Presse & Kommunikation

HSE-Veranstaltungsreihe (4/6): "Affekte und Identifikation in Lateinamerika"

Ein Vortrag von Prof. Dr. Fernando Nina (Universität Heidelberg).

Ein Post-it-Heft der HSE liegt auf einer Collage von Mitarbeitenden der HSE. Daneben ein Stift.

Der Vortrag "Affekte und Identifikation in Lateinamerika" von Prof. Dr. Fernando Nina ist für Mittwoch, 1. Februar 2023 um 18.00 Uhr geplant. Er gehört zu einer interdisziplinären Veranstaltungsreihe des Forschungs- und Transferclusters "Kulturelles Erbe und Kanonisierung von Wissen" der Heidelberg School of Education (HSE). Die öffentliche Veranstaltung findet im Hörsaal 4a der Neuen Universität (Grabengasse 3-5, D-69117 Heidelberg) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Tragen einer FFP2- oder einer medizinischen Maske wird empfohlen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hse-heidelberg.de/events.

Hintergrund
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Immer nur höher, schneller, weiter? - Interdisziplinäre Perspektiven zu Sport als Kulturerbe in Gesellschaft, Schule und Lehrer:innenbildung" des HSE-Clusters "Kulturelles Erbe und Kanonisierung von Wissen" wird in Beiträgen aus Theorie und Praxis der wechselseitige Einfluss von Sport, Politik und Gesellschaft in vergangenen und gegenwärtigen Kulturen näher beleuchtet. Hierbei werden Impulse gegeben, Sport als kulturelles Phänomen stärker in den Schulfächern zu thematisieren. Die Reihe richtet sich damit an Lehrer:innen aller Fächer, Studierende, Akteur:innen der Lehrkräftebildung sowie Sportbegeisterte im Allgemeinen.

Über die Heidelberg School of Education
Die HSE wurde 2015 als gemeinsame hochschulübergreifende Einrichtung der Universität Heidelberg und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg gegründet. Sie stellt das institutionelle, strategische und ideelle Zentrum der kooperativen Lehrer/innenbildung am Standort Heidelberg dar. Ihr Aufbau und die nachhaltige Etablierung werden im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bis 31. Dezember 2018 bzw. in modifizierter Form bis Ende 2023 gefördert.