Presse & Kommunikation

Ausgabe 2 - Februar 2017

Aus der Hochschule

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Einfach-Heidelberg.de

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Aha!

Exzellente Studien- und Lehrbedingungen

Die Hochschule institutionalisiert ihr Qualitätsmanagement.

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg legt Wert auf exzellente Studien- und Lehrbedingungen. Um diese zu sichern und weiterzuentwickeln, hat die Hochschule in den letzten Jahren insbesondere im Rahmen des "Qualitätspakt Lehre"-Projekts Experts in Education zahlreiche Bausteine zum Qualitätsmanagement (QM) entwickelt und ausgebaut: So wurden zum Beispiel regelmäßige Lehrveranstaltungs- und Modulevaluationen konzipiert und durchgeführt, diverse Maßnahmen zur Verbesserung der Studierbarkeit in den lehramtsbezogenen Studiengängen ergriffen sowie ein Qualitätshandbuch online zur Verfügung gestellt, das Verfahrensbeschreibungen und Richtlinien beispielsweise zur Entwicklung und Gestaltung von neuen Studienangeboten enthält. Um die vorhandenen Elemente der Qualitätsentwicklung und -sicherung zusammenzuführen und dauerhaft zu implementieren, hat die Hochschule zum Jahresbeginn 2017 ihr Qualitätsmanagement institutionalisiert und die neue Stabsstelle Qualitätsmanagement als Service- und Beratungsstelle eingerichtet. Diese ist der Prorektorin für Studium, Lehre und Weiterbildung, Professorin Dr. Vera Heyl, direkt zugeordnet und wird von Lutz Schröder geleitet. Darüber hinaus soll der Bereich Evaluation dauerhaft in die Stabsstelle integriert werden. 

"Das stete Bemühen um die Sicherstellung exzellenter Studien- und Lehrbedingungen in allen Organisationsbereichen gehört zu den genuinen Aufgaben unserer Hochschule", sagt Prorektorin Heyl. "Dabei stellen wir insbesondere die Studierenden und ihre Bedarfe und Bedürfnisse in den Mittelpunkt und verbessern stetig die Studienqualität sowie die Studierbarkeit unserer Studiengänge." Eine Institutionalisierung des Qualitätsmanagements sei hierbei ein wichtiger Schritt, um Handlungsbedarfe rechtzeitig zu identifizieren.

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Aus diesem Grunde wird sich die Stabsstelle zunächst auch vordringlich mit Akkreditierungsfragen beschäftigen: Um zu gewährleisten, dass die Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge mit Lehramtsbezug aus akkreditierten Studiengängen entlassen werden, müssen die auf die Bachelor-/Masterstruktur umgestellten Studiengänge bis 2020 akkreditiert werden. "Der Senat der Hochschule wird bereits im Sommer 2017 entscheiden, ob hierfür eine Programm- oder eine Systemakkreditierung angestrebt werden soll", erklärt Schröder. "Unser Fokus liegt daher zurzeit auf dem Auf- und Ausbau eines hochschulweiten QM-Systems, das beiden Optionen gerecht wird." Ziel sei etwa, die für die Studien- und Lehrbedingungen relevanten Prozesse in Qualitätsregelkreise einzubinden, sie allen Hochschulangehörigen gegenüber transparent darzustellen sowie klare Verantwortlichkeitsstrukturen in den komplexen lehramtsbezogenen Studiengängen zu etablieren. Zentrale Aufgaben zur Erreichung dieses Ziels sieht das ehemalige Mitglied der Projektleitung von Experts in Education in der Schaffung einer hochschulweiten Qualitätskultur sowie in dem Ausbau des datengestützten Berichtswesens zur Qualität in Studium und Lehre.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/qm.

velo

Großer Umbruch beim Freundeskreis

Professorin Dr. Lissy Jäkel ist neue Vorsitzende

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Freundeskreises der Pädagogischen Hochschule Heidelberg bedeutete einen wichtigen Einschnitt in der Geschichte des Vereins: Professor Dr. Gerhard Hofsäß gab nach 14 Jahren den Vorsitz ab; Professorin Dr. Lissy Jäkel (Fachbereich Biologie) wurde als seine Nachfolgerin gewählt. Neben Gerhard Hofsäß verließen auch der 2. Vorsitzende Herwig Weidmann und der langjährige Schatzmeister Professor Dr. Albrecht Abele den Vorstand des Freundeskreises. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist Professor Dr. Klaus-Dieter Hupke (Fachbereich Geographie); auf Abele folgt Janine Jahnke (Abteilung Haushalt & Finanzen). 

Gerhard Hofsäß hatte bereits im vergangenen Jahr angekündigt, nicht mehr für das Amt des Vorsitzenden zu kandidieren: "Es ist Zeit, dieses Ehrenamt in jüngere Hände zu legen, die näher an der Hochschule und ihren Bedürfnissen sind." Hofsäß nutzte die Gelegenheit, um seinen Wegbegleitern für deren Unterstützung zu danken und betonte, auch in Zukunft eng mit dem Verein und seinen Mitgliedern sowie der Hochschule verbunden zu sein. 

Lissy Jäkel kündigte an, gemeinsam mit dem neuen Vorstand den erfolgreich eingeschlagenen Weg fortzusetzen und auch weiterhin Exkursionen von Studierenden zu unterstützen, kulturelle Vielfalt für alle zu ermöglichen und den Austausch mit Ehemaligen zu fördern. Und sie nahm bereits eine wichtige Aufgabe der nächsten Jahre in den Blick: "Wir brauchen neue Mitglieder, die den Freundeskreis und damit unsere Hochschule entweder passiv über den Mitgliedsbeitrag bzw. Spenden oder aktiv durch die Organisation beispielsweise von Veranstaltungen unterstützen." Sie forderte daher sowohl Studierende und Alumni als auch Lehrende und Verwaltungsmitarbeitende auf, dem Freundeskreis beizutreten "Unterstützen Sie uns, werden Sie Mitglied! Und tragen Sie dazu bei, dass unsere Hochschule auch weiterhin ein lebendiger, kulturell vielfältiger Ort bleibt." 

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/freundeskreis.

velo

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Zum Verein

Der Freundeskreis unterstützt seit 1978 die kulturellen und sozialen Belange der Hochschule und ihrer Studierenden, fördert die wissenschaftlichen Aufgaben der Hochschule und setzt sich für die Intensivierung der Verbindung zwischen Hochschule und Öffentlichkeit ein. Die Freunde veranstalten außerdem Vorträge, Lesungen, Konzerte, Exkursionen und tragen somit zum geselligen Leben der Hochschule bei.

Zur Person 

Lissy Jäkel studierte Biologie und Chemie auf Lehramt und war anschließend an den Gymnasien Kleinmachnow und Werder (Brandenburg) als Lehrerin tätig. 1987 erfolgte die Promotion und anschließend die Habilitation an der Universität Potsdam. 1993 wurde Jäkel von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg zur Professorin für Biologie und ihre Didaktik ernannt, wo sie seitdem unter anderem über die Qualität von Unterricht an außerschulischen Lernorten sowie die Kompetenzen des Erkenntnisgewinns im naturwissenschaftlichen Unterricht lehrt und forscht. Jäkel ist Mitglied im Senat der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, steht dem Institut für Naturwissenschaften, Geographie und Technik vor und leitet den Ökogarten.

velo

Familienfreundliche Hochschule

Gleichstellungsbüro: interne Beratung zur Pflege von Angehörigen.

Ein Pflegefall tritt häufig unerwartet auf und verändert nicht nur das Leben der Pflegebedürftigen, sondern auch das der Angehörigen, die sich innerhalb kürzester Zeit den neuen Herausforderungen stellen müssen. "Die betroffenen Personen brauchen dann schnelle und konkrete Auskunft beispielsweise über betriebliche Möglichkeiten und Angebote", erklärt Stephanie Wiese-Heß (Kanzlerin der Pädagogischen Hochschule Heidelberg). "An unserer Hochschule können sich betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hierzu ab sofort an das Gleichstellungsbüro wenden, wo sie kompetente Ansprechpartner zu allen Fragen rund um das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege finden." 

Die Hochschule reagiert mit dem neuen Angebot auf die steigende Zahl der Pflegebedürftigen und die damit verbundene Herausforderung für Angehörige, die die Pflege häufig - unabhängig von eventuell bestehenden eigenen krankheitsbedingten Belastungen - mit ihrer Berufstätigkeit vereinbaren müssen. "Als Gleichstellungsbüro setzen wir uns gemeinsam mit dem Rektorat dafür ein, dass sämtliche Hochschulmitglieder optimale Rahmenbedingungen vorfinden, um neben ihrem Beruf auch familiäre Aufgaben übernehmen zu können", sagt Dr. Stefanie Köb. 

Die Referentin für Gleichstellung hat sich daher zum "Betrieblichen Pflegelotsen", einer Fortbildung des "Bündnis für Familie Heidelberg", ausbilden lassen. Sie gehört damit zu über 60 Beschäftigen aus Heidelberg und Umgebung, die ihre Kolleginnen und Kollegen zum Thema Angehörigenpflege beraten und Auskunft beispielsweise über rechtliche und gesetzliche Rahmenbedingungen oder einen Überblick über Pflegeformen bzw. -möglichkeiten geben. "Darüber hinaus ist es uns aber auch wichtig, dass unsere Kolleginnen und Kollegen eine interne Ansprechpartnerin haben, mit der sie über Ängste und Sorgen sprechen können und die ihnen Lösungsmöglichkeiten aufzeigt", so Köb abschließend.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/gleichstellung-und-diversitaet.

velo

Studentischer Freiraum "ZEP"

Die ZEP ist ein studentischer Freiraum an der PH Heidelberg, der von allen Mitgliedern der Hochschule und auch Interessierten von Außerhalb offen steht und genutzt werden kann. Im Erdgeschoss einer kleinen, hübschen Villa finden sich ein Café, ein großes Wohnzimmer, ein Lernraum, Computerarbeitsplätze und das Büro der Studierendenvertretung. So bietet die ZEP Aufenthaltsmöglichkeiten während Freistunden oder bei sonstiger Langeweile, die Möglichkeit für Treffen von Lern- und Arbeitsgruppen, sie ist Veranstaltungsort für kulturelle Angebote fast aller Art – eine Plattform für Austausch, Miteinander und die Gestaltung einer lebendigen Hochschulkultur.

Die Notwendigkeit an studentischem Freiraum, sowohl als Aufenthaltsmöglichkeit während Freistunden als auch der Bedarf an Räumlichkeiten für Arbeits- und Lerngruppen, wurde im Rahmen des Bildungsstreiks deutlich und laut. Die rege Nutzung der im Januar 2010 entstandenen studentischen Freiräume in der ZEP zeigt und bestätigt diesen Bedarf täglich!

Wie funktioniert die ZEP?
In der ZEP gibt es keine Chefin und keinen Verantwortlichen: sie ist selbstverwaltet und jeder der zu Besuch ist, trägt seinen Teil zum Gelingen ihrer Existenz bei! Grundlagen dafür sind neben der eigenen Mitverantwortung auch Solidarität und Fairness. Beides sind Leitprinzipien der ZEP.
Alle zwei Wochen gibt es das Café-Orga-Plenum, bei dem alles was ansteht besprochen wird. Jede und Jeder ist eingeladen, sich zu beteiligen, Ideen und Wünsche einzubringen und den ZEP-Alltag zu organisieren.

Die ZEP ist für alle da! Jede und Jeder ist verantwortlich!

  • Sowohl dafür, dass der Becher in der Spülmaschine landet, als auch dafür, dass es nachts leise ist und wir keinen Nachbarschaftsstreit bekommen. 
  • Jede und Jeder entscheidet selbst wie viel er bezahlt. Doch wenn die ZEP ihre Rechnungen nicht begleichen kann, kann es leider auch keinen leckeren Kaffee oder Brötchen geben. 
  • Nur wenn die ZEP geputzt wird, kann sie sich glänzend zeigen!
  • Entscheidungen, Ideen und Wünsche, die die ZEP betreffen werden im Café-Orga-Plenum besprochen und diskutiert – nur wer mitmacht darf meckern!

Wo findet ihr die ZEP?
Ihr findet die ZEP in der Zeppelinstr.1 (Fachbereich Blindenpädagogik) im Erdgeschoss.

Flucht und Spracherwerb

Neues Forschungsprojekt zur Entwicklung und zur Beeinträchtigung der Sprachentwicklung bei mehrsprachigen Schüler*innen

Die Zahlen des aktuellen Bildungsberichtes belegen, dass immer mehr Schülerinnen und Schüler in Deutschland mehrsprachig aufwachsen. Aktuell sprechen 63 Prozent der in Kitas betreuten Vier- bis Fünfjährigen mit Migrationshintergrund zuhause überwiegend eine andere Sprache als Deutsch, unter ihnen sind immer mehr Schülerinnen und Schüler mit eigener Zuwanderungsgeschichte. 

Da über den Zugang zu spezifischer Förderung oder Therapie massiv auf die Bildungsbiografie von Kindern und Jugendlichen eingewirkt wird, ist die Abgrenzung von Phänomenen des Zweitspracherwerbs (L2) Deutsch von Ausprägungen einer Spezifischen Spracherwerbsstörung (SSES) essentiell. Das neue, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt „BiliSAT: Bilingual Language Development in School-age Children with/without Language Impairment with Arabic and Turkish as first languages” untersucht daher über eine Laufzeit von 30 Monaten den Spracherwerb und den Verlauf von SSES bei mehrsprachigen Kindern und Jugendlichen in ihrer Herkunftssprache (L1) und ihrer L2. Kontaktalter und Kontaktlänge zur Zweitsprache, der Erwerbskontext für die Erstsprachen sowie die spezifische Erwerbssituation der Geflüchteten werden besonders berücksichtigt. So wird in den Untersuchungen mit einbezogen, ob die Erstsprachen in einem Minderheiten- (Deutschland) oder im Mehrheitenkontext (u.a. Türkei, Palästina, Syrien) erworben wurden und untersucht, welche Bedeutung diese Faktoren ggf. für den mehrsprachigen Erwerb haben können. 

Unter Rückgriff auf in eigenen Drittmittelprojekten gewonnene Ergebnisse für jüngere Kinder und bereits entwickelte linguistisch kontrollierte Testverfahren will das Forschungsteam um Prof. Dr. Cornelia Hamann von der Universität Oldenburg und Prof. Dr. Solveig Chilla von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg stabile Kriterien für SSES bei mehrsprachigen Schülerinnen und Schülern identifizieren. 

Durch die gezielte Untersuchung von Türkisch und Arabisch als Herkunftssprachen können sowohl sprachvergleichende als auch sprachunabhängige theoretische Erkenntnisse und Kriterien für erfolgreichen mehrsprachigen Erwerb und die Eigenschaften von SSES erarbeitet werden.

Solveig Chilla

Kaminabend: Anregungen zur Selbstständigkeit

Erfahrungsaustausch mit Gründerfrauen aus der Wissenschaft

Welche Herausforderungen müssen sich Gründer stellen? Sind diese bei Gründerinnen anders? Davon berichten im Rahmen dieses Kaminabends drei Gründerinnen aus den wissenschaftlichen Institutionen Heidelbergs:

  • Rongxi Yang – Klinikum Heidelberg – Gründung steht kurz bevor
  • Anette Jacob – DKFZ – Gründung vor etwa vier Jahren
  • Gitte Neubauer – EMBL – Gründung vor mehr als zehn Jahren

Jede Gründerin wird in einem kurzen Impulsvortrag Ihre persönlichen Herausforderungen erzählen. Im Anschluss werden wir in ein gemeinsames Gespräch eintreten.

Der Kaminabend findet am 15.02. von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr in den Marsilius Arkaden im Neuenheimer Feld 130.1 statt. 

Die Anzahl der Teilnehmer ist limitiert. Melden Sie sich bitte hier an: http://heidelberg-startup-partners.de/event/kaminabend-frauen-aus-der-wissenschaft-gruenden/.

Wissenschaftliche Karrieren

Neues Angebot will PostDocs vernetzen und in Hochschule einbinden.

Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Promotion stellen sich für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erneut zahlreiche Fragen bezüglich ihrer weiteren Laufbahn. PostDocs der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, die sich für eine Laufbahn in der Wissenschaft interessieren bzw. entscheiden, erhalten jetzt ein neues Unterstützungsangebot: Das Prorektorat für Forschung, Medien und IT hat gemeinsam mit der PH Heidelberg Graduate School ein Netzwerk gegründet, das den Austausch und die Vernetzung der PostDocs über Disziplinen und Fakultätsgrenzen hinweg fördern möchte. Bei einem ersten Treffen wurden Dr. Stefanie Köb und Dr. Eva-Kristina Franz als Sprecherinnen der PostDocs gewählt. 

"Die Phase zwischen Promotion und Habilitation ist eine äußerst anspruchsvolle Zeit", erklärt Professor Dr. Christian Spannagel, Prorektor für Forschung, Medien und IT. "Es stehen wenige Stellen zur Verfügung und die Anforderungen beispielsweise hinsichtlich exzellenter Forschung, herausragenden Publikationen, umfangreicher Lehrtätigkeiten und Erfahrungen in der akademischen Selbstverwaltung sind hoch". Um die PostDocs in dieser Phase ihrer beruflichen Laufbahn bestmöglich zu unterstützen, bietet die Heidelberger Hochschule nun ein neues Angebot an: "In regelmäßigen Treffen wollen wir zunächst gezielt den Auf- und Ausbau individueller Netzwerke zwischen den PostDocs fördern. Langfristig ist geplant, dieses Netzwerk zu institutionalisieren und in unsere Graduate School zu integrieren." 

Dr. Nicole Flindt, Leiterin der PH Heidelberg Graduate School: "Den Doktorandinnen und Doktoranden bieten wir bereits eine Struktur, an der sie sich während ihrer Promotion orientieren können und die die Möglichkeit schafft, sich ganz auf das Promotionsvorhaben und auf die persönliche Entwicklung zu konzentrieren." Das jetzt gegründete Netzwerk und die geplante Erweiterung der Graduate School sieht Flindt positiv; so könnten die PostDocs zum Beispiel als Mentoren für die Promovierenden dienen und im Gegenzug durch die PH Heidelberg Graduate School gefördert werden. "Die Einbindung und Förderung der Postdocs und langfristig auch der promotionsinteressierten Master-Studierenden im Rahmen der Graduate School ist uns schon lange ein Anliegen, das so auch im Struktur- und Entwicklungsplan formuliert wurde", sagt Flindt.

Dr. Stefanie Köb und Dr. Eva-Kristina Franz, die als Sprecherinnen des Netzwerkes gewählt wurden, begrüßen das neue Angebot ebenfalls: "In enger Zusammenarbeit mit dem Prorektorat für Forschung, Medien und IT wollen wir innovative Strukturen erarbeiten, die es uns PostDocs ermöglichen, unsere spezifische Expertise und Kompetenzen in den Forschungs- und Lehralltag der Hochschule einzubinden und bedürfnisgerecht weiterzuentwickeln." Hierzu sei es wichtig, die Bedarfe, Forderungen und Interessen der PostDocs sichtbar zu machen und innerhalb der Hochschule zu vertreten. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/postdocs.

velo

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red

„Seien Sie mutig und zuversichtlich“

Erzbischof Burger sprach mit Studierenden der Katholischen Theologie/Religionspädagogik.

Am 19. Januar 2017 war Stephan Burger, Erzbischof von Freiburg und Metropolit der Oberrheinischen Kirchenprovinz, zu Gast an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Der Theologe sprach rund eine Stunde lang mit Studierenden der Katholischen Theologie/Religionspädagogik und beantwortete ihre zahlreichen Fragen. Dabei ging er in Anwesenheit von Professor Hans-Werner Huneke (Rektor), Professor Herbert Stettberger (Institutsdirektor) und Professorin Katja Boehme (Abteilungsleitung Katholische Theologie/Religionspädagogik) sowohl auf das Thema „Glaube und Kirche allgemein“ also auch auf die Bedeutung und Zukunft des Religionsunterrichts ein. 

Vor rund 100 aufmerksamen Zuhörerinnen und Zuhörern erzählte Stephan Burger teilweise kurzweilig, aber stets mit der notwendigen Ernsthaftigkeit aus seiner täglichen Arbeit. Dabei ging er auch immer wieder auf die besondere Bedeutung der Religionslehrerinnen und -lehrer für eine funktionierende Gesellschaft ein: So könne der Religionsunterricht beispielsweise ein Ort sein, an dem sich die Schülerinnen und Schüler ohne großen Leistungsdruck mit eigenen Werten und Kompetenzen positiv auseinandersetzen könnten. Die zukünftigen Lehrkräfte forderte Burger auf, für ihren Glauben zu brennen und Vorbild zu sein: „Seien Sie ehrlich, aufrecht und haben Sie das Herz am rechten Fleck.“ Nur so könnten sie im Sinne einer aktiven Jugendarbeit Vorbild sein und Zukunft gestalten.

Auf die Frage, welche Rolle soziale Medien im Religionsunterricht spielen, verwies Stephan Burger auf die christlichen Grundwerte. Gerade mit Blick auf die Zunahme von sogenannten Hass-Postings sei die Vermittlung von Wissen zum Beispiel darüber, was Nächstenliebe bedeutet und was Verantwortung zu übernehmen heißt, essentiell. Die Studierenden forderte er auf, standhaft im eigenen Glauben zu sein und den Dialog zwischen den Religionen und Weltanschauungen zu fördern und dabei Andersgläubigen stets mit Achtung, Würde und Respekt zu begegnen.

Der Erzbischof schloss das Gespräch mit einem weiteren Wunsch an die Studierenden: „Meistern Sie Ihr Studium voller Mut und Zuversicht. Lassen Sie sich von Jesus Christus in den Dienst nehmen und tragen Sie seine Botschaft zum Wohle der Menschheit in die Welt.“ 

velo

Religionsunterricht für alle

Diskussion zur Zukunft des Religionsunterrichts war voller Erfolg - Kontroverse Anfragen vor allem an das „Hamburger Modell“

Am 20. Dezember 2016 veranstaltete die Fachschaft der Theologie eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die Zukunft des Religionsunterrichts“ im Hörsaalgebäude der Hochschule im Neuenheimer Feld. Die Diskutanten waren Lehrende der Fächer Theologie und Philosophie der Pädagogischen Hochschule. Außerdem konnte Jochen Bauer vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg gewonnen werden. Die Diskussion wurde geleitet von Dr. Heidrun Dierk, Professorin aus der Evangelischen Theologie.

Nachdem die Fachschaft einige Beispiele aus dem schulischen Alltag von erlebtem oder selbst gehaltenem Religionsunterricht vorgetragen hat, waren die Diskutanten aufgefordert, zu den jeweiligen Situationen Stellung zu nehmen. Prof. Dr. Katja Boehme aus der Katholischen Theologie beschrieb das Konzept des Interreligiösen Begegnungslernens als Teil der kooperierenden Fächergruppe und betonte die gesellschaftliche Wichtigkeit interreligiösen Lernens. Prof. Dr. Martin Hailer aus der Evangelischen Theologie legte den Fokus auf die ökumenische Kooperation zwischen den Konfessionen, wobei die Orientierung am jeweiligen formulierten Bekenntnis als zentral zu betrachten sei. Eine andere Richtung schlug Dr. Hans-Bernhard Petermann aus der Philosophie ein. Er wandte sich gegen einen konfessionell getrennten Religionsunterricht wie auch gegen das „Hamburger Modell“ und plädierte für eine Religionspädagogik im Rahmen eines Philosophieunterrichts für alle. Dieser nähme nicht nur die Toleranz zwischen den verschiedenen Religionen in den Blick, sondern sensibilisiere vor allem grundsätzlich für die Dimension des Religiösen und vermöge so religiöse Orientierung für alle zu leisten. Der Religionswissenschaftler Jochen Bauer nutzte als Vertreter des Hamburger Modells die Gelegenheit, die religionspädagogische Praxis und ihre religionswissenschaftliche Begründung des deutschlandweit bekanntgewordenen „Religionsunterrichts für alle“ zu erläutern. Allen Schülerinnen und Schülern werde in wechselnden Aktions- und Sozialformen Essentielles zu unterschiedlichen Religionen beigebracht, wobei keine Gruppe nach Konfessionen getrennt unterrichtet wird, sondern „Religionsunterricht für alle“ bekenntnisfrei und überkonfessionell stattfindet.  

Die daran anschließende Diskussion unter den Lehrenden, die durchaus kontrovers geführt wurde, stellte sich als großer Gewinn für alle Beteiligten heraus. Ein von Katja Boehme und Martin Hailer ins Feld geführter Kritikpunkt am Hamburger Modell war, dass ihm ein klares Bekenntnis zu einer konkreten Konfession fehle. Damit müsse jede Beschäftigung mit der jeweiligen Religion an der Oberfläche theoretischen Wissens verbleiben. Durchaus umstritten - aber auch differenziert - waren die Fragen des Plenums an Herrn Bauer. Hier überwog vor allem die Skepsis der Studierenden, die eine Überforderung der Lehrkraft angesichts des nötigen Wissens fürchteten.

Trotz kritischer Fragen zu dem „Religionsunterricht für alle“ wurde die im voll besetzten Hörsaal abgehaltene Veranstaltung als überaus gelungen bezeichnet und als Gewinn für alle Seiten empfunden.

Achim Hofmann

25 Jahre Kompetenz für Lernprozesse

Jubiläum der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung  - Feier im Beisein von Wissenschaftsministerin Bauer

Am 17. November 1991 wurde die Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung als an die Pädagogische Hochschule Heidelberg angegliederter Verein gegründet. Damit wurde die Idee in die Tat umgesetzt, Kompetenzen zur Gestaltung von Lernprozessen nicht nur an die Kernklientel, angehende Lehrerinnen und Lehrer, weiterzugeben, sondern auch in Unternehmen und Organisationen zu tragen. In den folgenden 25 Jahren hat sich die Akademie als relevanter Player im Weiterbildungssektor in der Region und darüber hinaus etabliert – eine Erfolgsgeschichte, die am 28. Oktober 2016 im Beisein von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer in der Zeppelinstraße 3 gefeiert wurde. 

Die Akademie hat sich im Lauf der Jahre konsequent weiterentwickelt und steht heute für ein breites Spektrum an Kompetenzen für Lernprozesse. So geht es in den „Heidelberger Trainerausbildungen“ um die Gestaltung von originären Lehr-Lernsituationen in Seminaren und Workshops, in der Reihe „Systemisches Coaching“ steht die Begleitung individueller Lern- und Entwicklungsprozesse im Mittelpunkt und die Reihe „Prozesskompetenz in Organisationen“ widmet sich der Beratung für das Lernen in der Organisation, z.B. im Rahmen von Veränderungsprozessen. 

In ihrer Rede wies Wissenschaftsministerin Theresia Bauer auf die herausragende Bedeutung der wissenschaftlichen Weiterbildung hin, die seit einigen Jahren zu den Kernaufgaben der Hochschulen zählt. Die wissenschaftliche Weiterbildung leiste einen wichtigen Beitrag, um komplexe Herausforderungen unserer Zeit anzugehen, wie den demografischen und den digitalen Wandel. Rektor Prof. Dr. Hans-Werner Huneke unterstrich, dass Bildung schon immer eine lebenslange Perspektive hatte und dass dies auch in Wirtschaft und Gesellschaft mehr und mehr ankomme. Mit ihren früh etablierten Angeboten für das lebenslange Lernen an der Akademie sei die Hochschule daher richtungsweisend gewesen. Prof. Dr. Johannes Hennies, Erster Vorsitzender der Akademie, dankte den Gründerinnen und Gründern der Akademie, namentlich dem damaligen Rektor Prof. Dr. Michael Schallies und der langjährigen Geschäftsführerin Dr. Veronika Strittmatter-Haubold, für ihr Engagement und die guten Grundlagen, die sie für die Entwicklung attraktiver Weiterbildungsangebote an der Hochschule gelegt haben. Schließlich griff die Akademie-Geschäftsführerin Petra Fetzer den Gedanken von Theresia Bauer wieder auf und betonte, dass sie die Akademie in der Verantwortung sehe, zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen, insbesondere im Umgang mit dynamischer Komplexität und Vielfalt, einen Beitrag zu leisten. 

Doch das Jubiläum der Akademie wurde nicht nur gefeiert, sondern auch für eine Generalüberholung der Angebotsstruktur sowie des Internetauftritts genutzt. Die nun modularisierten Weiterbildungsreihen „Heidelberger Trainerausbildungen“, „Systemisches Coaching“ und „Prozesskompetenz in Organisationen“ können künftig mit den inhaltlichen Profilen „Diversity“, „Achtsamkeit“ und „Innovation“ belegt werden. Informationen dazu finden sich auf der neuen Website der Akademie unter www.ph-akademie.de


Florian Kollmann

UNESCO Chair on World Heritage and Biosphere Reserve Observation and Education

Der “UNESCO Chair on World Heritage and Biosphere Reserve Observation and Education“ wurde durch Beschluss der UNESCO in Paris am 6. September 2016 an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg in der Abteilung Geographie – Research Group for Earth Observation (rgeo) eingerichtet.

Der UNESCO Chair on World Heritage and Biosphere Reserve Observation and Education soll dazu dienen, den Einsatz moderner Methoden der Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zu fördern. Hierzu zählen insbesondere die Nutzung digitaler Geoinformationstechnologien wie Satellitenfernerkundung und Geographischer Informationssysteme als auch innovativer Labor- und Feldmethoden zur Überwachung, Bewertung und Visualisierung von Umweltveränderungen.

Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf UNESCO-Welterbestätten, Biosphärenreservaten und anderen von der UNESCO kategorisierten Stätten (z. B. Geoparks). Für sie sollen neue Ansätze und Methoden der Umweltforschung und Umweltkommunikation entwickelt, erforscht und verbreitet werden, die dem Schutz und der Vermittlung dieser Orte dienen. Der integrierte Einsatz digitaler Geomedien wie Satellitendaten und geoökologischer Labor- und Feldmethoden soll dazu beitragen, die UNESCO-Stätten zu analysieren, zu modellieren und zu visualisieren.
Auf diese Weise fördert der UNESCO Chair den Erhalt, das Management und die Bewusstseinsbildung des universellen Werts dieser Orte und Landschaften. Dabei werden Aspekte einer modernen Umweltforschung mit Fragen der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung verknüpft, ganz im Sinne des Profils des UNESCO Chairs von „Observation and Education“.

Weitere Bilder sowie einen Filmrückblick finden Sie hier.

red

Jahres·rück·blick von Einfach Heidelberg

Einfach Heidelberg gibt es 5 Monate.
In dieser Zeit ist viel passiert.
Wir blicken zurück.
Und wir freuen uns auf das Jahr 2017.

Wir haben viel gearbeitet.
Viele Menschen arbeiten an dieser Internet·seite.
Zum Beispiel:
Junge und alte Menschen
Frauen und Männer
• Menschen mit Lese·schwierigkeiten

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Unter Dach und Fach - Index für Inklusion zum Wohnen in der Gemeinde

Material-Box von Karin Terfloth, Ulrich Niehoff, Theo Klauß, Sabrina Buckenmaier und Julia Gernert, 89,00 €, erschienen im Lebenshilfe-Verlag Marburg, ISBN-13: 978-3886178025.

Jeder Mensch soll in einem Wohnraum sowie in einer räumlichen und sozialen Umgebung leben können, die ihm gefallen. Benötigte Unterstützungsangebote sollen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Für viele Menschen gilt das noch nicht. Sie wünschen sich eine Veränderung ihrer Wohn-Situation. Inklusionsorientierte Wohnangebote müssen entwickelt werden. Diese sollen für alle akzeptabel und zugänglich sein. Dazu brauchen Wohnanbieter, Dienstleister und Verantwortliche in den Gemeinwesen Anregungen und eine Idee davon, wie diese Entwicklung gelingen kann.
Die im Index zusammengestellten Materialien bieten dafür Hilfe. In einem dreijährigen Forschungsprojekt entwickelt und an drei Praxisstandorten ausgiebig getestet, helfen sie dabei, Exklusionsrisiken zu erkennen und die Bedingungen für inklusive Entwicklungen beim Wohnen in der Gemeinde wesentlich zu verändern. So lenkt etwa die Fragensammlung den Blick auf die Chancen und den Beitrag, den Wohnraumanbieter zu einer Entwicklung ihres Gemeinwesens in Richtung Inklusion leisten können. Der Film dokumentiert die praktische Arbeit an den Praxisstandorten und erläutert anschaulich die Umsetzung. Eine Kurzzusammenfassung davon finden Sie auf YouTube.

Alle Bestandteile sind so angelegt, dass sie flexibel auf die Ausgangssituation vor Ort angepasst werden können und die Beteiligung verschiedener Akteure ermöglichen. 

Weitere Informationen finden Sie hier.

red

Mit Kindern auf Entdeckerreise

Forscherstation zeichnet zum zehnten Mal Kitas und Grundschulen aus.

Die Forscherstation, Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, zeichnet 140 Kindertagesstätten und Grundschulen mit der Forscherstations-Plakette 2016 aus. Zum zehnten Mal hat das Heidelberger Kompetenzzentrum die Ehrung an Einrichtungen vergeben, die naturwissenschaftliche Bildung erfolgreich in ihren pädagogischen Alltag eingebunden haben.
Von den insgesamt 140 mit der Plakette 2016 ausgezeichneten Einrichtungen waren rund ein Drittel Neueinsteiger. Dazu gehören auch erstmals Kitas aus dem Rhein-Main-Gebiet, da in Mainz seit dem vergangenen Herbst gemeinsam mit dem Kooperationspartner Stiftung Lesen die Fortbildung "Auf Entdeckerreise zum Geschichtenschatz" angeboten wird.
Der überwiegende Teil der Kindergärten und Grundschulen wurde jedoch bereits mehrfach mit der Plakette geehrt. Das heißt, diese Einrichtungen zeigen über Jahre hinweg kontinuierlich ein hohes Maß an Frühförderkompetenz im Bereich Naturwissenschaften und bieten den Kindern Lernumgebungen, in denen sie selbst Naturphänomene im Alltag entdecken können.

Wurden 2012 noch rund fünfzig Einrichtungen ausgezeichnet, sind es heute fast drei Mal so viele. Ebenfalls seit Jahren stammt rund ein Drittel der geehrten Kitas und Grundschulen aus Heidelberg und Mannheim. Einrichtungen von Karlsruhe über Rothenberg im Odenwald und Sinsheim bis hin nach Mainz zeigen jedoch, dass überall in der Region und darüber hinaus Fachkräfte mit ihren Kindern auf Entdeckerreise gehen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.forscherstation.info.

red

Musikprofessur neu besetzt

Prof. Dr. Jürgen Oberschmidt ist dem Ruf nach Heidelberg gefolgt.

Jürgen Oberschmidt hat seit Herbst 2016 die Professur für Musik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg inne. An der Fakultät für Kultur- und Geisteswissenschaften, Institut für Kunst, Musik und Medien vertritt er seitdem die Lehr- und Forschungsgebiete Musikpädagogik und -didaktik sowie Musikwissenschaft. Darüber hinaus ist Oberschmidt für die Gestaltung und den Ausbau der Kooperationen des Faches Musik mit anderen Hochschulen, Akademien und Institutionen der Lehrerbildung mit verantwortlich.

Zur Person
Jürgen Oberschmidt studierte zunächst Musik und Deutsch für das Lehramt an Gymnasien an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, anschließend im dortigen Aufbaustudiengang Musikwissenschaft/Musikpädagogik. Nach langjähriger Arbeit als Lehrer für Musik und Deutsch an einem Gymnasium in Bünde/Nordrhein-Westfalen und freiberuflichen Aktivitäten als Chorleiter und Kirchenmusiker wurde Oberschmidt 2010 mit einer Arbeit über metaphorisches Sprechen im Musikunterricht an der Universität Osnabrück promoviert. Anschließend war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Vertretungsprofessor für Musikpädagogik bzw. Ästhetische Bildung und Bewegungserziehung an der Universität Kassel tätig. 2013 erfolgte der Ruf auf die Professur für Musik und ihre Didaktik an die Pädagogische Hochschule Weingarten; 2016 wechselte Jürgen Oberschmidt an die Pädagogische Hochschule in Heidelberg.

velo

Professur für Technikdidaktik neu besetzt

Prof. Dr. Bernd Haasler ist dem Ruf nach Heidelberg gefolgt.

Bernd Haasler hat seit Januar 2017 die Professur für die Didaktik der Technik im Kontext der Naturwissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg inne. An der Fakultät für Natur- und Gesellschaftswissenschaften, Institut für Naturwissenschaften, Geographie und Technik vertritt er seitdem das Lehr- und Forschungsgebiet Didaktik der Technik. Darüber hinaus ist Haasler mit dem Aufbau eines Teilstudiengangs bzw. Studienfachs im Bereich Naturwissenschaft und Technik für die Sekundarstufen I und II in Kooperation mit der Universität Heidelberg betraut. Dazu kommen die strukturelle bzw. inhaltliche Weiterentwicklung des interdisziplinären Technikbereichs der Pädagogischen Hochschule Heidelberg sowie die Zusammenarbeit mit außerschulischen Lernorten. Ein weiterer Schwerpunkt Haaslers wird die Lehre und Forschung im Bereich der Ingenieurpädagogik sein; hier besteht eine langjährige Kooperation mit der Hochschule Mannheim zur Gewerbelehrerbildung. Die Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte von Bernd Haasler liegen im Lernen und Lehren in der allgemeinen technischen Bildung und der beruflichen Bildung in gewerblich-technischen Berufsfeldern. 

Zur Person
Bernd Haasler absolvierte zunächst eine gewerblich-technische Berufsausbildung, auf die einige Jahre Berufstätigkeit als Facharbeiter im Modell- und Werkzeugbau in verschiedenen Unternehmen folgten. Anschließend besuchte er die Technikerschule und schloss diese als staatlich geprüfter Techniker ab. Es folgte ein Studium der Ingenieurwissenschaft mit Abschluss als Diplom-Ingenieur (FH) sowie ein sozialwissenschaftliches Studium der Politikwissenschaft und Berufspädagogik. Nach dem Erwerb der Universitätsabschlüsse lehrte und forschte Haasler an der Universität Bremen, wo er 2004 promovierte (Dr. phil.). Anschließend war er als Vertretungsprofessor für Berufspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg tätig. 2010 nahm Haasler den Ruf an die Pädagogische Hochschule Weingarten auf die W3-Professur für Technikdidaktik allgemeiner technischer und beruflicher Bildung an. 2017 erfolgte der Wechsel zurück an die Pädagogische Hochschule Heidelberg.

velo

Personalveränderung bei heiEDUCATION

Prof. Dr. Petra Deger übernimmt Leitungsfunktionen im Kooperationsprojekt mit der Universität

Petra Deger, Professorin für Soziologie am Institut für Gesellschaftswissenschaften, vertritt die Pädagogische Hochschule Heidelberg mit sofortiger Wirkung in der Leitung von heiEDUCATION, dem zentralen gemeinsamen Projekt der Universität und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg in der Lehrerbildung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Vorhaben im Rahmen der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" mit insgesamt mehr als sieben Millionen Euro. Deger übernimmt ferner seitens der PH die Leitung von PLACE, einem Projekt, das auf heiEDUCATION aufbaut und vom Land Baden-Württemberg im Rahmen des Förderprogramms "Lehrerbildung in Baden-Württemberg" mit rund zwei Millionen Euro gefördert wird. Sie folgt auf Professor Dr. Gerhard Härle, der im Herbst 2017 in den Ruhestand gehen und bis dahin weiter als Geschäftsführender Direktor der Heidelberg School of Education tätig sein wird. Die Gesamtverantwortung für die Kooperation mit der Universität Heidelberg obliegt weiterhin dem Rektorat.

"Ich freue mich, dass wir Petra Deger für diese verantwortungsvolle Projektleitung gewinnen konnten", sagt Professor Dr. Hans-Werner Huneke, Rektor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. "Sie ist eine ausgewiesene Expertin sowohl für die Lehrerbildung als auch für Organisationsentwicklung. Darüber hinaus war Professorin Deger in der heiEDUCATION-Steuerungsgruppe aktiv und ist somit bestens mit beiden Vorhaben und den damit verbundenen hochschulübergreifenden Strukturen vertraut." Gleichzeitig dankte er dem bisherigen Projektleiter: "Gerhard Härle hat entscheidend zu den erfolgreichen Antragsstellungen und dem Auf- und Ausbau der Heidelberg School of Education beigetragen. Er hat sich beharrlich und aus einer inneren Überzeugung heraus dafür eingesetzt, dass alle Heidelberger Lehramtsstudierenden ein exzellentes, sowohl forschungsbasiertes als auch praxisorientiertes Studium absolvieren können und somit bestmöglich auf ihre wichtige gesellschaftliche Aufgabe vorbereitet werden."

Weitere Informationen finden Sie unter www.hse-heidelberg.de.

velo

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Zur Person

Petra Deger studierte Politikwissenschaft, Soziologie, Volkswirtschaftslehre und Slawistik an den Universitäten Bamberg und Regensburg. Im Anschluss war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie der Universität Regensburg tätig, wo sie 1997 zum Thema "Interaktion in Organisationen" promoviert wurde. Bis zu ihrer Habilitation im Jahre 2004 war sie ebenda als wissenschaftliche Assistentin tätig. Im Anschluss vertrat Deger den Lehrstuhl für Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, bis sie 2009 als Oberassistentin zurück an die Universität Regensburg wechselte. 2009 wurde Deger an der Universität Gießen zur Professorin ernannt und folgte 2010 dem Ruf an die Pädagogische Hochschule Heidelberg. Hier ist sie als stellvertretende Hochschulratsvorsitzende tätig und leitet die Außenstelle des Landeslehrerprüfungsamtes und das Akademische Prüfungsamt. Deger hatte bis Ende 2016 außerdem die Leitung des Projektes Experts in Education inne, das im Rahmen des "Qualitätspakts Lehre" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt 4,4 Millionen Euro gefördert wurde.

Zu den Projekten

Das primäre Ziel von heiEDUCATION ist es, Heidelberg zu einem Ort exzellenter Lehrerbildung auszubauen: Die Pädagogische Hochschule und die Universität Heidelberg haben hierzu ihre jeweiligen Stärken zu einem integrativen Konzept zusammengeführt in dessen Zentrum seit Juni 2015 die Heidelberg School of Education steht. Deren Aufbau und nachhaltige Etablierung werden durch das Verbundprojekt im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung des BMBF gefördert. So wurden die Projektmittel bisher zum Beispiel zur befristeten Einstellung von rund 50 hochqualifizierten Mitarbeitenden in Forschung, Lehre und Hochschulmanagement sowie für die Bildung hochschulübergreifender Strukturen und inhaltlicher Konzeptbildungen eingesetzt. 

Darauf aufbauend will das Projekt PLACE (Partizipation langfristig absichern, Chancen erweitern) den eingeleiteten Reform- und Kooperationsprozess dauerhaft in die beiden Hochschulen integrieren. Dazu werden beispielsweise jährliche Fellowships für Studierende und Lehrende vergeben sowie gesellschaftlich relevante Projekte finanziell unterstützt; überdies erhalten Lehrkräfte die Möglichkeit einer Kurzzeitabordnung, während deren sie gemeinsam mit den Heidelberger Akteuren der Lehrerbildung forschungsbasierte Projekte mit engem Schulbezug konzipieren und realisieren.

velo

Neue Sprecher des Promovierendenkonvents gewählt

Jens Geldner und Christopher Kleber wollen Beteiligung der Nachwuchswissenschaftler weiter ausbauen

Ein besonderes Augenmerk der Pädagogischen Hochschule Heidelberg liegt auf der Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern; sie sollen an der Hochschule optimale persönliche Betreuungs- und Fördermöglichkeiten vorfinden. Organisiert sind die Promovierenden in dem Promovierendenkonvent, in dem jede Doktorandin und jeder Doktorand ab ihrer bzw. seiner Annahme an einer Fakultät der Hochschule automatisch Mitglied ist. Durch den Konvent haben sie die Möglichkeit, sich offiziell und nachdrücklich für ihre Belange einzusetzen und an den entscheidenden Stellen Einfluss zu nehmen.

Dem Konvent stehen seit ihrer Wahl Ende 2016 Jens Geldner und Christopher Kleber neu vor; die beiden folgen auf Laura Avemarie, die ihre Promotion zurzeit abschließt, und Anne Kirschner, die sich zukünftig auf ihr Amt als Sprecherin der Mitgliederversammlung der PH Heidelberg Graduate School konzentrieren wird. "Als Sprecher sämtlicher Doktorandinnen und Doktoranden wollen wir die Chance zu mehr Beteiligung der Promovierenden an unserer Hochschule aktiv wahrnehmen, weiter ausbauen und die Belange der Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler nachhaltig vertreten", so Geldner und Kleber. 

Eine ihrer ersten Tätigkeiten ist die Organisation eines Treffens aller Promovierenden: "Der Senat unserer Hochschule hat uns dazu aufgefordert, zu der neuen Promotionsordnung, die im Frühjahr verabschiedet werden soll, Stellung zu nehmen. Wir wollen das Treffen am 25. Januar nutzen, um uns gemeinsam mit der Ordnung auseinanderzusetzen und sicherzustellen, dass für Promovierende verlässliche Strukturen sowie ausreichende Planungssicherheit geschaffen werden." 

Eine weitere Aufgabe während ihrer Amtszeit sehen Geldner und Kleber darin, das Bewusstsein dafür, dass die Promovierenden eine Gruppe mit eigenen, spezifischen Bedürfnissen sind, zu stärken. Dafür wollen die beiden das Gespräch mit unterschiedlichen Einrichtungen und Statusgruppen der Hochschule suchen und diesen die Interessen der Doktorandinnen und Doktoranden vortragen. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/promovierendenkonvent.

velo

Dem hermeneutischen Ansatz verpflichtet

Ehemaliger Politikprofessor Dr. Herbert Schweizer verstorben

Professor Herbert Schweizer (geboren am 12.03.1941) war bis zu seiner Pensionierung im Bereich Soziologie, Schwerpunkt Politikwissenschaft, tätig. Als Schüler des Münchner Politologen Hans Maier vertrat er in seinem Fachgebiet einen phänomenologisch-hermeneutischen Ansatz und widmete sich schwerpunktmäßig neben einer Theorie politischer Systeme der sozialstrukturellen Rekonstruktion kindlicher Lebenswelten.

Am 24. Januar fand eine Trauerfeier in der Kirche St. Margarethen in Waldkirch statt. Die Hochschule wird Prof. Dr. Herbert Schweizer ein ehrendes Andenken bewahren.

red

Forum Gesundheit: "Gesundheit achtsam gestalten"

Die Pädagogische Hochschule beteiligt sich als Kooperationspartner an dem diesjährigen Heidelberger Forum.

Der Wunsch nach Gesundheit ist den Menschen am wichtigsten. Gesundheit als Rahmenbedingung für das Leben - in einem ständigen Lern- und Veränderungsprozess von jedem von uns auch mitgestaltet. Die Stadt Heidelberg veranstaltet daher auch dieses Jahr wieder das Forum Gesundheit. Dies steht 2017 unter dem Motto "Gesundheit achtsam gestalten - 25 Jahre Gesunde Stadt Heidelberg"; geplant sind Vorträge, Workshops und Veranstaltungen.
Mit seiner ausgewiesenen Expertise zum Thema beteiligt sich der Bachelor-Studiengang Prävention und Gesundheitsförderung der Pädagogischen Hochschule Heidelberg an dem Forum: Interessierte können zum Beispiel unter der Leitung von PD Dr. Antje Miksch einen Workshop zum Thema "Stresskompetenz und Stressmanagement. Achtsamkeit und Stressbewältigung im Studium" besuchen. In diesem Workshop werden mit den Teilnehmenden mögliche Belastungen reflektiert und Lösungsstrategien diskutiert. Dabei werden unter anderem Möglichkeiten der Stressbewältigung und Übungen für einen achtsamen Umgang mit sich selbst und anderen im Studium vorgestellt.
Der Workshop findet am 14. Februar 2017 von 10.00 bis 12.00 Uhr im Altbau statt (Keplerstraße 87, D-69120 Heidelberg). Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung per E-Mail an Anna Schäck (schaeck@remove-this.ph-heidelberg.de) wird gebeten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.heidelberg.de und unter www.ph-heidelberg.de/gefoe.

Workshop: "Karriereplanung Wissenschaft"

Ein Angebot zu der Frage "Promotion (fast) fertig und was nun!?". Um Anmeldung wird gebeten.

Am 16. Februar 2017 können sich Promovierende der Pädagogischen Hochschule Heidelberg über mögliche Karrierewege in der Promotionsphase informieren - und zwar unabhängig davon, an welchem Punkt ihrer Promotion sie sich befinden: Da Promovierende so unterschiedlich sind, wie die Themen, die sie bearbeiten, wird nicht jede(n) der gleiche Weg nach Abgabe der Dissertation erwarten. Die PH Heidelberg Graduate School bietet ihren Promovierenden daher einen detaillierten Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten, um eine gute Grundlage für individuelle Beratungsgespräche zu schaffen.

Bitte beachten Sie, dass es sich um ein Angebot aus dem Qualitätskursprogramm 2016/2017 für Mitglieder der PH Heidelberg Graduate School handelt; Nicht-Mitglieder, Post-Docs und Master-Studierende haben die Möglichkeit, bei noch freien Plätzen teilzunehmen. Es gilt grundsätzlich das Windhundprinzip. Um Anmeldung unter Angabe Ihres Statuses wird gebeten an oberlaender@remove-this.ph-heidelberg.de.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/gs.

Professional School: Heidelberger Kompetenztraining

Eine Weiterbildung für Lehrkräfte und Interessenten aus den Bereichen Prävention, Sport und Personalwesen. Um Anmeldung wird gebeten.

Bei dem Zertifikatsstudium Heidelberger Kompetenztraining (HKT) zur Entwicklung mentaler Stärke handelt es sich um eine berufsbegleitende Weiterbildung für Lehrpersonen und Mitarbeitende aus den Bereichen Prävention, Sport und Personalwesen. Das Studium wird unter der Leitung von Professor Dr. Wolfgang Knörzer (Abteilung Sportwissenschaft/Sportpädagogik) und in Kooperation mit dem Verein zur Förderung und Qualitätssicherung des Heidelberger Kompetenztrainings sowie der Professional School der Pädagogischen Hochschule angeboten.

Die Weiterbildung besteht aus drei 2-tägigen aufeinander aufbauenden Workshops, drei 1-tägigen Praxisworkshops und einem 1-tägigen Workshop zur Abschlusspräsentation. Dabei lernen die Teilnehmenden, unter anderem die theoretischen Grundlagen sowie verschiedene Anwendungsfelder des HKT kennen, sie können zielgruppenadäquate HKT-Anwendertrainings gestalten und das HKT darüber hinaus zum Erreichen ihrer persönlichen Ziele anwenden.

Die Teilnahmebedingungen sind unter anderem ein abgeschlossenes Hochschulstudium und weitere adäquate Leistungen; die Kosten belaufen sich auf 950 Euro pro Teilnehmer sowie eine Zertifizierungsgebühr von 150 Euro. Die Weiterbildung findet an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg statt (Im Neuenheimer Feld 720, 69120 Heidelberg). 

Um Anmeldung unter www.ph-heidelberg.de/professional-school wird gebeten.

Studentische Hilfskraft Schwerpunkt: Presse & Öffentlichkeitsarbeit gesucht

Die Abteilung Presse & Kommunikation der Pädagogischen Hochschule Heidelberg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft Schwerpunkt: Presse & Öffentlichkeitsarbeit (15 Stunden / Monat). 

Sie unterstützen uns unter anderem bei folgenden Tätigkeiten:
- Berichterstattung über (hochschulinterne) Veranstaltungen und Projekte
- Versand unserer Publikationen (daktylos, Jahresbericht)
- Pflege von Datenbanken
- Mitarbeit bei Veranstaltungen wie zum Beispiel der Akademischen Matinee

Sie bringen mit:
- Immatrikulation an einer deutschen Hochschule
- Eigeninitiative, Zuverlässigkeit und eine sorgfältige Arbeitsweise
- Zeitliche Flexibilität, Belastbarkeit und ein freundliches Auftreten
- Sehr gute Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung sowie Freude daran, Texte zu verfassen 

Fragen hierzu beantwortet Ihnen gerne Verena Loos (Pressesprecherin).
Telefon: +49 6221 477-671
E-Mail:  presse@remove-this.vw.ph-heidelberg.de

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Ihr kurzes Motivationsschreiben und Ihren Lebenslauf richten Sie bitte per E-Mail (zusammengefasst in einer PDF-Datei) unter Angabe des Kennwortes „P&K Öffentlichkeitsarbeit“ an presse@remove-this.vw.ph-heidelberg.de.

red

Jobangebote für Studierende finden Sie übrigens auch

Wichtige Informationen rund um Jobs für Studierende befinden sich auf den Webseiten des Deutschen Studentenwerks.

Professionalisierungspraktikum beim Projekt PROTECT | Prävention von Internetsucht

Jugendliche mit Internetsucht nehmen oft keine professionelle Hilfe in Anspruch. Deshalb sind Schulen ein besonders wichtiges Setting für die Prävention. PROTECT ist ein psychologisch-verhaltenstherapeutisches Trainingsprogramm für SchülerInnen mit besonders intensiver Internetnutzung. Durch PROTECT soll nicht Internetgebrauch an sich, sondern der schädliche, exzessive Umgang damit verhindert werden.

In einer wissenschaftlichen Studie wird aktuell die schützende Wirksamkeit durch PROTECT an etwa 50 Schulen in der Metropolregion Rhein-Neckar untersucht. Teilnehmer sind SchülerInnen der Sekundarstufe (ab der 7. Klasse), die bereits intensiv das Internet nutzen (indizierte Prävention). PROTECT wird an den jeweiligen Schulen in 4 doppelstündigen Modulen in Gruppen von 6-10 SchülerInnen durchgeführt.

Wir suchen 4-6 Studierende, die im Rahmen des Professionalisierungspraktikums im Zeitraum von Mitte September bis Ende Januar PROTECT an jeweils 2-3 Schulen umsetzen.

Aktuell besteht unser Team aus 11 MitarbeiterInnen, die sich auf Zuwachs freuen!

Mehr Infos auf www.ph-heidelberg.de/protect.

red

Praktika in der Kindertagesstätte Kinderhaus e.V. Heidelberg

Praktikumszeitraum: ganzjährlich nach Absprache (Öffnungszeiten 7-17 Uhr)

  • Kindergruppen: 2 Kindergartenruppen (3-6) + 1 Schulkindgruppe (6-10)
  • Laufende Projekte/Förderprojekte:
    - Projekt "Bildungshaus"
    - Faustlos
    - Glücksruhe Zeit (Umgang mit Emotionen)
    - Musikkreis
    - Theatergruppe
  • Sport: Sportangebote, Erlebnispädagogische Aktionen, (großer Garten), Ausflüge, Schlittschuhlaufen, Schwimmen
  • Technik: eigene WERKSTATT vorhanden
  • Bedarf: individuelle Sprachförderung (2-4Kinder)

Kontakt: 
kinderhaus-heidelberg@remove-this.web.de
Silke Saueressig- Bender,
Kinderhaus e.V., In der Neckarhelle 72, 69118 Heidelberg

red

Professionalisierungspraktikum an der Kinderakademie Mannheim

  • 8-10 fortgeschrittene GS-Lehramtsstudierende der Pädagogischen Hochschule Heidelberg sollen jeweils im Tandem naturwissenschaftliche Angebote zur Förderung begabter Vor- und Grundschulkinder an der Kinderakademie Mannheim anbieten (Gruppengröße bis 6 Kinder) und ihre eigene pädagogische Praxis reflektieren (Durchführung von AGs)
  • didaktische und pädagogische Betreuung, mit Reflexionstreffen begleitet
  • außerdem wird jeweils dazu ein vorbereitendes Seminar im Modul 3 des GS Lehramts angeboten --> es besteht die Möglichkeit, im Rahmen dieses Praktikums die wissenschaftliche Hausarbeit anzufertigen
  • Tätigkeit: Individuelle Förderung hochbegabter Kinder in Kleingruppen / Teilnahme an Reflexionsveranstaltungen in der PH Heidelberg
  • Voraussetzung: Studium des Kompetenzbereichs Naturwissenschaften und Technik, Sachunterricht + Teilnahme am vorbereitenden Seminar und an der Begleitveranstaltung

--> Begleitveranstaltung: gilt als Voraussetzung – Start: siehe Stud.IP: "Entwicklung von nat.-wiss. Lernumgebungen für begabte Kinder im Vor- und Grundschulalter" (G-KBNa SU 3.02 (WP) Projekt)
Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Manuela Welzel-Breuer
Weitere Infos: www.kinderakademie-mannheim.com

red

Praktikum bei Daimler: Wissenscommunity GENIUS

Der Bereich Ausbildung des Werkes Mannheim befasst sich mit der gesamten Betreuung und Beratung von Bewerberinnen und Bewerbern in den Bereichen Duales Studium und Ausbildung. Es werden jährlich mehr als 100 Auszubildende und Studierende der Dualen Hochschule eingestellt. Ein wichtiges Marketinginstrument für die Rekruitierung der Bewerberinnen und Bewerber in unserem Unternehmen ist die Wissenscommunity GENIUS. Ziel von GENIUS ist es, junge Menschen durch anregendes Technik-Wissen anzusprechen, zu interessieren und zu begeistern. So entsteht durch die gezielte Nachwuchsförderung echte Zukunftsfähigkeit für den Technologiestandort Deutschland. Die wichtigsten Zielgruppen und Multiplikatoren für Genius sind dabei die Kinder und Jugendlichen sowie Lehrerinnen und Lehrer. 

Die Aufgaben während des Praktikums sind:

  • Kennenlernen unserer verschiedenen Genius-Module, die in verschiedenen Unterrichtseinheiten der weiterführenden Schulen im Rahmen des gültigen Lehrplans zum Einsatz kommen können
  • Einsetzen der erworbenen Kenntnisse im Rahmen von Marketingmaßnahmen an unseren verschiedenen Kooperationsschulen in Mannheim und naher Umgebung.

Qualifikationen: Sie absolvieren ein Lehramtsstudium der Sekundarstufe I (Werk-/Haupt-/Realschule oder Bildung im Sekundarbereich) an einer Pädagogischen Hochschule mit den Studienfächern Mathematik, Technik oder einem anderen naturwissenschaftlichen Fach.

Kontaktperson PH-Heidelberg: Dipl.-Ing.(FH) Gerald Dressel, M.Sc.
Neubau, Raum B121; dressel@remove-this.ph-heidelberg.de
Daimler: Kontakt Personal: HR Services, Tel.: +49 711/17-99544
Kontakt Fachbereich: 0621/393-36 60

red

Kooperationsprojekt an der DHBW Mosbach

WHR-Studierende begleiten die DHBW Mosbach bei der Weiterentwicklung, Durchführung und Auswertung des Kurskonzepts. Mögliche Beobachtungs- und Gestaltungsaufträge sind:

  • Methodische Ideenentwicklung: Wie kann ein Kurs für vornehmlich junge Erwachsene motivierend und nachhaltig organisiert werden?
  • Aufgabenkonzeption: Wie können Aufgaben für Anwender aussehen, die das Verstehen und das sichere Beherrschen wichtiger Rechenverfahren gleichermaßen fördern und fordern?
  • Theoretische Klärung: Worin muss sich Anwendermathematik für Ingenieure von allgemeinbildender Mathematik der Schule unterscheiden?

Der Brückenkurs wird immer in den Sommermonaten an der DHBW in Mosbach durchgeführt. 

Nähere Informationen: pinkernell@remove-this.ph-heidelberg.de

red

Ausschreibung

Hochschule und ZONTA Club vergeben 2. Annelie-Wellensiek-Förderpreis.

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg und der ZONTA Club Heidelberg vergeben 2017 zum zweiten Mal gemeinsam den Annelie-Wellensiek-Förderpreis. Der Preis erinnert an die im Jahre 2015 verstorbene ehemalige Rektorin der Hochschule und entspricht einem besonderen Anliegen von Frau Professorin Wellensiek - der Förderung von Frauen auf ihrem Weg in die Wissenschaft.
Anders als viele andere Preise wird dieser Förderpreis deshalb nicht nachträglich für fertige Abschlussarbeiten vergeben; er will vielmehr aussichtsreiche Projekte unterstützen, die gerade erst in Angriff genommen werden. Der Preis ist mit 2.000 € dotiert und wird zur Förderung von wissenschaftlichen Arbeiten im Staatsexamen (Lehramtsstudiengänge), von Masterarbeiten und von Dissertationen vergeben, deren Konzeption auf eine wissenschaftlich relevante Fragestellung und ein qualitativ herausragendes Forschungsdesign schließen lässt.
Antragsberechtigt sind nur Frauen und ausschließlich Arbeiten aus einem der geförderten Themenfelder. Bewerbungsschluss ist der 20. März 2017. Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/wellensiek-foerderpreis.

red

Erster DHB-Förderpreis für Abschlussarbeiten zum Thema Handball

Der Deutsche Handballbund schreibt erstmalig einen Förderpreis für Abschlussarbeiten aller Fachrichtungen an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen aus, die sich thematisch mit dem Handball befassen. Der Preis wurde durch die Initiative der Projektgruppe „Handball an Hochschulen“  innerhalb des DHB ins Leben gerufen und wird für Abschlussarbeiten im Bachelor, Master, 1. Staatsexamen oder Diplom verliehen. Insgesamt ist der Förderpreis mit 2.000 Euro dotiert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

red

Campus Heidelberg

Dieses Bild haben wir auf dem Campus der Hochschule aufgenommen - aber wo? Die Auflösung gibt's im nächsten Newsletter.

Auflösung zum Januar-Newsletter:

Vernissage im Kunst-Foyer.

HaBiFo-Jahrestagung: "Konsum in der digitalen Welt"

Die Pädagogischen Hochschulen Karlsruhe, Heidelberg und Schwäbisch Gmünd laden zu einer Tagung zum Thema "Konsum in der digitalen Welt". Um Anmeldung wird gebeten.

Am 17. und 18. Februar 2017 laden die Professorinnen Silke Bartsch (Karlsruhe), Angela Häußler (Heidelberg) und Petra Lührmann (Schwäbisch Gmünd) zur Jahrestagung von "Haushalt in Bildung und Forschung e.V." ein. Thema der Tagung, die in Karlsruhe und in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Verbraucher, Markt und Politik (CCMP) stattfindet, wird "Konsum in der digitalen Welt. Herausforderungen für die Ernährungs- und Verbraucherbildung" sein. 

Die fortschreitende Digitalisierung hat in vielfältiger Hinsicht Auswirkungen auf den Konsum und Essalltag. Informationen jeglicher Art und Herkunft sind heute über das Internet für alle schnell und jederzeit verfügbar und werden oft als Informationsflut wahrgenommen. Apps und Wearables ermöglichen die permanente Beobachtung von gesundheitsbezogenem Verhalten. Der stationäre Lebensmittelhandel wird ergänzt um den Online-Lebensmittelhandel und neue Formen von Versorgungsangeboten, wie Bestell und Lieferdienste, erweitern die Optionen für die Ernährungsversorgung. All diese Angebote werden von vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern als Erleichterung wahrgenommen und zunehmend genutzt. Offen bleibt, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf die alltägliche Lebensführung der Menschen in den privaten Haushalten hat. 

Schwerpunkt der Tagung ist die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Facetten des Konsums in der digitalen Welt und ihrer Bedeutung für die schulische Ernährungs- und Verbraucherbildung. Weitere Informationen und das Programm der Tagung finden Sie ebenfalls unter www.habifo.de/fachtagung.

Theaterstück: "BruderKampf - Sehnsucht nach Unsterblichkeit"

Die neue Produktion des [Ak.T]-heaters im Karlstorbahnhof
Hubert Habig (Dozent an der Pädagogischen Hochschule)

"BruderKampf - Sehnsucht nach Unsterblichkeit"
Premiere: Sa, 25. März 2017 um 20 Uhr im Karlstorbahnhof/Großer Saal

Inhalt:
Migranten unterschiedlicher Herkunft und Kultur bewohnen gemeinsam ein Quartier. Ein kalter, ungastlicher Ort, der aus ihrer Not Profit zieht. Sie sind weiter auf der Flucht, vor ihrer Vergangenheit, die sie nicht loslässt und einer Gegenwart, die ihnen unwürdig, ja ungerecht erscheint. Sie haben fast alles Bisherige verloren, deshalb klammern sie sich an Träume und nebulöse Versprechen. Es gibt nur ein Ziel: so schnell wie möglich hier raus. So liefert sich jeder aus, den Kraken Schattenwirtschaft und Kleinkriminalität, dem Markt der Erniedrigung. Leicht wird dann die Rückbesinnung auf eherne Werte, Religion und Tradition zum Ausweg, sich selbst wieder zu finden. Wo alles fremd und bedrohlich erscheint, gibt das Vertraute Wärme und Stabilität. Mit solchem Rückzug auf Hergebrachtes vertieft sich jedoch die Kluft gegenüber der neuen Welt umso mehr… 

Vorstellungen: 26. / 29. / 30. / 31. März und 1. / 6. April jeweils 20 Uhr
Karten ab sofort: RNZ-VVK 06221- 5191210 – www.akt-heidelberg.de
Preise: VVK 15, – /12, – € + VVK-Gebühr // an der AK 18, – /14, – €
Schüler- und Studenten-Gruppenpreise ab 10 Pers. 10,- €

Vorläufige Vereinbarung zur Verwendung von Schriftwerken für Lehre und Forschung an Hochschulen

Die Kultusministerkonferenz (KMK), die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) haben sich darauf verständigt, dass für Nutzungen nach § 52a UrhG an Hochschulen bis 30. September 2017 nochmals eine Pauschalvergütung gezahlt wird.
Hintergrund ist, dass  mit einer heute unterzeichneten Grundsatzvereinbarung der Rahmenvertrag zwischen Bund, Ländern und VG Wort vom 22./28.09.2016 – und damit die darin vereinbarte Einzelerfassung und -vergütung – einvernehmlich bis zum 30. September 2017 ausgesetzt wird. Ursprünglich war vorgesehen, ab dem 1. Januar 2017 die nach § 52a UrhG vorgenommenen Nutzungen urheberrechtlich geschützter Schriftwerke auf der Basis einer Einzelerfassung durch die dem Rahmenvertrag beitretenden Hochschulen selbst mit der VG WORT abzurechnen.

Zur Gewährleistung einer praktikablen und sachgerechten Lösung für alle Beteiligten beschlossen KMK, VG Wort und HRK nun die Einrichtung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe. Diese soll zum 1. Oktober 2017 eine bundesweit einheitliche Lösung für die Abgeltung urheberrechtlicher Ansprüche für Nutzungen nach § 52a UrhG an die VG WORT unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 20. März 2013 (I ZR 84/11) entwickeln.

Quelle: www.hrk.de

Öffentliche Bildungsausgaben steigen 2016 auf über 129 Milliarden Euro

Bund, Länder und Gemeinden haben für das Jahr 2016 Bildungsausgaben in Höhe von 129,2 Milliarden Euro veranschlagt, das sind 5,0 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt (Destatis) im Bildungsfinanzbericht 2016, der am 15. Dezember 2016 veröffentlicht wurde. Der Bildungsfinanzbericht wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie der Kultusministerkonferenz erstellt. 

Endgültige Angaben zu den öffentlichen Bildungsausgaben liegen derzeit bis zum Jahr 2013 vor. Die öffentlichen Bildungsausgaben beliefen sich demnach im Jahr 2013 auf 117,0 Milliarden Euro. Davon stellten der Bund 8,1 Milliarden Euro, die Länder 83,7 Milliarden Euro und die Gemeinden 25,1 Milliarden Euro bereit. Mehr als die Hälfte dieser öffentlichen Bildungsausgaben wurden für Schulen aufgewendet. 

Von den Ausgaben des öffentlichen Gesamthaushaltes (Bund, Länder und Gemeinden, ohne Sozialversicherungssystem) entfiel im Jahr 2013 rund ein Fünftel (19,9 %) auf Bildung. In den Ländern wurden durchschnittlich 37,3 % und in den Gemeinden 13,1 % für Bildung verausgabt. Beim Bund lag der Anteil der Bildungsausgaben bei 4,7 %. 

Im Bildungsfinanzbericht sind neben den Bildungsausgaben der öffentlichen Haushalte auch die von Unternehmen, privaten Haushalten, der Bundesagentur für Arbeit und die vom Ausland finanzierten Bildungsausgaben sowie Forschungsausgaben enthalten. Die gesamten privaten und öffentlichen Ausgaben werden durch das konzeptionell umfassendere Budget für Bildung, Forschung und Wissenschaft dargestellt. 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Statistisches Bundesamt

Lotte

Vor der 550 Meter in den Himmel ragenden Firmenzentrale des Lotte-Konzerns in der koreanischen Hauptstadt Seoul wird eine sechs Meter hohe Bronzeskulptur aufgestellt, die Johann Wolfgang von Goethe darstellt. Das entspricht einem Wunsch des heute 94-jährigen Firmenchefs Shin Kyuk-ho, der mit der Goethe-Büste sein Lebenswerk krönen möchte. Der Goethe-Verehrer hatte seine 1948 in Tokio gegründete Firma nach der Protagonistin der Leiden des jungen Werthers benannt. Angeblich ist Goethes Briefroman noch immer Pflichtlektüre für die rund 60.000 Mitarbeiter des multinationalen Mischkonzerns (Hotels, Petrochemie, Nahrungsmittel). Die von der Berliner Skulpturengießerei Knaak geschaffene Skulptur ist eine Nachbildung des aus Carrara-Marmor bestehenden Denkmals von Fritz Schaper, das seit 1880 im Berliner Tiergarten steht.

Quelle: Fachdienst Germanistik, 12/2016, S. 1.

An dieser Ausgabe haben außerdem mitgewirkt:

  • Prof. Dr. Solveig Chilla
  • Achim Hofmann (ah)
  • Florian Kollmann
  • Verena Loos (velo)
  • Petra Schaller