Presse & Kommunikation

BNE-Colloquiumsreihe (3/3): "Sind wir offen für Stimmen des Globalen Südens?"

28.06.2018

Lukas Recknagel (Universität Halle-Wittenberg) über die Potenziale und Grenzen des Buen Vivir für Nachhaltigkeit, BNE und Geographieunterricht

Ausgehend von indigenen Kulturen und politischen Transformationen Lateinamerikas wird Buen Vivir heute in hiesigen Nachhaltigkeits- und BNE-Diskursen ebenso kritisch wie hoffnungsvoll diskutiert. Der Vortrag von Lukas Recknagel (Graduiertenstipendiat des Landes Sachsen-Anhalt und Doktorand an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) gibt Einblicke in ein aktuelles Forschungsprojekt und erörtert, welche Debatten Buen Vivir anregt und wie diese in einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung genutzt werden können.

Die Veranstaltung "Sind wir offen für Stimmen des Globalen Südens? Oder: Potenziale und Grenzen des Buen Vivir für Nachhaltigkeit, BNE und Geographieunterricht" findet am Donnerstag, 28. Juni 2018 um 16.15 Uhr in Raum H.002 (Im Neuenheimer Feld 561, D-69120 Heidelberg) statt.

Der Vortrag ist Teil der NTG-Colloquiumsreihe im Sommersemester 2018. Die Reihe wird von einem inter­disziplinären Fächerverbund, der naturwissenschaft­liche, technische und gesellschaftsrelevante Projekte in Forschung und Lehre durchführt, in Kooperation mit dem Heidelberg Center for the Environment der Universität Heideberg organisiert. Es handelt sich um eine hochschulweite Vortragsreihe über Nachhaltigkeit/BNE in Schulen, Hochschulen und der Gesellschaft; sie richtet sich an Studierende sowie die Hochschulöffentlichkeit.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/bne.