Übergeordnetes Anliegen ist die Inklusion von Kindern mit Beeinträchtigungen der Sprache und Kommunikation durch die Unterstützung von Lehrkräften der allgemeinen Schule und darüber hinaus von Lehrkräften aller sonderpädagogischen Fachrichtung bei der Planung resp. Durchführung eines adaptierten und sprachförderlichen Unterrichts. Dazu soll eine deutschsprachige digitale Lernumgebung Sprache und Kommunikation mit kleinen, leicht zugänglichen Lernpaketen entwickelt, evaluiert und implementiert werden, die die Lehrkräfte selbstständig bearbeiten können und dadurch ihre Kompetenz erweitern.
Im transnationalen Austausch von 11 Partner;innen von Hochschulen, Seminar und Schulen aus Deutschland, Österreich, Luxemburg, Belgien bzw. assoziiert der Schweiz werden zunächst Bedarf erhoben, um dann Lernpakete zur Sprache und Kommunikation inhaltlich, didaktisch und technisch zu entwickelen. Diese Lernumgebung wird an Lehrkräften ohne spezifische Expertise Sprache und Kommunikation evaluiert und vom Konsortium gemäß der Bedarfe adaptiert und Anschluss möglichst breit zugänglich gemacht werden (z.B. Schulen, Lehrkräfteakademien, ect.)
Kooperationspartner:innen:
- Wilma Schönauer-Schneider, Universität Regensburg
- Cathérine Mattar, Autonome Hochschule Ostbelgien
- Almuth Paier, Kirchliche pädagogische Hochschule Wien/Niederösterreich
- Anja Theisel, Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Heidelberg
- Marc Schmidt, Centre de Logopédie Luxembourg
- Karoline Samannn, Interkantonale Hocschule für Heilpädagogik Zürich
Susanne Wagner, Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- und Sprachgeschädigte gGmbH
- Wiener Sprachheilschule (Österreich)
- Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum Luise von Baden Heidelberg
- Gemeindeschule Raeren (Ostbelgien)
- Millermoaler Schull Echternach (Luxemburg)