PsychologiePädagogische Psychologie

Laufende Drittmittel-Projekte

seit April 2018; gemeinsam mit Prof. Dr. Christina Gathmann (Volkswirtschaftslehre), Prof. Dr. Katja Patzer-Mattern (Sozialgeschichte) und Prof. Dr. Sabina Pauen (Psychologie) - alle Universität Heidelberg |
Gefördert vom Masilius Kolleg der Universität Heidelberg.

Projekt "BIËMO"

Wie Kinder Bilderbücher zur Bearbeitung des Übergangs in die Grundschule nutzen - Bilderbuchrezeption und übergangsbezogene Emotionen

seit Mai 2017; gemeinsam mit Prof. Dr. Karin Vach und Dr. Stephen Frank |
Gefördert im Rahmen der Forschungsförderung der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

Projekt "QUASI Heidelberg"

Neuer Förderzeitraum Juli 2017 bis Juli 2019 | Gefördert durch die Stadt Heidelberg

Seit 2006 bietet das Projekt QUASI Heidelberg pädagogischen Fachkräften aus Kindertageseinrichtungen sämtlicher Träger in der Stadt eigens konzipierte, wissenschaftlich fundierte Fortbildungsveranstaltungen für den Früh- und Elementarbereich an. In den ersten drei Jahren in Anlehnung an Inhalte des Orientierungsplanes Baden-Württemberg (2006-2009), seit 2010 auf die Bedürfnisse der Heidelberger Kindertageseinrichtungen und des gesamten Feldes zugeschnitten. Darüber hinaus erhalten Einrichtungen des Früh- und Elementarbereiches Coachingangebote mit Schwerpunkt in den Bereichen Qualitätsentwicklung und -sicherung, Diagnostik sowie Konzeptionsentwicklung. In den Jahren 2014 bis 2016 wurden zwei weiterbildende Zertifikatskurse entwickelt "Bildung, Betreuung und Erziehung in den ersten drei Lebensjahren" und "Mentoring in Kindertageseinrichtungen", die ab Herbst 2017 zum zweiten bzw. dritten Mal über einen längeren Zeitraum mit mehreren Modulen laufen.

Weitere Informationen finden sich auf der QUASI-Homepage.

Im Projekt "QUASI Heidelberg" entstandene Veröffentlichungen

Daues, A.-K., Roos, J. & Tietz, A. (2015). Konzeption eines zukunftsorientierten Weiterbildungsangebotes im Altersbereich 0 bis 3 Jahre. KiTa aktuell, BW 6, 143-146. 

Tettenborn, A., Ganser, L., Haffner, J., Pauen, S. & Roos, J. (2011). Entwicklungsbeobachtung von Kindern im Alter von 1-3 Jahren: Inwiefern stimmen die Beobachtungen von Eltern und pädagogischen Fachkräften überein? In K. Fröhlich-Gildhoff & I. Nentwig-Gesemann. Forschung in der Frühpädagogik. Band 4. Schwerpunkt: Beobachten, Verstehen, Interpretieren, Diagnostizieren. Freiburg: FEL. 

Roos, J., Heck, M. & Tettenborn, A. (2010). Die Umsetzung des Orientierungsplans für Bildung und Erziehung in Baden-Württembergischen Kindergärten und weiteren Kindertageseinrichtungen. In H. Hoffmann, U. Rabe-Kleberg, S. Vernickel, I. Wehrmann & R. Zimmer, Starke Kitas - starke Kinder. Wie die Umsetzung der Bildungspläne gelingt. Freiburg: Herder. 

Roos, J. & Schöler, H. (2007). "QUASI Heidelberg" - Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in Heidelberger Kindertageseinrichtungen. Eine Projektbeschreibung. In Pädagogische Hochschule Heidelberg, Institut für Weiterbildung (Hrsg.), Perspektiven zur pädagogischen Professionalisierung, Heft 73 Elementarbildung (S. 39-45). Heidelberg: Pädagogische Hochschule. 

Pauen, S., Heilig, L., Danner, D., Haffner, J., Tettenborn, A., & Roos, J. (2012). Milestones of Normal Development in Early Years (MONDEY): Konzeption und Überprüfung eines Programms zur Beobachtung und Dokumentation der frühkindlichen Entwicklung von 0 - 3 Jahren. Frühe Bildung, 1 (2), 64-70. 

Roos, J., Grau, A., Heck, M. & Schöler, H. (2007). Professionalisierung von Erzieherinnen und Erziehern bei der Implementierung von Bildungsplänen am Beispiel von QUASI Heidelberg. Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 2, 455-468.

Abgeschlossene Drittmittelprojekte

Determinanten der frühkindlichen Selbstregulation (2013 - 2015)
(zusammen mit Prof. S. Pauen (Uni HD, Psychologie); Prof. M. Cierpka (Uni- Klinik HD, Inst. f. psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie); Dr. G. Reuner (Uni-Klinik HD, Sektion Neuropädiatrie); Prof. Ch. Gathmann, PhD (Uni HD, Alfred-Weber Institut)

Gefördert vom Research Council der Universität Heidelberg, Field of Focus 4: Self-regulation and Regulation: Individuals and Organizations

Selbstregulation – so belegen zahlreiche Studien – ist ein wichtigster Prädiktor für späteren Lebenserfolg. Auch wenn vieles darauf hindeutet, dass der Grundstein für  die Fähigkeit zur Selbstregulation in der frühen Kindheit gelegt wird, ist noch unklar, welche Faktoren hierbei entscheidend sind und wie die vermittelnden Mechanismen aussehen. 

PRISE 2 (2010 - 2011)
Der Übergang vom Primar- zum Sekundarbereich aus Sicht der Grundschullehrkräfte.
Gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung (Bereich Bildungsforschung).

Das Projekt stellt eine Erweiterung des Projektes PRISE dar und untersucht den Übergang den Primär- zum Sekundarbereich aus Sicht von Grundschullehrkräften.

PRISE (2007 - 2010)
Übergang vom Primar- zum Sekundarbereich im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung
(zusammen mit Prof. Dr. Hermann Schöler).

Die Studie knüpft an das Projekt EVES an. In einer längsschnittlichen Untersuchung zweier Einschulungskohorten in Heidelberg wurden die Einflüsse der Entwicklung im Grundschulalter auf die Entwicklung in den ersten zwei Jahren der Sekundarschulzeit beobachtet und analysiert.

EiSMann (2006 - 2009)
Evaluation von intensiven Sprachförderungen, die an Mannheimer Grundschulen
mittels hohem Förderbedarf durchgeführt wurde.

Gefördert wird die Untersuchung von der Heinrich-Vetter-Stiftung, Mannheim, dem Staatlichen Schulamt Mannheim und der Stadt Mannheim (Projektleitung: Prof. Dr. Jeanette Roos & Prof. Dr. Hermann Schöler).

EVAS (2005 - 2009)
Evaluation der Sprachförderung von Vorschulkindern (zusammen mit Prof. Dr. Hermann Schöler).

Im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung: Wissenschaftliche Begleitung des Projektes 
"Sag' mal was" - Sprachförderung für Vorschulkinder
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Workshop "Frühkindliche und Elementarbildung: Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven" (2008)
Antragstellung und Durchführung (zusammen mit Prof. Dr. Hermann Schöler). Gefördert von der Klaus Tschira Stiftung. Durchgeführt vom 10. bis 12. April 2008 im Studio der Villa Bosch in Heidelberg.

EVES (2002 - 2007)
Evaluation eines Vorschultrainings zur Prävention von Schriftspracherwerbsproblemen sowie Verlauf und Entwicklung
des Schriftspracherwerbs in der Grundschule (zusammen mit Prof. Dr. Hermann Schöler).

Gefördert von der Stadt Heidelberg und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

EVER (2002 - 2007)
Entwicklung eines Vorschulscreenings zur Erfassung von Risikokindern für Sprach- und Schriftspracherwerbsprobleme, Entwicklung von Sprach- und Schriftsprachfördermaßnahmen sowie deren Evaluationen
(zusammen mit Prof. Dr. Herrmann Schöler).

Gefördert von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, seit 2005 gefördert von Dürr-Stiftung, Hamburg
und der Günter Reimann-Dubbers-Stiftung, Heidelberg.