Liebe Studierende,
schön, dass ihr hier seid!
Wir sorgen dafür, dass ihr euch an der PH wohlfühlt und unterstützen euch mit Infos und Angeboten rund um ein gesundes Studium. Gemeinsam mit euch wollen wir unsere Hochschule zu einem Studienort machen, der gut tut und an dem ihr gerne seid.
Damit ihr quasi in Echtzeit verfolgen könnt, was wir gerade machen und ihr uns einfach kontaktieren könnt, sind wir auf Instagram: @pheelgood_sgm
Wir arbeiten nicht nur eng mit euren Studierendenvertretungen
(
Spannende Themen und Menschen stellen wir euch im PHeelGood Podcast vor. Diesen findet ihr auf www.podcast.de, Spotify, Apple Podcasts und wo es sonst noch Podcasts gibt. Hier besprechen wir alles, was euer Hochschulleben ausmacht. Ihr möchtet uns im Studio besuchen und über ein Thema sprechen, für das ihr brennt? Schreibt uns an pheelgood@ph-heidelberg.de, wir freuen uns!
PHeelGood ist ein Kooperationsprojekt der Techniker Krankenkasse und der PH Heidelberg.
Das Studierendenparlament und PHeel Good laden alle Hochschulmitglieder herzlich zu dieser wichtigen Veranstaltungsreihe ein. Beim Festival contre le racisme sind Studierende und Hochschullehrende gefragt: Unsere Demokratie steht unter Druck – Rechtsruck, Rassismus und Populismus nehmen zu. Als Bildungsexpert:innen tragen wir Verantwortung, uns weiterzubilden, um in Kita, Schule und Hochschule werteorientiert, fachlich fundiert und reflektiert gegen Diskriminierung vorzugehen. Kommt vorbei, lernt gemeinsam mit uns und stärkt Bildungsinstitutionen aktiv im Einsatz gegen Rassismus!
Hauptvortrag Dienstag, 7.5. von 12.15-13.45 Uhr in der Aula (Altbau, Keplerstr.87)
“Handlungssicherheit im Klassenzimmer- Rassismuskritik als pädagogische Kernkompetenz” Referent:
Keine Anmeldung erforderlich. Kommt vorbei und bringt eure Kommiliton:innen und Lehrenden mit.
Workshops für Studierende:
Montag, 11.5. von 12.15-13.45 Uhr im Senatssaal (Raum 211, Altbau):
“Faire Schulklassen beginnen bei mir. Reflexionsworkshop für angehende Lehrer:innen"
Rassismus im Klassenzimmer zeigt sich selten laut. Er steckt in einem übersehenen Kind bei der Gruppenarbeit, in einem unkommentierten Witz, in Schulbüchern, die manche Geschichten erzählen und andere nicht — und manchmal in unseren eigenen blinden Flecken. Dieser Workshop lädt angehende Lehrer:innen ein, genauer hinzuschauen: auf Strukturen, auf Kinder, und auf die eigene Praxis.
- Wie erkenne ich Rassismus unter Kindern — und wie reagiere ich?
- Welche Botschaften stecken in Lehrmaterialien und Schulbüchern?
- Wer kommt in meinem Unterricht wirklich vor — und wer nicht?
- Wie beeinflusst mein eigenes Verhalten, wer sich in meiner Klasse zugehörig fühlt?
Der Workshop verbindet kurze Inputs mit praktischen Übungen und persönlicher Reflexion. Ihr geht mit konkreten Werkzeugen nach Hause — und mit einem ersten Schritt, den ihr sofort umsetzen könnt.
Teilnahmebegrenzt, 25 Plätze. Auf StudIP eintragen, unter der Rubrik “Teilnehmende” links “Gruppen” auswählen und durch Eintragen in den Gruppenordner anmelden. Hier geht's zur
Mittwoch, 13.5. von 14.15-15.45 Uhr (Raum 211, Altbau):
Handlungsperspektiven gegen Antiziganismus: Medien reflektiert nutzen und gestalten
Antiziganismus bezeichnet Feindlichkeit gegenüber Sintizze und Romnja sowie stereotype, abwertende Deutungsmuster; seine Erforschung ist angesichts historisch verwurzelter rassistischer Praktiken besonders relevant. Der Workshop beleuchtet die Rolle von Medien bei der Reproduktion und Bekämpfung antiziganistischer Darstellungen und analysiert diese im Kontext von Macht- und Ungleichheitsverhältnissen. Auf Grundlage der Critical Media Literacy lernen Sie, Medieninhalte kritisch zu hinterfragen und aktiv, reflektiert zu nutzen und zu gestalten.
Teilnahmebegrenzt, 25 Plätze. Auf StudIP eintragen, unter der Rubrik “Teilnehmende” links “Gruppen” auswählen und durch Eintragen in den Gruppenordner anmelden.
Zum ersten Einlesen in die Thematik empfehlen wir euch unseren Blogbeitrag zum FCLR: