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International Exchange students

Ein Auslandssemester an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg verbindet akademisches Lernen mit dem Leben in einer der bekanntesten Universitätsstädte Deutschlands. Internationale Studierende profitieren von einer persönlichen Lernatmosphäre, vielfältigen Lehrangeboten und einem lebendigen Campus.

Abseits des Studiums läd Heidelberg mit seiner historischen Altstadt, zahlreichen Kultur- und Freizeitangeboten sowie der idyllischen Lage am Neckar zum Entdecken ein. Dank der zentralen Lage und der guten Verkehrsverbindung ist die Stadt außerdem ein idelaler Ausgangspunkt für Reisen durch Deutschland und Europa.

Bewerbungsschritte, Zulassungskriterien, organisatorische Hinweise

Förderprogramme der PHHD
BW-STIPENDIUM, Erasmus+

Semester- und Vorlesungszeiten

Studienmöglichkeiten an der PHHD

Allgemeiner Überblick über das Studienangebot

Kurse in Englisch im Vorlesungsverzeichnis

Heidelberg bietet nicht nur exzellente Studienbedingungen, sondern auch vielfältige Wohnmöglichkeiten. Zentral in der historischen Altstadt  oder etwas ruhiger, in den grünen Stadtteilen Neuenheim oder Handschuhsheim – Heidelberg hat für jeden Geschmack das Richtige. Im Rahmen der Bewerbung um einen Studienplatz kann auch ein Platz im Studentenwohnheim beantragt werden.

Was mich am meisten überraschte, war die Offenheit der akademischen Kultur. Die ungezwungene Kommunikation zwischen Studierenden und Professoren unterschied sich sehr von dem, was ich vom Paro College of Education gewohnt war, wo der Umgang miteinander im Allgemeinen formeller ist. Ich war auch überrascht von dem Maß an Selbstständigkeit, das von den Studierenden erwartet wurde, insbesondere von der Betonung des selbstgesteuerten Lernens und der persönlichen Verantwortung. Außerdem war ich beeindruckt von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen, die trotz der Sprachbarriere geduldig und hilfsbereit waren.

Student, Paro College of Education aus Bhutan (April bis Juli 2026)

Die wichtigste Lektion, die ich gelernt habe ist, wie wichtig es ist, mutig zu sein und die sich bietenden Chancen zu ergreifen. Auch wenn es anfangs ungewohnt und schwierig ist und uns vielleicht etwas unbeholfen macht, bieten gerade solche Erfahrungen die größten Lernmöglichkeiten. Ich habe gelernt, dass der größte Feind nicht andere Menschen sind, sondern unsere eigenen Gedanken. Wenn ich meine Komfortzone verlasse, kann ich mein Bestes geben – nicht, um besser zu sein als andere, sondern um eine bessere Version meiner selbst zu sein als am Tag zuvor.

Studentin, Universitas Pendidikan Indonesia aus Bandung (Oktober 2025 bis Februar 2026)

Ich würde meine Gasthochschule auf jeden Fall weiterempfehlen. Ich habe mich zu jeder Zeit ernst genommen und gut aufgehoben gefühlt. Die Professoren haben sich immer Zeit für mich genommen und Verständnis gezeigt. Außerdem habe ich die Infrastruktur der Pädagogischen Hochschule und den Umgang mit den Studierenden insgesamt stets als angenehm empfunden, zumal es auch studentische Gruppen gab, denen unser Wohlergehen am Herzen lag. Ich war beeindruckt von den Dozenten, deren akademisches Niveau ich anstrebe, und viele von ihnen haben mich zudem noch mehr dazu inspiriert, meine eigene Identität als Lehrende zu entwickeln.

Studentin, Universidad de Talca Santiago aus Santiago de Chile (April bis Juli 2026)

Die Eingewöhnung im Gastland war anfangs eine Herausforderung, vor allem wegen der Sprachbarriere. Deutsch ist eine sehr komplexe Sprache, aber ich habe stets versucht, meine Kenntnisse zu verbessern, und habe viel Unterstützung von den Menschen in meinem Umfeld erhalten. Diese Ermutigung hat mir geholfen, selbstbewusster zu werden und weiter zu lernen. Was mich am meisten überrascht hat, war die Organisation der deutschen Infrastruktur, insbesondere die guten Verbindungen zwischen Zügen, Städten, Ortschaften und Universitäten. Außerdem hat es mir sehr viel Spaß gemacht, die deutsche Kultur zu entdecken und den Alltag des Landes kennenzulernen.

Student, Universidad del Norte aus Kolumbien (April bis Juli 2026)
AA
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