StudiumStipendien

Eva Beringer

1. Was studieren Sie und warum studieren Sie an der PH Heidelberg?

Ich studiere Lehramt für die Sekundarstufe I mit den Fächern Mathematik und Biologie und starte ab April in mein zweites Semester im zugehörigen Masterstudiengang M.Ed. Profillinie Lehramt Sekundarstufe I. Die Pädagogische Hochschule Heidelberg bietet für mich die optimale Verknüpfung von fachwissenschaftlichem Know-How, fachdidaktischen und pädagogischen Elementen und anwendungsbezogener Lehre im Handlungsfeld Schule. An dieser traditionsreichen und familiären Hochschule fühle ich mich sehr gut aufgehoben und als Studierende wertgeschätzt.

2. Warum haben Sie sich für das Deutschlandstipendium beworben (z.B. zusätzliches soziales Engagement, besondere Förderbedingungen)?

Die damals ausgeschriebene Förderung für besonders begabte MINT-Studierende habe ich auf Grund meiner überdurchschnittlich guten Leistungen in den Fächern Mathematik und Biologie als auf mich zugeschnitten angesehen. Mein zusätzliches Engagement im Ökogarten der PH Heidelberg, die Vereinsarbeit in der Musikkapelle meiner Heimatgemeinde und die langjährige, ehrenamtliche Kinder- und Jugendarbeit haben mich zusätzlich zu einer Bewerbung um das Deutschlandstipendium angespornt.

3. Welche Vorteile bringt Ihnen das Deutschlandstipendium?

Die finanzielle Entlastung des Deutschlandstipendiums erlaubt es mir meinen Fokus noch intensiver auf das Studium und meine außeruniversitären Interessen zu legen. So kann ich das Studium voraussichtlich in Regelstudienzeit abschließen und bald schon mein Wissen in der Schule an die nachfolgende Generation vermitteln. Da die Freizeit, die neben dem Studium noch verbleibt, nicht ausschließlich mit Nebenjobs ausgefüllt werden muss, habe ich auch Zeit meinen Hobbys im musikalischen, sportlichen und sozialen Bereich nachzugehen. Meiner Erfahrung nach führen weniger Gedanken um die finanzielle Grundsicherung zu mehr Balance und Ausgeglichenheit im Studium. Für diese Entlastung bin ich dem Deutschlandstipendium und vor allem der Vector Stiftung sehr dankbar.

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