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Presse & Kommunikation

Ausgabe 5 - Juni 2016

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Aha!

Internationale Hochschule

Neues Hochschulabkommen zwischen Heidelberg und Antalya

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg und die Akdeniz-Universität in Antalya haben Anfang Mai ein neues Hochschulkooperationsabkommen unterzeichnet. Beide Hochschulen wollen - auf der Basis des Bachelorstudiengangs Frühkindliche und Elementarbildung der Pädagogischen Hochschule - ein gemeinsames bilinguales Studienprogramm für die frühkindliche und elementare Bildung entwickeln. Geplant ist, dass zwei zusätzliche Studiensemester, die auf vorhandenen Studieninhalten insbesondere in den Bereichen Sprache sowie Interkulturalität und -religiosität aufbauen, zu einem Doppelabschluss führen. Die Projektleitung haben die Professorin Dr. Jeanette Roos und Havva Engin (Heidelberg) sowie Professor Dr. Erol Esen (Antalya) gemeinschaftlich inne. 

Muammar Türker (Gouverneur der Provinz Antalya), Professor Dr. Mustafa Ünal und Professor Dr. Hans-Werner Huneke, die Rektoren der beiden Hochschulen, und Professor Esen, Leiter des Zentrums für Europastudien der Akdeniz-Universität, betonten bei der Vertragsunterzeichnung, wie eng, wie bewährt und wie freundschaftlich die Kontakte zwischen beiden Ländern geworden sind - zwischen den Menschen, zwischen den Zivilgesellschaften und im gemeinsamen europäischen Hochschulraum.

velo

Hallo! Hi! Salut! ¡Hola!

Willkommen im Selbstlernzentrum für Sprachen (SLZ)

Sie fahren gerne nach Spanien oder Frankreich in Urlaub und möchten sich mit Einheimischen unterhalten? Sie müssen im Studium viel englische Literatur lesen, kämpfen aber mit Fachbegriffen? Oder sind Sie für ein Semester in Deutschland und möchten Ihre Deutschkenntnisse verbessern?
Dann sind Sie im SLZ genau richtig!
Das SLZ ist ein digitales Sprachlabor und befindet sich im Neubau in Raum A 308. Wir bieten die Möglichkeit, die Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch als Fremdsprache mit Hilfe von Selbstlern-Materialien und Lernsoftware sowie durch Anleitung und Coaching der SLZ Mitarbeiter zu verbessern.
Willkommen sind alle Personen, die an der Pädagogischen Hochschule studieren oder arbeiten und motiviert sind, an ihren Sprachkenntnissen in Eigenregie zu arbeiten. Benötigt werden lediglich Grundkenntnisse der Sprache und ein wenig Zeit, um die Sprache regelmäßig zu trainieren.

Interesse?
Dann kommen Sie einfach vorbei und machen mit einem der Tutoren eine Sprachlernberatung, um Ihren aktuellen Sprachstand festzustellen und Ihre individuellen Lernbedürfnisse zu besprechen. Für diese erste Einführung sollten Sie etwa 45 Minuten einplanen. Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig.

Unsere Öffnungszeiten:
Dienstag & Donnerstag 10-14 Uhr
Mittwoch 14-18 Uhr

Weitere Informationen unter:
https://www.ph-heidelberg.de/slz-sprachen/slz-startseite.html

Sarah Adams

Hilfe für Helfer

Auftaktveranstaltung zu dem Kontaktstudium "Migration und Flucht"

Seit dem Sommersemester 2016 kann an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg das neuartige Kontaktstudium "Migration und Flucht" belegt werden. Nun fand an dem Heidelberger Zentrum für Migrationsforschung und Transkulturelle Pädagogik (Hei-MaT) die erste Präsenzphase unter der Leitung von Professorin Dr. Havva Engin und Sylvia Selke statt. Der Studiengang war zum Auftaktwochenende mit 30 Anmeldungen aus ganz Deutschland vollständig belegt. Die Teilnehmer kamen aus den unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern - so nahmen neben Berufsberatern, Lehrkräften, Jugendbetreuern und Flüchtlingsbeauftragten auch Ehrenamtliche und Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes, des Regierungspräsidiums Karlsruhe oder auch der Wohnungslosenhilfe Heidelberg an der Veranstaltung teil.

Nach einer Begrüßung durch den Prorektor für Forschung, Medien und IT, Professor Dr. Christian Spannagel, und durch den Direktor des Instituts für Erziehungswissenschaft, Professor Dr. Thomas Vogel, begann der erste Workshoptag: Dieser befasste sich zunächst mit einer theoretischen "Einführung in das Themenfeld Migrationsgeschichte und psycho-soziale Rahmenbedingungen von Migration und Flucht" sowie einer Reflexion von Theorie und Praxis durch Professorin Engin. Als Abschluss des ersten Tages fand ein Einführungskurs in die arabische Sprache mit Asma Zarrug statt.

Das Kontaktstudium "Migration und Flucht" stellt eine berufsbegleitende Weiterbildungsmöglichkeit im Rahmen von zwei Semestern dar. Ziel ist es, Menschen, die ehrenamtlich oder beruflich in der Flüchtlingshilfe tätig sind, bei den mannigfaltigsten Aufgaben und Herausforderungen zu unterstützen. Die berufsbegleitende Weiterbildung, welche mit einem Hochschulzertifikat abgeschlossen wird, vermittelt rechtliche und soziale Rahmenbedingungen, inter- und transkulturelle Kompetenzfelder, Deutsch als Fremdsprache sowie den Erwerb einer Migrationssprache.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de.

red.

"Mit Kindern die Welt entdecken"

Ein unabhängiges Institut bestätigt die Wirkung der Fortbildung

Wie kann naturwissenschaftliche Bildung bereits im Kindergarten durch Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte gestärkt werden? Um diese Frage ging es in den Vorträgen und der Podiumsdiskussion bei dem Kolloquium der Forscherstation, Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Im Zentrum des Dialogs zwischen Wissenschaft und Praxis standen erste Ergebnisse des Forschungsprojekts "Multiplikatorenprogramm Forscherstation", das das Kompetenzzentrum gemeinsam mit dem Berliner Forschungs- und Entwicklungsinstitut PädQUIS gGmbH durchgeführt hat. Die Wirkung des von der Forscherstation entwickelten Fortbildungsprogramms "Mit Kindern die Welt entdecken" konnte durch das unabhängige Forschungsinstitut bestätigt werden. Gefördert wurde das Projekt von der Klaus Tschira Stiftung.

"Nach drei Jahren intensiver Forschungsarbeit stellen wir Ihnen heute die ersten Ergebnisse aus dem Verbundforschungsprojekt vor, das wir mit Unterstützung der Klaus Tschira Stiftung durchgeführt haben", mit diesen Worten eröffnete Petra Gürsching - gemeinsam mit Beate Spiegel Geschäftsführerin der Forscherstation - das Kolloquium: "Von Beginn an war es uns wichtig zu untersuchen, welche Effekte unsere Angebote auf die pädagogische Qualität in den Kitas haben. Bisher haben wir die Meinungen der pädagogischen Fachkräfte mit Fragebögen erhoben. Mit diesem Projekt sind wir einen Schritt weiter gegangen und haben die bisher positiven Ergebnisse der Befragungen von einem unabhängigen Institut überprüfen lassen."

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red.

Neuregelung der Prüfungswoche

Für die Prüfungswoche der Hochschule wurde ein fixer Prüfungsplan erstellt

Vor dem Hintergrund des baldigen Endes der Projektlaufzeit von Experts in Education war es notwendig, die Organisation der Prüfungswoche für die Klausuren der Akademischen Vorprüfung (AVoP) der Lehramtsstudiengänge der Prüfungsordnung 2011 und der Vorprüfung (VoP) der lehramtsbezogenen Bachelorstudiengänge im Sinne einer kontinuierlichen und verbindlichen Verfahrensweise neu zu strukturieren. Die Prorektorin für Studium, Lehre und Weiterbildung, Prof. Dr. Vera Heyl, die Studiendekan*innen der drei Fakultäten und der Referent für Lehrorganisation, Thomas Seitz, erstellten in Zusammenarbeit einen semesterübergreifenden Prüfungsplan mit verbindlichen Zeitfenstern, der am 20. April vom Senat der Hochschule zustimmend zur Kenntnis genommen wurde. Jeder Prüfungstag ist untergliedert in einen Vormittagsslot (8-12 Uhr) und einen Nachmittagsslot (14-18 Uhr). In jedem Zeitslot ist jeweils einem Fach eine Prüfung zugewiesen (mit wenigen Ausnahmen von Fächern, die in einem Zeitslot liegen können). Pro Tag wurden bewusst jeweils Fächer gewählt, die erfahrungsgemäß zahlenmäßig nur geringfügige Überschneidungen aufweisen.

Diese Lösung bietet folgende Vorteile:

  • Es wird keine zeitaufwendige Erstellung des Prüfungsplans mehr notwendig. Dadurch entfällt die Frage der künftigen Koordination.
  • Für Studierende, Lehrende und die Fächer wird eine bessere Planbarkeit von Prüfungen geschaffen.
  • Dadurch wird eine semesterübergreifende, personenungebundene Stabilität ermöglicht.

Den Prüfungsplan finden Sie unter http://www.ph-heidelberg.de/fileadmin/de/wir-stellen-uns-vor/Hochschulleitung/prorektorat-studium/Pr%C3%BCfungsplan_Endfassung.pdf. Er gilt ab dem laufenden Sommersemester 2016 und ist für die gesamte Hochschule verbindlich. Bei Fragen wenden Sie sich an die Studiendekan*innen.

Thomas B. Seitz
Referent für Lehrorganisation

Zeltfestival 2016: Manege frei!

Die Vorbereitungen für das Zeltfestival sind abgeschlossen; der Headline steht mit "Ohrbooten" fest

Vom 14. bis 18. Juni 2016 wird die Wiese neben der neuen Pädagogischen Hochschule wieder in ein wunderschönes Festivalgelände verwandelt, das mit vielfältigem Programm zum Verweilen und zum Feiern einlädt.

Traditionellerweise wird am Dienstag, 14. Juni wieder mit einer offenen Bühne gestartet; am 15. Juni findet dann ein Nachtbasar statt und der 16. Juni steht ganz im Zeichen der Fußball-Europameisterschaft sowie der Sommerparty. Am Freitag ist dann der Kabarettist Tilman Birr zu Gast in Heidelberg. Das Zeltfestival endet am Samstag, 18. Juni mit einem Konzert von Ohrbooten, Onkel Toms Hüte und DJ Skaot.

Weitere Informationen finden Sie unter www.zeltfestival-hd.de.

red.

EduAction Bildungsgipfel Rhein-Neckar

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg beteiligt sich als Inhaltspartner an dem Bildungsgipfel. Es stehen Freikarten zur Verfügung (Windhundverfahren)

Ziel des EduAction Bildungsgipfels ist es, die sieben großen Herausforderungen der ZukunftsBildung gemeinsam, innovativ und umsetzungsorientiert zu diskutieren und anzupacken. Auf der Grundlage eines Gipfels starker Impulsgeber und gleichzeitig eines Gipfels zukunftsweisender Praxisbeispiele treten die Akteure aus allen Bildungsbereichen (Lehrende, Lernende, Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft) in einen Austausch einer neuen Qualität an Vernetzung und wechselseitiger Inspiration.

Geplant sind unterschiedliche Veranstaltungen in ingesamt zwölf Formaten. Am 1. Juli findet der "Tag der Impulse" im CongressCenter Rosengarten (Mannheim) statt; der "Tag der Erfahrungen" am 2. Juli ist dezentral in der Metropolregion Rhein-Neckar organisiert.

Als Inhaltspartner bietet die Pädagogische Hochschule Heidelberg verschiedene Veranstaltungen an. So informiert Professor Dr. Knörzer zum Beispiel über die Initiative "Steh‘ auf!" und Professor Dr. Spannagel spricht über "Die digitale Bildungsrevolution. Chancen und Herausforderungen. Und was wird aus analoger Bildung?".

Weitere Informationen finden Sie unter www.edu-action.de. Anmeldeschluss ist der 17. Juni 2016.

Für Studierende der Pädagogischen Hochschule Heidelberg stehen zehn Freitickets zur Verfügung. Bitte schicken Sie bei Interesse eine E-Mail von Ihrer PH-Adresse und mit dem Betreff "Freiticket EduAction Bildungsgipfels" an presse@remove-this.vw.ph-heidelberg.de; es gilt das Windhundverfahren (1 Ticket/Person).

velo

PhD-Day

Vorstellung von Dissertationen an der Hochschule

Am 21. Juli 2016 findet der erste PhD-Day der Pädagogischen Hochschule Heidelberg statt. Dieser richtet sich insbesondere an Doktorandinnen und Doktoranden der PH Heidelberg sowie der Heidelberg School of Education. Neben einem World Café und einem Science Slam, der auch Studierenden offen steht, ist unter anderem eine Posterpräsentation vorgesehen. Alle Doktorandinnen und Doktoranden der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Heidelberg School of Education konnten bis zum 23. Mai 2016 ein entsprechendes Poster einreichen; dabei sollte ein möglichst breites Spektrum an Forschungsvorhaben präsentiert werden. Mitglieder der PH Heidelberg Graduate School können sich die Posterpräsentation als Tagungsbeitrag anrechnen lassen.

Weitere Informationen zu dem Call finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/forschung.

Christian Spannagel / Nicole Flindt

Inklusive Hochschule

Praktika für Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen an der Hochschule ermöglichen – Betätigungsfelder in Abteilungen gesucht

„Hier konnte ich mal zeigen, was ich kann!“ (Pia, 18 Jahre, Schülerin der Graf-von-Galen Schule)

Im Rahmen des Projekts ‚Inklusive Hochschule‘ möchte das Gleichstellungsbüro der Hochschule Schülerinnen und Schüler mit Behinderung verstärkt Praktikumsmöglichkeiten bieten; geplant sind für die Zukunft zwei Praktika pro Semester. 

In den nächsten Tagen möchten wir daher per Mail eine Abfrage potentieller Aufgaben für Praktikantinnen und Praktikanten durchführen, die sich an alle Mitarbeitende der Hochschule richtet. Dabei geht es nicht darum, dass eine Abteilung eine Person rund um die Uhr beschäftigen soll. Vielmehr wird unser Team anfallende Aufgaben (z. B. Heften, Kopieren, Katalogisieren, Hol- und Bringdienste etc.) sammeln, und dann jeweils einen auf die Kompetenzen der Praktikantin bzw. des Praktikanten abgestimmten Stundenplan zusammenstellen. Die Dauer der Beschäftigung in einer Abteilung kann daher sehr flexibel ausfallen (z.B. eine Stunde). Auch kleine, ggf. nur wöchentlich oder saisonal anfallende Aufgaben sind auf diese Weise gut miteinzubeziehen. Zu diesem Zweck erhalten Sie von uns ein Formular, mit dem Sie rückmelden können, ob und für welche Aufgaben in welchem Umfang Praktikantinnen und Praktikanten bei Ihnen beschäftigt werden können. Sollte die betreffende Person Assistenz benötigen, so werden Sie in den Abteilungen mit der Betreuung nicht alleine gelassen; wir werden für entsprechende Betreuung Sorge tragen.

In verschiedenen Lernwerkstätten wurden bereits Praktikanten mit Behinderung beschäftigt, die beispielsweise Materialien einsortiert haben, Unterlagen laminiert oder Bücher gescannt haben. Diese Erfahrungen haben gezeigt, dass die Öffnung von Praktika für Menschen mit Behinderung eine Bereicherung für alle Beteiligten sein kann. (Bei diesbezüglichen Fragen wenden Sie sich bitte an lwi@remove-this.ph-heidelberg.de.)

Wir hoffen auf Ihre Mithilfe!

Kontakt: Wolfgang Schultz, M.A., Tutor im Gleichstellungsbüro, schultzw@remove-this.ph-heidelberg.de

Wolfgang Schulz

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Meldetermine für die Schulpraktika

Wiederentdeckung eines Trends

Fachtagung "Handmade" des Fachverbandes …textil..e.V., myboshi und der PH Heidelberg

An der Pädagogischen Hochschule Heidelberg fand am 14. April eine Fortbildungsveranstaltung im Fach Alltagskultur und Gesundheit mit Pädagoginnen und Pädagogen des Fachs Alltagskultur und Gesundheit statt. Zwischen den Teilnehmenden, Studierenden und Lehrenden aus verschiedenen Ebenen aller Schularten Baden-Württembergs kam es zu einem bunten fachdidaktischen und fachpraktischen Austausch. Bei der Fachtagung handelte es sich um eine Kooperationsveranstaltung der Pädagogischen Hochschule Heidelberg mit Unterstützung durch die Professional School der Hochschule, dem Fachverband…textil..e.V. und den Firmengründern Thomas Jaenisch und Felix Rohland des Kult-Labels Myboshi.

Nach der Begrüßung der Teilnehmenden durch Prof. Dr. Angela Häußler (Pädagogische Hochschule Heidelberg) referierte Dr. Jutta Deimel-Hatzenbühler (Pädagogische Hochschule Heidelberg) aus fachwissenschaftlicher Sicht darüber, wie Handarbeit zur sensomotorischen Entwicklung und Kognitionsentwicklung bei Kindern und Jugendlichen beitragen kann. Im Anschluss berichteten Thomas Jaenisch und Felix Rohland, wie sie selbst zum Häkeln kamen und wie sich daraus eine Geschäftsidee und letztlich die Gründung der Firma entwickelte. Einfache schriftliche Anleitungen, die kind- und jugendgerecht designed sind, und die Verwendung von geeignetem textilem Material sorgen dafür, dass die traditionelle Textiltechnik Häkeln neu entdeckt wird und motivierend aufbereitet werden kann. Im Workshop konnten sich die Teilnehmende praktische Anregungen für Projekte im Textilunterricht holen. Mit großer Begeisterung arbeiteten die Teilnehmenden mit Loom, Nadel und Wolle.    

Die Fortbildung war die Auftakt-Veranstaltung zu weiteren fachpraktischen, fachwissenschaftlichen sowie fachdidaktischen Veranstaltungen im Fach Alltagskultur und Gesundheit an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

Professional School

Bildungsintegration von Kindern und Jugendlichen mit Flüchtlingsbiografie

Aktuelle Situation, schulisch-organisatorische Herausforderungen, Chancen und Grenzen - Fachveranstaltung vom Hei-MaT-Zentrum der Hochschule, dem Verband Bildung und Erziehung (VBE) und dem Kreisverband Rhein-Neckar-Kreis/Heidelberg

Gemeinsam mit dem Verband Bildung und Erziehung (VBE) führte das Hei-MaT-Zentrum am 22. April in den Räumlichkeiten der Pädagogischen Hochschule Heidelberg eine Fachveranstaltung zum Thema Bildungsintegration von Kindern und Jugendlichen durch.

Prof. Dr. Havva Engin führte in die Thematik mit einem Impulsreferat ein. Sie skizzierte die aktuelle schulrechtliche und unterrichtsorganisatorische Situation hinsichtlich dieser neuen Schülerklientel und benannte pädagogische Herausforderungen, die sowohl auf der institutionellen als auch unterrichtlichen Ebene zu stemmen sind. 

Im zweiten Teil berichteten Lehramts-Studierende von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Universität Heidelberg aus ihrer Arbeit mit Flüchtlingsjugendlichen, die sie im Rahmen von PH-Projekten kennen gelernt haben und aktuell betreuen. Die Studierenden zeigten sich von der Lernmotivation der Flüchtlingsjugendlichen beeindruckt; diese formulierten hohe Anforderungen an sich selbst. Damit widersprachen sie dem gängigen medialen Bild unmotivierter Flüchtlinge, die kein Interesse an einer gesellschaftlichen Integration zeigten.

Im abschließenden Teil ging die Veranstaltung in ein offenes Gespräch mit dem Plenum über. Insbesondere die Teilnehmenden aus pädagogischen Handlungsfeldern bestätigten die Beobachtungen der Studierenden; andere sprachen jedoch auch kritische Erfahrungen aus ihrer pädagogischen Arbeit an, wie beispielsweise die zögerliche Teilnahme von erwachsenen Flüchtlingen an geschlechtergemischten Sprachkursen.

Im Anschluss an die Veranstaltung nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zur Vernetzung.  

red.

Psychologische Beratung und pädagogische Unterstützung

Besuch von Dozentinnen der ERASMUS-Partnerhochschule Akdeniz Universität Antalya an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

Vom 23. bis 26. Mai besuchten Ass.Prof. Dr. Sakine Gülfem Çakir und Seval Apaydin (Akdeniz Universität Antalya/Türkei) die Pädagogische Hochschule Heidelberg. Die Gastwissenschaftlerinnen hielten in den Lehrveranstaltungen von Prof. Dr. Havva Engin und Sylvia Selke Vorträge zu ihren Arbeits- und Forschungsschwerpunkten. Beide sind an der ERASMUS-Partnerhochschule in der erziehungswissenschaftlichen Fakultät im Fachbereich „Psychologische Beratung und pädagogische Unterstützung“ tätig. Der Fachbereich bildet - ähnlichem dem amerikanischen Modell – Pädagogen aus, welche in allen Schulformen sowohl für Lehrkräfte als auch für Schülerinnen und Schüler und deren Eltern pädagogische (Laufbahn-)Beratung und Unterstützung bei schulischen Lernproblemen bieten.

Die Gastwissenschaftlerinnen beschäftigen sich in ihrer Arbeit mit Fragen der kindlichen Resilienz im Kontext von traumatischen Flucht- und Migrationserfahrungen; in ihren Vorträgen gaben sie exemplarischen Einblick in die tägliche Arbeit. Die Vorträge stießen auf Seiten der Studierenden auf große Resonanz. In den anschließenden Diskussionen kristallisierten sich verschiedene Fragestellungen zum pädagogischen Umgang mit Trauma-Erfahrungen bei Kindern und Schülern in schulisch-institutionellen Kontexten heraus. 

Die Kollegen beider Hochschulen vereinbarten daher, einige der Fragestellungen im Rahmen von internationalen Projekten nachzugehen und diesbezüglich entsprechende Forschungsanträge auszuarbeiten. Um dieses Vorhaben zu konkretisieren, soll Ende des Sommersemsesters ein Gegenbesuch der PH-Mitarbeitenden an der Partnerhochschule in Antalya stattfinden.

Sylvia Selke

Amtsantritt

Stephanie Wiese-Heß steht ab sofort der Verwaltung vor

Am 1. Juni 2016 hat Stephanie Wiese-Heß ihr Amt als neue Kanzlerin der Pädagogischen Hochschule Heidelberg angetreten. Die Volljuristin war im März in einer gemeinsamen hochschulöffentlichen Sitzung von Hochschulrat und Senat gewählt worden. „Stephanie Wiese-Heß bringt für die verantwortungsvolle Aufgabe der Kanzlerin beste Voraussetzungen mit. Ich freue mich, dass wir mit ihr eine erfahrene und kompetente Expertin für diese wichtige Position gewinnen konnten“, so Rektor Professor Dr. Hans-Werner Huneke. 

Als Mitglied der Hochschulleitung wird Stephanie Wiese-Heß gemeinsam mit dem Rektor und der Prorektorin bzw. dem Prorektor sowie den Gremien die Strategie der Hochschule entwickeln. Die Kanzlerin ist außerdem für die Bereiche Finanzen und bauliche Sanierung verantwortlich. Darüber hinaus leitet sie die Hochschulverwaltung: „Die Verwaltung ist ein wichtiges Rückgrat der Pädagogischen Hochschule Heidelberg“, ist Wiese-Heß überzeugt. „Um diese verantwortungsvolle Aufgabe erfüllen zu können, muss sie sich stets weiterentwickeln. Hierfür braucht es einen transparenten und vertrauensvollen Prozess, der auf gegenseitiger Wertschätzung beruht. Mit meiner langjährigen Erfahrung insbesondere im Personalbereich möchte ich meinen Beitrag dazu leisten, dass die Pädagogische Hochschule Heidelberg die anstehenden Herausforderungen erfolgreich meistert.“

Mit dem Amtsantritt von Stephanie Wiese-Heß ist das neue Rektorat um Professor Dr. Hans-Werner Huneke komplett: Huneke hat sein Amt bereits im Oktober 2015 angetreten; seit Februar 2016 verantwortet Professorin Dr. Vera Heyl das Prorektorat für Studium, Lehre und Weiterbildung und Professor Dr. Christian Spannagel das Prorektorat für Forschung, Medien und IT.

velo

Workshop: "Das E-Portfolio im Orientierungspraktikum (OSP Spezial)"

Studierende, die E-Portfolios und die Plattform Mahara im OSP kennen lernen möchten, können einen entsprechenden Workshop besuchen. Um Anmeldung wird gebeten.

Mit einem E-Portfolio können Lernende ihre individuellen Lern- und Entwicklungsprozesse im gesamten Studienverlauf, in Praktika oder auch in einzelnen Lehrveranstaltungen dokumentieren, reflektieren und präsentieren. Wer ein E-Portfolio führt, kann selbst entscheiden wer, was, wann und wie lange sehen und Feedback geben darf.

Wie man ein E-Portfolio zielführend im Orientierungspraktikum führen kann, erfahren Studierende in einem praktischen Workshop von Melanie Reiter (Akademische Mitarbeiterin im Bereich E-Portfolio/Experts in Education). Die Veranstaltung findet am 21. Juni 2016 von 8.00 bis 10.00 Uhr in Raum A236 (Neubau) statt; Alternativtermine sind der 22. Juni (10.00 bis 12.00 Uhr) bzw. der 23. Juni (12.00 bis 14.00 Uhr). Um Anmeldung über Stud.IP wird gebeten (Suchwort: E-Portfolio).

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/eportfolio.

Workshop: "Vielfalt lernen"

Ein Angebot, zum Kompetenzerwerb für Vielfalt in Bildung, Beratung und Prozessgestaltung. Um Anmeldung wird gebeten.

Menschen unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht, wie zum Beispiel Persönlichkeit, Herkunft, Bildung, Weltanschauung und im äußeren Erscheinungsbild. Vielfalt im menschlichen Miteinander ist selbstverständlich, chancenreich und zugleich herausfordernd. Das Thema ist aktueller denn, und wie gehen wir nun damit um? 

Am 28. Juni 2016 veranstaltet die Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg einen interaktiven Workshop, in dem die Teilnehmenden mehr über Kompetenz für Vielfalt in der Aus- und Weiterbildung, Diversitätssensible Beratung im Beruf bzw. Diversitätskompetenz für Prozessgestaltung in der Organisation erfahren. Die Teilnahmegebühr beträgt 29 Euro; die Teilnehmerzahl ist begrenzt, es wird daher um Anmeldung gebeten. Veranstaltungsort ist die Akademie in der Zeppelinstraße 3 in 69121 Heidelberg; der Workshop beginnt um 18.00 Uhr.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/akademie.

Jobangebote für Studierende finden Sie übrigens auch

Wichtige Informationen rund um Jobs für Studierende befinden sich auf den Webseiten des Deutschen Studentenwerks.

Praktika

Im Folgenden weisen wir auf einige interessante Praktika hin, die an der Hochschule absolviert werden können. Eine sehr große Auswahl weiterer Praktikumsplätze finden Sie in der Praktikumsbörse in Stud.IP.

Lernförderung sozial benachteiligter Kinder
Die Rhein-Neckar-Akademie ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Fokus auf der Lernförderung von Schülerinnen und Schülern zwischen 6 und 25 Jahren liegt. Das Ziel: finanziell benachteiligten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Chancengleichheit zu gewährleisten.

Das Professionalisierungspraktikum kann im Rahmen der Projekte absolviert werden, die die Rhein-Neckar-Akademie in der Region organisiert:
1. Bildungsprojekt „Fallschirm“ bietet Nachhilfe für Schülerinnen und Schüler aller Schularten und Klassenstufen in allen Fächern an. Dabei wird eng mit den Lehrern zusammengearbeitet.
2. Das Projekt „Mosaik“ zielt auf die Integration der Kinder mit migrationellem Hintergrund - es wird Nachhilfe im Fach Deutsch angeboten (1x pro Woche: 1,5 Stunden).
3. Im Rahmen des Projekts „Praktikum360°“ ist die R-N-Akademie den Jugendlichen dabei behilflich, ihren gewünschten Praktikumsplatz zu erhalten.
4. Das Projekt „En Garde“ richtet sich auf die Charakterförderung der benachteiligten Jugendlichen auf Basis sportlicher Betätigung.

Über die Mitwirkung an den Projekten der R-N-Akademie hinaus gehen die Studierenden im PP aktiv ihren vertieften pädagogischen Fragestellungen und kooperieren mit bzw. hospitieren in den Schulen. Die Professionalisierungsaufgabe, die sich aus diesem spezifischen Tätigkeitsfeld erschließt, sprechen die Studierenden nach Erarbeitung ihres Exposés (siehe Homepage des Praktikumsamts) mit ihrer/m betreuenden Dozierenden ab.

Projektbeschreibung siehe Homepage: www.rhein-neckar-akademie.de

Kontaktinformationen / Ansprechpartner der Rhein-Neckar-Akademie:

Hr. Iman Ghobadi
Vorstandsvorsitzender
Rhein-Neckar Akademie e.V.
Mobil: 0176 / 666 426 19
Postfach: 11 01 59 in 69071 Heidelberg
Telefon: 06221 / 39 299 44
info@remove-this.rhein-neckar-akademie.de

Betreuende Dozierende:

Fragestellungen im Bereich Deutsch als Zweitsprache:
Prof. Dr. Anne Berkemeier
berkemeier@remove-this.ph-heidelberg.de
(Sprechstunde siehe Stud.IP)

Fragestellungen im Bereich der interkulturellen Pädagogik / Integration sozial benachteiligter Kinder und Jugendlichen:
Prof. Dr. Havva Engin, M.A.
engin@remove-this.ph-heidelberg.de

Fragestellungen betreffend das "Lernen sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher unter besonderer Berücksichtigung beruflicher Bildung":
Thomas Strehle, M.A.
strehle@remove-this.ph-heidelberg.de

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Geografie: Themenfeld Energie
Das Themenfeld ist an die Projekte “Zukunft gestalten” bzw. “Sonne ist Leben” angebunden. Möglich sind Fragestellungen im Themenfeld Energie, z.B. im Hinblick auf
•    Experimente/ Modelle und wie Kinder und Jugendliche damit arbeiten
•    Vorstellungen zu Energie (allgemein in Bezug auf Wärme/Strom oder in Form eines oder mehrerer Energieträger) von Kindern, Jugendlichen oder Experten und welche Rolle diese für das Unterrichtsgeschehen spielen
•    Außerschulische Lernorte mit Energiebezug (z.B. Besuch in einem Wasserkraftwerk)
Voraussetzung ist die Abgabe der Ergebnisse mit Freigabe zum Zitieren bzw. ggf. Weiterverwenden in Projekten.

Kontakt:
Kathrin Viehrig
Czernyring 22/11-12, Zi. 436
Mail: viehrig@remove-this.ph-heidelberg.de
Tel.: 06221 477.788
Sprechstunde: nach Voranmeldung

oder

Dipl.-Geogr. Julia Mrazek
Czernyring 22/11-12, Zi. 436
Mail:mrazek@remove-this.ph-heidelberg.de
Tel.: 06221 477.788
Sprechstunde: nach Voranmeldung

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Praktika in der Zooschule

Die Zooschule Heidelberg bietet regelmäßig Praktikumsplätze für interessierte Personen an (ÜSB und Professionalisierungspraktikum auch möglich). Praktikumsinhalte können individuell abgestimmt werden.
Wir bieten:
•    Vielfältige Einblicke in die Organisation einer Zooschule,
- Erfahrungen in der konzeptionellen und praktischen pädagogischen Arbeit, - die Chance, sich selbst und eigene Ideen einzubringen,
•    Einbindung ins Team.
Bitte beachten Sie, dass wir das Praktikum nicht vergüten können. Falls Sie dennoch Interesse haben, freuen wir uns auf Ihre Nachricht. Weitere Informationen zur Zooschule sowie Kontaktmöglichkeiten unter www.zooschule-heidelberg.de

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Praktika in Europa
Nach dem ersten Abschluss fördert ERASMUS+ Praktika in Europa (außer Schweiz). Voraussetzungen:
-     Formloser Antrag vor dem Abschluss und vor der Exmatrikulation
-    Noch keine Teilnahme an ERASMUS SMP
-    Bei zuvorigem Studienaufenthalt mit Förderung durch ERASMUS, auch in Verbindung mit einem Praktikum, ist eine Förderung möglich
-    Laufzeit: mindestens 2 Monate (60 Tage)
-    Förderung: ab 300 € /Monat (30 Tage)
Auskunft: Sabine Franke, Akademisches Auslandsamt; franke@remove-this.vw.ph-heidelberg.de; Te: 477-189

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Praktika in Litauen (Vilnius) und Tschechien (Olomouc)
Das Akademische Auslandsamt der PH Heidelberg organisiert für Sie im Rahmen des DAAD Programms "Ostpartnerschaften" 3-wöchige Praktika in Litauen (Vilnius) und Tschechien (Olomouc).
Sie können dort das Professionalisierungspraktikum, das DaF Praktikum (Zusatzqualifikation Deutsch als Fremdsprache) oder ein freiwilliges Praktikum absolvieren. Die Praktika werden von Mentoren vorort betreut. Sie erhalten einen Reisekostenzuschuss sowie die Unterkunft.
Nähere Informationen unter http://www.ph-heidelberg.de/international/download-center.html
oder im AAA, Jutta Johnson, Email: johnson(at)vw.ph-heidelberg.de.

Förderung exzellenter Leistungen

Pädagogische Hochschule vergibt erneut sechs Deutschlandstipendien

An der Pädagogischen Hochschule Heidelberg werden ab dem kommenden Wintersemester erneut Studierende mit dem Deutschlandstipendium unterstützt: Die Vector Stiftung wird ab dem 1. Oktober 2016 neu sechs Lehramtsstudierende der Fächer Mathematik, Physik, Technik, Informatik und Chemie fördern (Werkreal-, Haupt- und Realschulen). Die Stipendiaten erhalten - unabhängig von Einkommen oder BAföG - jeweils ein Jahr lang monatlich 150 Euro von der Stiftung und weitere 150 Euro vom Bund. Interessierte Studierende mit überdurchschnittlichen Studienleistungen und sozialem Engagement können sich bis zum 30. Juni 2016 bewerben. 

Das Stipendium soll langfristig dazu beitragen, dem Mangel an Ingenieuren und Personen in technischen Ausbildungsberufen entgegenwirken: "Engagierte, gut ausgebildete Lehrkräfte bilden den Schlüssel, um das forschende, interdisziplinäre Lernen nachhaltig zu fördern und die Leidenschaft für MINT-Fächer bei Schülerinnen und Schülern zu wecken. So soll langfristig das negative Bild von Angstfächern, wie Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften der Vergangenheit angehören", erklärt Dr. Helmut Schelling, Stifter und Stiftungsrat der Vector Stiftung.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/stipendien.

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg beteiligt sich seit 2011 an dem nationale Stipendien-Programm. 2016 vergibt sie gemeinsam mit der Vector Stiftung, der Klaus Höchstetter Stiftung sowie der BBBank Stiftung insgesamt 14 Deutschlandstipendien.

velo

Fulbright-Stipendien

Studienaufenthalt in den USA

Zielgruppe
Leistungsstarke deutsche Studierende und Hochschulabsolventen, die sich neben dem USA-Studium auch aktiv für den deutsch-amerikanischen Kulturaustausch einsetzen können.

Stipendienzweck
Die Stipendien dienen der fachlichen Vertiefung im Rahmen eines Vollzeitstudiums an anerkannten amerikanischen Hochschulen in den USA auf dem Niveau der Graduate Studies.

Stipendienlaufzeit und –höhe
Die Förderung wird für ein 4- bis 9-monatiges Studium mit Beginn im August/September 2017 bereitgestellt. Das Stipendium beträgt monatlich bis zu US-Dollar 3.850 zur anteiligen Finanzierung der Kosten für Lebenshaltung und Studiengebühren an der Gasthochschule.

Bewerbungsfrist
20. Juni 2016

Weiterführende Informationen

http://www.fulbright.de/tousa/stipendien/studierende-uni/

Christian Spannagel / Nicole Flindt

Telekom-Stiftung: Fellowship Fachdidaktik MINT

Unterstützung von Nachwuchswissenschaftler bei Postdoc-Vorhaben – finanzielle und ideelle Förderung – drei Förderlinien zur Auswahl 

Gute Lehrkräfte benötigen nicht nur fachliches Wissen, sondern müssen ihren Schülern den Stoff auch vermitteln können. In der Lehrerausbildung spielt deshalb die Fachdidaktik eine zentrale Rolle. Mit ihrem neuen Talentförderprogramm „Fellowship Fachdidaktik MINT“ stärkt die Deutsche Telekom Stiftung nun explizit die Forschung und Lehre in den MINT-Fachdidaktiken. Bewerbungsschluss ist der 5. Oktober. Die Entscheidung über die Auswahl der Fellows trifft eine Expertenkommission im Frühjahr 2017.

Künftig wird die Stiftung jedes Jahr bis zu neun Fellowships in drei verschiedenen Förderlinien an herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Fachdidaktiken Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Informatik, Technik, und Sachunterricht vergeben, die ein Postdoc-Vorhaben planen oder bereits durchführen. Bewerben können sich auch promovierte Lehrkräfte, die nach einer Zeit der Schulpraxis an die Universität zurückkehren möchten. Die Fellows erhalten für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren finanzielle Unterstützung. Zudem werden sie in das ideelle Förderprogramm und das weitere Netzwerk der Stiftung aufgenommen, erhalten zum Beispiel Zugang zu Seminaren und Workshops und nehmen auf Wunsch an einem Mentoring teil.Ausführliche Informationen zu den drei Förderlinien und die genauen Bewerbungsmodalitäten finden sich im Internet unter www.telekom-stiftung.de/fellowship.

Christian Spannagel / Nicole Flindt

Junge Innovatoren

Das Förderprogramm Junge Innovatoren hilft jungen wissenschaftlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen dabei, sich zur Herstellung und zum Vertrieb von innovativen Produkten oder Verfahren selbständig zu machen. Förderwürdig sind nur Unternehmensgründungen, bei denen es um Produkte und Verfahren geht, die auf Erfindungen von Existenzgründern und -gründerinnen, einer von ihnen entwickelten Software oder ihrem technologischen Know-how beruhen.

Mit dem Programm soll eine Alternative zur abhängigen Beschäftigung geschaffen werden und gleichzeitig der Technologie- bzw. Know-how-Transfer von den Hochschulen in die Wirtschaft gefördert werden. Insbesondere zukunftsträchtige Felder wie Optoelektronik, Biotechnologie, Medizintechnik, Solartechnik, Automatisierungstechnik und Mechatronik stehen im Förderfokus.

Ausschreibung 2016
Stichtag für die Anträge: 1. Juli 2016


Zu den Förderanträgen

Ausschreibung 2016/17 startet jetzt! Junge Forscher erhalten bis zu 5.000 Euro

Kann Sonnenblumenpresskuchen die Welt retten? Wie kann die Weidehaltung von Milchkühen bewertet werden? Was bedeutet erfolgreiches Ideenmanagement in einem Lebensmittelunternehmen?

Diesen und noch vielen weiteren Fragen stellten sich die Preisträger des Forschungspreises Bio-Lebensmittelwirtschaft in ihren Abschlussarbeiten. Nun geht der Preis in die nächste Runde: die Preisträger 2017 werden gesucht. Es lohnt sich! Die besten Arbeiten erhalten 2.000, 3.000 und 5.000 Euro.

Die Ausschreibung

Du hast dich im Rahmen deiner Abschlussarbeit (Bachelor, Master oder Dissertation) mit Bio-Lebensmitteln auseinandergesetzt und ein Thema rund um die Herstellung, Verarbeitung, Vermarktung oder zu Aspekten der Nachhaltigkeit wie Umwelt- und Sozialverträglichkeit bearbeitet, dann bewirb dich jetzt für den FoBiLe 2017. Die Preisverleihung findet auf der Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel - BIOFACH 2017 - in Nürnberg statt.

Einsendeschluss ist der 15.10.2016

Der Forschungspreis Bio-Lebensmittelwirtschaft wird von der Schweisfurth-Stiftung, der Lebensbaum-Stiftung, der BIOFACH sowie der Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) getragen und von zahlreichen Firmen der Branche unterstützt. Der Preis soll die Kooperation zwischen Unternehmen der ökologischen Lebensmittelwirtschaft mit Hochschulen in ökologischen Forschungs- und Entwicklungsthemen unterstützen und die Präsenz ökologischer Fragestellungen an Hochschulen fördern.

Nähere Informationen finden Sie unter:
www.forschungspreis-bio-lebensmittel.de
www.facebook.com/forschungspreis
www.twitter.com/FoBiLe

Campus Heidelberg

Dieses Bild haben wir auf dem Campus der Hochschule aufgenommen - aber wo? Die Auflösung gibt's im nächsten Newsletter.

Auflösung zum Mai-Newsletter:

Neuer mobiler Online-Katalog der Bibliothek

Informationsveranstaltung: "Studium und Praktikum im Ausland"

Am 2. Juni informiert das Akademische Auslandsamt über die zahlreichen Möglichkeiten, ins Ausland zu gehen.

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg ist eine international ausgerichtete Hochschule: Sie leistet bildungswissenschaftliche, fachdidaktische sowie sonderpädagogische Forschung und Lehre im internationalen Kontext und qualifiziert Fach- und Führungskräfte in pädagogischen Berufen - nicht länger nur für den regionalen, sondern auch für den überregionalen und internationalen Arbeitsmarkt.

Am 2. Juni beantwortet das Akademische Auslandsamt nach einer kurzen Vorstellung der Möglichkeiten, im Ausland zu studieren bzw. ein Praktikum zu absolvieren, Ihre Fragen zum Thema. Die Veranstaltung findet um 11.45 in Raum A108 in der Neuen Pädagogischen Hochschule statt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ph-heidelberg.de/international.

Umweltbildungskonferenz: "Klimawandel verstehen – Anpassung gestalten"

Am 2. und 3. Juni treffen sich die Anbieter und Akteure in Heidelberg

Die Folgen des globalen Klimawandels sind auch bei uns längst spürbar. Neben dem Klimaschutz ist dabei auch die Notwendigkeit zur Entwicklung von Anpassungsstrategien an die inzwischen unvermeidbaren Auswirkungen der klimatischen Veränderungen in den Fokus gerückt. Die regionalen Folgen des Klimawandels und die Entwicklung nachhaltiger Anpassungsstrategien für Jugendliche als "Akteure von morgen" begreibar zu machen, das war in den vergangenen drei Jahren Ziel des Projektes "ReKli:B - Regionalen Klimawandel beurteilen lernen". Die Ergebnisse werden nun am 2. und 3. Juni 2016 im Rahmen einer Abschlusskonferenz an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg präsentiert.

Die Konferenz wendet sich an Anbieter und Akteure im Bereich der schulischen oder außerschulischen Umweltbildung und der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Anzahl der Teilnehmer ist aus Kapazitätsgründen begrenzt. Auf www.rgeo.de finden Sie auch weitere Informationen zu dem Programm. Veranstaltungsort ist der Czernyring 22/11, 69115 Heidelberg.

NTG-Kolloquiumsreihe: "Einführung eines Umwelt- oder Nachhaltigkeitsmanagements an Hochschulen"

Am 2. Juni spricht Dr. Teichert (FEST) zum Thema.

Am 2. Juni 2016 findet um 16.15 Uhr in Raum A127 (Neubau) der zweite Vortrag im Rahmen des diesjährigen Kolloquiums des interdisziplinären Instituts für Naturwissenschaften-Technik-Gesellschaft (NTG) der Pädagogischen Hochschule Heidelberg statt. Dr. Volker Teichert (Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V.) wird zum Thema "Einführung eines Umwelt- oder Nachhaltigkeitsmanagements an Hochschulen" sprechen.

Die NTG-Kolloquiumsreihe findet unter der Leitung der Professoren Siegmund (Geographie) und Vogel (Erziehungswissenschaft) und in Kooperation mit dem Heidelberg Center for the Environment statt. Es handelt sich um eine hochschulweite Vortragsreihe über Nachhaltigkeit/BNE in Schulen, Hochschulen und der Gesellschaft; sie richtet sich an Studierende sowie die Hochschulöffentlichkeit.

Weitere Informationen über das NTG-Institut finden Sie unter www.ph-heidelberg.de.

Vortragsreihe: "Facetten der Migration"

Am 2. Juni referiert Maximilian Pichl (PRO ASYL) über "Die Krise des EU-Grenzregimes".

Die Vortragsreihe "Facetten der Migration", organisiert von der Heidelberg School of Education und finanziert u.a. im Rahmen von PLACE aktuell, orientiert sich mit ihren Vorträgen vermehrt an den alltäglichen Begebenheiten (und Problemen) der Geflüchteten und MigrantInnen, um ein bewusstes Auseinandersetzen mit den daraus resultierenden Vorurteilen zu ermöglichen. 

Die Vorträge entspringen drei Themengebieten, in denen die Identität und Werte der Geflüchteten, Migration als Teil der Geschichte und deren Auswirkungen und Hürden und Chancen der Geflüchteten in und mit der aufnehmenden Gesellschaft dargestellt werden. Im Anschluss an die Vorträge gibt es für die Gäste die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Publikumsdiskussion aktiv zu beteiligen. 

Die Vorträge finden - wenn nicht anders angegeben - um 19.00 Uhr im Hörsaal 1 des Hörsaalgebäudes der Neuen Pädagogischen Hochschule (Im Neuenheimer Feld 560) statt:

2. Juni 2016, "Die Krise des EU-Grenzregimes", Maximilian Pichl (PRO ASYL)

13. Juni 2016, "Einstieg ins deutsche Schulsystem" Benthe Kügler und Stephanie Krupp mit einer Einführung durch Professorin Dr. Solveig Chilla (Pädagogische Hochschule Heidelberg)

Mit der Vortragsreihe sind neben Studierenden der lehramtsbezogenen Studiengänge und Hochschulangehörigen vor allem auch interessierte Bürgerinnen und Bürger Heidelbergs sowie Lehrerinnen und Lehrer der Region als Gäste angesprochen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hse-heidelberg.de.

Vortrag: "Warum Menschen mit Autismus an Routinen und Ritualen festhalten"

Dr. Mareike Altgassen spricht am 2. Juni 2016 zum Thema.

Am 2. Juni 2016 erklärt Dr. Mareike Altgassen, warum Menschen mit Autismus an Routinen und Ritualen festhalten. Die Veranstaltung findet um 19.30 Uhr im Rahmen der jährlichen Autismus-Vortragsreihe statt. Ausgerichtet wird sie von dem Regionalverband zur Förderung von Menschen mit Autismus "Autismus Nordbaden-Pfalz e.V." in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Veranstaltungsort ist der Hörsaal 209 im Altbau (Keplerstraße 87, 69120 Heidelberg). Nach dem Vortrag ist Gelegenheit, mit der Referentin zu diskutieren. Der Eintritt ist kostenlos; um Spenden wird gebeten.

PH-Theatergruppe: "#tuesday"

Das neue Stück der PH-Theatergruppe wird an mehreren Tagen im Mai und Juni aufgeführt

Viele europäische Dramatiker hat die PH-Theatergruppe in den letzten Jahren gespielt: "Nachtasyl" (Maxim Gorki)," Bernarda Albas Haus" (Garcia Lorca), "Viel Lärm in Chiozza" (Goldoni), "Sommernachtstraum" (Shakespeare), aber auch Jugendstücke wie "Das abenteuerliche Leben der Hilletje Jans" (Ad de Bont), "Streik der Dienstmädchen" (Pausewang) oder "Nichts, was im Leben wichtig ist" (Janne Teller). 

In diesem Semester hat sich die Theatergruppe für eine Eigenproduktion entschieden: "#tuesday" nennt sich das neue Stück. In collagenartiger Form widmet sich darin die 12-köpfige Truppe den digitalen Medien und ihren Auswirkungen auf Kommunikation und Verhalten. Das Meiste im Stück - die Dialoge, die Musik, die Tänze und die Filme - ist in der Probenarbeit von den Akteuren selbst entwickelt und einstudiert worden. 

Premiere war am 25. Mai 2016 um 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle der Pädagogischen Hochschule (Keplerstraße 87, 69120 Heidelberg), weitere Aufführungen folgen u.a. am 2., 3. und 4. Juni 2016. Der Kartenvorverkauf findet in den Foyers von Alt- und Neubau bzw. per E-Mail  ph-tickets@remove-this.gmx.de statt.

Informationsveranstaltung: PP bzw. BFP

Studierende (PO 2011 und 2015) können sich am 3. Juni über das Praktikum informieren.

In der professionellen Ausbildung von Lehrkräften bietet das Professionalisierungspraktikum bzw. das Berufsfeldpraktikum die Möglichkeit, Theorie und Praxis eng miteinander zu verbinden. Individuelle Schwerpunktsetzungen zur Vertiefung der pädagogischen Fragestellungen (z.B. Forschendes Lernen, Inklusion, individuelle Förderung) stehen dabei im Mittelpunkt. 

Das Praktikumsamt der Pädagogischen Hochschule Heidelberg beantwortet am Freitag, 3. Juni um 12.00 Uhr Ihre Fragen rund um das Praktikum. Die Veranstaltung findet in Raum 209 im Altbau statt; eine Anmeldung ist nicht notwendig. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/studium/praktikumsamt.

Literarischer Abend mit Studierenden und Dozierenden

Die studentischen Hilfskräfte des Zentrums für Kinder- und Jugendliteratur laden ein zur traditionellen Sommerlesung.

Die Veranstaltung findet am 7. Juni 2016 um 18.00 Uhr im Lesesaal der Neuen Pädagogischen Hochschule statt (Neuenheimerfeld 561) statt. Der Eintritt ist frei. 

Organisiert wird die Lesung vom Zentum für Kinder- und Jugendliteratur der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Weitere Informationen unter www.ph-heidelberg.de/zentrum-fuer-kinder-und-jugendliteratur.

Der Freundeskreis unternimmt...

... am 8. Juni 2016 einen Ausflug ins Rheintal. Um Anmeldung wird gebeten.

Dem Freundeskreis steht ein außergewöhnlicher Ausflug bevor: Die Teilnehmenden setzen sich beim Besuch des Friedensmuseums Remagen zunächst mit einem dunklen Kapitel deutscher Geschichte auseinander. Der Freundeskreis bekommt im Museum zum damaligen Geschehen eine fachkundige Führung und kann die Eindrücke danach noch einige Zeit selbständig vertiefen. Anschließend fahren die Teilnehmenden zum Feld des einstigen riesigen Kriegsgefangenenlagers "Goldene Meile" mit der Erinnerungskapelle, in der die damals von einem Gefangenen modellierte "Schwarze Madonna" aufbewahrt ist. Nach dem Mittagessen bringt die Autofähre die Ausflügler auf das rechte Rheinufer. Zur geistigen Entspannung erhalten die Anwesenden in Erpel eine Führung durch den gut erhaltenen bzw. schön restaurierten Ortskern mit Erläuterungen zur rheinischen Kultur und Geschichte. Schließlich fährt der Freundeskreis zur Erpeler Ley hoch, einer mächtigen Felsbastion, die beim Kriegsgeschehen auch eine bedeutende Rolle spielte. Nach einer Einkehr im Höhenrestaurant tritt der Freundeskreis die Heimfahrt an. 

Um Anmeldung wird gebeten an Doris Schmitt (schmitt@remove-this.ph-heidelberg.de; +49 6221 477-300). Wie immer sind Gäste herzlich willkommen.

Der Freundeskreis unterstützt die kulturellen und sozialen Belange der Hochschule und ihrer Studierenden, fördert die wissenschaftlichen Aufgaben der Hochschule und setzt sich für die Intensivierung der Verbindung zwischen Hochschule und Öffentlichkeit ein. Die Freunde veranstalten außerdem Vorträge, Lesungen, Konzerte, Exkursionen und tragen somit zum geselligen Leben der Hochschule bei.

"Auslandsaufenthalt in Marokko"

Professorin Dr. Jäkel und Susanne Bauernschmitt laden am Mittwoch, 8. Juni zu einem marokkanischen Abend ein. Dieser findet im Kunstfoyer (Neubau) statt.

Wir laden alle Kolleginnen und Kollegen, Studierende und Freunde  
herzlich ein, die sich Marokko und unseren Hochschulpartnern verbunden fühlen, sich selbst für einen Studienaufenthalt oder Praktikum in Marokko interessieren oder eigene Erinnerungen an Begegnungen im  
Maghreb auffrischen möchten. Studierende und Dozentinnen möchten ein wenig von dem spürbar machen, was sie auf der Studienfahrt 2016 erlebt haben. Es erwarten Sie Minztee, kulinarische Leckereien, Geschichtenlesungen, Fotoimpressionen, Kunst, Musik, Gespräche, neue Begegnungen.

Lissy Jäkel und Susanne Bauernschmitt

Vortragsreihe: "Facetten der Migration"

13. Juni 2016 sprechen Benthe Kügler und Stephanie Krupp (Pädagogische Hochschule Heidelberg) über den Einstieg in das deutsche Schulsystem.

Die Vortragsreihe "Facetten der Migration", organisiert von der Heidelberg School of Education und finanziert u.a. im Rahmen von PLACE aktuell, orientiert sich mit ihren Vorträgen vermehrt an den alltäglichen Begebenheiten (und Problemen) der Geflüchteten und MigrantInnen, um ein bewusstes Auseinandersetzen mit den daraus resultierenden Vorurteilen zu ermöglichen. 

Die Vorträge entspringen drei Themengebieten, in denen die Identität und Werte der Geflüchteten, Migration als Teil der Geschichte und deren Auswirkungen und Hürden und Chancen der Geflüchteten in und mit der aufnehmenden Gesellschaft dargestellt werden. Im Anschluss an die Vorträge gibt es für die Gäste die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Publikumsdiskussion aktiv zu beteiligen. 

Die Vorträge finden - wenn nicht anders angegeben - um 19.00 Uhr im Hörsaal 1 des Hörsaalgebäudes der Neuen Pädagogischen Hochschule (Im Neuenheimer Feld 560) statt:

13. Juni 2016, "Einstieg ins deutsche Schulsystem", Benthe Kügler und Stephanie Krupp mit einer Einführung durch Professorin Dr. Solveig Chilla (Pädagogische Hochschule Heidelberg)

Mit der Vortragsreihe sind neben Studierenden der lehramtsbezogenen Studiengänge und Hochschulangehörigen vor allem auch interessierte Bürgerinnen und Bürger Heidelbergs sowie Lehrerinnen und Lehrer der Region als Gäste angesprochen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hse-heidelberg.de.

Hochschulinterne Informations- und Gesprächsveranstaltung

Eine Veranstaltung für und mit den Lehrenden der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

Für den 15. Juni 2016 ist eine hochschulinterne Informations- und Gesprächsveranstaltung zur Meinungsbildung und Entscheidungsfindung in Bezug auf eine mögliche Systemakkreditierung der PH Heidelberg geplant. Weitere Informationen folgen rechtzeitig.

Allgemeine Informationen finden Sie bereits jetzt unter www.ph-heidelberg.de/qualitaetsmanagement.

NTG-Kolloquiumsreihe: "Das Reallabor 'Nachhaltige Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft' als transdisziplinäres Forschungsformat."

Am 23. Juni spricht Dr. Marquardt (Universität Heidelberg) zum Thema.

Am 23. Juni 2016 findet um 16.15 Uhr in Raum A127 (Neubau) der dritte Vortrag im Rahmen des diesjährigen Kolloquiums des interdisziplinären Instituts für Naturwissenschaften-Technik-Gesellschaft (NTG) der Pädagogischen Hochschule Heidelberg statt. Dr. Editha Marquardt (Universität Heidelberg) wird zum Thema "Einführung eines Umwelt- oder Nachhaltigkeitsmanagements an Hochschulen. Ein- und Ausblick" sprechen.

Die NTG-Kolloquiumsreihe findet unter der Leitung der Professoren Siegmund (Geographie) und Vogel (Erziehungswissenschaft) und in Kooperation mit dem Heidelberg Center for the Environment statt. Es handelt sich um eine hochschulweite Vortragsreihe über Nachhaltigkeit/BNE in Schulen, Hochschulen und der Gesellschaft; sie richtet sich an Studierende sowie die Hochschulöffentlichkeit.

Weitere Informationen über das NTG-Institut finden Sie unter www.ph-heidelberg.de.

International Day

Am 27. Juni 2016 findet der 4. International Day der Hochschule statt.

Der 4. International Day findet am 27. Juni 2016 in der Mehrzweckhalle im Altbau statt. Veranstaltet wird er von dem Akademischen Auslandsamt der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg: www.ph-heidelberg.de/international. Weitere Informationen folgen rechtzeitig.

Vortrag: "Anforderungen an Grundbildung"

Dr. Schöpper-Grabe (IW Köln) spricht am 28. Juni zum Thema. Um Anmeldung wird gebeten.

Nach mindestens neunjähriger Schulpflicht verlassen jährlich zu viele Schülerinnen und Schüler die Sekundarstufe I, ohne über eine ausreichende Grundbildung zu verfügen. Gerade für diese Jugendlichen gilt es, anschlussfähige Bildungsangebote zu generieren, um berufliche (Stichwort: Ausbildungsreife) und gesellschaftliche Teilhabe zu sichern. 

Der Vortrag "Anforderungen an Grundbildung - Mindeststandards für berufliche Teilhabe" referiert Befunde aus der (Berufs-)Bildungsforschung und diskutiert Förderkonzepte, die sich vorrangig auf den Übergang Schule - Beruf fokussieren. Ihre Referentin ist Dr. Sigrid Schöpper-Grabe (Institut der deutschen Wirtschaft Köln); die Veranstaltung findet am 28. Juni 2016 um 12.00 Uhr in der Aula statt. Um Anmeldung an Professorin Dr. Werner wird gebeten (birgit.werner@remove-this.ph-heidelberg.de).

Perspektiven und Alternativen zum Lehramt

Eine Informationsveranstaltung der Studienberatung gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Heidelberg.

Sie studieren Lehramt und sind unsicher, ob eine Tätigkeit als Lehrkraft der richtige Beruf für Sie ist? Sie sind sich nicht sicher, ob Sie später eine Stelle im Schuldienst erhalten und möchten einen Plan B entwickeln? 

Nach einem erfolgreichen Studium verfügen Sie über soziale sowie berufliche Kompetenzen, die Sie auch in anderen Tätigkeitsfeldern einsetzen können. In der Veranstaltung am 28. Juni 2016 erhalten Sie zunächst Informationen zu den derzeitigen Perspektiven im Schuldienst. Im Anschluss werden verschiedene Tätigkeitsbereiche außerhalb des Schuldienstes vorgestellt, um Ihnen die Vielfalt der Möglichkeiten zu verdeutlichen und Ihnen bei der Entwicklung einer Alternative zu helfen. 

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende aller Lehrämter (bis PO 2011) und findet um 18.00 Uhr in Raum 130 im Altbau statt (Keplerstraße 87). 

Vortrag: Daniel Nix spricht über "Leseflüssigkeit"

Der Vortrag findet am 28. Juni statt und ist praxisbezogen ausgerichtet.

Daniel Nix ist uns durch den Bestseller "Grundlagen der Lesedidaktik und der systematischen schulischen Leseförderung" bekannt, den er zusammen mit Cornelia Rosebrock geschrieben hat. Daniel Nix ist Lehrer am Ulrich-von-Hutten-Gymnasium in Schlüchtern. Er hat im Rahmen des Forschungsprojekts "Leseflüssigkeit" an der Goethe-Universität Frankfurt promoviert. 

Sein Vortrag "Leseflüssigkeit im Unterricht diagnostizieren und fördern" ist praxisbezogen ausgerichtet. Interaktive Übungsphasen lockern den Vortrag auf und geben Aufschluss über konkrete Lesefördermöglichkeiten. 

Die Veranstaltung findet am 28. Juni 2016 um 18.00 Uhr in H001 (Hörsaalgebäude im Neuenheimerfeld 560) statt. Der Eintritt ist frei. 

Organisiert wird die Lesung vom Zentum für Kinder- und Jugendliteratur der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Weitere Informationen unter www.ph-heidelberg.de/zentrum-fuer-kinder-und-jugendliteratur.

Weitere Amtszeit

Weibliche Führungsspitze des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK)

Theresia Bauer bleibt auch in der neuen grün-schwarzen Landesregierung Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin. Die „Wissenschaftsministerin des Jahres“ ist seit 12. Mai 2011 Ministerin. Die studierte Politikwissenschaftlerin, Volkswirtin und Germanistin war bereits während ihres Studiums hochschulpolitisch aktiv. Sie gehört seit 2001 dem Landtag von Baden-Württemberg an.

Petra Olschowski ist seit 12. Mai 2016 Staatssekretärin im MWK. 2002 wechselte sie als Geschäftsführerin an die Kunststiftung Baden-Württemberg GmbH, wo sie spartenübergreifend Förderprogramme entwickelte. Von 2010 an leitete sie als erste Rektorin die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.

Dr. Simone Schwanitz ist seit 23. Mai 2011 Ministerialdirektorin im MWK. Sie promovierte im Bereich der Osteuropa-Forschung und wechselte 2001 von der Wissenschaft in die Wissenschaftspolitik und -verwaltung.

red.

Fonds Erfolgreich Studieren in Baden-Württemberg (FESt-BW)

In Höhe von insgesamt 100 Mio. Euro legt das Wissenschaftsministerium den neuen „Fonds Erfolgreich Studieren in Baden-Württemberg“ (FESt-BW) auf, aus dem ab 2016 bis 2020 die Hochschulen im Land unterstützt werden, um mit innovativen Formaten der Heterogenität der Studierenden gerechter zu werden, den individuellen Studienerfolg zu befördern und die Neugierde auf wissenschaftliches Denken zu unterstützen.

„Die Arten, sich Wissenschaft zu nähern und wissenschaftlich zu lernen, sind so vielfältig wie die Menschen insgesamt. Die Heterogenität unter unseren Studierenden nimmt ständig zu, durch soziale oder regionale Herkunft und unterschiedliches Vorwissen bedingt. Wir wollen innovative Formate fördern, die die Potenziale dieser Vielfalt nutzen. Unser Ziel ist dabei, mehr Studierende qualitätsgesichert zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen und das Studium als Freiraum für wissenschaftliches Denken weiterzuentwickeln“, sagte Ministerin Theresia Bauer zur Begründung über die Einrichtung des Fonds.

Der Fonds soll in den kommenden Jahren in verschiedenen wettbewerblichen und antragsbasierten, strikt qualitätsorientierten Verfahren und mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten sukzessive verausgabt werden. Dabei geht es sowohl um neue Ansätze zur Verbesserung des Studieneinstiegs als auch um innovative Lehr- und Lernformate für wissenschaftliches und problemlösendes Denken. Wiederfinden sollen sich auch Ansätze zur Stärkung der „employability“ und der „citizenship“ von Studierenden, also sowohl der Berufsfähigkeit als auch der Fähigkeit, in umfassendem Sinne Verantwortung in der Gesellschaft wahrzunehmen und entsprechend zu handeln.

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Sehstrahlen?

Können wir es spüren, wenn uns jemand von hinten anstarrt?

Ein mulmiges Gefühl: Man sitzt am Schreibtisch und meint plötzlich, nicht allein zu sein. Die Nackenhaare sträuben sich, man dreht sich um – und tatsächlich steht da ein Kollege, der einen unverwandt anschaut. Gedankenübertragung? Ein sechster Sinn? "Sehstrahlen"?

Es gibt ein paar ganz unspektakuläre Erklärungen für das Phänomen. Erstens: selektive Wahrnehmung. Situationen, in denen unsere Ahnung bestätigt wird, bleiben im Gedächtnis haften – vergessen werden hingegen jene Male, in denen das Gefühl des Angestarrt-Werdens trog. Zweitens: Sinneswahrnehmungen, die nicht ins Bewusstsein vordringen. Das kann eine Regung in der Peripherie des Sehfelds sein, eine kaum hörbare Bewegung des anderen, ein Windhauch, der Geruch seines Parfums. Und drittens: Der andere schaut uns erst an, als wir uns ruckartig umdrehen – und wir denken, er hätte die ganze Zeit gestarrt.

Die ZEIT online, 21. April 2016

An dieser Ausgabe haben außerdem mitgewirkt:

  • Sarah Adams
  • Dr. Nicole Flindt
  • Forscherstation
  • Lena Hahner
  • Hei-MaT
  • Verena Loos (velo)
  • Nadine Merkle
  • Professional School
  • Thomas B. Seitz
  • Prof. Dr. Christian Spannagel
  • Conny Thauer