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Forschung

Das Institut versteht Forschung als reflexiven, kritisch-konstruktiven Beitrag zur Weiterentwicklung pädagogischer Theorie und Praxis in einer komplexen, sich wandelnden Gesellschaft. Die Forschung am Institut für Erziehungswissenschaft der Pädagogischen Hochschule Heidelberg zeichnet sich durch eine breite theoretische Fundierung, methodische Vielfalt und hohe gesellschaftliche Relevanz aus. Sie ist eng mit den zentralen Herausforderungen gegenwärtiger Gesellschaften verknüpft und orientiert sich u.a. an Fragen der Gerechtigkeit, Teilhabe, Demokratie, Bildung für Nachhaltige Entwicklung sowie an der Professionalisierung von Pädagog:innen und Transformationsprozessen in Bildungssystemen.


Viele Forschungsprojekte des Instituts sind interdisziplinär angelegt – vielfach zeichnen sie sich durch eine enge Verbindung von Theorie und Praxis aus und entstehen dann in Kooperation mit Bildungseinrichtungen, Ministerien, Kommunen oder internationalen Partnerinstitutionen. Sie werden als Drittmittelprojekte oder als Projekte mit Eigenfinanzierung realisiert. Promotionsvorhaben und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sind integraler Bestandteil der Institutsarbeit.

Körper - Bildung - Begegnung in Zeiten komplexen gesellschaftlichen Wandels

Internationale und nationale Forschungsperspektiven - eine Nachlese

Schulunterricht besteht aus Multitasking. Kinder mit unterschiedlichsten Begabungen und kulturellen Hintergründen mitnehmen, neue Lernformen anbieten, demokratische Werte vermitteln und auch digitale Schul- und Unterrichtsentwicklung voranbringen - Lehrer:innen sind stetig gefordert, sich neuen Entwicklungen anzupassen. Wie die Forschung dazu beitragen kann, die Professionalisierung von Lehrkräften für die Schulpraxis zu erforschen und weiterzuentwickeln, war im März 2025 Thema des 6. IGSP-Kongresses “Professionalisierung durch schulische Praxis?” an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg.