Presse & Kommunikation

Netzwerkarbeit MINT-Bildung

13.09.2018

Ein Angebot zum Austausch über Erfahrungen, Bedarfe und Ideen. Eine Anmeldung wird begrüßt.

Das TRANSFER TOGETHER Teilprojekt "MINT Bildung" setzt sich zum Ziel, in der Metropolregion Rhein-Neckar ein MINT-Netzwerk aufzubauen. Dabei sollen die vielfältigen MINT-Lernangebote der Region sowie lokale und regionale MINT-Netzwerke gesichtet und in einem Netzwerk zusammengeführt werden, um Synergien zu entwickeln und einen breiten Austausch zu ermöglichen. Das Konzept der Kooperation innerhalb von Netzwerken ist eine innovative Maßnahme, welche vielversprechend für die Bewältigung der gesellschaftlichen Herausforderungen angesichts des Fachkräftemangels, der Wohlstandssicherung und den Digitalisierungsforderungen ist.

Für die Nachhaltigkeit von Netzwerken ist ein gemeinsames Fundament in Form von Zielsetzungen und Leitlinien essentiell. Die Veranstaltung "Netzwerkarbeit MINT-Bildung" soll daher genutzt werden, um im gemeinsamen Austausch über Erfahrungen, Bedarfe und Ideen die ersten Grundsteine für ein solches Fundament zu legen. Das Treffen findet am Donnerstag, 13. September 2018 statt und soll allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen fruchtbaren und kreativen Austausch ermöglichen. Als Mehrwert werden eine gemeinsame Zielorientierung und konkrete Möglichkeiten für die Zusammenarbeit im MINT-Netzwerk angestrebt. Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist nicht notwendig, wird aber begrüßt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/transfertogether.

Über TRANSFER TOGETHER
Das Projekt "TRANSFER TOGETHER - Bildungsinnovationen in der Metropolregion Rhein-Neckar" der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH ist am 1. Januar 2018 gestartet. Ziel des Vorhabens ist der strukturierte Ausbau des Transfers von forschungsbasierten Bildungsinnovationen aus der Hochschule in außerschulische Bereiche der Region und die Förderung des bidirektionalen Wissenstransfers zwischen Hochschule, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Für die nächsten fünf Jahre wird das Projekt von der Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" unterstützt.