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Digitale Kompetenzen im Arbeitsprozess stärken

Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend verfolgt das Ziel, dass auch geringqualifizierten Beschäftigten in einfachen Tätigkeiten eine umfassende Teilhabe am Wandel von Arbeitsprozessen, der mit Digitalisierung und Künstliche Intelligenzen einhergeht, ermöglicht werden. Das Programm unterstützt zudem die Umsetzung der zentralen Ziele der Nationalen Weiterbildungsstrategie. 

Bis zum Jahr 2030 werden Entwicklungsprojekte gefördert, die innovative Ansätze zum Aufbau digitaler Kompetenzen im Arbeitsprozess entwickeln und erproben. Die Projekte sollen die digitalen Anforderungen konkreter beruflicher Tätigkeiten aufgreifen und geeignete Wege finden, um die Zielgruppe anzusprechen und einzubeziehen. Zugleich sollen erworbene Kompetenzen nachvollziehbar dokumentiert und für weitere Qualifizierungsschritte nutzbar gemacht werden. Bis zum 30. September 2026 können u. a. Hochschulen in der Förderrichtlinie „Digitale Kompetenzen geringqualifizierter Beschäftigter im Arbeitsprozess stärken“ Projektskizzen sowie Anträge einreichen.

Einzelvorhaben können bis zu 400.000 Euro, Entwicklungsprojekte im Verbund bis zu 800.000 Euro und ein Metavorhaben kann bis zu 1.500.000 Euro Förderung erhalten.

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