Rechenzentrum

Längerfristige Informationen

 

Big Blue Button über SSID eduroam nicht nutzbar

23.04.20: Big Blue Butten wird über eduroam weiterhin nicht nutzbar sein.

15.04.20: Big Blue Button funktioniert nicht, wenn man die Netzverbindung via eduraom herstellt.
An der PH kann Big Blue Button im FuL-Netz problemlos über eine kabelgebundene Netzverbindung genutzt werden.

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PC-Poolräume INF 561 derzeit geschlossen

16.03.20: Die PC-Poolräume im INf 561 bleiben wegen der Coronapandemie bis auf Weiteres geschlossen.

 

Stilllegung der Poolräume -107, - 108

12.02.20 Die Poolräume im Kellergeschoss der Liegenschaft Keplerstraße 87 stehen ab Sommersemester 2020 nicht mehr zur Verfügung. Die Nutzung ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen, so dass ein weiterer Betrieb nicht mehr geboten ist, zumal dringend Räume für anderweitige Aufgaben benötigt werden. 
Evtl. gebuchte Lehrveranstaltungen werden in Absprache mit T&B und Rechenzentrum in andere Räume verlegt.

 

Datenschutzbeauftragter: Schulen dürfen Office 365 nicht mehr verwenden

09.07.19: Laut einem Bericht bei Golem warnt der Datenschutzbeauftragte des Landes Hessen vor der Nutzung der Microsoft Cloud.
www.golem.de/news/datenschutzbeauftragter-schulen-duerfen-office-365-nicht-mehr-verwenden-1907-142440.html

 

Begrenzung der Anzahl der Empfänger/Mail etc.

19.02.19: Zur Spamreduzierung und -abwehr musste das URZ beim zentralen Mailausgangsserver (mail.urz.uni-heidelberg.de) die Anzahl der möglichen Empfänger/Mail limitieren. Ferner ist die Gesamtzahl der Mails eines Absenders innerhalb einer Zeiteinheit begrenzt.


Probleme mit Apple-Geräten (iPhone etc.) und SSID eduroam?

19.10.17: Geräte der Firma Apple (iPhone, iPad etc.) haben mitunter Schwierigkeiten bei der Nutzung der SSID eduroam.
Folgende Maßnahmen führen in der Regel zum Erfolg:

  • Einstellungen > W-Lan
  • eduroam > Netzwerk ignorieren
  • Gerät rebooten
  • Auf eduroam klicken
  • benutzername(at)ph-heidelberg.de
  • Passwort
  • Zertifikat von DC03.ph-heidelberg.de akzeptieren

 

Probleme beim Mailversand via extmail?

14.10.16: Treten beim Mailversand (SMTP-Protokoll) via extmail.urz.uni-heidelberg.de von außerhalb der Pädagogischen Hochschule Probleme auf, haben sich folgende Fehlerursachen herauskristallisiert:

Heimische / fremde Router

Einige Router sind so konfiguriert, dass sie nur SMTP-Verbindungen zum SMTP-Server des eigenen Internetprovider und zu großflächig agierenden Mailprovidern wie gmx, web.de, t-online etc. zulassen. Alle anderen SMTP-Server werden blockiert.
Eventuell werden solche Zugangsbeschränkungen auch durch Sicherheitsupdates aktiviert.
Abhilfe: extmail.urz.uni-heidelberg.de im Router als zulässigen SMTP-Server eintragen

Konfiguration Mailprogramm

Eine fehlerhafte oder inkonsistente Konfiguration des Mailprogramms (Server, Port, Verbindungssicherheit, qualifizierter Benutzername) hinsichtlich des Postausgangservers sorgt für die Probleme.  
Abhilfe: Mailprogramm korrekt einrichten, ggf. auch komplett zurücksetzen und neu einrichten,
www.ph-heidelberg.de/rz/it-service/e-mail/mailprogramm-einrichten.html (Login erforderlich")

Probleme durch Internetprovider

Mitunter wurde auch beobachtet, dass alle Einstellungen im Mailprogramm und im Router korrekt waren, aber dennoch über bestimmte Internetprovider temporär kein Zugriff auf den Server extmail möglich war.
Überprüfung entsprechender Situationen: Internetverbindung über "Mobile Daten", ggf. Tethering, ....
Abhilfe: Internetprovider kontaktieren, Erfolgsaussichten?


Info: Phishing- und andere Schadmails

In den Mailkonten landen immer wieder kriminelle Schadmails. Deshalb ist besondere Vorsicht geboten.

  • Öffnen Sie keine Dateianhänge oder Links in E-Mails, an deren Vertrauenswürdigkeit auch nur der geringste Zweifel besteht. Seien Sie bei Ihrer Einschätzung besonders kritisch. Scheuen Sie sich nicht, gegebenenfalls beim (tatsächlichen oder vermeintlichen) Absender nachzufragen/anzurufen, ob er Ihnen eine E-Mail mit dem betreffenden Inhalt zugeschickt hat.
  • Klicken Sie auf keinen Link innerhalb einer Mail. Tippen Sie stattdessen die Adresse eigenständig in das Adressfeld Ihres Browsers. Die in der Mail angezeigte Web-Adresse und die Adresse, die beim Anklicken wirksam wird, können unterschiedlich sein.
  • Vertrauen Sie auch angeblichen Mails des Rechenzentrums, anderer Dienststellen und öffentlichen Stellen wie z. B. des Bundeskriminalamtes nicht automatisch. Die Absenderadressen können gefälscht sein. 
  • Das Rechenzentrum informiert Sie, wenn Ihr Postfach einen bestimmten Füllstand erreicht, aber das Rechenzentrum fordert Sie nie auf, deshalb Ihr Passwort über eine Webseite oder per Mail weiterzugeben.
  • Falls das RZ feststellt, dass Ihr Konto kompromittiert wurde, wird das Konto gesperrt. Auf keinen Fall fordert Sie das Rechenzentrum auf, Ihr Passwort per Mail oder über eine Webseite weiterzugeben. Zur Freischaltung Ihres Kontos müssen Sie mit Personal- und ggf. Studierendenausweis beim Rechenzentrum vorbeikommen.
  • Achten Sie auf Ausdruck und Orthographie im Betreff und im Mailtext. Etliche SPAM-Mails werden maschinell in schlechtes Deutsch übersetzt und sind deshalb leicht erkennbar. Es gibt jedoch zunehmend auch in einwandfreiem Deutsch verfasste und professionell gestaltete Schadmails.
  • Programme sollten so eingestellt sein, dass Makros nicht automatisch aktiviert werden. Falls Sie gefragt werden, ob ein Makro ausgeführt werden soll, antworten Sie in der Regel mit "Nein".
  • Starten Sie keine ausführbaren Dateien (z.B. mit der Endung .exe), an deren Vertrauenswürdigkeit Sie zweifeln.
  • Öffnen Sie ZIP-Dateien erst nach Rückfrage bei dem vertrauenswürdigen Absender.
  • Sorgen Sie regelmäßig für die Sicherung Ihrer Daten.


Schwierigkeiten mit/bei diversen Mailprovidern, z. B. gmx.de, web.de

02.06.16: Die Fa. United Internet AG hat vor kurzem für Ihre Mailprodukte (gmx.de, web.de, 1&1, ...) ein nicht unumstrittenes Protokoll (SPF, Sender Policy Framework) zur SPAM-Abwehr aktualisiert. Deshalb kann es vorkommen, dass

  • Mails über Mailinglisten,
  • automatisch weitergeleitete Mails, 
  • Nachrichten aus Stud.IP, die als Mail weitergeleitet werden,
  • ...

von gmx.de, web.de, 1&1 etc. nicht angenommen werden.

Abhilfe: Per Webmail oder mit einem Mailprogramm (z .B. Thunderbird) unmittelbar auf das Mailkonto an der PH zugreifen.

Die von den Mailprovidern der United Internet AG vorgeschlagene Nutzung des Mailsammeldienstes ist keinesfalls zu empfehlen, da man in diesem Fall das Passwort in fremde Hände gibt. Für die missbräuchliche Nutzung eines Accounts haftet der/die Accountinhaberin.


Bearbeitung: support(at)ph-heidelberg.de (pm)

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