Fühlst du dich überfordert oder geht es dir psychisch nicht gut? Du bist nicht allein – es gibt Hilfe und Unterstützung für dich. Psychische Belastungen im Studium sind keine Seltenheit: Stress, Prüfungsangst und Einsamkeit können die psychische Gesundheit beeinträchtigen. Auch Depressionen treten häufiger auf, als viele denken.
Bei uns findest du Unterstützung – von kostenlosen Kursen zur Stressbewältigung und Mentaltraining gegen Prüfungsangst bis hin zu Informationen über Psychotherapie und Verbeamtung. Unsere Angebote helfen dir, deine Ressourcen zu stärken und rechtzeitig Hilfe anzunehmen.
Wir möchten dir Orientierung geben, Mut machen und zeigen: Unterstützung ist da. Gemeinsam fördern wir deine mentale Gesundheit, Balance und Resilienz.
Nimm dir kurz Zeit und checke für dich, wie es dir gerade geht und welche Hilfs- und Unterstützungsangebote für deine Situation gut passen könnten. Hier kannst du unsere Entscheidungshilfe als PDF runterladen. Dort haben wir alle wichtigen Angebote und Anlaufstellen direkt für dich verlinkt:
Kennst Du das Gefühl von Einsamkeit? Trotz vieler Menschen um Dich herum fühlst Du dich irgendwie allein? Oder wünschst Du Dir, Dich wieder stärker zugehörig zu fühlen; sei es an Deiner Uni, in Deinem Freundeskreis oder in Deiner Umgebung? Studium und erwachsene Verpflichtungen können isolierend wirken. Vielleicht würdest Du gerne wieder mehr Raum für soziales Leben schaffen?
Dann bist Du hier genau richtig! Das StudiCare-Belonging Online-Training kann Dir helfen, Einsamkeitsgefühle zu verstehen und in kleinen Schritten mehr soziale Verbundenheit und Wohlbefinden aufzubauen.
Weitere Informationen findet ihr hier:
Eine übersichtliche Infografik zum Ablauf der Studie kannst du hier herunterladen:
Dieses Angebot wird nicht durch PHeelGood ausgebracht und wird von der Uni Ulm verantwortet. Es ist für alle Studierenden kostenlos.
PHriends ist ein offenes und kostenloses Angebot für alle PH-Studis. Wir veranstalten für euch und mit euch schöne Events, z.B. Brettspielabende. Unser Ziel ist es, dass ihr miteinander eine gute Zeit habt, neue Leute kennenlernt und euch an der PH wohlfühlt.
Bei jeder Veranstaltung könnt ihr uns Wünsche für die jeweils folgenden Events mitteilen oder euch sogar aktiv in die konkrete Planung einbringen, wenn ihr möchtet. Ob Mario-Kart Turnier, Pen & Paper Abend, Pubquiz oder Crafting… wir richten uns gerne nach euch!
Alle aktuellen Infos erhaltet ihr wenn ihr euch in die Stud.IP-Gruppe eintragt:
... ob eine Psychotherapie deiner Verbeamtung als Lehrkraft im Weg stehen kann?
Wir geben dir einen Überblick über die Aspekte, die zur Beantwortung dieser Frage eine Rolle spielen!
- Eins vorweg: Mit „ja“ oder „nein“ lässt sich die Frage nicht beantworten, da es immer auf den Einzelfall ankommt. Du bist aber nicht gezwungen, zwischen Gesundheit und Beruf zu entscheiden. Ein Lehramtsstudium eröffnet vielfältige berufliche Perspektiven: Neben dem Weg zur verbeamteten Lehrkraft sind auch Berufe im Bildungsbereich ohne Verbeamtung möglich – z.B. als angestellte Lehrkraft, sowie in Lehrmittelverlagen, Nachhilfeinstituten oder Einrichtungen der Jugendhilfe.
- Bei der Frage nach der Verbeamtung musst du u. a. deine gesundheitliche Eignung durch ein ärztliches Zeugnis bestätigen lassen. Für die notwendige Untersuchung in einer dafür zugelassenen Praxis (vgl. Liste für BW) musst du einen Fragebogen ausfüllen.
- Dabei musst du alle Vorerkrankungen und Behandlungen wahrheitsgemäß angeben. Auf Basis deiner Angaben und ggf. weiterer Untersuchungen stellt die amtsärztliche Person eine Prognose über deine gesundheitliche Eignung aus.
- Entscheidend für eine (heute seltene) Ablehnung ist, ob Anhaltspunkte bestehen, dass bei dir vor dem Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze mit erheblichen Krankheitszeiten oder einer dauernden Dienstunfähigkeit zu rechnen ist.
- Eine psychotherapeutische Behandlung steht deiner Verbeamtung daher nicht entgegen. Allenfalls fällt eine schwere chronische psychische Erkrankung negativ ins Gewicht bei der Prognose, ob eine ausreichende psychische Stabilität für den Lehrberuf vorhanden ist. Mit frühzeitiger Inanspruchnahme von Hilfsangeboten kannst du verhindern, dass eine beginnende Erkrankung an Dauer und Schwere zunimmt.
In unserer
Hier geht's zum PHeelGood-Podcast:
Die Erstis kennen die grüne Karte links bereits: Unsere Beratungskarte. Auf dieser findet ihr eine Übersicht verschiedener Unterstützungs- und Beratungsangebote.
Und wer die Karte (noch) nicht besitzt, nachfolgend sind die Anlaufstellen auch nochmal aufgeführt:
Ein offenes Ohr und hilfreiche Gespräche findest du sowohl an der PH bei unseren
Mehr Infos zu den beiden Beratungsstellen erhaltetet ihr in diesen beiden Podcastfolgen:
Hier werdet ihr z.B. zu Nachteilsausgleichen beraten
Auch hier gibt es eine Podcastfolge, in der ihr mehr Infos bekommt:
Die
Im
Von Studis für Studis & gerne für euch da: das Referat Beratung und Soziales vom Studierendenparlament
Mail:
Mehr Beratungsangebote – über psychosoziale Themen hinaus – findet ihr
In unserer Hochschulgemeinschaft zählt gegenseitige Unterstützung. Deshalb haben wir hier für euch eine Anleitung zur Ersten Hilfe bei psychischen Krisen hinterlegt (Download durch Klick auf das Bild). Damit könnt ihr im Ernstfall Betroffenen beistehen – klar, einfühlsam und handlungsfähig, ohne in Sprachlosigkeit oder leere Floskeln zu verfallen. So schaffen wir gemeinsam ein Umfeld, in dem niemand allein gelassen wird.
Eure Rolle als Ersthelfer:innen: Ihr seid keine Profis, sondern Laien, die wie bei körperlicher Erster Hilfe im Notfall unterstützen. Ziel ist es, eine Krise zu überbrücken, bis professionelle Hilfe übernehmen kann. Passende Anlaufstellen und Kontakte findet ihr hier auf unserer Website.