-12, Zi. 436
Mail: viehrig@remove-this.ph-heidelberg.de, Tel.: 06221 477.788

DHV sucht den/die "Hochschullehrer/in des Jahres 2016"

Kandidaten können bis zum 30. September 2016 vorgeschlagen werden

Zum elften Mal lobt der Deutsche Hochschulverband (DHV) ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für diejenige Hochschullehrerin  bzw. denjenigen Hochschullehrer aus, die oder der sich durch außergewöhnliches Engagement besonders verdient gemacht hat. Der Preis wird vom DHV mit Unterstützung der ZEIT-Verlagsgruppe verliehen.

"Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer engagieren sich auch außerhalb von Forschung, Lehre oder Krankenversorgung in vielfältiger Weise", erklärte DHV-Präsident Professor Dr. Bernhard Kempen. "Mit der Auszeichnung wollen wir eine Hochschullehrerin oder einen Hochschullehrer ehren, die oder der das Ansehen der Berufsgruppe öffentlichkeitswirksam fördert. Vermittelt werden soll, welche interessanten und faszinierenden Persönlichkeiten den Beruf des Hochschullehrers ergreifen." 

Vor diesem Hintergrund ruft die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu auf, bis zum 30. September 2016 Kandidaten als "Hochschullehrer/in des Jahres" vorzuschlagen. Interessenten finden nähere Informationen im beigefügten Ausschreibungstext.   

Stipendien für Aufenthalte in Mexiko für Graduierte und Wissenschaftler

Für das Jahr 2016 werden Stipendien für die sogenannten „speziellen Programme” vergeben. 

Dabei handelt es sich um Stipendien für Gastdozenten, Mexikanisten, Künstler, Mitarbeiter von Informationsmedien und Wissenschaftler.
Bewerbungsschluss: 15. September 2016
Aufenthalt in Mexiko: Beginn zwischen Juni und November 2016
Bewerbung: ausschließlich online unter der in der Ausschreibung genannten Adresse

Campus Heidelberg

Dieses Bild haben wir auf dem Campus der Hochschule aufgenommen - aber wo? Die Auflösung gibt's im nächsten Newsletter.

Auflösung zum Juni-Newsletter:

Das Selbstlernzentrum (SLZ) im Neubau A 308.

Geocaching Day der GIS-Station

Die Veranstaltung steht unter dem Motto "Geschichte und Geschichten in Heidelberg".

Warum siedelten die Kelten ausgerechnet auf dem Heiligenberg und welche Spuren zeugen bis heute von ihrer Besiedlung? Begeben Sie sich auf eine Zeitreise und lüften Sie die keltischen Rätsel beim Geocaching Day der GIS-Station, dem Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für digitale Geomedien an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Am 2. Juli 2016 lädt die GIS-Station unter dem Motto "Geschichte und Geschichten in Heidelberg: Auf Geocaching-Tour zurück in die Vergangenheit" kleine und große Hobby-Schatzsucher zu drei besonders historischen Geocaching-Touren ein: Ob die keltischen Anlagen auf dem Heiligenberg, die sichtbaren und unsichtbaren Gebetsstätten in der Heidelberger Altstadt oder die mittelalterlichen Zunfthäuser, Sie müssen die verschiedenen Bauwerke ganz genau unter die Lupe nehmen und ihre Geheimnisse lüften, um die Hinweise auf den geheimen Schatz zu erhalten. Die Geocaching-Touren sind für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene geeignet. Für die ganz kleinen Schnüffelnasen zwischen 4 und 6 Jahren hält die GIS-Station einen malerischen Geocache durch die Heidelberger Altstadt bereit.

Für die richtige Orientierung und die nötige technische Ausrüstung sorgt die GIS-Station: Um 10.00 Uhr und um 14.00 Uhr gibt es eine Einführung zur Nutzung der GPS-Geräte. Diese können gegen ein Pfand kostenfrei ausgeliehen und bis 19.00 Uhr zurückgegeben werden. Die GIS-Station finden Sie im Czernyring 22/10, nur wenige Gehminuten vom Heidelberg Hauptbahnhof entfernt. Die Teilnahme am Geocaching Day ist kostenfrei, eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.gis-station.info.

Studentische Gremienwahlen

Anfang Juli wählen die Studierenden der PH Heidelberg ihre Vertreterinnen und Vertreter.

Gewählt werden die Mitglieder des Studierendenparlaments sowie die studentischen Vertreter im Senat und den Fakultätsräten. Die Wahlen finden statt am Dienstag, 5. Juli (Altbau; Senatssaal) und Donnerstag, 7. Juli 2016 (Neubau; H.009). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der angehängten Wahlbekanntmachung.

Dateien:

Hochschulinterne Begegnung mit dem Freundeskreis

Der Freundeskreis begrüßt neue Hochschulmitglieder.

Am 5. Juli 2016 begrüßt der Freundeskreis der Pädagogischen Hochschule Heidelberg neue Hochschulmitglieder. Nach einer Führung durch die unterschiedlichsten Bereich der Hochschule wird im Ökogarten bei einer kleinen kulinarischen Stärkung die Möglichkeit zu zwanglosen Gesprächen und Begegnung der Generationen gegeben sein.

Der Freundeskreis unterstützt die kulturellen und sozialen Belange der Hochschule und ihrer Studierenden, fördert die wissenschaftlichen Aufgaben der Hochschule und setzt sich für die Intensivierung der Verbindung zwischen Hochschule und Öffentlichkeit ein. Die Freunde veranstalten außerdem Vorträge, Lesungen, Konzerte, Exkursionen und tragen somit zum geselligen Leben der Hochschule bei.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/freundeskreis.

Wandelkonzert

Das Konzert findet am 6. Juli statt; Veranstaltungsort ist der Altbau.

Unter der Leitung von Paul Stolze, Florian Stricker und Heike Kiefner-Jesatko findet am 6. Juli ein Wandelkonzert mit dem 4x4 Frauenchor, der Kammermusik und der BigBand statt. Das Konzert beginnt um 18.30 Uhr in der Aula der Alten Pädagogischen Hochschule. Der Eintritt ist frei.

NTG-Kolloquiumsreihe: "Mehrwert interdisziplinärer Lehrveranstaltungen"

Am 7. Juli sprechen Thomas Strehle und Melanie Meier (PH Heidelberg) zum Thema.

Am 7. Juli 2016 findet um 16.15 Uhr in Raum A127 (Neubau) der vierte und letzte Vortrag im Rahmen des diesjährigen Kolloquiums des interdisziplinären Instituts für Naturwissenschaften-Technik-Gesellschaft (NTG) der Pädagogischen Hochschule Heidelberg statt. Thomas Strehle und Melanie Meier (PH Heidelberg) werden über den Mehrwert interdisziplinärer Lehrveranstaltungen sprechen.

Die NTG-Kolloquiumsreihe findet unter der Leitung der Professoren Siegmund (Geographie) und Vogel (Erziehungswissenschaft) und in Kooperation mit dem Heidelberg Center for the Environment statt. Es handelt sich um eine hochschulweite Vortragsreihe über Nachhaltigkeit/BNE in Schulen, Hochschulen und der Gesellschaft; sie richtet sich an Studierende sowie die Hochschulöffentlichkeit.

Weitere Informationen über das NTG-Institut finden Sie unter www.ph-heidelberg.de.

Vortragsreihe: "Facetten der Migration"

Mehrnousch Zaeri-Esfahani liest am 7. Juli aus ihrem autobiographischen Roman "33 Bogen und ein Teehaus".

Die Vortragsreihe "Facetten der Migration", organisiert von der Heidelberg School of Education und finanziert u.a. im Rahmen von PLACE aktuell, orientiert sich mit ihren Vorträgen vermehrt an den alltäglichen Begebenheiten (und Problemen) der Geflüchteten und MigrantInnen, um ein bewusstes Auseinandersetzen mit den daraus resultierenden Vorurteilen zu ermöglichen. 

Die Vorträge entspringen drei Themengebieten, in denen die Identität und Werte der Geflüchteten, Migration als Teil der Geschichte und deren Auswirkungen und Hürden und Chancen der Geflüchteten in und mit der aufnehmenden Gesellschaft dargestellt werden. Im Anschluss an die Vorträge gibt es für die Gäste die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Publikumsdiskussion aktiv zu beteiligen. 

Der letzte Vortrag findet am 7. Juli 2016 um 18.30 Uhr im Hörsaal 1 des Hörsaalgebäudes der Neuen Pädagogischen Hochschule (Im Neuenheimer Feld 560) statt.

Mit der Vortragsreihe sind neben Studierenden der lehramtsbezogenen Studiengänge und Hochschulangehörigen vor allem auch interessierte Bürgerinnen und Bürger Heidelbergs sowie Lehrerinnen und Lehrer der Region als Gäste angesprochen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hse-heidelberg.de.

Interkulturelles Kammerkonzert

Ali Moraly (Violine) ist am 7. Juli zu Gast in Heidelberg.

Auf Einladung der Fakultät für Kultur- und Geisteswissenschaften der Pädagogischen Hochschule Heidelberg gibt Ali Moraly (Damaskus/Mannheim) am 7. Juli ein interkulturelles Kammerkonzert. Moraly wird zunächst von Johann Sebastian Bach die Sonate Nr. 2 a-moll und von Béla Bartók die Sonate für Violine solo, "Tempo di Ciaccona" spielen. Im Anschluss findet ein Gespräch "Zwischen den Kulturen" statt bevor Ali Moraly das Konzert mit der Suite für Violine solo - "Syrische Suite" beendet. 

Das interkulturelle Kammerkonzert wird am Donnerstag, 7. Juli 2016 um 19.00  Uhr gegeben; Veranstaltungsort ist die Aula der Pädagogischen Hochschule Heidelberg (Keplerstraße 87, D-69120 Heidelberg). Der Eintritt ist frei.

Vortrag: "Wohnen für betreuungsintensive Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung"

Die Referenten am 7. Juli sind Detlef Bicker und Ramona Klemm.

Am 7. Juli 2016 berichten der Diplom Heilpädagoge Detlef Bicker und die Diplom Sozialpädagogien Ramona Klemm über das "Wohnen für betreuungsintensive Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung". Die Veranstaltung findet um 19.30 Uhr im Rahmen der jährlichen Autismus-Vortragsreihe statt. Ausgerichtet wird sie von dem Regionalverband zur Förderung von Menschen mit Autismus "Autismus Nordbaden-Pfalz e.V." in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Veranstaltungsort ist der Hörsaal 209 im Altbau (Keplerstraße 87, 69120 Heidelberg). Nach dem Vortrag ist Gelegenheit, mit den Referenten zu diskutieren. Der Eintritt ist kostenlos; um Spenden wird gebeten.

Wissenschaftsgespräch: "Forschungsperspektiven im Vergleich – Wissenschaftliche Fundierungen der Lehrer/innenbildung"

Die hochschulöffentliche Veranstaltung ist für den 11. Juli geplant.

Am Montag, 11. Juli 2016 organisiert die Heidelberg School of Education (HSE) ab 14.30 Uhr im Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg (Im Neuenheimer Feld 130.1) ein hochschulöffentliches Wissenschaftsgespräch zum Thema "Forschungsperspektiven im Vergleich - Wissenschaftliche Fundierungen der Lehrer/innenbildung". 

Es diskutieren und stellen ihre Forschungsperspektiven vor:

  • Prof. Dr. Meike Sophia Baader (Allgemeine und Historische Erziehungswissenschaft, Universität Hildesheim)
  • Prof. Dr. Andreas Dörpinghaus (Systematische Bildungswissenschaft, Universität Würzburg)
  • Prof. Dr. Cornelia Gräsel (Lehr- Lern- und Unterrichtsforschung, Universität Wuppertal)
  • Prof. Dr. Jürgen Mayer (Didaktik der Biologie, Universität Kassel)
  • Prof. Dr. Ansgar Nünning (Englische und Amerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft, Universität Gießen)

Ab 18.00 Uhr gibt es bei einem Empfang im Foyer des Marsilius-Kollegs die Gelegenheit zu einem informellen Ausklang des Nachmittags. 

Sowohl das Wissenschaftsgespräch als auch der anschließende Empfang steht sämtlichen Mitgliedern der Pädagogischen Hochschule Heidelberg offen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.hse-heidelberg.de/summer-school.

Informationstreffen: Studierendenaustausch mit Kolumbien

Die Veranstaltung findet am 11. Juli statt.

Das Angebot richtet sich zum einen an Personen, die mehr über die Partnerschaft der Pädagogischen Hochschule Heidelberg mit zwei Einrichtungen in Kolumbien wissen möchten. Zum anderen wendet es sich an Studierende, die nach Kolumbien reisen möchten, um dort zu studieren, Südamerika kennenzulernen oder um vor Ort ein eigenes Studienprojekt durchzuführen. Darüber hinaus sind auch Kolumbianer und Menschen, die sich für Land und Leute begeistern und sich austauschen möchten, herzlich willkommen. Das Treffen findet am Montag, 11. Juli 2016 um 17.00 Uhr in der Neuen PH statt (Raum B.107). Ihre Ansprechpartnerin ist Professorin Dr. Welzel-Breuer.

Weitere Informationen zu möglichen Auslandsaufenthalten finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/international.

Opernaufführung: "Così fan tutte"

Die Aufführung der Oper von Wolfgang Amadeus Mozart ist für den 11. Juli geplant.

Nach der Fledermaus, der Zauberflöte, My fair Lady und der Hochzeit des Figaro wird die Gesangsklasse von Hans-Josef Overmann in Zusammenarbeit mit den Vocalconsorts PRO MUSICA und PRO ARTE in diesem Jahr die Oper "Cosi fan tutte" von Wolfgang Amadeus Mozart auf die Bühne bringen. Adelheid Lechler begleitet das Konzert am Flügel, die Gesamtleitung liegt bei Hans-Josef Overmann. 

Das Konzert findet am 11. Juli 2016 um 19.30 Uhr in der Aula der Pädagogischen Hochschule Heidelberg statt (Keplerstraße 87, 69120 Heidelberg). Karten können im Vorverkauf bei der Zahlstelle der PH (Raum 104a. im Altbau), bei der Hauptgeschäftsstelle der RNZ und an der Abendkasse zu einem Preis von 10 Euro und ermäßigt 7 Euro erworben werden.

Vortrag und Workshop mit Professor Kuorelahti (Finnland)

Der Sonderpädagoge Matti Kuorelahti ist im Juli zu Gast in Heidelberg.

Vom 11. bis 13. Juli 2016 ist Professor Dr. Matti Kuorelahti, Dekan der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Jyväskylä (Finnland), zu Gast an dem Institut für Sonderpädagogik der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Im Rahmen seiner Erasmus-Gastdozentur bietet Kuorelahti am Dienstag, 12. Juli folgende hochschulöffentlichen Veranstaltungen an:

  • Vortrag und Workshop
    "Presenting educational research in JYU"
    12.00 bis 14.00 Uhr
    Senatsaal (Altbau)
  • Vortrag
    "Response to Intervention (RT) in Finland"
    14.00 bis 16.00
    Raum 121 (Altbau)

Ansprechpartnerin ist Dr. Solveig Chilla, Professorin für Sprachbehindertenpädagogik.

Ringvorlesung: "Bildung für Nachhaltige Entwicklung"

Am 12. Juli stellt Professor Vogel die Frage "Mäßigung - Ziel einer Bildung für nachhaltige Entwicklung?".

Die Ringvorlesung "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" wird im Rahmen des Übergreifenden Studienbereichs der Pädagogischen Hochschule Heidelberg abgeboten. Sie vermittelt die Grundlagen einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung und beleuchtet sie aus den Perspektiven der verschiedenen Fächer. Die Ringvorlesung findet jeweils von 18.15 bis 19.45 Uhr in Raum H009 statt (Hörsaalgebäude im Neuenheimerfeld 560).

Folgender Termin steht noch aus:

12. Juli 2016
"Mäßigung - Ziel einer Bildung für nachhaltige Entwicklung?"
Prof. Dr. Thomas Vogel (Erziehungswissenschaft)

Weitere Informationen über den Übergreifenden Studienbereich finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/uesb.

Tag der offenen HSE mit öffentlicher Podiumsdiskussion

Die Veranstaltung findet am 13. Juli an verschiedenen Standorten in Heidelberg statt.

Die Heidelberg School of Education lädt am Mittwoch, 13. Juli zu einem "Tag der offenen HSE" ein. Dieser findet am Standort Voßstraße 2 (Gebäude 4330) und in der Keplerstraße 87 statt. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Studierende und Lehrende der Universität und der Pädagogischen Hochschule als auch an Lehrkräfte aus dem Großraum Heidelberg, Mitglieder der Staatlichen Seminare für Didaktik und Lehrerbildung der Region sowie alle am Thema Lehrerbildung Interessierten. 

Im Foyer der Alten Pädagogischen Hochschule stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HSE von 10.00 bis 17.00 Uhr im Rahmen einer Posterausstellung die vielfältigen Möglichkeiten der Teilhabe an Projekten und Ausschreibungen sowie die hochschulübergreifenden Lehrveranstaltungen im Rahmen der HSE vor. Zudem bietet sich die Gelegenheit, mit den HSE-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Zwischen 12.00 und 13.00 Uhr werden auch die Sprecherinnen und Sprecher der fünf interdisziplinären heiEDUCATION-Cluster vor Ort sein und auf Fragen zu den Clustern eingehen. 

Ab 18.00 Uhr beschließt eine öffentliche Podiumsdiskussion im Karl Jaspers Centre der Universität Heidelberg (Voßstraße 2, Gebäude 4400) den "Tag der offenen HSE". Zum Thema "Von der Forschung in die Praxis und zurück. Aktuelle Themen der Lehrer/innenbildung" diskutieren:

  • Apl. Prof. Dr. Monika Buhl (Institut für Bildungswissenschaft, Universität Heidelberg)
  • Prof. Dr. Rainer Drös (Bereich Naturwissenschaften, Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Heidelberg)
  • Prof. Dr. Reinold Funke (Institut für Deutsche Sprache und Literatur, Pädagogische Hochschule Heidelberg)
  • Sabine Horn (Rektorin der Geschwister-Scholl-Schule Heidelberg)
  • Prof. Dr. Jörg Peltzer (Historisches Seminar, Universität Heidelberg)

Weitere Informationen finden Sie unter www.hse-heidelberg.de/summer-school.

Hochschulkonzert

Das Konzert findet im Altbau statt.

Unter der Leitung von Heike Kiefner-Jesatko und mit Florian Stricker am Klavier treten der Hochschulchor und die Akademische Philharmonie Heidelberg am 19. Juli 2016 gemeinsam auf. Gespielt wird das Klavierkonzert CDur KV 467 und Vesperae solennes de Confessore KV 339 von Wolfang Amadeus Mozart. Veranstaltungsort ist die Festhalle im Altbau (Keplerstraße 87, 69120 Heidelberg); das Konzert beginnt um 20.00 Uhr. Karten können per E-Mail an Frau Schmid (schmidc@remove-this.ph-heidelberg.de) für 9,- bzw. 6,- Euro bestellt werden; die Abendkasse ist ab 19.30 Uhr geöffnet.

Jazz-BigBand: Semesterabschlusskonzert

Die BigBand der Pädagogischen Hochschule präsentiert sowohl traditionelle Swingstücke als auch moderne Rockjazz-Arrangements.

Unter der Leitung von Paul Stoltze findet am Mittwoch, 20. Juli 2016 um 19.00 Uhr das Semesterabschlusskonzert der Jazz-Bigband statt. Veranstaltungsort ist die Aula der Alten Pädagogischen Hochschule (Keplerstraße 8, 69120 Heidelberg). Der Eintritt ist kostenfrei. 

Als Bigband der PH Heidelberg ist eine Gruppe von etwa 20 bis 25 studentischen Jazzmusikern, die Spaß am gemeinsamen Musizieren haben. Eigentlich als Ensemble für die Studierenden der Hochschule im Wintersemester 1988/1989 gegründet, konnte die Gruppe auch viele Musiker aus dem Umfeld der Universität gewinnen. Stilistisch bearbeitet die BigBand ein breites Feld, von traditionellen Swingstücken (Ellington, Basic usw.) bis zu modernen Rockjazz-Arrangements (Earth, Wind and Fire, Santana). Geleitet wird die BigBand von Paul Stoltze. Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/jazz-bigband.

Informationsveranstaltung: Master Bildungswissenschaften

Der Master-Studiengang stellt sich vor; darüber hinaus ist eine Einzelberatung möglich.

Am 21. Juli 2016 können Sie sich um 12.00 Uhr über den Master-Studiengang Bildungswissenschaften und insbesondere über die Profile "Führung und Innovation in Bildungsinstitutionen" sowie "Frühkindliche und Elementarbildung plus" informieren (bitte beachten Sie, dass ein Beratungsgespräch für Ihre Bewerbung obligatorisch ist). Die Veranstaltung findet in Raum 121 im Altbau statt (Keplerstraße 87, 69120 Heidelberg). 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ph-heidelberg.de/ma-bildungswissenschaften.

Der Studiengang richtet sich an (zukünftige) Bildungsspezialisten, die sich auf einem hohen akademischen Niveau (weiter-)qualifizieren möchten, um den Anforderungen eines in einem dynamischen Wandel begriffenen Bildungsmarkt erfolgreich begegnen zu können. Die Studierenden belegen hierzu ein gemeinsames Fundamentum; zusätzlich wählen sie ein Schwerpunktprofil, das wiederum durch Inhalte aus den anderen Profil ergänzt werden kann. Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester, die Kosten belaufen sich auf 690 Euro pro Semester (zzgl. Semesterbeitrag).

Examensfeier

Die feierliche Zeugnisübergabe findet im Sommersemester 2016 am 22. Juli statt.

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg verabschiedet auch im Sommersemester 2016 ihre Studierenden mit einer Examensfeier: Diese findet am 22. Juli in der Festhalle im Altbau statt. Einlass ist ab 18.00 Uhr; die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr. 

Nach einer Begrüßungsrede des Rektors, Professor Dr. Hans-Werner Huneke, werden Professorin Dr. Vera Heyl, Prorektorin für Studium, Lehre und Weiterbildung, Professor Dr. Gerhard Hofsäß (Freundeskreis) und eine AbsolventIn Grußworte sprechen. Es folgt die feierliche Zeugnisübergabe durch Professor Huneke. Die Veranstaltung wird durch den 4x4 Frauenchor musikalisch begleitet.

Ab 20.30 Uhr lädt die Hochschule die Absolventinnen und Absolventen sowie deren Angehörige zu einem Sektempfang ein, ab 21.30 Uhr spielt die Band yesterday's gone.

Alle Absolventinnen und Absolventen erhalten Ende Juni eine persönliche Einladung. Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich bitte an Frau Carocci (giuliana.carocci@remove-this.vw.ph-heidelberg.de).

Informationsveranstaltungen: "Integriertes Semesterpraktikum"

Die Veranstaltung ist für WHRS- und GS-Studierende (PO 2011) obligatorisch.

Am Dienstag, 26. Juli 2016 (WHRS) und am 27. Juli 2016 (GS) informiert das Praktikumsamt der Pädagogischen Hochschule Heidelberg von 12.00 bis 13.00 Uhr über das Integrierte Semesterpraktikum. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an der Veranstaltung für WHRS- und GS-Studierende (PO 2011), die für das ISP im Wintersemester 2016/2017 eingeteilt sind, verpflichtend ist! Veranstaltungsort ist die Aula im Altbau; die Einteilungslisten werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Im ISP gehen die Studierenden im 4 bzw. 5. Semester für rund 14 Wochen an eine Schule: Durch das Kennenlernen des gesamten Tätigkeitsfeldes Schule (insbesondere unter dem Blickwinkel der individuellen Förderung von SchülerInnen) dient das Integrierte Semesterpraktikum der Berufsorientierung und der Stärkung des Bezugs zur Schulpraxis. Die Studierenden besuchen in der Zeit außerdem Praktikumsbegleitende Veranstaltungen durch die Erziehungswissenschaft bzw. durch die Fächer. Das ISP ist nur an Schulen mit AusbildungsberaterInnen möglich.

Weitere Informationen finden Sie unten www.ph-heidelberg.de/studium/praktikumsamt.

40 % aller Grundschüler wechseln auf das Gymnasium

Das Gymnasium ist beim Übergang in die fünfte Klasse die Nummer eins unter den weiterführenden Schulen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wechselten zum Schuljahr 2014/2015 von den 661 600 Grundschülerinnen und Grundschülern 40 % nach der vierten Klasse an ein Gymnasium, 17 % an eine Realschule, 15 % an eine Integrierte Gesamtschule und 12 % an eine Schulart mit mehreren Bildungsgängen. 8 % besuchten im Anschluss an die vierte Grundschulklasse eine Hauptschule, 7 % eine schulartunabhängige Orientierungsstufe, 0,4 % eine Förderschule und 0,1 % eine Freie Waldorfschule. 

Der Anteil der Schulwechsel ans Gymnasium ist in den letzten Jahren gewachsen. Im Schuljahr 2004/2005 hatte die Übergangsquote in die fünfte Klasse des Gymnasiums bei 36 % gelegen. Noch deutlicher zeigen sich die gewandelten Schulstrukturen im 10-Jahres-Vergleich bei den Übergängen auf die Integrierte Gesamtschule sowie auf die Hauptschule. Verbunden mit einem starken Ausbau der Integrierten Gesamtschulen hat sich die Übergangsquote von der Grundschule zwischen den Schuljahren 2004/2005 sowie 2014/2015 um 8 Prozentpunkte (von 7 % auf 15 %) erhöht. Im gleichen Zeitraum ging die Übergangsquote in die fünfte Klasse der Hauptschule um 12 Prozentpunkte (von 20 % auf 8 %) zurück. 

Statistisches Bundesamt (DESTATIS): Pressemitteilung vom 06.05.2016

Gesamtpaket für die Hochschulen beschlossen

Weg frei für die Exzellenzstrategie, das Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Förderinitiative „Innovative Hochschule“

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben am 16. Juni die Exzellenzstrategie, das Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Förderinitiative „Innovative Hochschule“ beschlossen. Damit haben sie ein deutliches Signal gesetzt, dass Wissenschaft, Forschung und Innovation auf der politischen Agenda von Bund und Ländern ganz oben stehen und für die Zukunftssicherung eine entscheidende Rolle spielen. Vorbereitet wurden die drei Programme, die auf Artikel 91b des Grundgesetzes basieren, durch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern.

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Heiliger Rasen

Fußball-EM und die genauen Regeln der UEFA

Wer bei der Fußball-EM 2016 in Frankreich antritt, möchte am liebsten den Coupe Henri-Delaunay gewinnen. Doch nur eine von erstmals 24 Mannschaften wird am 10. Juli in Paris nach dem Finale den Pokal in die Höhe stemmen. Der Weg ist schwer – und dabei kann man viel falsch machen, nicht nur sportlich. All das hat die Europäische Fußball-Union Uefa in einem 63 Seiten starken Werk namens „Reglement der UEFA Fußball-Europameisterschaft 2014-16“ festgehalten. Wer genau hinschaut, erkennt einige interessante Bestimmungen, so z.B. in Artikel 29 zum „heiligen Rasen“: 

„Die Rasenhöhe bei Naturrasen sollte grundsätzlich höchstens 30 mm betragen, und die gesamte Rasenfläche muss gleich hoch geschnitten sein.“ (29.01) Wann und wo es nass wird, ist festgelegt: „Das Spielfeld ist gleichmäßig und nicht nur in bestimmten Bereichen zu bewässern. Grundsätzlich muss die Bewässerung 60 Minuten vor dem Anstoß beendet sein. Sofern der Schiedsrichter und beide Verbände zustimmen, kann das Spielfeld jedoch auch in folgenden Zeiträumen bewässert werden: a.) zwischen der 15. und der 10. Minute vor dem Anstoß; und/oder b.) während der Halbzeitpause (für höchstens fünf Minuten, damit sich die Ersatzspieler auf dem Spielfeld aufwärmen können).“ (29.02)

Quelle: FAZ.NET vom 19. Juni 2016

An dieser Ausgabe haben außerdem mitgewirkt:

  • Dr. Nicole Flindt
  • FN - Helen Keller Schule Weinheim
  • Veronika Fröhlich
  • Forscherstation
  • GIS-Station 
  • Lena Hahner
  • Sonja Kádár
  • Verena Loos (velo)
  • Nadine Merkle
  • Nadine Rausch
  • Linda Streubel
  • Conny Thauer
  • Prof. Dr. Karin Vogt
  • Dr. Kerstin Zyber-Bayer