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Presse & Kommunikation

Virtueller Kick-Off: "Journalistische und crossmediale Kompetenzentwicklung"

Das LFK-geförderte Projekt "JOKER" stellt sich der Öffentlichkeit vor.

Auf dem Symbolbild sieht man links einen PC-Bildschirm und rechts die Hände eines Mannes, der auf der Tastatur tippt. Das Bild wurde im Lesesaal der Hochschule aufgenommen.

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg war 2021 bei der Ausschreibung "Medienkompetenz und journalistische Grundlagen an Hochschulen" der LFK, Medienanstalt für Baden-Württemberg, erfolgreich: In den nächsten drei Jahren sollen flexible Lehrangebote entwickelt und etabliert werden, die Studierende dazu befähigen, sich aufgeklärt mit Nachrichten auseinanderzusetzen. Das Angebot soll langfristig dazu beitragen, die Nachrichten- und Informationskompetenz insbesondere von Schüler:innen zu stärken. Das Projekt "Journalistische und crossmediale Kompetenzentwicklung für Studierende" (JOKER) wird von Lehrenden des Masterstudienganges E-Learning- und Medienbildung koordiniert.

Am Freitag, 26. November um 16.00 Uhr stellt sich das Vorhaben der Öffentlichkeit vor. Nach einer Begrüßung durch Professor Dr. Hans-Werner Huneke (Rektor der Hochschule) und Dr. Wolfgang Kreißig (Präsident der LFK) sind zwei Keynotes geplant. PD Dr. Jan-Hinrik Schmidt (Leibniz-Institut für Medienforschung) wird zum Thema "Soziale Medien, Meinungsbildung und Teilhabe - Entwicklung und Ambivalenzen" sprechen und Ursula Zeilinger (SWR - Planet Schule) zum Thema "Lernen neu denken am Beispiel #ichbinsophiescholl". Die Veranstaltung endet mit einer Paneldiskussion mit PD Dr. Jan-Hinrik Schmidt, Ursi Zeilinger und Bianca Braun (LpB).

Mitglieder der Hochschule finden die Zugangsdaten nach Login unter www.ph-heidelberg.de/joker. Nicht-Mitglieder melden sich bitte per E-Mail an Ulla Hoppe an.

Hinweis

Die Abteilung Presse & Kommunikation ist zzt. primär per E-Mail zu erreichen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Aktuelle Informationen zum Umgang der Hochschule mit dem Coronavirus finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/coronavirus.

Kontakt

Sie erreichen uns telefonisch unter +49 6221 477-671 oder per E-Mail.

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