HSE-Workshop: "Lernerfahrungen und Barrieren"

Ein Workshop zu inklusiver Bildung. Um Anmeldung wird gebeten.

Die Bildungsfachkräfte im Gespräch mit Studierenden

Neben baulichen Hürden können auch sprachliche, institutionelle, einstellungsbedingte oder Interaktionsbarrieren Schüler:innen das Lernen und die Teilhabe am Schulalltag erschweren.

In diesem HSE-Workshop setzen sich Lehramtsstudierende mit zwei Bildungsfachkräften des Annelie-Wellensiek-Zentrums für Inklusive Bildung der PH Heidelberg mit den verschiedenen Dimensionen von Lernbarrieren auseinander. Dabei teilen die Bildungsfachkräfte nicht nur eigene Erfahrungen aus ihrer Schulzeit, sondern diskutieren mit den angehenden Lehrer:innen auch darüber, wie sich Hürden abbauen lassen und das Bildungssystem inklusiver und fairer gestalten werden kann, um allen Lernenden eine Teilhabe zu ermöglichen.

Der Workshop findet am Donnerstag, 11. Juli 2024 um 16.15 Uhr in HSE-Gebäude 4330 (Voßstraße 2, D-69115) statt. Er richtet sich an Studierende der lehramtsbezogenen Studiengänge an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Universität Heidelberg. Zur Teilnahme wird um Anmeldung per E-Mail an aw-zib☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle ein @ ein ☜ph-heidelberg☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle einen Punkt ein ☜de gebeten. Die Organisation der Veranstaltung erfolgt durch den Arbeitskreis (AK) Lehramt des Studierendenrates der Universität, aus deren Qualitätssicherungsmitteln diese auch finanziert wird.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hse-heidelberg.de/veranstaltungen.

Über die Heidelberg School of Education (HSE)
Die HSE wurde 2015 als gemeinsame hochschulübergreifende Einrichtung der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Universität Heidelberg gegründet. Sie stellt das institutionelle, strategische und ideelle Zentrum der kooperativen Lehrer:innenbildung am Standort Heidelberg dar. Ihr Aufbau und die nachhaltige Etablierung wurden im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bis 31. Dezember 2018 bzw. in modifizierter Form bis Ende 2023 gefördert.