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Presse & Kommunikation

Online-Diskussion: "Die Schule nach Corona"

Ein Gespräch mit Professorin Dr. Sliwka (Heidelberg) und OStD i. K. Förtsch (Biberach).

Corona kann als Zäsur gesehen werden: Scheinbar von heute auf morgen wurden durch die Schulschließungen zur Eindämmung der durch SARS-CoV-2 ausgelösten Pandemie Änderungen am etablierten Schulsystem nötig. Plötzlich war Präsenzunterricht in Klassenräumen - zumindest temporär und in der bestehenden Form - unmöglich, es bedurfte digitaler Lösungen und der Bereitschaft, auf die neue Situation flexibel und schnell zu reagieren.

Ob und inwieweit dies gelungen ist, soll in dieser Veranstaltung allerdings nicht bilanziert werden; stattdessen soll der Blick nach vorne gerichtet werden: Ausblickend auf die Zeit "nach der Pandemie" besprechen Bildungswissenschaftlerin Prof. Dr. Anne Sliwka und OStD i. K. Matthias Förtsch nicht nur, welche Veränderungen Corona im Schulsystem angestoßen hat, sondern auch, was davon bleiben wird oder dauerhaft Teil des schulischen Alltags sein sollte. Kann analog zur Diskussion um das Homeoffice nun auch an Schulen über neue Formen der Lehre und des Lernens gesprochen werden, wie sie z. B. die Initiative FreiDay anregt? Wie sieht es mit der Digitalisierung im Hinblick auf Schulen, Schüler:innen sowie Lehrer:innen aus? Was kann und muss jetzt neu gestaltet oder adaptiert werden, um die Schulentwicklung post-Corona voranzubringen? Welches Mindset hilft Lehrer:innen bei der Unterrichtsentwicklung? Und schließlich: Wie sähen optimale Rahmenbedingungen seitens der Kultusverwaltungen hierfür aus?

Diese und andere Fragen diskutiert Susanne Kemmer (Heidelberg School of Education) am Dienstag, 11. Mai 2021 mit Sliwka und Förtsch. Veranstaltungsbeginn ist 17.30 Uhr auf der Plattform zoom. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Deutschen Schulpreis und der Deutschen Schulakademie statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen finden Sie unter hse-heidelberg.de.

Über die Heidelberg School of Education
Die HSE wurde 2015 als gemeinsame hochschulübergreifende Einrichtung der Universität Heidelberg und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg gegründet. Sie stellt das institutionelle, strategische und ideelle Zentrum der kooperativen Lehrer/innenbildung am Standort Heidelberg dar. Ihr Aufbau und die nachhaltige Etablierung werden im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bis 31. Dezember 2018 bzw. in modifizierter Form bis Ende 2023 gefördert.

Hinweis

Die Abteilung Presse & Kommunikation ist zzt. primär per E-Mail zu erreichen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Aktuelle Informationen zum Umgang der Hochschule mit dem Coronavirus finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/coronavirus.

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