Experts in Education

Experts in Education - Qualitätspakt Lehre

Das  Projekt Experts in Education diente im Zeitraum 01.04.2012 - 31.12.2016 der wirkungsvollen Verbesserung von Studium und Lehre an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Hierzu verfolgte das Programm drei Ziele:

  • Ziel 1: Sicherung und Entwicklung von Lehrqualität
  • Ziel 2: Beratung und Betreuung im Professionalisierungsprozess
  • Ziel 3: Kompetenzorientierte Studienreform nach Bologna

Damit unterstützte das Projekt die Bemühungen der Hochschule, die im Absolventenprofil definierten Qualitätsziele für Studium und Lehre umzusetzen.

Die Maßnahmen des Gesamtprojekts Experts in Education mit seinem Umfang von 4,4 Millionen Euro wurden im Rahmen des „Qualitätspakts Lehre“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Bei spezifischen Fragen zum Projekt können Sie sich an die Mitglieder der Projektleitung, Prof. Dr. Petra Deger und Lutz Schröder wenden.

Anlässlich des Projektendes ist eine Sonderausgabe des daktylos erschienen, in der die Ergebnisse des Projekts und seiner Teilprojekte zusammengefasst sind. Sie ist hier online verfügbar.

Die Pädagogische Hochschule dankt all Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie allen Studierenden für die Mitwirkung an der Planung und Umsetzung des Projekts, das zur Weiterentwicklung der gesamten Hochschule beigetragen hat.

Projektabschluss-präsentation

Am 20. Juli 2016 wurden mit Blick auf das bevorstehende Ende des Projekts im Rahmen der hochschulöffentlichen Senatssitzung die Projektergebnisse abschließend präsentiert. Eine Nachlese dazu findet sich im Newsletter.

Die Poster von der Abschlusspräsentation mit ausgewählten Ergebnissen der Projektmaßnahmen können nach Login unter "Downloads" eingesehen werden.

Downloads

Die Downloads sind nur für angemeldete Benutzer sichtbar.
Den Login für Hochschulangehörige finden Sie oben links auf dieser Seite.

Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL12006 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.