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Graduate School

Die Graduate School der Pädagogischen Hochschule Heidelberg - ein zentrales interdisziplinäres Zentrum für Promovierende und Postdocs in der Bildungsforschung. Unsere Angebote:

  • Weiterbildungsangebote

  • Vernetzungsmöglichkeiten 

  • intensive Begleitung durch erfahrene Wissenschaftler:innen (Mentoring) oder Coaching

graduateschool@ph-heidelberg.de

 

Um Mitglied in der Graduate School zu werden müssen Sie als Doktorand:in zugelassen sein oder Ihre Promotion abgeschlossen haben und an der PH beschäftigt sein.

Generelle Vorzüg:

  • Zuschüsse für Sachmittel, Hilfskräfte, Fortbildungs-und Materialkosten
  • Zuschüsse für die aktive Teilnahme an wissenschaftlichen Tagungen
  • Spezifische Literatur
  • Forschungssoftware

Leistungen von Promovierenden:

  • jährliche Zwischenreflexion (Bericht)
  • Abschlussreflexion
  • Teilnahme an 2 Workshops
  • Teilnahme an 3 Tagungen
  • Teilnahme an einer Netzwerkveranstaltung (Mitgliederversammlung) der Graduate School

Leistungen von Postdocs:

  • jährliche Zwischenreflexion (Bericht)
  • Abschlussreflexion
  • Teilnahme an 3 Workshops
  • Durchführung eines eigenen Workshops oder Ansprechperson für bestimmte Themen  oder Mentor:innentätigkeit für Graduate School Mitglieder

Sobald Sie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg als Doktorand:in angenommen sind, können Sie kostenlos Mitglied in der Graduate School werden.

Gehen Sie hierzu in das und melden sich ganz unkompliziert über das Anmeldeformular "Mitgliedschaft in der Graduate School" auf der Startseite an. Alle hier angegebenen Informationen werden ausschließlich für die Mitgliedschaft in der Graduate School verwendet und nicht an Dritte (z. B. Fakultäten oder Betreuende) weitergegeben.

Hinweis: Promovierende in einem strukturierten Graduiertenkolleg sind automatisch Mitglied. Bitte füllen Sie dennoch Ihren Mitgliedsantrag aus, damit wir Sie in Ihrem Prozess unterstützen können!

Sie sind Postdoc (z. B. Habilitierende:r, Junior Professor:inn:en, andere angestellte in der wisseschaftlichen Weiterqualifizierung) an der Pädagogischen Hochschule? Dann können Sie kostenlos Mitglied in der Graduate School werden.

Füllen Sie hierzu das Antragsformular aus und senden es mit den entsprechenden Anlagen als PDF an  .

  • Mitgliedsantrag (PDF, ca. 1,0 MB)
  • Workshop Postdocs (PDF, ca. 1,0 MB)
  • Einwilligungserklärung (PDF, ca 0,30 MB)

Die Graduate School verwaltet ihre Mitglieder digital über die .

Mitglied werden:

Als angenommene:r Doktorand:in haben Sie die Möglichkeit, Mitglied in der Graduate School zu werden und von unseren umfangreichen Förderangeboten zu profitieren. Promovierende in einem strukturierten Programm (Graduiertenkolleg) sind nach § 6 Abs. (8) der Promotionsordnung automatisch Mitglied. Der Antrag auf Mitgliedschaft wird über die eingereicht.

Aktualisierung persönlicher Daten: 

Als angenommene:r Doktorand:in sind Sie gemäß Promotionsordnung dazu verpflichtet, Änderungen im Promotionsprozess oder zu (persönlichen) Angaben (z.B. Anschrift, Beschäftigungszeitraum und Immatrikulation an PH) im zentralen Promotionsportal anzugeben. Namensänderungen sind bei dem zuständigen Dekanat Ihrer Fakultät zu melden.

Einsicht und Pflege Mitgliedschaftsunterlagen (Tagungsbescheinigungen, etc.):

Laden Sie alle Unterlagen, wie Tagungsbescheinigungen, in Ihrer persönlichen G-Akte der Graduate School unter “Dokumente” hoch. Alle Informationen zur Mitgliedschaft sind ebenfalls dort einsehbar.

Die jährliche Zwischenreflexion hilft Ihnen den Prozess Ihrer Promotion im vergangenen Jahr revue passieren zu lassen und uns mitzuteilen, ob Sie Unterstützung benötigen. 

Im Abschlussbericht benennen Sie nochmals gelungene Momente und Herausforderungen während Ihrer Promotion und haben die Möglichkeit und ein Feedback zu geben.

Der Weg zur Promotion ist in jeder Phase mit unterschiedlichen finanziellen und strukturellen Fragen verbunden – die Stipendienberatung richtet sich daher sowohl an Promotionsinteressierte als auch an Promovierende in fortgeschrittenen Phasen, die Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Fördermöglichkeiten für ihre weitere Promotionszeit benötigen.

Gerne berät die Graduate School Sie über die unterschiedlichen Optionen. Für eine Beratung senden Sie bitte eine Mail an

Beachten Sie aktuelle Ausschreibungen in unserem (u.a. Landesgraduiertenförderung).

Gerne steht Ihnen die Graduate School bei Fragen rund um das Thema Promotion zur Seite. Einen ersten Einblick über die Schritte finden sich unter

Bei Fragen zu 

  • Anträgen,
  • Dokumentation von Bescheinigungen (Tagungen, …),

wenden Sie sich bitte an

Bleiben Sie informiert und abonnieren Sie im Zuge Ihrer Mitgliedschaft den Newsletter für Updates zu Ausschreibungen und Weiterbildungsangeboten. Sie können den Newsletter jederzeit (ab)bestellen indem Sie in der in ihrer persönlichen G-Akte bei Newsletter diesen (de)aktivieren.

Sie sind kein Mitglied der Graduate School, aber möchten dennoch relevante Informationen (z. B. für Ihre Doktorand:innen) erhalten, dann können Sie gerne den Newletter für Young Researcher abonnieren.

Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte der jeweiligen Ausschreibung mit allen Modalitäten inkl. dem Antragsformular. Diese finden Sie nach dem Login unter Forschungsangelegenheiten ganz unten im Download-Center Forschung.

Ja. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte der jeweiligen Ausschreibung mit allen Modalitäten inkl. dem Antragsformular. Diese finden Sie nach dem Login unter Forschungsangelegenheiten ganz unten im Download-Center Forschung.

Ja. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte der jeweiligen Ausschreibung mit allen Modalitäten inkl. dem Antragsformular. Diese finden Sie nach dem Login unter Forschungsangelegenheiten ganz unten im Download-Center Forschung.

Auch dieses Jahr wird wieder das „Eliteprogramm für Postdoktorandinnen und Postdoktoranden der Baden-Württemberg Stiftung“ für herausragenden wissenschaftlichen Nachwuchs ausgeschrieben.

Fördersumme und -dauer: Die Finanzierung durch die Stiftung ist auf drei Jahre begrenzt und erstreckt sich im Einzelfall auf bis zu 200.000 € (für Personal-, Reise-, Sach- und gegebenenfalls Investitionsmittel). Die Personalstelle des Postdocs selbst kann nicht beantragt werden. Die Hochschulen müssen einen Eigenanteil von mind. 10% der beantragten Projektkosten übernehmen.

Förderquote: Im Jahr 2026 wird die Baden-Württemberg Stiftung wieder bis zu 12 neue Postdoktorandinnen und Postdoktoranden in das Eliteprogramm aufnehmen.

Hausinterne Frist zur Abgabe eines Antrags: 03. April 2026 (Unterlagen bitte über die jeweilige Fakultät einreichen und an das Sekretariat der Prorektoren, fristgerecht weiterleiten).

Einzureichende Dokumente: Antrag (Vorlage der BW Stiftung) und Drittmittelanzeige Formular A (PH internes Dokument der Drittmittelverwaltung)

Beratung: Gerne berät Sie Frau Greulich, Akademische Mitarbeiterin (Forschungsreferat/Graduate School), bei Fragen zum Programm und den Modalitäten () oder die Baden-Württemberg Stiftung über .

Entscheidung zur Weiterleitung: Die PH Heidelberg darf maximal einen Antrag einreichen. Das Rektorat entscheidet, welcher Antrag weitergeleitet wird. 
 

Webseite mit allen Infos:

Forschungssoftware

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg stellt all ihren Forschenden über unterschiedliche Kanäle verschiedene Forschungssoftware zur Verfügung.

für alle Mitglieder der PH Heidelberg:

  • USB-Sticks zur Ausleihe auf Anfrage bei der PH Bibliothek (Mo-Fr, 08:30-17:00 Uhr)
  • die aktuelle Version (Ausführung Analytics Pro) ist auf den PCs 1-9 im Pool-Raum A234 verfügbar
  • die aktuelle Version (Ausführung Analytics Pro) den rechnern der Zentralbibliothek der PH Heidelberg verfügbar.

für Mitglieder der Graduate School: haben zudem die Möglichkeit in der PH Bibliothek mit ihrem gültigen Mitgliedsausweis für maximal sechs Monate auszuleihen, sofern der Mitgliedsausweis die Ausleihfrist abdeckt.

: f4 Analyse und f4 Transkription steht allen Mitgliedern der Pädagogischen Hochschule Heidelberg über die PH Bibliothek für maximal drei Monate zur Verfügung.

: Die Software für Qualitative Datenanalyse und Mixed Methods steht Mitgliedern der Hochschule auf PCs des Computerraums A234 zur Verfügung. 

: das Programm für Strukturgleichungsmodellen kann auf PCs in A234 genutzt werden.

für quantitative Datenauswertung:

  • ist in den Poolräumen A233-A236 der Pädagogischen Hochschule installiert und kann von insgesamt 15 Nutzern gleichzeitig, unabhängig vom Ort, genutzt werden.
  • Angestellte der Pädagogischen Hochschule Heidelberg können eine einjährige SPSS-Lizenz der Hochschule über das Beschaffungsformular für ihren Arbeits-PC und ein weiteres Endgerät erhalten. Hier fallen pro Jahr einmalige Kosten an, die ihm Rahmen des Lizenzvertrages ausgehandelt werden.
  • ist auf vier (gekennzeichneten) PCs der Zentralbibliothek der PH Heidelberg verfügbar.

: die Literaturverwaltungssoftware steht als Hochschullizenz zur Verfügung. Alle Hochschulmitglieder (Angestellte und Immatrikulierte) können das Programm herunterladen, installieren und mit ihrer PH-Email-Adresse einen eigenen Lizenzkey erzeugen, um das Programm zu aktivieren. Eine Anleitung dazu finden Sie auf der Seite der  PH Bibliothek.

In der Bibliothek stehen allen Besuchern auf 5 PCs die Programme MAXQDA und SPSS zur Verfügung. Weitere Informationen finden sich direkt vor Ort.

Über die genannte kostenpflichte Software hinaus, existieren auch frei erhältliche Forschungsprogramme, z. B.: 

und seine benutzerfreundliche Anwendungsoberfläche , welche eine Vielzahl an statistischen Auswertungsverfahren und graphischen Darstellungen ermöglichen,

, welches ähnliche Funktionen wie SPSS und zusätzliche Auswertungsverfahren der Bayes-Statistik besitzt,

für statistische Poweranalysen.

Plagiate  haben in den letzten Jahren das öffentliche Bild wissenschaftlicher Arbeiten negativ beeinflusst. Dies betrifft auch die Promotion und Postdoc-Phase.

Die Graduate School will mithilfe einer freiwilligen Plagiatskontrolle dazu beitragen, Zitationsfehler in Qualifikationsarbeiten zu eliminieren. Dabei setzen wir nicht auf eine verpflichtende, zentralisierte Kontrolle der Arbeiten, sondern geben unseren Mitgliedern die Möglichkeit einer selbstständigen Überprüfung.
Als Mitglied der Graduate School haben Sie die Möglichkeit, Ihre Arbeit überprüfen zu lassen. Die Plagiatssoftware-Überprüfung stellen wir Ihnen als Service für max. 3 Überprüfungen pro Mitglied im Laufe der Qualifikationsphase zur Verfügung.

PlagAware

Die freiwillige Plagiatskontrolle wird über den Anbieter PlagAware vorgenommen. Dies ist eine Firma, deren Sitz und Server sich in Deutschland befinden und die von zahlreichen Universitäten und Forschungseinrichtungen bundesweit verwendet wird.

Weitere Informationen zur Software und zur Informationsicherheit finden sie auf der .

Die Graduate School übernimmt keinerlei Haftung für sämtliche Vorgänge und Maßnahmen, die sich nach Weiterleitung Ihrer Texte bei PlagAware ergeben. Dies betrifft u.a. die Speicherung der Daten, die Löschungsanforderungen sowie den korrekten Umgang mit dem Dokument.

Hinweis zum Datenschutz und zum Vorgehen

Wenn Sie als Mitglied der Graduate School den Service der freiwilligen Plagiatskontrolle in Anspruch nehmen möchten, gehen Sie bitte wie folgt vor:

Senden Sie einfach eine formlose Anfrage zur Nutzung der freiwlligen Plagiatskontrolle per E-Mail (Betreff: Freiwillige Plagiatskontrolle) an die Graduate School. Folgene Informationen/Dokumente sollten dieser E-Mail beigefügt sein:

  • Ihren Vor- und Nachnamen
  • das Ablaufdatum ihres aktuellen Mitgliedsausweises
  • die unterschriebene Einwilligungserklärung zur Nutzung der freiwilligen Plagiatskontrolle in der Graduate School (nach dem Login - Forschungsangelegenheiten - Download-Center Forschung)
  • das Dokument, welches Sie überprüfen lassen möchten (im pdf oder word-Format)

Anschließend lassen wir das Dokument über unser PlagAware-Nutzerportal prüfen uns senden den Prüfbericht per E-Mail an Sie zurück. Weder Ihr zu überprüfendens Dokument, noch der Prüfbericht werden von uns an weitere Stellen innerhalb und außerhalb der Hochschule weitergegeen. Bitte beachten Sie, dass der Prüfprozess einige Tage in Anspruch nehmen kann.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne per E-Mail an graduateschool@ph-heidelberg.de richten.

Die Graduate School hat speziell für Ihre Mitglieder Forschungsliteratur angeschafft, die in der Bibliothek der Pädagogischen Hochschule Heidelberg  unter Vorlage des Graduate School Ausweises entleihbar ist.

Eine Auswahl der Forschungsliteratur finden Sie hier:

  • Atteslander, Peter. Methoden der empirischen Sozialforschung. Erich Schmid Verlag. Berlin.
  • Bortz, Jürgen, Nicola Döring. Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler. Springer Medizin Verlag. Heidelberg.
  • Flick, Uwe, von Kardoff, Ernst, Steinke, Ines (Hrsg.). Qualitative Forschung – ein Handbuch. Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH. Reinbek bei Hamburg.
  • Mayring, Philipp. Einführung in die qualitative Sozialforschung. Beltz Verlag.  Weinheim und Basel.
  • Kelle, Udo. Die Integration qualitativer und quantitativer Methoden in der empirischen Sozialforschung. Theoretische Grundlagen und methodologische Konzepte. VS Verlag für Sozialwissenschaften. Wiesbaden.
  • Seipel, Christian, Peter Rieker. Integrative Sozialforschung. Konzepte und Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Forschung. Juventa. Weinheim und München.
  • Stock / Schneider et. al. Erfolgreich promovieren: Ein Ratgeber von Promovierten für Promovierende
  • Knigge-Illner. Der Weg zum Doktortitel: Strategien für die erfolgreiche Promotion (campus concret)
  • Kornmeier. Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht: für Bachelor, Master und Dissertation
  • Nünning. Handbuch Promotion: Forschung - Förderung - Finanzierung
    Hirschmann. Wissenschaftliches Schreiben und Publizieren - Erläuterung für Studierende und Doktoranden
  • Seiwert. Das neue 1x1 des Zeitmanagement: Zeit im Griff, Ziele in Balance. Kompaktes Know-how für die Praxis (GU Reihe Einzeltitel)
  • Helfferich, Cornelia. Die Qualität qualitativer Daten
  • Rab-Steiner/Bennesch. Der Fragebogen
  • Sackmann. Lebenlaufanalyse und Biographieforschung
  • Friebertshäuser/Langer/Prengel. Handbuch qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft
  • Eid/Gollwitzer/Schmitt. Statistik und Forschungsmethoden
  • Glaser/Strauss. Grounded Theory
  • Bühner/Ziegler. Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler
  • Sedlmeier, Renkewitz. Forschungsmethoden und Statistik in der Psychologie
  • Bühl. SPSS 20
  • Raithel. Quantitative Forschung
  • Geiser. Datenanalyse mit Mplus
  • Geiser. Advanced Multivariate Data Analysis with Mplus
  • Bryk/Raudenbush. Hierarchical linear models
  • Bühner. Einführung in die Test- und Fragebogenkonstruktion.
  • Ditton. Mehrebenenanalyse
  • Hox. Multilevel Analysis: Techniques and Applications (Quantitative Methodology)
  • Flick, Uwe. Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung. Rowohlt Taschenbuch Verlag. Reinbek bei Hamburg.

Die wissenschaftliche Qualifizierungsphase ist ein langwieriger Prozess, der viele Herausforderungen und Krisen beinhalten kann. Die Graduate School hat das Ziel, den bildungswissenschaftlichen Nachwuchs (Promovierende und Postdocs) bestmöglich bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu begleiten.

Mentoring in der wissenschaftlichen Qualifizierungsphase kann helfen, neue Perspektiven zu gewinnen, strategisches Vorgehen zu entwickeln, Karriereziele zu verfolgen und wichtige Netzwerke zu knüpfen. So liegt der Fokus beim Mentoring – in Abgrenzung zur Promotionsbetreuung – nicht auf der inhaltlichen und forschungsmethodischen Promotionsunterstützung, sondern auf der emotionalen Ebene, dem Aufbau von Netzwerken und dem Verfolgen von Karrierezielen.

Beim One-to-One-Mentoring werden Young Researcher der Graduate School von einer Person auf ihrem Karriereweg begleitet und werden so individuell bei ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung unterstützt.
Laufzeit: i.d.R. 12 Monate
Zeitaufwand: nach individueller Vereinbarung; i.d.R 2-4 Treffen oder mehr
Mentoring-Vereinbarung: bildet den Rahmen des One-to-One Mentoring und legt Ziele, Häufigkeit und Art der Treffen, sowie Vertraulichkeit der Mentorenschaft fest
Vorlagen: Dokumentenvorlagen zu allgemeinen Informationen, Mentoring-Vereinbarung, Gesprächsprotokoll als auch Abschlussbericht finden sich im Download Bereich der Graduate School

Mentoring durch Postdocs der Graduate School

Postdocs der Graduate School stehen Promovierenden als Mentorinnen und Mentoren zur Verfügung. Als Mentee können Sie von den Erfahrungen zur Promotionsphase und zur Karrierelaufbahn der Mentorinnen und Mentoren profitieren. Diese bieten Ihnen zudem eine emotionale Unterstützung auf dem Weg zum Doktortitel. [LINK zu Postdocs/Mentor:innen]

Anmeldung: Formlos per E-Mail an

Mentoring durch externe Mentorinnen und Mentoren für den sonderpädagogischen Bereich (Kooperation Nikolauspflege)

In bietet die Graduate School ein spezielles Mentoring für interessierte Promovierende aus der Sonderpädagogik.

Anmeldung: Ausgefülltes Formular – verfügbar im Download Bereich der Graduate School – per E-Mail an senden. Die Graduate School leitet dieses Formular an die Nikolauspflege weiter, wo eine nach geeigneten Mentoren oder Mentorinnen gesucht wird

Hinweis: Abhängig von der Angebots- und Bedarfslage kann der Matching-Prozess etwas dauern. Bei Fragen und Unterstützungsbedarf können Sie sich jeder Zeit an die Graduate School wenden.

Tipp: Falls Mitglieder der Graduate School einen externen Mentor oder eine externe Mentorin gewinnen möchten, können sie hier jederzeit selbst aktiv werden. Die Graduate School unterstützt bei der Suche gerne mit Informationsmaterialien.

Speziell für promovierte Nachwuchswissenschaftler:innen (Postdocs, Juniorprofessorinnen und -professoren mit und ohne Tenure-Track) bietet die Graduiertenakademie graPH ein PH-übergreifendes Mentoring an. Das Mentoring begleitet und unterstützt die Teilnehmenden bei ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung und bietet zusätzlich Raum für den Austausch mit anderen Mentees. Informationen zum Start und zur Bewerbung finden Sie auf der Seite der .

Mentoring für junge Wissenschaftlerinnen*

Das Gleichstellungsbüro bietet ein Mentoring-Programm für Doktorandinnen* und Wissenschaftlerinnen* in der Post-Doc-Phase an der PH Heidelberg. Dieses Angebot des Gleichstellungsbüros ist als Ergänzung des bestehenden Mentoring-Programms der Graduate School konzipiert. Es richtet sich speziell an Frauen; selbstverständlich können auch trans*-Personen am Programm teilnehmen (Anmerk.: Sie müssen kein Mitglied der Graduate School sein, können es aber natürlich gern werden oder bereits sein). Informationen zur Bewerbung finden Sie auf der Seite des .

MuT - Mentoring und Training

Das MuT-Mentoring und Training ist ein Programm zur berufsbegleitenden Unterstützung und Förderung von hochqualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen* in Baden-Württemberg. Frauen*, die eine Professur anstreben, sollen gezielt darin unterstützt werden, ihre Kompetenzen umzusetzen und ihre Karrierechancen erfolgreicher auszuschöpfen. Durch das Programm erhalten die Teilnehmerinnen* die Gelegenheit, fördernde Beziehungen zu Wissenschaftlerinnen* und Wissenschaftlern aufzubauen, strukturelle Hindernisse zu überwinden und hochschulspezifische Kenntnisse und Erfahrungen zu gewinnen.

An dem Programm können Privatdozentinnen*, Juniorprofessorinnen*, Habilitandinnen*, Postdoktorandinnen* und Doktorandinnen* an Hochschulen in Baden-Württemberg teilnehmen.

Kontakt und weitere Informationen:

Wir bieten zwei Möglichkeiten.

Möglichkeit 1:

Die Graduate School stellt für ihre Mitglieder in Kooperation mit echt. coaching® Heidelberg ein kostenloses Coaching-Angebot bereit.

Der Kooperationsvertrag mit echt. coaching® Heidelberg sieht vor, dass Mitglieder der Graduate School der PH Heidelberg durch Personen, die bei echt. coaching eine Ausbildung durchlaufen, während ihrer Promotion gecoacht werden. Das Angebot ist auf jeweils ein Jahr angelegt und soll Young Researchern helfen, ihre sozialen, persönlichen und fachlichen Kompetenzen noch besser zu nutzen.

Durch die Kooperation mit dem externen Partner echt.coaching bietet die Graduate School die Möglichkeit einer mentalen Betreuung, ergänzend zur Promotionsbetreuung. In Einzelgesprächen mit einem unabhängigen Einzelcoaching können beispielsweise Ziele und Motive hinterfragt oder Blockaden gelöst werden. Die Young Researcher sollen dabei lernen, neue Perspektiven einzunehmen, ihren Stärken auszubauen sowie Schwächen zu akzeptieren.

Mitglieder der Graduate School können sich für hierfür in der Graduate School anmelden.

Möglichkeit 2:

Heidelberger Kompetenztraining - Das zur Entwicklung mentaler Stärke ist ein psycho-edukatives Verfahren, das Menschen theoretisch fundierte und praxistaugliche Strategien und Kompetenzen vermittelt, um ihr persönliches Leistungspotenzial zum richtigen Zeitpunkt zielgerichtet und bewusst zu aktivieren und somit erfolgreich individuell gesetzte Ziele zu erreichen.

  • Das Trainingskonzept verfolgt das Ziel, über den Aufbau bzw. die Stärkung mentaler Selbststeuerungskompetenzen Menschen in ihrem Ziel- und Bedürfnisbefriedigungsstreben zu unterstützen (verkürzt und plakativ wird dies im HKT als „Entwicklung mentaler Stärke“ bezeichnet).

     
  • Die im HKT erworbenen mentalen Strategien und Kompetenzen sollen Menschen befähigen, Herausforderungssituationen, wie z.B. ein Promotionsvorhaben, erfolgreich zu bewältigen.

     
  • Es geht darum, Menschen durch die Stärkung ihrer Selbstwirksamkeitsüberzeugung dabei zu unterstützen, aus ihrem aktuellen IST-Zustand erfolgreich einen gewünschten Ziel- oder SOLL-Zustand zu erreichen. Psychologisch gesehen geht es darum, so genannte „Inkongruenzsituationen“ erfolgreich zu bewältigen

Das HKT wurde von Prof. Dr. Wolfgang Knörzer, Wolfgang Amler, Robert Rupp und ihrer Projektgruppe an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg entwickelt und wird im pädagogischen Kontext (alle Schularten, Hochschule, Lehrerbildung, Erwachsenenbildung), in der Gesundheitsförderung und im Sport angewandt. In jedem dieser Bereiche wurde das HKT im Rahmen von Wirksamkeitsstudien evaluiert.

Webseite:

Grundlagenliteratur:
Knörzer,W./Amler,W./Rupp,R. (2011). Mentale Stärke entwickeln – Das Heidelberger Kompetenztraining in der schulischen Praxis. Weinheim: Beltz Verlag

Mitglieder der Graduate School, welche den Newsletter abonniert haben, erhalten regelmäßig Informationen zu Veranstaltungen. Der Newsletter kann jederzeit in der in der persönlichen Mitgliederakte (G-Akte) unter Newsletter abonniert werden.

Veranstaltungen werden ebenfalls im der Graduate School aufgeführt. Weitere interessante Veranstaltungen finden sich im oder auch auf der Seite der

Der Promovierendenkonvent an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg hat das Ziel, die Interessen der Promovierenden fakultätsübergreifend zu vertreten.

Mitglieder des Konvents sind alle Doktorand*innen der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

Zu den Aufgaben des Konvents zählen insbesondere:

  • Etablierung einer Vertretung der Promovierenden: Wir sind Ansprechpartner für Wünsche und Sorgen, wir bieten Informationen und Hilfestellung rund um das Thema Promotion an und geben den Anliegen der Promovierenden innerhalb und außerhalb der Pädagogischen Hochschule Heidelberg eine Stimme;
  • Stellungnahme zu Entwürfen von Satzungen und Ordnungen, die die Promotion betreffen;
  • Vernetzung der Promovierenden untereinander.

Der fakultätsübergreifende Promovierendenkonvent verfügt über eine Geschäftsordnung und einen gewählten Vorstand. Darüber hinaus gibt es eine Mailingliste des Promovierendenkonvents. Über diese Liste teilen wir Informationen zu Veranstaltungen (z.B. gemeinsame Diss-Schreibzeiten, Get-Together-Treffen) und laden zu Sitzungen (z.B. bei Änderungsvorschlägen der Promotionsordnung) ein.

Den Newsletter des Promovierendenkonvents können zugelassene Promovierende selbstständig in ihrer unter Newsletter abonnieren.

Sprecher:innen der Postdocs an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg haben die Aufgabe die Interessen, Herausforderungen und Bedarfe der Postdocs sichtbar zu machen und zu vertreten. Dabei ist die fachübergreifende Vernetzung der Postdocs untereinander ein wichtiges Anliegen. In enger Zusammenarbeit mit dem Prorektorat für Forschung werden innovative Strukturen erarbeiten, die es den Postdocs ermöglichen, ihre spezifische Expertise und ihre Kompetenzen in den Forschungs- und Lehralltag der Hochschule einzubinden und bedürfnisgerecht weiterzuentwickeln.

Treten während der Graduiertenphase Probleme im Betreuungsverhältnis auf oder sind Hinweise vorhanden, die auf ein wissenschaftliches Fehlverhalten hindeuten, können sich die Mitglieder der Graduate School an die vorhandenen Instanzen der Hochschule wenden:

  • Kommission zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und zum Umgang mit Fehlverhalten in der Wissenschaft ()
  • Ombudsmann
  • Ombudsperson für gute wissenschaftliche Praxis

     

Ombudsmann - Prof. Dr. Martin Hailer

Raum: TW 110 (Technologiepark West, INF 517)
Tel.: 06221 477-392
Tel. international: 0049 6221 477-392

Stellvertreterin Ombudsstelle GWP - Prof. Dr. Birgit Mesch

Raum: A322
Tel.: 06221 477-330

Die Enthinderung von Frauen* in der Wissenschaft ist der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ein wichtiges Anliegen. Dazu finden Sie hier verschiedene Programme und Angebote: Darunter das PHÖNIX – Förderprogramm für Frauen in der Wissenschaft, dem Margarete-von-Wrangell-Juniorprofessorinnenprogramm, dem Nachwuchswisseschaftlerinnen*-Preis des Gleichstellungsbüros, der alle zwei Jahre ausgeschrieben wird und dem Annelie-Wellensiek-Förderpreis für wissenschaftliche Qualifikationsschriften. 

 

SO
Leitung
Tel.: +49 6221 477-468
flindt@ph-heidelberg.de
Z3.203 / Zep3