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Ausgabe 5 - Juni 2018

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Hochschule unterstützt freien Zugang zu Publikationen

Konsequente Umsetzung der Open-Access-Strategie

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg sieht sich dem Prinzip der öffentlichen Wissenschaft verpflichtet, um den weltweiten, freien und uneingeschränkten Zugang zu wissenschaftlichen Informationen zu ermöglichen. Als einen ersten Schritt auf dem Weg zur Formulierung einer entsprechenden Open-Science-Strategie hat der Senat der Hochschule im April 2018 zunächst eine "Open-Access-Policy" verabschiedet. Die Hochschule will damit auch die Sichtbarkeit ihrer Forschungsergebnisse erhöhen.

"Mit der nun verabschiedeten Grundsatzerklärung wollen wir unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler explizit zu Publikationen im Open Access - also der Verbreitung ohne finanzielle, technische, organisatorische oder rechtliche Zugangsbeschränkungen - ermutigen, damit noch mehr Menschen Zugriff auf unser Wissen erhalten", sagt Professor Dr. Hans-Werner Huneke, Rektor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Professor Dr. Christian Spannagel, der als Prorektor für Forschung, Medien und IT für die Open-Access-Policy verantwortlich zeichnet, ergänzt: "Von der konsequenten Umsetzung der Open-Access-Strategie versprechen wir uns zudem, die Sichtbarkeit unserer Forschungsergebnisse und auch unserer Hochschule deutlich zu verbessern."

Unterstützung und Förderung finden die Heidelberger Forschenden bei der Bibliothek sowie dem Forschungsreferat der Hochschule. Beide Einrichtungen stellen neben finanziellen Fördermöglichkeiten insbesondere Beratungsangebote für die Zeit vor und während des Publikationsprozesses bereit. "Wir setzen das Open-Access-Prinzip auf zwei Arten um: Entweder in Form von Primärveröffentlichungen in Open-Access-Medien - das ist der sogenannte 'Goldene Weg' - oder in Form von Zweitveröffentlichungen auf institutionellen Servern ('Grüner Weg'). Unsere Ansprüche an allgemeingültige Standards, wissenschaftliche Qualität sowie die Regelungen zur guten wissenschaftlichen Praxis bleiben in beiden Fällen natürlich uneingeschränkt bestehen", informiert der Prorektor.

In einem nächsten Schritt soll gemäß des Struktur- und Entwicklungsplans 2017 bis 2021 eine Open-Science-Strategie ausgearbeitet werden, die Anreize für die Öffnung von wissenschaftlichen Prozessen schaffen soll. "Open Access bezieht sich ja zunächst nur auf die Öffnung von Ergebnissen bzw. Produkten wissenschaftlicher Arbeiten", erklärt Spannagel. "Mit der Open-Science-Strategie wollen wir darüber hinaus gehen und bereits die Öffnung des Prozesses der Produktion wissenschaftlichen Wissens fokussieren. Das bedeutet, die Gesellschaft schon frühzeitig in wissenschaftliche Arbeitsprozesse auf geeignete Weisen einzubinden."

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/forschung.

velo

Die kanadische Professorin Patricia Neufeld, Ph.D. ist vierter Fellow

Wertvoller Austausch mit der Thompson Rivers University

Professorin Patricia Neufeld, Ph.D. von der Thompson Rivers University in Kamloops/Kanada ist derzeit als Fellow an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg im Institut für Erziehungswissenschaft tätig. Nach Professor Dr. Kettler, Dr. Swider und Professor Kuno, Ph.D. ist sie bereits der vierte internationale Fellow der Heidelberger Hochschule. Die Forschungsschwerpunkte von Neufeld liegen in der Schul- sowie in der Führungskräfteentwicklung im Bildungskontext; in der Lehre beschäftigt sie sich primär mit Beratungsangeboten und mit der dafür notwendigen Didaktik. Während ihres Aufenthaltes in Heidelberg wird Neufeld ein englischsprachiges Seminar anbieten, zwei hochschulöffentliche Vorträge halten sowie ihrer Forschungsarbeit in Anbindung an das Institut für Erziehungswissenschaft nachgehen.

Die Kooperation zwischen der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Thompson Rivers University besteht seit über fünf Jahren und beinhaltet insbesondere den Austausch in den Studiengängen Frühkindliche und Elementarbildung sowie Bildungswissenschaften. "Eine hochwertige, kostenfreie Vorschulbildung ist in Kanada selbstverständlich und auch im Bereich Diversität und Inklusion können wir viel vom kanadischen Bildungssystem lernen. Der Austausch mit der Thompson Rivers University ist daher besonders wertvoll für uns", erklärt Professor Dr. Carsten Rohlfs, Senatsbeauftragter für die Kooperation zwischen den beiden Hochschulen. Henrike Schön, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes, ergänzt: "Jedes Jahr gehen Studierende unserer Hochschule mittels eines Baden-Württemberg STIPENDIUMs nach Kanada und können dort im Bereich Early Childhood Education oder Primary Education ein Semester studieren. Auch die Studierenden der Thompson Rivers University können sich für ein Baden-Württemberg STIPENDIUM an unserer Hochschule bewerben. Mit Patricia Neufeld begrüßen wir jetzt die erste kanadische Professorin, die für einige Wochen an unserer Hochschule forschen und lehren wird."

Von dem Aufenthalt Neufelds im Rahmen des International Teaching Fellowship der Pädagogischen Hochschule Heidelberg erhoffen sich Rohlfs und Schön auch Anstöße für die internationale Hochschulentwicklung: "Wer sich in unserer global vernetzten Welt zurecht finden will, der muss ein Verständnis für unterschiedliche Kulturen und interkulturellen Kommunikationsprozesse entwickeln. Damit möglichst viele unserer Hochschulmitglieder diese Möglichkeit erhalten, wird Professorin Neufeld im Sommersemester 2018 nicht nur ein englischsprachiges Lehrangebot anbieten, sondern auch zwei hochschulöffentliche Vorträge halten."

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/international.

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Zur Person
Patricia Neufeld absolvierte zunächst ein Bachelor-Studium am Tabor College in Kansas/USA. 1985 erwarb sie an der Emporia State University (Kansas/USA) einen Master of Music und 1991 einen Master of Science. Promovierte wurde Neufeld im Jahr 1999 an der Kansas State University; an der Emporia State University wurde sie 2008 zur Professorin berufen. 2009 folgte Neufeld dem Ruf an die Thompson Rivers University (Kamloops/Kanada), wo sie seitdem forscht und lehrt. Dort betreut sie zudem die Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Im April 2018 wurde sie mit dem "TRU Teaching Excellence Award" unter anderem für die internationale Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ausgezeichnet.

velo

Gesundheitsmanagement in den sozialen Medien

Ein Gespräch mit Koordinatorin Chiara Dold über die Kommunikationsstrategien des Projekts "Kopf stehen"

Sarah Dörfler: Das Projekt „Kopf stehen“ läuft bereits seit einigen Monaten erfolgreich und war durch die großen Stehplakaten, die mit wortgewandten Sprüchen gespickt in den PH Gebäuden zu finden sind, kaum zu übersehen. Seit einiger Zeit gibt es zu dem Projekt einen gleichnamigen Instagram Account. Wie kam es dazu?

Chiara Dold: Die Idee war, unsere Projektideen zu streuen auf eine Art und Weise, die für Studierende passend ist, die zeitgemäß ist und die auch Spaß macht.

Sarah Dörfler: Der Instagram Account fällt auf durch seine bunte Bilderauswahl. Neben einem Hundewelpen sieht man ein Skelett und einen sportlichen Professor auf dem Laufband. Welche Momente wollen Sie auf den Bildern für Ihre Follower einfangen? Und welche Intention steckt hinter den Bildern?

Chiara Dold: Unser Ziel ist es, Studierende für die Idee des bewegungsaktiven Lehrens und Lernens zu begeistern. Die meisten bei uns studieren Lehramt und werden später einmal als Lehrer*innen tätig sein. Irgendwie denkt beim Thema Schule jeder daran, dass die Kinder sich während des Unterrichts auch mal bewegen und diesen natürlichen Drang ausleben sollten. Wir wollen, dass Studierende bewegtes Lernen am eigenen Leib erfahren können, einerseits, um ihre eigene Gesundheit, ihr Wohlbefinden, aber auch Wachheit und Konzentration im Studienalltag zu fördern und andererseits, damit sie dies später authentisch im Schulalltag an ihrer Schüler*innen weitergeben können. Zurzeit befinden wir uns in einer sehr aktiven Phase, in der jedoch viele unserer Aktionen noch nicht nach außen sichtbar sind, da wir momentan vor allem an den Rahmenbedingungen für einen bewegten Studienalltag arbeiten. Das braucht Zeit und Ergebnisse sind nicht direkt nach außen hin sichtbar. Aber es passiert etwas und genau das möchten wir den Studierenden zeigen. Mit unserem Account wollen wir an unser Thema erinnern, informieren und hoffen, dass die Studierenden Spaß daran finden. Die Vielfältigkeit der Bilder ergibt sich aus der Vielfältigkeit unseres Projekts. Insgesamt streben wir mit unseren Bildern einen anregenden Dreiklang aus Informationen, Humor und Ästhetik an.

Sarah Dörfler: Zu Beginn lief der Account eher noch nebenher und wenig zielgerichtet. Inzwischen betreibt Ihr ihn professioneller und mit einem Konzept. Ist es ein Ziel, Studierende mit ins Boot zu holen, sodass diese mit eigenen, kreativen Ideen den Instagram Account mitgestalten können?

Chiara Dold: Es stimmt, dass unser Account heute deutlich professioneller aufgestellt ist als zu Beginn; dies verdanken wir insbesondere der Unterstützung von Max Wetterauer, der an unserer Hochschule seit April 2018 im Projekt Transfer Together für den Bereich Social Media zuständig ist, und uns toll beraten hat. Und ja, wir würden uns riesig freuen, wenn unsere Studierenden Lust haben, nicht nur unserem Account zu folgen und unsere Fotos zu liken bzw. zu teilen, sondern ihn sogar aktiv mitzugestalten! Sie können zum Beispiel eigene Bilder posten und mit dem Hashtag #projektkopfstehen versehen. Dabei ist für uns alles spannend, was mit Sitzen, Stehen, Bewegen und bewegtem Lernen zu tun hat. Wir sind offen und gespannt auf alle Beiträge, die Studierende oder auch Dozierende einbringen!

Sarah Dörfler

Studentische Gremienwahlen

Ende Juni wählen die Studierende ihre Vertretungen

Gewählt werden das Studierendenparlament sowie die studentischen Vertreterinnen und Vertreter im Senat und in den Fakultätsräten für die Legislaturperiode 2018/19. Ferner werden zwei Urabstimmungen durchgeführt. Die Wahlen finden statt am Dienstag, 26. Juni 2018 (Raum 211, Altbau) und am Donnerstag, 28. Juni 2018 (Raum H.009, Hörsaalgebäude) jeweils zwischen 09.00 und 16.30 Uhr.

Ausführliche Informationen sowie alle Fristen und Termine finden sich auf http://stupa.ph-heidelberg.net/.

red

Auszüge aus dem Protokoll der 427. Sitzung des Senats

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Forum Mitarbeitende und Jubiläen

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red

Arbeit gesund gestalten

Moderierte Workshops zu Stressfaktoren und Ressourcen am Arbeitsplatz

Der Arbeitsplatz Hochschule und seine wachsenden Anforderungen stellt hohe Ansprüche an die Leistungsbereitschaft und Flexibilität der Beschäftigten. Überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit ist auf Dauer aber nur mit gesunden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu erhalten. Gesundheit ist dabei nicht nur als Abwesenheit von Krankheit zu verstehen. Gesundheit umfasst vielmehr auch das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden, also das Wohlfühlen bei der Arbeit, im Team und an der Hochschule.
Aus diesem Grund wurden im Februar und März 2018 im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) moderierte Workshops mit den Beschäftigten zum Thema „Arbeit gesund gestalten“ durchgeführt. Ziel der Workshops war, Hinweise sowohl auf Stärken als auch auf gesundheitliche Belastungen an der Hochschule zu erhalten, um mit den Beschäftigten gemeinsam Ideen für Verbesserungen zu erarbeiten. An insgesamt drei Workshops nahmen 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den verschiedenen Bereichen der Hochschulverwaltung teil. Sie analysierten unter Moderation von Prof. Dr. Antje Miksch (Beraterin Betriebliches Gesundheitsmanagement) konkrete Belastungen und Ressourcen bei der Arbeit an der Hochschule.

Konkrete Maßnahmen zur Gesundheitsförderung umgesetzt
Die angesprochenen Themen waren vielseitig und reichten von „hohem Arbeitsaufkommen und ständiger Erreichbarkeit“ über „PCB, Hitze und Lärm“ bis hin zu „unklaren Zuständigkeiten und zu optimierendem Informationsfluss“. Die erarbeiteten Lösungsideen hat der BGM-Steuerkreis aufgenommen und setzt derzeit erste Maßnahmen bereits um. Der Personalrat und die Hochschulleitung sind dabei, das Thema „flexible Arbeitszeiten“ zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Als Ergänzung zur „Arbeitsinsel“ wird momentan eine „Pauseninsel“ gebaut – ein Rankengerüst als Sichtschutz für eine entspannte Mittagspause oder für BGM-Kurse wie z.B. Yoga. Transparenz wird auch von Seiten des BGM sehr ernst genommen und durch regelmäßige Informationen in den Mittwochsmitteilungen, auf der Intranetseite https://www.ph-heidelberg.de/bgm und in verschiedenen Veranstaltungen umgesetzt. In Zukunft soll zudem noch intensiver berichtet werden. Angebote wie die „Bewegungspause“, „Yoga im Alt- und Neubau“ sowie die Dienstfahrräder (jetzt auch im Czernyring verfügbar), wurden erweitert und bringen Bewegung in den Alltag.

Sebastian Stumpf, Koordinator, Betriebliches Gesundheitsmanagement

Internes PHorum

Das Rektorat lädt alle Hochschulmitglieder herzlich ein.

Um jenseits offizieller Gremien über die vielfältigen Themen, die die Pädagogische Hochschule Heidelberg beschäftigen, miteinander ins Gespräch zu kommen, veranstaltet das Rektorat regelmäßig ein offenes Gesprächsformat. Zu dem "PHorum" sind alle Hochschulmitglieder herzlich eingeladen.

Das nächste PHorum findet am Mittwoch, 27. Juni 2018 statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/phorum.

Wenn einen die Muse küsst

Lyriker aus dem Vereinigten Königreich zu Gast an der Pädagogischen Hochschule

Sie sind gern gesehene Gäste in der Englischabteilung und haben in diesem Jahr der Pädagogischen Hochschule Heidelberg wieder einen Besuch abgestattet. Die Rede ist von Desmond Graham und Gordon Meade, die am 7. Mai im Seminar „Poetry in the foreign language classroom“ von Prof. Dr. Karin Vogt aus ihren Lyrikanthologien lasen und anschließend den Studierenden und Gästen Rede und Antwort standen. Desmond Meade ist emeritierter Professor of Poetry an der Universität Newcastle, neben seinem akademischen Interesse an  Lyrik ist er auch ein Lyriker mit zahlreichen veröffentlichten Anthologien. Gordon Meade ist ebenfalls Lyriker, gibt Creative Writing – Kurse und Workshops, z.B. auch an Grundschulen mit benachteiligten Kindern. Daneben war er Poet-in-residence an der University of Dundee in Schottland.

Thoughts that breathe and words that burn

Es war ein Vergnügen, den beiden zuzuhören, wie sie aus ihrem Werk lasen und dabei eine große Spannweite an Themen, Situationen und Emotionen abdecken konnten. Daneben waren sie sehr offen für Fragen aus der Zuhörerschaft. Wenn einen die Muse küssen will, so Desmond Graham, sollte man das zulassen und auch unfertige Gedanken und Anregungen aufnehmen, die man dann weiterentwickeln kann. Wenn man das nicht tut, dann kommt sie vielleicht sehr lange nicht wieder! Beide bedauern die zunehmende Professionalisierung im Literaturbetrieb, die sich daran ablesen lässt, dass manche Zuhörer bei Lesungen mehr daran interessiert sind, die eigenen Gedichte zu vermarkten als einfach Literatur zu genießen.

Die Studierenden und Gäste haben die Autorenlesung genossen und freuen sich schon auf den nächsten Besuch in Heidelberg.

Karin Vogt

Ausstellungseröffnung „Mappe 18“

Kreative Abschlussarbeiten Kunststudierender im Neubaufoyer

Am Mittwochabend des 25. Aprils war das Kunstfoyer gefüllt mit Leben. Kunstbegeisterte hatten sich versammelt, um der Ausstellungseröffnung der künstlerischen Abschlussarbeiten Studierender beizuwohnen. Mit ihrer Begrüßungsrede leitete Prof. Dr. Stefanie Marr den Abend ein. Sie betonte, dass es vor allem das prozessreiche, entfaltende und ideenerweiternde Arbeiten ist, welches im Fokus des Kunststudiums steht. Dies konnten die Studierenden in besonderer Weise während der Prozessarbeit an ihren Werkstücken erfahren.

Bei der Ausarbeitung der Kunstwerke hatten die Studierenden sich der verschiedensten Medien bedient, sodass den Besuchern ein buntes Spektrum geboten wurde. Zu bewundern waren Malereien und Zeichnungen, Druckgraphiken Tonarbeiten, Fotografien und Kurzfilme. Der Kreativität der Künstler waren keine Grenzen gesetzt gewesen, sodass sich die Besucherinnen und Besucher beispielsweise an einer faszinierenden Lichtinstallation aus Kabelbindern erfreuen konnten oder die gedankenreichen Druckgrafiken einer Studierenden bewundern durften, die Bereiche ihres Lebens „vermessen“ hatte. Lust zum Verweilen und Betrachten weckten ausnahmslos alle Arbeiten!

Besonders in den Büchern, in denen die Studierenden den Prozess ihrer Arbeiten dokumentiert hatten, wurde den Gästen die Idee hinter den Werken der Studierenden veranschaulicht. Denn aus Erfahrung können wohl viele sagen, dass die erste Interpretation des Betrachters nicht immer zwingend mit der Intention des Künstlers Hand in Hand gehen muss. So bot die Gelegenheit, sich mit den Studierenden persönlich über deren Werke zu unterhalten, eine angenehme Belehrung, die zu einer Erweiterung des Blickes führte.

Sarah Dörfler

Geo-Tag der Natur

Fest der Artenvielfalt in Heidelberg

Schwalbenschwanz auf Hesperis, einer Viola (Foto: Elisabeth Kenanidou)

Bei strahlendem Sommerwetter versammelten sich anlässlich des Geo-Tages der Natur interessierte Campusmitarbeiter, Studierende und Alumni, Partner im Projekt „Transfer Together“ und Mitglieder des Teams Ökogarten, um sich an der biologischen Vielfalt zu begeistern und zu bilden. Dabei ist es Tradition des Geo-Tages, dass dieser Expertinnen und Experten für Biodiversität anspricht, um regelmäßig eine Bestandsaufnahme der Arten zu leisten. Der Geo-Tag wird vom Team um Prof. Wink von der Universität Heidelberg organisiert und bietet eine Fülle von Exkursionen.

Das Team Ökogarten war auf dem von ihm 2012 selbst geschaffenen Naturbildungspunkt „Berliner Straße vor dem Max-Planck-Institut“ unterwegs. Hier tummelten sich Insekten auf diversen heimischen Blütenpflanzen wie dem blauen Wiesen-Salbei, und zu sehen waren unter anderem auch ein grünschillernder Scheinbockkäfer, Prachtlibellen und etliche Wild- und Honigbienen. Highlight im Ökogarten war die Spontanbeobachtung eines Schwalbenschwanz-Schmetterlings.
Spezialthema in diesem Jahr waren die Stickstoffkreisläufe: So wurden etwa die chemischen Grundlagen von Harnstoff, Ammonium, Nitrat und Aminosäuren erarbeitet, um den Dieselskandal (fehlender Harnstoff bei der Abgasreinigung) ebenso zu verstehen wie Grundlagen der Pflanzendüngung bei der Stickstoffassimilation. Zusammenhänge zu verstehen und sich selbst vernünftig zu verhalten ist ein wesentlicher Beitrag zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE).

Lissy Jäkel, Foto Elisabeth Kenanidou, Tutorin im Ökogarten

Wissen schafft Stadt

Projekte des Ökogartens auf der Internationalen Bauausstellung

Quelle: http://www.iba.heidelberg.de/deutsch/2018.html

Seit fünf Jahren engagieren sich Bürgerinnen und Bürger in Heidelberg im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA). Sie steht unter dem Motto „Wissen schafft Stadt“. Am 27. April 2018 wurde die IBA-Zwischenpräsentation eröffnet, sie ist im Mark-Twain-Center noch bis 8. Juli zu besichtigen. Die Pädagogische Hochschule ist mit einem BNE-Exponat dabei: In einem mehrjährigen interdisziplinären Projekt des Ökogartens unter dem Motto „Mensch nutzt Natur – nachhaltig“ wurde die Geschichte der Nutzung der Natur durch den Menschen im Bereich des Campus in Kooperation mit dem kurpfälzischen Museum Heidelberg erforscht und reflektiert. Römische Öllampen, den Grabbeigaben der Nekropole an der Römerstraße von Neuenheim nach Lopodunum nachgebildet, zeigen anschauliche Spuren von Lernaktivitäten. Wer Fragen zu den Exponaten hat, kann sich gerne an das Team Ökogarten wenden.

Die Hochschule ist auch in einem weiteren Themenbereich dabei: Im Projekt „Landwirtschaftspark“ zwischen Pfaffengrund, Kirchheim und Bahnstadt sollen Nahrungsmittelproduktion, Erholung und Naturschutz zusammenfinden und der Landschaftsraum als Bildungsort erlebbar werden. Interessant  ist der Bohnengarten der Welt - ein Kooperationsprojekt der LVG (Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau des Landes Baden-Württemberg), des Teams Ökogarten der Pädagogischen Hochschule sowie weiterer IBA-Akteure. Hier werden Bürgerinnen und Bürger der Bahnstadt und anderer angrenzender Stadtteile eingeladen, mit Bohnen eigener Aussaat ihr Wohnumfeld gemeinschaftlich nachhaltiger zu gestalten und die Kultur der regionalen Produktion von Lebensmitteln („essbare Stadt“) weiter zu entwickeln. 

Lissy Jäkel

Veranstaltung über Medien und Behinderung

Man sieht Menschen mit Behinderungen
nicht oft in den Medien.
Sie sind zum Beispiel nicht oft:
• in der Werbung
Schau·spieler in Filmen
• in den Nachrichten

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Einfach-Heidelberg.de

Unermüdlicher Stifter interkultureller Verständigung

Professor Mohamed Ait El Ferrane von der marokkanischen Partneruniversität ist gestorben

Am 15. Mai 2018 haben sich viele Mitglieder und Studierende der Pädagogischen Hochschule in einer Gedenkstunde von Professor Mohamed Ait El Ferrane verabschiedet. 40 Tage zuvor verstarb unser Freund und geschätzter Wissenschaftler überraschend in Heidelberg. In Marokko ist es Tradition, sich am 40. Tag nach dem Tod in ehrendem Gedenken zu versammeln.

Mohamed Ait El Ferrane war der Begründer der Partnerschaft unserer Hochschule mit der Universität Marrakesch. In vielen Artikeln, so auch in diesem Newsletter, war dieser Name im Zusammenhang mit Konferenzen, freundschaftlichen Treffen, wissenschaftlichem Austausch und herzlicher Gastfreundschaft zu lesen, zuletzt als Gastgeber für die Heidelberger Studierendengruppe im März 2018. Mohamed war uns in diesen Jahrzenten der Kooperation ein verlässlicher Partner und offenherziger Freund; er bleibt für uns ein Symbol interkultureller Verständigung und Freundschaft.
Wir sind seiner Familie und seiner Stadt weiterhin herzlich verbunden und werden die Traditionen des kulturellen Austausches weiter aktiv fortsetzen.

Lissy Jäkel

Webinar: "Assessment im Englischunterricht"

Ein Angebot für Ausbildungslehrkräfte der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

Ab Sommersemester 2018 bietet die Pädagogische Hochschule Heidelberg Lehrerfortbildungen auch als Webinare an; die Organisation obliegt der Professional School und dem Praktikumsamt. Die erste Veranstaltung findet am Dienstag, 12. Juni zwischen 16.00 und 17.00 Uhr zum Thema "Assessment im Englischunterricht (mit Fokus auf der Sekundarstufe I)" statt.

Ihre Dozentin ist Professorin Dr. Karin Vogt (Fachbereich Englisch). In dem Webinar sollen zunächst die Qualitätskriterien guter Assessments im Englischunterricht aufgegriffen werden, bevor es schwerpunktmäßig um die unterrichtsbasierte Beurteilung mündlicher Kompetenzen geht. Mögliche Ziele der Bewertung, sinnvolle Aufgabenformate und Bewertungsmöglichkeiten (Beobachtungsbögen, Checklisten, Beurteilungsskalen) werden vorgestellt und mit Beispielen illustriert.

Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung bis zum 5. Juni 2018 wird per E-Mail an profschool@remove-this.ph-heidelberg.de gebeten; bitte geben Sie Ihren sowie den Namen Ihrer Schule sowie Ihre E-Mailadresse an. Sie erhalten dann einige Tage vor der Veranstaltung einen Weblink, mit dem Sie Zugang zu dem Meetingraum bekommen. Sie müssen keine Software außer einem Internetbrowser installieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/weiterbildung.

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Über das Webinar-Angebot
Ein Webinar ist ein Seminar, das nicht in Präsenz stattfindet, sondern live im World Wide Web übertragen wird. Hierbei gibt es eine Dozentin bzw. einen Dozenten, die bzw. der beispielsweise einen Vortrag hält, der in Echtzeit von den Teilnehmenden an ihren Computerarbeitsplätzen gesehen werden kann. Die Teilnehmenden haben ebenfalls die Möglichkeit, mittels der Chatfunktion der Webconferencing Software in Kommunikation zu treten und zum Beispiel eine Frage zu stellen, die von der Dozentin bzw. dem Dozenten im Rahmen des Webinars beantworten kann.
Die an der Pädagogischen Hochschule angebotenen Webinare werden eine Dauer von rund 60 Minuten haben. Diese Webinare stellen ein vollwertiges Fortbildungsangebot dar und werden mit einem Teilnahmezertifikat bescheinigt. Sie brauchen an technischer Ausstattung einen internetfähigen PC mit Browser sowie ein Headset bzw. Lautsprecher. Das erste Webinar wird für die Fachkolleg/innen Englisch angeboten, weitere für andere Fächer werden folgen.

ILBS-Weiterbildungen

Institut für lösungsorientierte Beratung
Anmeldungen unter www.ilbs.de

Motivationscoaching in pädagogischen Handlungsfeldern (Karl Ludwig Holtz)
13.-14. Juli 2018

Lösungsorientiert-systemisches Coaching zielt darauf ab, die individuellen Ressourcen und Kompetenzen anzusprechen und zu fördern. Zu diesen Kompetenzen gehört auch die Fähigkeit, die eigenen Bedürfnisse und Ressourcen so auf die äußeren Bedingungen (der Umwelt) zu beziehen, dass eine Entwicklung des gesamten Systems möglich bleibt. Ausgehend von diesem Konzept ökologischer Kompetenz (vgl. Holtz 1994) sollen Modelle und Strategien vorgestellt werden, welche vor allem die Änderungsmotivation und die Selbstmanagementfähigkeiten im Sinne dieser Passung betonen. In Ergänzung zu den bisher vermittelten Methoden und Haltungen lösungsorientierter Beratung (LoB) sollen daher Motivationsmodelle diskutiert und für pädagogische Handlungsfelder umgesetzt werden, die sich für die genannte Zielsetzung anbieten (Ressourcenförderung, Selbstmanagement, z.B. Grawe, Kanfer, Furman; Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan (1993) sowie Motivational Interviewing nach Miller und Rollnick (dt. 2009).

Zeiten: Fr., 15.00 – 19.00 Uhr und Sa., 9.00 – 17.00 Uhr

Schulung: "Audience Response Systeme in der Lehre einsetzen"

Ein Angebot des Medienzentrums für Hochschulmitglieder. Um Anmeldung wird gebeten.

Audience Response Systeme ermöglichen es, Abstimmungen in Lehrveranstaltungen mit Hilfe mobiler Endgeräte durchzuführen. Eingaben der Studierenden werden drahtlos an eine Software übertragen und dann per Beamer an die Wand projiziert. Dabei können neben klassischen Abstimmungsfragen (Multiple-Choice-Frage/ Single-Choice-Frage) auch andere Aufgabentypen in Lehrveranstaltungen eingesetzt werden. In der Veranstaltung werden geeignete ARS-Werkzeuge gezeigt sowie Anwendungsmöglichkeiten für die Lehre vorgestellt.

Der Workshop unter Leitung von Holger Meeh findet am 7. Juni von 14.00 bis 16.00 Uhr in Raum A.-123 statt (Im Neuenheimer Feld 561).
Um Anmeldung per E-Mail an Holger Meeh wird gebeten (meeh@remove-this.ph-heidelberg.de).

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/mez.

Workshop: Projektideen...

...finden, entwickeln und durchstarten. Ein Angebot für GründerInnen und InnovatorInnen. Um Anmeldung wird gebeten.

Das Thema "Design Thinking" ist heutzutage in aller Mund und ein geflügeltes Wort in der modernen Arbeitswelt und der Startupszene. Doch was steckt hinter diesem vermeintlichen Trend, dessen Bewertung in der Arbeitsrealität zwischen dem ultimativen Innovationstool bis hin zu unproduktivem Kreativquatsch pendelt? In dem Workshop "Projektideen. Finden, entwickeln & durchstarten" soll das Geheimnis um Design Thinking gelüftet werden, in dem auf Grundlage einer sogenannten "Challenge" in drei zufällig zusammengesetzten Teams den gesamten Kreativprozess einmal durchlaufen wird. Ziel ist es, neben der bestmöglichen Bearbeitung der "Challenge" zu lernen, wie man Design Thinking für die eigene Projektarbeit nutzen und wie man damit Problemlösung betreiben kann.

Der Workshop richtet sich an alle Personen, die in Projekten arbeiten, sich mit Innovationen und kreativen Lösungen auseinandersetzen oder Interesse an einem neuen Prozessansatz haben. Durchgeführt wird er von dem Projekt Transfer Together in Zusammenarbeit mit Mindshift.One aus Mannheim, einem Beratungsunternehmen mit dem Schwerpunkt auf Innovationsmanagament.

Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung notwendig ist und diese aufgrund der sehr begrenzten Teilnehmerzahl von 15 Personen verbindlich ist. Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/transfertogether.

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Über TRANSFER TOGETHER
Das Projekt "TRANSFER TOGETHER - Bildungsinnovationen in der Metropolregion Rhein-Neckar" der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH ist am 1. Januar 2018 gestartet. Ziel des Vorhabens ist der strukturierte Ausbau des Transfers von forschungsbasierten Bildungsinnovationen aus der Hochschule in außerschulische Bereiche der Region und die Förderung des bidirektionalen Wissenstransfers zwischen Hochschule, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Für die nächsten fünf Jahre wird das Projekt von der Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" unterstützt.

Schulung: "Einführung in die Nutzung von Adobe Connect"

Ein Angebot des Medienzentrums für Hochschulmitglieder. Um Anmeldung wird gebeten.

Adobe Connect ist ein Web-Kommunikationssystem, das für Online-Schulungen, Online-Zusammenarbeit (z.B. bei Gruppen- und Projektarbeiten), Online-Meetings oder Online-Sprechstunden genutzt wird. Hochschulangehörige können Adobe Connect mit seinen vielen Einsatzmöglichkeiten kostenlos nutzen. Der Workshop unter Leitung von Holger Meeh findet am 14. Juni von 16.00 bis 18.00 Uhr in Raum A.-123 statt (Im Neuenheimer Feld 561).

Um Anmeldung per E-Mail an Holger Meeh wird gebeten (meeh@remove-this.ph-heidelberg.de).

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/mez.

Workshop: "Gibt es eine Neurodidaktik?!"

Ein Angebot primär für Mitglieder der PH Heidelberg Graduate School. Um Anmeldung wird gebeten.

Der Workshop "Gibt es eine Neurodidaktik?! Lehren und Lernen aus Sicht der Neurowissenschaften - Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu pädagogischen Konzepten" findet am Samstag, 16. Juni 2018 unter der Leitung von Dr. Nicole Flindt (Leiterin der PH Heidelberg Graduate School) statt. Er richtet sich in erster Linie an Mitglieder der PH Heidelberg Graduate School; Nicht-Mitglieder, Post-Docs und Master-Studierende der Pädagogischen Hochschule Heidelberg haben die Möglichkeit, bei noch vorhandenen freien Plätzen teilzunehmen.

Veranstaltungsbeginn ist 10.30 Uhr in Raum 213 (Keplerstraße 87, 69120 Heidelberg. Um Anmeldung unter www.ph-heidelberg.de/gs wird gebeten; hier finden Sie auch weitere Informationen zu dem Programm. Bitte beachten Sie, dass der identische Workshop auch am Samstag, 23. Juni angeboten wird.

Lotse/Lotsin gesucht!

Stelle für Sozialarbeiter oder Sozialarbeiterin zu besetzen

Stellenbeschreibung
Für die Durchführung des Modells „Heidelberger Übergangsmanagement Schule-Beruf“ (HÜM) suchen wir eine Lotsin/ einen Lotsen für die Geschwister-Scholl-Gemeinschaftsschule in Heidelberg-Kirchheim. Als Lotsin/ Lotse begleiten Sie Schülerinnen und Schüler am Übergang in den Beruf. Die Tätigkeit umfasst sowohl individuelle Beratungen als auch die Durchführung eigener und Koordination externer Bildungs- und Workshopangebote.

Stellenumfang
82,5 %, in Anlehnung an TVÖD 9 2016, Beginn: 01.08.2018 oder 01.09.2018
zunächst befristet bis 31.07.2019, mit der Option auf unbefristete
Weiterbeschäftigung.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Jugendagentur Heidelberg

Jobangebote für Studierende finden Sie übrigens auch

Wichtige Informationen rund um Jobs für Studierende befinden sich auf den Webseiten des Deutschen Studentenwerks.

Praktikanten oder Praktikantinnen gesucht!

Filmfestival Mannheim-Heidelberg sucht Mitarbeitende

Voraussetzungen:

  • Deutsch, Englisch, weitere Fremdsprachen von Vorteil
  • Je nach Wunscheinsatzbereich entsprechende Interessen und Kenntnisse
  • Selbständiges Arbeiten, hohe Motivation und Einsatzbereitschaft
  • Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten
  • Offenheit, Kommunikationsfähigkeit und Sensibilität im Umgang mit internationalen Gästen

Wir bieten:

  • Umfangreiche Einblicke in die Abläufe eines Filmfestivals
  • Direkten Praxisbezug in allen Bereichen
  • Einblicke in die Filmbranche
  • Selbstständiges Arbeiten in einem interessanten und offenen Team
  • Eigenverantwortliches Arbeiten mit der Möglichkeit, sich selbst einzubringen

Weitere Informationen finden Sie hier.

Filmfestival Mannheim-Heidelberg

Erstmals hochschulinterner Lehrpreis ausgeschrieben

Herausragende Leistung in der Lehre würdigen

Um herausragende und beispielhafte Leistungen in der Lehre zu würdigen, die besondere Bedeutung der Hochschullehre sichtbar zu machen, überdurchschnittliches Engagement auszuzeichnen sowie einen Anreiz für die Lehrenden der Pädagogischen Hochschule Heidelberg für eine stetige Weiterentwicklung ihrer Lehre zu schaffen, vergibt die Hochschule alle zwei Jahre und 2018 erstmals einen Lehrpreis. Das Preisgeld von 3.000 Euro ist für Lehre, Forschung und Entwicklung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg zu verwenden.

Sämtliche Mitglieder der Hochschule können bis zum 25. Juni 2018 Personen für den Lehrpreis vorschlagen; auch Bewerbungen aus eigener Initiative sind möglich. Als Auswahlausschuss zuständig ist die Senatskommission für Studium, Lehre und Weiterbildung; über die Verleihung entscheidet der Senat.

Weitere Informationen auch zu den Auswahlkriterien sowie dem Vergabeverfahren finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/hochschulleitung.

Preis für exzellente Doktorandinnen

Gleichstellungsbüro fördert Nachwuchswissenschaftlerinnen

Das Gleichstellungsbüro der Pädagogischen Hochschule Heidelberg schreibt auch in diesem Jahr wieder einen Preis für Nachwuchswissenschaftlerinnen aus. Dieser ist mit 2.500 Euro dotiert und würdigt ein herausragendes laufendes oder im aktuellen Akademischen Jahr abgeschlossenes Promotionsvorhaben von Doktorandinnen der Heidelberger Hochschule. Mit dem Preis soll zudem der Anteil hervorragender Wissenschaftlerinnen in Wissenschaft und Forschung erhöht werden.

Für eine Bewerbung ist unter anderem ein herausragendes Exposé bzw. Zwischen-/Abschlussbericht und ein befürwortendes Gutachten einer Hochschullehrerin oder eines Hochschullehrers vorzulegen. Bewerbungsschluss ist der 26. Juni 2018.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/gleichstellung-und-diversitaet sowie im Anhang.

Dateien:
Ausschreibung Nachwuchswissenschaftlerinnen-Preis 2018(PDF, 93 Ki)

Campus Heidelberg

Dieses Bild haben wir auf dem Campus der Hochschule aufgenommen - aber wo? Die Auflösung gibt's im nächsten Newsletter.

Auflösung zum Mai-Newsletter:

Geländer im Altbau der Hochschule

Gastvortrag: "Verstehen als Aufgabe literarischer Bildung, oder: Literarisches Verstehen als Bildungsaufgabe"

Ein Vortrag von Professor Abraham (Universität Bamberg).

Professor Dr. Ulf Abraham von der Universität Bamberg hält am Donnerstag, 7. Juni einen Vortrag mit dem Titel "Verstehen als Aufgabe literarischer Bildung, oder: Literarisches Verstehen als Bildungsaufgabe". Er folgt damit einer Einladung des heiEDUCATION Clusters "Text und Sprache". Die Veranstaltung beginnt um 18.15 Uhr und findet am Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie der Universität Heidelberg statt (Raum 010; Plöck 55, D-69117 Heidelberg).

Weitere Informationen finden Sie unter www.hse-heidelberg.de/forschung.

Theater: "Die Wunderbare Welt Dissozia"

Die PH-Theatergruppe spielt das Stück an insgesamt acht Terminen.

"Die Wunderbare Welt Dissozia" von Anthony Neilson erzählt von einer jungen Frau, die auf der Suche nach ihrer verlorenen Stunde in das unbekannte Land Dissozia kommt. In dieser neuen Welt ist nichts so, wie es scheint und so wird sie auf dem Weg nicht nur mit ungewöhnlichen Gegebenheiten, sondern auch mit Fragen bezüglich ihrer eigenen Identität konfrontiert.

Die Theatergruppe der Pädagogischen Hochschule Heidelberg spielt das Stück unter der Leitung von Nick Humphrey an insgesamt zwei verbleibenden Terminen im Juni 2018:

  •     Freitag, 8. Juni
  •     Samstag, 9. Juni

Veranstaltungsbeginn ist jeweils 19.30 Uhr; Veranstaltungsort ist die Festhalle der Pädagogischen Hochschule Heidelberg (Keplerstraße 87, D-69120 Heidelberg; Eingang Quinckestraße). Die Karten kosten 5 bzw. 8 Euro und sind im Vorverkauf jeweils im Alt- und Neubau der Hochschule erhältlich (14. bis 18. Mai bzw. 28. Mai bis 30. Mai jeweils zwischen 11.45 und 12.15 bzw. 13.45 und 14.15). Die Altersempfehlung für das Stück ist 14 Jahre.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/theaterpaedagogik.

Guest lecture as part of the International Teaching Fellowship

A talk given by Professor Patricia Neufeld, Ph.D.

Professor Patricia Neufeld, Ph.D. (Thompson Rivers University in Kamloops/Canada) is currently a full-time fellow at the Heidelberg University of Education, Institute for Educational Sciences. She will give a guest lecture on "Mental Health Challenges Facing Canadian Families, Schools and Communities". The talk will take place on Monday, 11 June. The beginning is 16.00 pm in room Z3.107 (Zeppelinstraße 3, D-69121 Heidelberg).

For additional information about the International Teaching Fellowship, please go to www.ph-heidelberg.de/international.

Konzert: DUO CONFLUENCE

Das Konzert von Barbara Rosnitschek und Christian Wernicke findet am 11. Juni statt.

Am Montag, 11. Juni 2018 geben die Lehrbeauftragte der Pädagogischen Hochschule Heidelberg Barbara Rosnitschek (Querflöte) und Christian Wernicke (Gitarre) ein Konzert in der Aula der Hochschule (Keplerstraße 87, D-69120 Heidelberg). Die beiden mehrfach international ausgezeichneten Musiker spielen ab 18.00 Uhr ihre eigene Bearbeitung von Enrique Granados' "Valses Poéticos" und den "Tangos Feroces". Lassen Sie sich in diesem frisch moderierten Konzert von Meisterwerken aus zwei Jahrhunderten entführen.

Explore Science: "Astronomie"

Die Forscherstation und die GIS-Station beteiligen sich auch 2018 wieder an Explore Science. Der Eintritt ist frei.

Seit 2006 veranstaltet die Klaus Tschira Stiftung jährlich die naturwissenschaftlichen Erlebnistage Explore Science im Luisenpark Mannheim. Hier können junge Wissbegierige und alle, die sich ihre Neugier bewahrt haben, selber forschen, experimentieren, ausprobieren und entdecken. Das Angebot für Kindergartenkinder, Schüler und Familien reicht von interaktiven Ausstellungen über zahlreiche Mitmachangebote für alle Altersklassen, Workshops und Bühnenshows bis zu Experimentalvorträgen und Wettbewerben.

Auch die Forscherstation, das Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, und die GIS-Station, das Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für digitale Geomedien ebenfalls an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, beteiligen sich an der Veranstaltung.

Explore Science findet vom 13. bis 17. Juni 2018 im Luisenpark Mannheim statt; der Eintritt ist frei. Weitere Informationen finden Sie unter www.explore-science.info.

HSE-Werkstatt

Die Reihe führt in theoretische und empirische Zugänge zu fachdidaktischer Forschung ein.

Die fachdidaktische Werkstatt ist ein extracurriculares Angebot der Heidelberg School of Education (HSE), das sich an alle Studierenden der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Universität
Heidelberg sowie bereits im Beruf stehende Lehrerinnen und Lehrer mit einem Interesse an Fachdidaktik richtet.

Ziel der Werkstatt ist es, eine Einführung in theoretische und empirische Zugänge zu fachdidaktischer
Forschung zu geben. Die unterschiedlichen Konzepte werden von Expertinnen und Experten vorgestellt, die selbst fachdidaktisch forschen und sowohl einen Einblick in den jeweiligen theoretischen/empirischen Ansatz als auch in ihre eigene Forschung bieten. Studierende, die z.B. im Rahmen einer Seminar-, Bachelor oder Master-Arbeit fachdidaktisch forschen, sind eingeladen, das
Angebot der Werkstatt zu nutzen und ihre Arbeiten im Plenum zu diskutieren. Zudem werden die Referentinnen und Referenten jeweils Möglichkeiten fachdidaktischen Forschens darlegen, anhand derer Studierende Ideen für eigene Arbeiten entwickeln können.

Die Werkstatt ist inter- und transdisziplinär angelegt und berücksichtigt didaktische Forschungsansätze und -methoden unterschiedlicher Fachkulturen, die jedoch den Anspruch haben, auf andere Fachkulturen anwendbar und übertragbar zu sein. Diese Übertragbarkeit wird in jeder Sitzung berücksichtigt.

Diese Veranstaltung ist ein kostenfreies Angebot der HSE, finanziert aus Mitteln des Projekts heiEDUCATION. Sie findet im Sommersemester 2018 jeden Mittwoch von 16.00 bis 17.30 Uhr statt. Veranstaltungsort ist die Heidelberg School of Education (Voßstraße 2, Gebäude 4330, D-69115 Heidelberg).

Folgende Juni-Termine sind vorgesehen:

  • 13. Juni
    Vignetten zum Umgang mit Diversität und ihre Anwendbarkeit für die fachdidaktische Forschung
    Veronika Schmid
  • 20. Juni
    Dokumentarische Methode in der Fachdidaktik
    Eric Sasse
  • 27. Juni
    Korpuslinguistik als fachdidaktische Methode
    Ingo Kleiber

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer.

BNE-Colloquiumsreihe: "Die Zukunft im Anthropozän gestalten"

Professor Leinfelder (Freie Universität Berlin) über die Herausforderungen und Chancen für einen integrativen BNE-Ansatz.

Das Anthropozän-Konzept unterstreicht laut Professor Dr. Reinhold Leinfelder (Leiter der AG Geobiologie und Anthropozänforschung an der Freien Universität Berlin) die gewaltigen globalen Eingriffe des Menschen, der die Erde schon zu etwa drei Vierteln umgewandelt hat, zu einem neuen Treiber des Erdsystems geworden ist und die Erdgeschichte umschreibt. Daraus resultiert aber auch eine neue Sichtweise auf das Erdsystem und ein neuer Verantwortungs-ansatz. Der Anthropozän-Gedanke könnte mit neuen Narrativen sowie mit seinem offenen und vernetzten Ansatz helfen, die Ressourcen Achtsamkeit, Selbstwirksamkeit und Solidarität zu stärken, Lust auf die Mitgestaltung der Zukunft zu machen und kreative Wege dorthin aufzuzeigen.

Die Veranstaltung "Die Zukunft im Anthropozän gestalten - Herausforderungen und Chancen für einen integrativen BNE-Ansatz" findet am Donnerstag, 14. Juni 2018 um 16.15 Uhr in Raum H.002 (Im Neuenheimer Feld 561, D-69120 Heidelberg) statt.

Der Vortrag ist Teil der NTG-Colloquiumsreihe im Sommersemester 2018. Die Reihe wird von einem inter­disziplinären Fächerverbund, der naturwissenschaft­liche, technische und gesellschaftsrelevante Projekte in Forschung und Lehre durchführt, in Kooperation mit dem Heidelberg Center for the Environment der Universität Heideberg organisiert. Es handelt sich um eine hochschulweite Vortragsreihe über Nachhaltigkeit/BNE in Schulen, Hochschulen und der Gesellschaft; sie richtet sich an Studierende sowie die Hochschulöffentlichkeit.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/bne.

Vortrag über ein Therapieprogramm zur Interaktionsanbahnung

Ulrike Funke spricht über "Komm!ASS® Führen zur Kommunikation".

Ulrike Funke (Logopädin, Autismuszentrum Komm!ASS®, Schriesheim) spricht am Donnerstag, 14. Juni zum Thema "Komm!ASS® Führen zur Kommunikation – Ein Therapieprogramm zur Interaktionsanbahnung".  Die Veranstaltung findet um 19.30 Uhr im Rahmen der jährlichen Autismus-Vortragsreihe statt. Ausgerichtet wird sie von dem Regionalverband zur Förderung von Menschen mit Autismus "Autismus Nordbaden-Pfalz e.V." in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Veranstaltungsort ist der Hörsaal 209 im Altbau (Keplerstraße 87, 69120 Heidelberg). Nach dem Vortrag ist Gelegenheit, mit der Referentin zu diskutieren. Der Eintritt ist kostenlos; um Spenden wird gebeten.

Round Table: "Social Net(work)s in Education and Language Sciences"

The Round Table will take place on 15 June 2018. Participants are required to register.

From microblogging to picture sharing, from political news to peer-based language lessons – Social Networks (such as Twitter, Snapchat, or alternatives in educational contexts) have developed enormously during the last few years. These kinds of technologies are not just interesting within the context of private affairs, but they can also generate an additional value for the benefit of modern (informal) learning – both at schools and universities. In debates about an appropriate education of our following generations, the subject of Social Networking Sites (SNS) is never missing. Schools are increasingly tasked to integrate SNS in practical classes and to be open to new practices in education.

The Round Table "Social Net(work)s in Education and Language Sciences" is an initiative of the Heidelberg School of Education. It is devoted to questions about the use of SNS in educational contexts and offers a dialog between innovative practices and research in the fields of education, media sciences and foreign language didactics. The program is particularly suited for young researchers and foreign language teachers. The event will take place at Heidelberg University of Education (Keplerstraße 87, 69120 Heidelberg/Germany).

For additional information, please go to www.hse-heidelberg.de/forschung.

Benefizkonzert mit Carl Firle

Ein Klavierkonzert zugunsten des Vereins Studieren ohne Grenzen.

Das Konzert, das von der Fachschaft Musik der Pädagogischen Hochschule Heidelberg gemeinsam mit dem gemeinnützigen Verein Studieren ohne Grenzen Heidelberg veranstaltet wird, ist für Montag, 18. Juni geplant. Veranstaltungsort wird die Aula sein; der Einlass ist für 19.00 Uhr geplant.

Zeltfestival 2018: Manege frei!

Im Juni wird die Wiese neben der neuen Pädagogischen Hochschule wieder in ein wunderschönes Festivalgelände verwandelt.

Vom 19. bis 23. Juni findet das Zeltfestival Heidelberg auf dem Gelände der Pädagogischen Hochschule Heidelberg statt (Im Neuenheimer Feld 561/562, D-69120 Heidelberg). Organisiert wird es von 18 Student*innen der Pädagogischen Hochschule, die seit Oktober damit beschäftigt, alles rund um das Zeltfestival zu planen.

Auch in diesem Jahr wurde darauf geachtet, ein möglichst buntes Programm zu erstellen. Traditionell wird das Zeltfestival mit der Offenen Bühne eröffnet: Künstlerisches, Kurioses und Performatives, Lustiges, Trauriges und Spannendes - es wird viel zu sehen geben. Auch der Nachtbasar darf natürlich nicht fehlen. Dort werden zahlreiche Kunsthandwerker*innen selbstgemachten Schmuck, Kleidung, Kunst und vieles mehr verkaufen. Neben der Sommerparty am Donnerstag und dem Public Viewing am Samstag gibt es eine bunte Mischung an regionalen und überregionalen Bands, DJs und Künstler*innen, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Weitere Informationen finden Sie unter www.zeltfestival-hd.de.

Heidelberger Vorträge zur Kulinaristik: "Ekel als emotionales und kulturelles Phänomen"

Ein Vortrag von Professor Dr. Dücker (Universität Heidelberg).

Gemeinhin steht die Emotion Ekel in extremem Kontrast zum Genuss, die Polarität dieser Erfahrungsformen gilt als Faktor von Kulturgestaltung. Welche sozialen Funktionen kann Ekel erfüllen? Lassen sich strukturelle Merkmale ekelauslösender Situationen beschreiben und analysieren? Ekel gilt sowohl als angeboren als auch durch Sozialisation kulturspezifisch vermittelt. Welche Speisen, Objekte, Verhaltensweisen, sinnliche Wahrnehmungen lösen Ekelreaktionen aus? In welchen Formen äußert sich Ekel? Antworten auf diese Fragen gibt Professor Dr. Burckhard Dücker (Universität Heidelberg) in seinem Vortrag am Dienstag, 19. Juni 2018. Veranstaltungsbeginn ist 18.15 Uhr im Hörssaalgebäude der Pädagogischen Hochschule Heidelberg (Im Neuenheimer Feld 561, 69120 Heidelberg). Der Vortrag ist Teil der "Heidelberger Vorträge zur Kulinaristik".

Ökogarten: Tag der offenen Tür

Der Ökogarten öffnet am 21. Juni seine Tore für Schulklassen.

Der Ökogarten der Pädagogischen Hochschule Heidelberg veranstaltet am Donnerstag, 21. Juni einen Tag der offenen Tür. Dieser steht unter dem Motto "Schmetterlinge im Bauch - Biodiversität der Fabaceae": Eiweißreiche Ernährung kann auch ohne viel Fleisch gelingen, dabei spielen Hülsenfrüchte global eine besondere Rolle. Bekanntlich bestehen Eiweiße aus stickstoffhaltigen Aminosäuren. Den Stickstoffhaushalt kann man durchschauen: Nicht nur die Autoindustrie kennt Tricks bei stickstoffhaltigen Abgasen, sondern auch die Schmetterlingsblütler haben ihre legalen Tricks. Sie kooperieren mit stickstoffbindenden Bodenbakterien. Wir möchten zeigen, welche ökologisch passenden Fabaceen bei uns wachsen sowie über Welternährung, Stickstoffhaushalt und Nachhaltigkeit nachdenken.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/oekogarten.de.

Wintergartengespräch für SchulleiterInnen

Ein Angebot der Professional School. Um Anmeldung wird gebeten.

Die Professional School der Pädagogischen Hochschule Heidelberg lädt Schulleiterinnen und Schulleiter zu ihrem 3. Wintergartengespräch ein. In kleiner Runde soll über die derzeitigen Herausforderungen und Anliegen an den jeweiligen Schule gesprochen und Entwicklungsperspektiven beleuchtet werden.

Im Fokus steht dieses Jahr das Thema "Evaluation und Qualitätssicherung". Für den Einstieg sind kurze Impulse und dann die Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung geplant. Um Anmeldung per E-Mail an profschool@remove-this.ph-heidelberg.de wird gebeten. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme auf 15 Personen beschränkt ist und dass der Termin auf den 21. Juni verschoben wurde.

Das Wintergartengespräch versteht sich generell als Forum für den Austausch und die Vernetzung zwischen den Leitungen, den Schulen und der Professional School als Weiterbildungsanbieter und Berater bei Schulentwicklungsprozessen. Es kann darüber hinaus ganz konkret als Anstoß für individuelle Projekte zwischen den Teilnehmern genutzt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/professional-school.

Deutsch-japanisches Violinkonzert

Aufgeführt werden Stücke von Beethoven und Brahms.

Das Fach Musik veranstaltet am 21. Juni 2018 ein Konzert mit dem international bekannten Geigenvirtuosen Nobuhiko Asaeda. Neben Asaeda werden Wolfram Koloseus (Klavier), Takako Igarashi (Violine), Konstantin Zurikov (Bratsche) und Johann-Thomas Schmidt (Cello) auf der Bühne stehen. Gegeben wird die Violinsonate F-Dur Op.24 "Frühling" von Ludwig van Beethoven, die Violinsonate A-Dur Op.100 von Johannes Brahms und das Streichquartett D-Dur Op.18-3 von Ludwig von Beethoven.

Veranstaltungsbeginn ist 19.30 Uhr in der Aula der Pädagogischen Hochschule Heidelberg (Keplerstraße 87, D-69120 Heidelberg). Die Veranstaltung wird durch die Fördergemeinschaft Deutsch - Japanische Musikakademie Asaeda unterstützt. Der Eintritt ist frei.

Nobuhiko Asaeda begann seine Karriere 1971 in Tokio; 1975 setzte er seine Studien in Wien bei den Professoren Barylli und Odnoposoff fort. 1979 begann er am Nationaltheater Mannheim als 1. Geiger und wurde dort ein Jahr später Konzertmeister, gleichzeitig verfolgte er seine Studien bei den Professoren Brainin und N. Milstein weiter. Nach Verlassen des Nationaltheaters Mannheim 1999 spielte Asaeda unter anderem in New York, am Pariser Konservatorium und in London. Von 2000 bis 2007 wirkte er zudem als Konzertmeister des Tokio City Philharmonic Orchesters und war in der Royal Academy London als Assistent von Brainin beim "Amadeus Course" tätig. Im Jahre 2012 initiierte Nobuhiko Asaeda die "Starkenburg Classics - Internationale Musiktage": Dazu lud er herausragende Musiker ein, mit denen er in Mannheim, Wien, Berlin und London zusammengearbeitet hatte und mit denen er auch hier große Erfolge feierte. Als Wanderer zwischen den Welten ist Professor Nobuhiko Asaeda auch künstlerischer Leiter des Matsue Classics Festivals, das dieses Jahr zum dritten Mal in Japan stattfindet. Sehr erfolgreich leitet er nach wie vor Meisterkurse in Japan, Italien, Frankreich und in Deutschland.

Zwischen dem Geigenvirtuosen und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg bestehen seit langer Zeit zahlreiche Kontakte. Er hat Solokonzerte und Kammermusikkonzerte gegeben, im damaligen Orchester der Hochschule unter der Leitung von Uwe Lohrmann als "Profimusiker" teilgenommen und somit die Aufführungspraxis der studentischen Mitglieder lange Jahre gefördert und unterstützt.

Abschlusskonferenz: "Professionalisierung im Lehrberuf"

Der Abschluss für das ProfiL-Kolleg findet am 22. Juni statt.

Das Promotionskolleg "Professionalisierung im Lehrberuf" ist ein hochschulübergreifendes Forschungs- und Nachwuchskolleg der Pädagogischen Hochschulen Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Ludwigsburg und Weingarten. In 15 Teilprojekten wurde die Wirksamkeit von Lehrerfortbildungsformaten auf verschiedene Komponenten professionellen Wissens untersucht.

Die Abschlusskonferenz findet am Freitag, 22. Juni zwischen 10.00 und 17.00 Uhr statt; Veranstaltungsort ist die Pädagogische Hochschule Heidelberg. Eine Anmeldung wird nicht notwendig sein. Weitere Informationen zum Programm folgen rechtzeitig.

Weitere Informationen über das Promotionskolleg finden Sie unter profil.ph-bw.de.

Vernissage: Aufgetischt

Die Ausstellungseröffnung findet am 27. Juni statt.

Zur Ausstellungseröffnung "Augestischt" am Mittwoch, 27. Juni 2018 lädt das Fach Kunst der Pädagogischen Hochschule Heidelberg herzlich ein. Die Vernissage findet ab 19.00 Uhr im Kunstfoyer statt (Im Neuenheimer Feld 561, D-69120 Heidelberg).

Informationsveranstaltung: "Ab ins Ref!"

Am 27. Juni können sich Lehramtsstudierende der Hochschule über den Vorbereitungsdienst informieren.

Die Informationsveranstaltung über den Vorbereitungsdienst wird von der Professional School der Pädagogischen Hochschule Heidelberg organisiert und findet am 27. Juni statt. Veranstaltungsbeginn ist 10.15 Uhr in der Aula (Keplerstraße 87, D-69120 Heidelberg).

Folgendes Programm ist geplant:

  • 10.15 bis 11.45 Uhr
    Abenteuer Referendariat – von A wie Absicherung, B wie Beihilfe bis Z wie Zulagen Romina Schneider und David Zumstein (MLP AG)
  • 12.00 bis 14.00 Uhr
    Informationen der Seminare für Didaktik und Lehrerbildung Grund- und Hauptschule, Realschule und Sonderpädagogik
  • 14.00 bis 14.30 Uhr
    Krankenversicherung und Beihilfe für Beamte auf Widerruf
    David Anselment (Debeka)

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/professional-school.

BNE-Colloquiumsreihe: "Sind wir offen für Stimmen des Globalen Südens?"

Lukas Recknagel (Universität Halle-Wittenberg) über die Potenziale und Grenzen des Buen Vivir für Nachhaltigkeit, BNE und Geographieunterricht

Ausgehend von indigenen Kulturen und politischen Transformationen Lateinamerikas wird Buen Vivir heute in hiesigen Nachhaltigkeits- und BNE-Diskursen ebenso kritisch wie hoffnungsvoll diskutiert. Der Vortrag von Lukas Recknagel (Graduiertenstipendiat des Landes Sachsen-Anhalt und Doktorand an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) gibt Einblicke in ein aktuelles Forschungsprojekt und erörtert, welche Debatten Buen Vivir anregt und wie diese in einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung genutzt werden können.

Die Veranstaltung "Sind wir offen für Stimmen des Globalen Südens? Oder: Potenziale und Grenzen des Buen Vivir für Nachhaltigkeit, BNE und Geographieunterricht" findet am Donnerstag, 28. Juni 2018 um 16.15 Uhr in Raum H.002 (Im Neuenheimer Feld 561, D-69120 Heidelberg) statt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/bne.

Zukunftsfähiges Innovationssystem

Bundesforschungs­ministerin Karliczek kündigt Innovations­agentur für Sprung­innovationen an

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek auf dem Forschungsgipfel (Quelle: https://www.stifterverband.org/pressemitteilungen/
2018_04_17_forschungsgipfel)

"Wir brauchen Innovationen die das Potenzial haben, neue Märkte zu schaffen", erklärte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek. Das ginge nur mit Mut zum Risiko. "Ich möchte deshalb etwas einführen, was das deutsche Innovationssystem bisher noch nicht hat: eine Innovationsagentur für Sprunginnovationen, die staatlich finanziert, mit außergewöhnlichen Freiheitsgraden ausgestattet, Möglichkeiten schafft, um Außergewöhnliches zu erreichen." Im Mittelpunkt aller Projekte müsse aber immer die konkrete Anwendungsfähigkeit für den Menschen stehen.

Hochrangige Repräsentanten von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft treffen sich heute in Berlin, um gemeinsam über Chancen und Grenzen für die Gestaltung von Innovationen in Deutschland und Europa zu diskutieren. Zu Beginn stellte die neue Bundesforschungsministerin ihre Leitlinien für ein zukunftsfähiges Innovationssystem vor. Die künftige Forschungspolitik müsse einen Aufbruch in eine Wagnis- und Gründerkultur für offene Innovationen sowie für inter- und transdisziplinäre Ansätze entfachen, erklärte sie.

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Quelle: https://www.stifterverband.org/pressemitteilungen/2018_04_17_forschungsgipfel [25.05.2018]

Finanzierungsentwicklung von Hochschulen

Universitäten inzwischen zu 50 Prozent aus Dritt- und Projektmitteln finanziert

Die vier großen außeruniversitären Forschungseinrichtungen (Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft) haben in den Jahren 1995 bis 2015 eine günstigere und vor allem stabilere Finanzierungsentwicklung als die Universitäten genommen. Das geht aus einer Studie hervor, die das FiBS Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie in Berlin im Auftrag des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) erstellt hat. Während sich das Wachstum bei den außeruniversitären Forschungseinrichtungen vor allem aus zusätzlichen Grundmitteln von Bund und Ländern speist, finanzieren sich die Universitäten in einem zunehmenden Maße aus Dritt- und Projektmitteln. Kamen - unter Einbeziehung der Einnahmen und Ausgaben für die Krankenversorgung in den Universitätskliniken - bis Mitte des vergangenen Jahrzehnts die Mittel der Universitäten überwiegend aus den Landeshaushalten (56 gegenüber 44 Prozent), so sind es 2015 nur noch 44 zu 56 Prozent.

Klammert man die Krankenversorgung aus und fokussiert die Hochschulfinanzierung für Forschung und Lehre, so ist die "reine" bzw. leistungsunabhängige Landesfinanzierung in den letzten zehn Jahren von 73 auf 50 Prozent gesunken. Dies geht zum einen einher mit einer stärkeren, temporär ausgerichteten Bundesfinanzierung, z.B. im Rahmen des Hochschulpakts oder bei den Ausgleichsmitteln für die mit der Föderalismusreform abgeschaffte Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau. Zum anderen ist die Abhängigkeit der Universitäten von Drittmitteln deutlich gestiegen. 70 Prozent des Wachstums der Hochschulfinanzen stammt inzwischen aus Drittmitteleinnahmen. Demgegenüber verzeichneten die außeruniversitären Forschungseinrichtungen vor allem eine Verbesserung der Grundfinanzierung, z. B. durch den Pakt für Forschung und Innovation, bei vergleichsweise geringfügigen Veränderungen des Drittmittelanteils. Bis zu 80 Prozent werden außeruniversitäre Einrichtungen aus Grundmitteln finanziert. Dadurch haben sie eine vergleichsweise hohe Planungssicherheit gegenüber den Hochschulen.
Die wachsende Bedeutung von meist forschungsbezogenen Drittmitteln für Universitäten lässt die prozentualen Aufwendungen für die Lehre sinken. Entfielen 1995 bundesweit 59 Prozent der Mittel auf die Lehre, waren es 2015 noch 53 Prozent, obwohl in dieser Zeit die Zahl der Studierenden um fast 40 Prozent gewachsen ist. Die Grundfinanzierung der Lehre durch die Länder ist sogar von 51 auf 37 Prozent gesunken, die der Forschung von 26 auf 15 Prozent.

Quelle: DHV-Newsletter 4/2018

Heulschrank für gestresste Studierende

"Cry Closet" an der Universität Utah von einer Künstlerin initiiert

(c) https://attheu.utah.edu/facultystaff/the-cry-closet/

Für gestresste Studierende in der Prüfungsphase gibt es an der Universität Utah einen Rückzugsort: Künstlerin Nemo Miller hat einen begehbaren Schrank aufgebaut, in dem die Prüflinge ein paar Minuten für sich sein können. Sie nennt ihn Heulschrank.
Die Künstlerin, die selbst Studentin der Uni ist, gibt einige Regeln vor: Der Heulschrank darf maximal zehn Minuten lang genutzt werden - und immer nur von einer Person. Wer hinein will, muss vorher anklopfen und nach Verlassen das Licht ausschalten. Und, ganz wichtig: Alle Social-Media-Posts zum Heulschrank sollen mit dem Hashtag #CryClosetUofU versehen sein.

Quelle: Spiegel online, 02.05.2018

Impressum

Herausgeber:
Prof. Dr. Hans-Werner Huneke
Rektor

Redaktion:
Dr. Birgitta Hohenester-Pongratz (hop) (V.i.S.d.P.), Christoph Penshorn (cp), Achim Hofmann

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An dieser Ausgabe haben außerdem mitgewirkt:

  • Sarah Dörfler
  • Prof. Dr. Lissy Jäkel
  • Verena Loos (velo)
  • Sebastian Stumpf
  • Prof. Dr. Karin Vogt